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Ein Internetinserat eines Mannes, der seine Phantasien erfüllen wollte.
Welche Frau oder Paar sucht noch einen unterwürfigen Sklaven für Wochenende und Freizeit. Seid ihr auch SM-Liebhaber und Klinikspezialisten? Dann meldet euch. Meine Genitalen werden alles erdulden was ihr euch ausdenkt. Bei gegenseitigem Gefallen, könnten meine ungepiercten Genitalien nach euren Wünschen beringt werden. Große schöne Vorhaut vorhanden! Piercingart, Anzahl (Ampallang, Prinz Albert etc.) und die Möglichkeit einer Betäubung entscheidet allein das Herrscherpaar oder Herrin. Medizinische Untersuchungen jeglicher Art, die den Sklaven demütiger machen, können auch gerne mehrmals angewandt werden. Wichtig ist nur, dass alle Eingriffe medizinisch korrekt ausgeführt werden. Eine Ärztin wäre bei bestimmten Aktionen wahrscheinlich notwendig. Bei Dauerbeziehung eventuell auch Genitaltatoo, Brandmarken. Danach ist auch die Möglichkeit gegeben mich zu einem x-beliebigen Zeitpunkt, ohne Betäubung zeremoniell zu sterilisieren und zu Beschneiden. Nach reiflicher Überlegung und Beratung kann am ungehorsamen Sklaven dann allerdings auch eine Teil- oder Vollkastration durchgeführt werden. Ich liebe das außergewöhnliche, Rollenspiele, Unterwerfung, Kliniksex (trage seit 7 Monaten einen 22CH-Katheter im Penis), jeglichen Genitalschmerz (besonders am Penis). 1. Kostaufnahme Es wird mir stetig eine Ehre sein den gesamte Urin der Herrin / Herrscherpaar zu kosten und zu trinken. Selbstverständlich ist auch eine Anordnung, den Urin anderer Personen zu schlucken, oder eine Eigenurintherapie möglich. Bei Maximalschluckspielen, werde ich versuchen möglichst schnell die gesamt angeordnete Urinmenge zu schlucken. Ab ca. 3000 ml erbreche ich aber meistens, weshalb ich dann natürlich extrem bestraft werden sollte. Ich habe noch nie fremdes Sperma schlucken müssen, freue mich aber auch hier den Anordnungen gerecht zu werden. Nur Kaviar ist das einzige, was absolut tabu in meinem Mund ist. 2. Züchtigung und Demut Ich werde mich bemühen der demütigste Sklave zu sein und erfülle alle Anordnungen bedingungslos. Sollte einmal etwas nicht zur Zufriedenheit des Anordnenden ausgeführt worden sein, schlage ich disziplinarische und harte Strafen vor (siehe auch Punkt 8). 3. Anting und Netting und Ähnliches Anting: Ein anbringen von großen Waldameisen am Hodensack, sowie an den gesamten Geschlechtsteilen ist in unbegrenzten Mengen möglich. Ist der Sklave am Andeaskreuz wehrlos, wäre auch das Anbringen eines durchsichtigen Plastikbeutels um Penis-, sowie Hodenschaft ratsam. So zugebunden sollten die in dem Beutel befindlichen Ameisen ( am besten die aggressiveren Rotameisen), welche in möglichst großer Anzahl vorhanden sein sollten, nicht entweichen können und den Sklaven über längere Zeit ihre Säure aufspritzen. Netting: Beim verwenden von Brennesseln im Intimbereich sind absolut keine Grenzen gesetzt. Eine vorherige frische Rasur des Hodensackes und Abwaschung mit Alkohol ist besonders Schmerzhaft. Es sollten möglichst frische und junge Pflanzen verwendet werden, da diese besonders viele Nesselhaare mit Ameisensäure enthalten. Auch das einführen von entblätterten Nesselstielen bis zur Blase straft die Sklavenharnröhre unheimlich. Blutekel: Ich habe zwar noch nie ein Blutegel an meinem Körper getragen, werde aber auch diese beim aufsetzen auf Eichel, Hodensack, etc. geduldig erwarten. Mücken u.ä.: Das Zuführen von Mücken, Schnaken, besonders in größeren Mengen ist besonders lange anhaltend. Bienen sollten nur bei größeren Verfehlungen zum Zuge kommen, wobei möglichst der Giftstachel nicht direkt in die Eichel gestochen werden soll. Ein Bienenstachel in der Vorhaut, oder wenn es unbedingt sein muß im Hodensack, setzt den Sklaven sowieso länger außer Gefecht. 4. Anales Meine Rosette musste schon mehrere male Dildos bis zu 6 cm aufnehmen. Eine männliche Eichel spürte mein Darm aber noch nie. Hier erwarte ich noch die Entjungferung. Auch eine weitere Dehnung des Hinterausganges, bis hin zum ersten analen Faustfick den mir meine Herrin wohl irgendwann verpassen wird, erwarte ich in Demut. 