|
Die einsame Insel
Vor knapp drei Jahren waren wir nach einem Schiffsunglück auf einer tropischen Inseln gestrandet. Das grosse Kreuzfahrschiff war in eine Kollision verwickelt und sank rasch. Vier Frauen und ich konnten uns dabei retten, wir lebten seither zusammen auf dieser Insel mit üppiger Vegetation. Anfangs hofften wir noch auf eine Rettung, die traf jedoch nie ein. Wir lebten seither auf dieser Insel und hatten uns gut eingelebt. Alle erledigten alles abwechselnd. Es hat sich eine gleichberechtigte Struktur gebildet. Ich war zwar das nominale Oberhaupt, aber wir hielten immer unsere Beratungen ab und stimmten offen über das meiste ab. Jeder von uns hatte eine eigene Unterkunft. Wir trugen alle unsere Kleider, wobei alle Kleidungsstücke für Frauen waren. Je länger desto mehr bekam ich das Gefühl ich sei den Frauen nicht gleichwertig, sondern sei ihnen deutlich unterlegen und die gleichen Rechte wäre eine Zumutung für sie und auf keinen Fall dürfte ich der Chef sein. Bei einer abendlichen Beratung stellte ich für die Frauen überraschend den Antrag, dass ich all meiner Rechte verlustig gehe und ihr Sklave werden soll, dazu sollten sie mir in einer feierlichen Zeremonie die Genitalien entfernen. Zuerst war einmal ein grosses Schweigen, denn so einen Antrag hatten die Frauen nicht erwartet, bei der Abstimmung enthielten sich die Frauen der Stimme und mein Antrag wurde nur mit meiner Stimme angenommen. Darauf sprach Chantal: Dein Antrag hat uns sehr erstaunt, aber wir respektieren Deinen Wunsch. Aber wir geben Dir drei Tage zum Überlegen, während dieser Zeit wirdst du wie ein Sklave behandelt und anschliessend kannst du dich definitiv entscheiden, denn es ist ein schwerwiegender Schritt. Die Frauen stimmten Chantal zu, ich war bereits ohne Stimme und fügte mich gehorsam ihrem Entscheid. Ich ging in meine Hütte und hatt bereits einen Auftrag für den nächsten Tag; den Frauen das Frühstück zu servieren. Die Frauen diskutierten weiter, sie kamen zu folgenden Schluss, es sei eine gute Sache, dass ich endlich ihr Sklave werde und die Genitalien verlieren werde. Eigentlich hätte es schon lange erfolgen sollen. Als Mann sei ich sowieso immer nur ein Störfaktor gewesen. Es war ja in all den Jahren nie zum Geschlechtsverkehr gekommen, aber nach dem Abtrennen der Hoden und des Penis, werden ihre edlen Vaginas nie mehr von einer Verschmutzung bedroht sein. Sie würden sich alle endlich viel freier fühlen und könnten sich voll entfalten. Dazu waren sie sich alle einig, dass ein Mann nie gleichwertig einer Frau sein könne. Helen bemerkte auch ich würde profitieren, denn ich wäre endlich das störende, grausliche Ding zwischen den Beinen los, was die sofortige Zustimmung aller Frauen fand. Chantal bekam Vorwürfe, dass sie mir drei Tage zum Überlegen gab, doch sie brachte bereits den Antrag ein, nur wer ohne Penis sei, habe ein Stimmrecht, was alle sofort guthiessen. Ebenso das Verbot stehend zu pinkeln. Somit würde es nicht zur Entmannung kommen, war ich trotzdem von der Versammlung ausgeschlossen. Des weiteren beschlossen sie den Ablauf der Versklavungszeremonie, der ich unterworfen würde. Dazu würden sie mich in den nächsten drei Tagen schonend behandeln. Am nächsten Morgen servierte ich den Frauen das Frühstück ans Bett, sie hatten alle bei Chantal geschlafen. Es war das erstemal, dass sie gemeinsam geschlafen hatten, aber sie hatten es sichtlich genossen. Sie liessen es sich wohl schmecken, gaben