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Teil 3
Ich lag also gestreckt und gefesselt auf dem Bauch und musste meinen Kopf leicht schräg legen, um das TV Gerät genau im Blickfeld zu haben. Das Bild auf dem Fernsehgerät wurde scharf gestellt und genau auf meinen nackten glatt rasierten Hodensack eingestellt, sodass man die Formen der beiden Eier genau erkennen konnte, die hier ihre letzten Stunden gemeinsam im Sack hängend erleben sollten. Und es waren nicht irgendwelche, sondern meine eigenen Hoden, die ich hier wie im Kino vor mir sah es machte mich die Angst und gleichzeitige Erregung vor dem kommenden grenzenlos geil , sodass mein Penis fast in seinem engen Loch zu platzen drohte. Aus dem Eichelloch rann der Lustschleim fast unaufhörlich, sodass Elisabeth die Hundeschüssel genau darunter platzierte mir gleichzeitig aber einen scharfen Schlag mit der blossen Hand auf die nackte rote Eichel gab. Gleichzeitig begann sie mir ihre geänderten Vorstellungen zu erläutern: ICH HABE GROßE LUST GEFUNDEN AN DEINEN WOHLGEFORMTEN TEILEN NOCH VIEL MEHR ZU VERSUCHEN, ALS ICH DIR DAS ERSTE MAL GESCHILDERT HABE DU MUSST ALSO NOCH MIT VIEL MEHR AN AUSGEFALLENEN FOLTERUNGEN RECHNEN, DA MEINE INSPIRATION DURCH DICH GEWECKT WURDE. SOLLTE ICH ES DAHER FÜR NÖTIG FINDEN, KÖNNTE ES AUCH DEINEM SCHWANZ SEHR SCHLECHT GEHEN, DENN DER IST DANN JA EIGENTLICH SINNLOS GEWORDEN!! HAST DU DIR DAS NICHT SELBST AUCH SCHON VORGESTELLT ??? BESONDERS DEINE FETTE PRALLE EICHEL HAT MICH AUF GUTE IDEEN GEBRACHT , SIE EIN WENIG AN UNSEREM SPIEL ZU BETEILIGEN. ÜBRIGENS HABE ICH 2 NACHBARINNEN EINGELADEN ,AN UNSEREM ABEND TEILZUNEHMEN UND SIE HABEN MIT FREUDE ZUGESAGT , DA SIE DICH BEREITS BEIM LETZTEN MAL BEOBACHTET HABEN. SIE KENNEN NATÜRLICH DEN GRUND MEINER MÄNNERBESUCHE UND SIND NACH AUSSEN ABSOLUT DISKRET, WERDEN ALSO NIE AUSPLAUDERN DASS SIE ZEUGE WAREN, WIE DU MIR DEINE HODEN GESCHENKT HAST BEZIEHUNGSWEISE WIE ICH MIR SELBST MEIN GESCHENK AUSGEPACKT - !- HABE. ICH HABE BEIDE AUSSERDEM EINGELADEN AUCH EIGENE IDEEN EINZUBRINGEN, WAS SIE GERNE MIT SOLCHEN UNNÖTIGEN MÄNNERTEILEN ANSTELLEN WÜRDEN, DENN VIELE FRAUEN HABEN DA JA SEHR WOHL VORSTELLUNGEN, DIE WEITER GEHEN ALS MAN GLAUBEN SOLLTE. ICH DARF DIR ALSO MEINE FREUNDINNEN EVA UND KARIN VORSTELLEN ? Ohne meine Antwort abzuwarten , ging Elisabeth zur Eingangstüre und führte zwei ältere Damen, denen ich nie zugetraut hätte an diesem Vorgang gefallen zu finden in den Raum, wo sie hinter mir auf 2 bereitgestellten Stühlen Platz nahmen. Sie waren beide in weisse Arbeitsmäntel gekleidet, trugen aber Schuhe mit hohen Absätzen . Die ältere der beiden, Karin, stand aber sofort wieder auf und fragte Elisabeth ob sie mir zu Beginn einmal eine Eierbehandlung mit ihren Stiefeln geben dürfe, da dieser nackte glatt glänzende Sack doch offensichtlich ohndies alles ertragen musste und ihr das grosse Freude bereiten würde. Elisabeth willigte ein, meinte aber, mir vorher noch einen Knebel zu geben, denn solche Spiele würden erfahrungsgemäss laut werden und nicht alle Nachbarn wären in diesen Dingen so aufgeschlossen und interessiert wie Eva und Karin. Siezwängte mir also einen Gummiknebel in Ballonform zwischen die Zähne , sodass ich eigentlich nur noch lauter atmen konnte. Karin stand also schon zwischen meine Beinen und am Videobild sah ich nur, wie sie langsam den rechten Fuss hob und mit einer raschen Bewegung gegen meinen Hodensack trat. Der Schmerz durchzuckte mich wie ein Blitz , da mein Sack nicht nach vorne auspendeln konnte, sondern gegen die breite Tischplattenkante schlug. Meine Schreie blieben aber ungehört und Karin begann mit weiteren brutalen Tritten abwechselnd auch mit dem anderen Fuss , bis Eva rief: Lass mich doch auch einmal