5. Der Strom Bisher mussten in diesem Bereich meine Geschlechtsorgane einen Märklintrafo (1,875 A, bis 24 Volt) ertragen, wobei salzige Elektroden die starken Stromschläge gekonnt übertrugen. Hierbei kann das Sub das versteifen des Penises nicht mehr steuern. Bei den unteren und mittleren Stromgrenzen versteift sich unwillkürlich der Penis. Im höheren und maximalen Strombereich erschlafft das Glied durch den hohen Schmerz, wobei zuvor fast immer eine Zwangsentsamung zu Stande kommt. Das Sub kann hier nicht aktiv eingreifen. Die Genitalien unterliegen hier in keinster Weise mehr seiner Steuerung. Ein Orgasmus wird beim Zwangsentsamen nur in äußerst geringem Maß empfunden. Der Sklave erlebt so gut wie keine Befriedigung, trotz heftigen Ejakulatausstoßes. Nach einer Umfrage empfinden die meisten Sklaven nach der Zwangsentsamung das Gefühl unbedingt heftig wichsen zu müssen. Deshalb sollte besonders hier ein längeres Masturbationsverbot genau kontrolliert werden. Bei besonders unartigen Individuen, sollte das tägliche Wichsen für 10 mal 15 Minuten angeordnet werden. Der Sklave sollte sich hier mehrfach bis kurz vor den Samenerguß steigern müssen, aber selbstverständlich nicht den ersehnten Orgasmus erleben. Nach ca. 3 Wochen sollte er dann, in möglichst unbeweglicher Haltung gefesselt, zwangsentsamt werden. Hierzu sind auch Geräte die anal an die Prostata geführt werden aus dem Tiergerätebedarf (z.B. für Schweine und Stiere) erhältlich. Diese Zwangsentsamungen sollten nun über Stunden angewandt werden, wobei das Ejakulat sicherlich von Erguß zu Erguß weniger wird. Ein Ausbleiben von Sekret ist schon nach ca. 30 Minuten möglich, wobei aber die Therapie fortgesetzt werden sollte, da sich die Prostata immer noch kontraktiert. Dieser Vorgang ist für das Sub noch unangenehmer, als beim Sekret abmelken. In den meisten Fällen kann so aber ca. 50 80 ml Sperma entnommen werden, was dem Sklaven dann in den Mund gegossen werden sollte. Bis zum Ende der Therapie sollte er es im Mund belassen und auf Kommando schlucken. Da das Sub danach erfahrungsgemäß nun besonders gerne wichsen möchte, ist es ratsam das anschließende Wichsverbot für mindesten 3 Wochen äußerst gut zu überwachen. 6. Beringung Wie schon erwähnt sind meine Genitalien noch völlig unberingt. Bisher mussten meine Geschlechtsorgane nur einige Nadeln erdulden. Hier werde ich besonders demütig eure Phantasien erdulden. Wie gesagt, kann jede Genitalpiercingart in unbegrenzter Ringanzahl und Ringstärke angewandt werden. Betäubungen sind nicht unbedingt erforderlich. 7. Körperbehaarung Die komplette Körperbehaarung (außer Kopf) ist für jegliche Spiele bereitgestellt. 8. Sonstige medizinische Untersuchungen und Eingriffe Das einführen von Magensonden zur Zwangsernährung, sowie das Magen spülen mit dicken Schläuchen ist möglich. Magen- und Darmspiegelungen sowie Blasenspieglungen sind ebenfalls willkommen. Dauerkatheter ertrage ich bisher bis 22 CH (6,6mm), wobei natürlich die Herrin oder das Herrscherpaar die Größe bestimmt, die mein Glied, auch für Blasenspülungen bzw. Dehnungen in Zukunft ertragen muß. Die Vorhaut geht ab einem bestimmten Zeitpunkt, sowieso in den Besitz der Herrin/Herrscherpaar über, wobei dann ohne Ausnahme alles damit gemacht werden darf, bis hin zur irreversiblen straffen Zirkumzision. Das Vorhautbändchen allerdings kann von Anfang an durchtrennt werden, wenn es für Piercingspiele nicht gebraucht wird. Vor der Vorhautabtrennung, sollte der Eichelschutz aber tätowiert und gebrandmarkt worden sein. Auch vorherige Vernähungen und Einschnitte sollte die Sklavenvorhaut durchstanden haben. Eine besonders oft aufgeschnittene und vernähte Vorhaut wird allerdings besonders vernarben, was eine vorgezogene Teilbeschneidung möglich machen könnte. Wie auch die Vorhaut gehört ab einem bestimmten Zeitpunkt der gesamte Hodensack samt Inhalt der Herrin/Herrscherpaar. Eine Sterilisation, beim dem nach Möglichkeit der gesamte Hodensack (vom Penisschaft bis zur Fourchette) eröffnet werden sollte, sollte dann durchgeführt werden, wenn der Sklave öfters Zofen besteigen muß. Hat die Herrin bedenken, dass bei bestimmten Spielen eine Schwangerschaft durch ein Sklavenspermium eintreten könnte, so sollte der Sklave ebenfalls unmittelbar unfruchtbar gemacht werden. Beim Entfernen der Keimdrüsen sollte dann allerdings eine örtliche Betäubungslösung in den Hodensack gespritzt werden. Nur wenn der Sklave besonders bestraft werden soll, sollte diese weggelassen werden. Es muß keine Kastration durchgeführt werden. Schon das Wissen, dass der Sklave zu jeder Zeit zum Eunuchen gemacht werden kann, wird ihn in Demut und Unterwerfung vergehen lassen. Werden dem Sub dann doch die Hoden entfernt, wie einem fickgeilen Hengst, sollte eine Ärztin mit dabei sein. Dem Wallach können hierbei Plastikeier (Implantate) eingesetzt werden, oder aber auch der komplette Hodensack entfernt werden. Der Sklave wird alle Möglichkeiten ertragen. Dies sind nur die wichtigsten Dinge die gemacht werden sollten, bzw. könnten. Für weitere exzessive Spiele ist noch viel Raum, auch wenn Sachen wie Wachsspiele, Rheumasalbe, Windelspiele, Bondage etc. nicht erwähnt wurden.
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