ES DARF GEWETTET WERDEN
By: ASKET

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Seit vierzehn Tagen sind wir an Bord dieses Sklavenschiffes. Wir, das sind, zwölf Jungen zwischen elf und sechzehn Jahren. Alle sind Seekrank. Wir stammen aus einem Dorf in England. Das Dorf wurde Überfallen, Ausgeraubt, Niedergebrannt und alle Bewohner wurden Ermordet. In einem Dunklen Raum, unter Deck, liegen wir gefesselt. Nur zum Essen werden uns die Handfesseln gelöst. Eines Tages hören wir, wie das Schiff festmacht. Ein Seemann kommt mit einer Lampe. Er sagt:” Willkommen in Afrika.” Dann löst er unsere Fußfesseln. Wir müssen Aufstehen. Mit einem Messer, schneidet er uns, die Kleider vom Leib. Nackt stehen wir da. Zum ersten Mal, sehe ich meine Kameraden Nackt. Alle haben verschiedene Penisse. John, der Älteste, hat den längsten. Außer Kevin, haben alle schon Schamhaare.

Nach einer Ewigkeit, Öffnet sich wieder die Tür. Der Seemann und ein Mann mit Dunkler Haut, treten ein. Der Mann, fängt an, uns zu betasten. Er zieht uns die Vorhaut zurück, massiert unsere Penisse bis sie Steif werden, tastet uns die Hodensäcke ab und wiegt sie in seiner Hand. Dann dreht er sich um und sagt:” Hundert Goldstücke.” Der Seemann Nickt, und die Summe, wechselt ihren Besitzer. Dann werden wir durch eine Stadt geführt. Es ist Nacht. An einem großen Haus machen wir halt. Wir werden in einen Ummauerten Hof geführt, und wieder Gefesselt. Der Dunkle Mann, nimmt ein Schild mit arabischer Schrift, und hängt es draußen an. Am nächsten Morgen werden wir auf ein Hölzernes Podest gebracht, welches ich in der Nacht, nicht bemerkt habe. Wir werden mit den Händen an Eiserne Ringe gefesselt. Mittags, versammelt sich eine große Menschenmenge auf dem Hof.

Erwartungsvoll starren sie uns an. Wenig später, erscheint der Dunkle Mann mit einem Jungen. Augenscheinlich sein Sohn, etwa dreizehn Jahre alt. Der Mann hält eine kurze Ansprache auf Arabisch. Dann nehmen die beiden Jack, binden ihn vom Eisenring los, und legen ihn auf einen Tisch. Über seinen Bauch, wird ein großes Joch gelegt. Jacks Beine, hängen vorne vom Tisch herunter. Die beiden heben nun Jacks Beine hoch, und hängen sie in zwei Schlaufen, die von der Decke hängen. Dann ziehen die beiden, mit Seilen Jacks Beine auseinander. Das Publikum, kann nun direkt auf Jacks Geschlechtsteile sehen. Jack bekommt dann einen Knebel in den Mund geschoben. Der Sohn, tritt dann zwischen Jacks Beine, und zieht Jacks Hodensack in die Länge. Er nimmt eine Schnur, und legt sie um den Sack. Dann zieht er die Schlinge mit aller Kraft zusammen, und verknotet sie. Jacks Penis wird sofort Steif. Seine rosa Eichel tritt aus der Vorhaut hervor. Das Publikum, starrt erwartungsvoll zwischen Jacks Beine. Der Dunkle Mann, hat währenddessen, ein Messer an einem Wetzstein geschärft. Nun tritt er seitlich an Jack heran. Nimmt den Sack, und zieht ihn wieder lang. Dann fängt er an, den Hodensack langsam abzuschneiden. Als der Mann etwa die Hälfte abgeschnitten hat, spritzt Jack sein weißes Sperma etwa siebzig Zentimeter in die Höhe ab. Das Publikum applaudiert begeistert. Der Mann schneidet den Sack dann ganz ab. Er legt den abgetrennten Hodensack auf einen Tisch. Ich kann sehen, wie der Sack noch eine Weile Pulsiert. Der nächste, ist der kleine Kevin. Auch sein Unbehaarter Penis, wird Steif. Aber während des Abschneidens, spritzt er nicht ab. Das Publikum reagiert enttäuscht. Kevins Sack wird neben Jacks gelegt. Auch er pulsiert. Aber er ist deutlich kleiner als Jack seiner. John ist der nächste. John spritzt über einen Meter in die Höhe. Das Publikum rast vor Begeisterung. Neben Johns abgetrennten Sack, sehen die von Jack und Kevin aus, wie die von Zwergen. Noch acht Jungen werden Kastriert. Alle Spritzen mächtig in die Höhe. Das Publikum bricht jedes Mal in Jubel aus. Ich bin der letzte. Während mein Sack in die Länge gezogen wird, wird mein Penis Hart. So Hart wie noch nie in meinem Leben. Meine rosa Eichel tritt ganz aus der meiner Vorhaut hervor. Es schmerzt als mein Sack abgebunden wird. Ein Irrsinniger Schmerz durchfährt mich, als der Dunkle Mann anfängt, mir die Bälle abzuschneiden. Aber noch Stärker ist der Schauer, der mich durchfährt. Ich Spritze gewaltig ab. Noch nie hatte ich einen solch gewaltigen Orgasmus. Der Mann hat inzwischen meinen Sack abgeschnitten, aber das habe ich nicht mehr gespürt. Er hält mir meinen abgetrennten pulsierenden Sack vor die Augen, Grinst mich an, und sagt:

“ Dritter Platz.” Das Publikum bricht in rasende Begeisterung aus. Mein Penis schwillt wieder ab, und ich werde zu den anderen gebracht. Nach ein paar Tagen fällt die Schnur zwischen unseren Beinen ab. Dann werden wir als Eunuchen verkauft. Auf dem Schild stand

übrigens :

Heute! Öffentliche Kastration.

Wetten, Welcher am Höchsten Abspritzt. Werden Angenommen!       



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