was mit ihm machen und sich unter den Tisch beugte , wo sie grob meine nackte Eichel packte. Der Schleim rann weiter aus meinem aufgedehnten Eichelloch und Eva nahm ihr Schuhband und band mir die Eichel genau in der Kranzfuge so fest ab , dass nichts mehr aus dem Loch herausrinnen konnte. Dadurch schwoll der Eichelkopf bläulichrot an , und der Druck im Peniskörper war für mich fast nicht zu ertragen. Nun aber ergriff Elisabeth wieder die Kontrolle über das Geschehen und ihre beiden Freundinnen und meinte, dass ja eigentlich ihr diese Arbeit zustünde und ich doch merken sollte, wer hier die besten Ideen hätte. DASS DU JA NICHT GLAUBST; DASS ANDERE BELIEBIG AN DIR HERUMWERKELN DÜRFEN UND MIR VIELLEICHT MEINE EIGENE FREUDE DARAN VORZEITIG NEHMEN KÖNNEN; WERDE ICH DIR JETZT AUCH EINMAL ZEIGEN; WAS MIR SPONTAN FÜR EINE IDEE GEKOMMEN IST: Mit disen Worten zog sie eine Haarnadel aus ihrer hochgesteckten Frisur , tauchte sie kurz in eine Schale mit Alkohol und setzte die Spitze der Nadel auf der linken Seite der Eichel an . Da sie sich dazu unter den Tisch beugen musste um an meine knallrote Eichel heranzukommen, die fett und geschwollen wie einen abgebundene Wurst aus der Tischplatte nach unten ragte , war die Aktion für mich nicht auf dem Monitor sichtbar Elisabeth war dies natürlich auch bewusst , dass sie mir den Genuss des Zusehens nicht rauben wollte und sie bat also Karin die Videokamera in der Hand zu halten und auf meine Eichel zu richten , dass ich auf dem Bildschirm auch alles genau erkennen könnte. Sofort nahm Karin die Kamera und schon füllte meine Eichel das Bild des TV- Gerätes in riesiger Vergrösserung. Als der Autofocus auch die Nadelspitze im Bild hatte , erkannte ich erst, was mit mir geschehen sollte und stöhnte erregt aber auch voll unfassbarer Angst in meinen Knebel. Ich hatte ja eigentlich nur die Hodenabnahme erbten, aber nun schien ohne mein Wollen noch viel mehr aus dem Termin hier zu werden. Doch es war keine Zeit für langes Nachdenken darüber , denn Elisabet nahm neuerlich die Nadel zur Hand . Sie steigerte den Druck etwa in der Mitte des abgschnürten Eichelkörpers langsam aber stetig, bis das feine Metall die Haut erstmals durchdrang. Dabei spritzte mein Penisblut mit grossem Druck aus der Einstichstelle, aber Elisabeth schien das gar nicht zu stören , sondern sie schob die Haarnadel langsam ich spürte , wie das Gewebe innen auseinanderplatzte- dann ohne Unterbrechung zügig durch die ganze Eichel, bis die Spitze auf der anderen Seite wieder hervorkam. Dies war so unglaublich in vielfacher Vergrösserung mitanzusehen, dass ich fast vergessen hätte, dass das ja mein eigener Penis gewesen war, der hier vollständig mit geschickter Hand durchbohrt worden war. Karin schwenkte die Kamera leicht über die meine ganze Eichel, sodass ich von jeder Seite die gesamte Sicht auf mein genadeltes Geschlechtsorgan hatte. Es sah zwar unglaublich geil aus, aber ich begann nun zu verstehen, dass dieser Nachmittag für meinen Penis nicht gut ausgehen würde, wenn die 3 Damen in ihrer Kreativität fortsetzen würden. Elisabeth wandte sich dann an ihre Freundinnen und bot ihnen eine Tasse Kaffee an ,um nun auch mit ihnen gemeinsam ihr Werk meiner zerstochenen Eichel zu betrachten. Als auf einmal der Akku der Kamera ausfiel, sprang das Fernsehbild auf eine der üblichen nachmittäglichen Talkshows und die 3 Frauen in ihren weissen Arbeitsmänteln fanden an dem eben gesendeten Thema über dominante Männer grossen Gefallen, während ich als lebender Gegenbeweis wehrlos und geknebelt mit noch immer blutender blaugeschwollener Eichel gefesselt auf ihrem Küchentisch lag und auf meine Kastration wartete. Wird fortgestzt !
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