mir den Auftrag ihre Kleider bereit zu legen und anschliessend ihre Unterkünfte sauberzumachen. Am Nachmittag wusch ich alle ihre Kleider und bereite das Abendessen, die Frauen hatten sich den ganzen Tag vergnügt, waren unteranderem schwimmen. Am Abend servierte ich Ihnen das Essen. Zum erstenmal nahm ich an der gemeinsamen Mahlzeit nicht teil. Ich durfte anschliessend die Resten essen. Nach dem Saubermachen in der Küche und des Tisches meldete ich mich bei Rita, welche mir erlaubte mich schlafen zu legen und vorher mir den Auftrag gab, morgen das Frühstück wieder zu servieren. Es war das erstemal, dass ich den ganzen Tag arbeitete, aber ich war zufrieden. Die Frauen hatten den Tag sehr genossen und vor allem das Essen ohne dass ich am Tisch sass, empfanden sie als äusserst angenehm. Die nächsten zwei Tage verliefen ebenso. Am entscheidenden vierten Tag durfte ich wieder an der Versammlung teilnehmen. Chantal leitete das ganze äusserst souverän. Ich bejahte ihre Frage mit Freude, dass ich definitiv zum Sklaven der Frauen werden wollte. Dies geschah bereits aus voller Überzeugung. Dazu erläuterte ich ihr nochmals meine Beweggründe. Sie erklärte mir nochmals, als Sklave sei ich vollkommen rechtlos. Nochmals bejahte ich ihre Frage. Die Frauen waren damit sehr zufrieden. Ohne Diskussion stimmten sie ab und beschlossen einstimmig, dass die Zeremonie morgen stattfinden würde. Zuerst durfte ich ihnen einen Versklavungsantrag unterschreiben. Darauf führten sie mich auf einen kleinen Hügel, wo alles bereitstand. Ich entledigte mich meiner Kleidungsstücke. Dann kniete ich nieder und es wurde mir meine Haare geschoren. Anschliessend wurde ich an das aufgehängte Gitter festgebunden und erhielt meine Peitschenhiebe, jede Frau gab mir ein Dutzend. Dann liesen sie mich einfach hängen und machten eine kleine Pause. Sie kamen zurück und lachten. Helen trat vor mich hin, nahm meine Genitalien fest in ihre Hand, zog sie weg von mir, sie lächelte mich an. Mit dem scharfen Messer vollzog sie den kleinen Schnitt. Ich spürte kaum etwas, aber war endlich entmannt. Sie zeigte mir nochmals auf einem Tablett den abgetrennten Penis und die Hoden, darauf reichte sie es den anderen Frauen die das Paket jeweils kurz betrachteten, Eveline sprach für alle: Schön, dass wir Frauen diese grauslichen Organe nicht haben. und dann warf sie lächelnd die Genitalien ins Feuer, wo sie schnell verkohlten. Inzwischen hatte ich von Helen einen Verband erhalten. Darauf wurde ich noch als Sklave gebrandmarkt und zum Schluss leistete ich allen den Sklaveneid, dass ich ihnen für immer treu diene und gehorchen werde. Für den Rest des Tages durfte ich ihn meine Unterkunft zurück. Die Frauen feierten das Ereignis noch ausgiebig bis in die späte Nacht. Ab dem nächsten Morgen wurden die Schrauben deutlich angezogen. Fortan durfte ich nur noch sprechen, wenn ich angesprochen werde oder die ausdrückliche Erlaubnis dazu hatte. Ich war jeweils den ganzen Tag am arbeiten, während die Frauen sich vergnügten, dies war auch sinnvoller, als dass alle arbeiteten. Seither fühlten sich die Frauen viel wohler und genossen das Leben in vollen Zügen. Ich war mit meiner neuen Aufgabe sehr zufrieden, denn mein Leben hatte endlich einen Sinn bekommen, nämlich den Frauen zu dienen. Das einzige was ich bereute, dass ich mich nicht bereits früher zu diesem vernünftigen Schritt entschlossen hatte. Auf der Insel war endlich ein Paradies entstanden.
|