Auf der Samenfarm Teil 4


By: liskafox

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Eine weitere Spezialität zeigte sie mir gleich nebenan: Jungens, die noch nicht gespritzt hatten und die sie darauf trainierte, die äußerst begehrte „Erstlings-Sahne“ abzuspritzen. Das ist jene Spermienflüssigkeit, die von Jungens, die vorher noch nicht abgespritzt hatten zu Beginn der Produkion aus den Hoden gewonnen werden kann, wenn man hierzu planmäßig vorgeht, und die sich durch eine intensive goldgelbe Farbe und ein höchst intensives, typisches Aroma auszeichnet. Kennerinnen schwärmen von deren Genuß,die in Kennerkreisen auch als Gold-Cream bekannt ist und sind bereit, Unsummen für 2-3-ml dieser Flüssigkeit auszugeben. Das höchste der Gefühle ist aber wohl, diese Erstlings-Sahne sich unmittelbar „abzublasen“, was zum Teil exstatische Zustände bei den ausführenden Frauen hervorruft.

Und so wird es gemacht:: Wenn zuweilen ein Kandidat ihr vorgeführt wird, bei dem sie schon beim ersten Hinlangen an den Schwanz und die Eier das Gefühl hat, daß er noch nie abgespritzt hat, wichst sie ihn gleich probehalber selbst weiter, bis er anfängt zu Zucken. Wenn keine Spermienflüssigkeit herausgeschleudert wird, lag sie mit ihrer Vermutung richtig, und der Kandidat wird gleich auf die Trainingsstation gebracht. Nach der Sichtung besteht dann ihre zweite große Aufgabe im täglichen Training dieser Erstlinge. Zunächst einmal, nach wenigen Tagen dann zweimal, dreimal bis zu fünf Mal täglich wird jeder von ihr bis zum Zucken abgewichst. Nach zehn bis vierzehn Tagen einer solchen Intensivbehandlung tritt beim Zucken bereits etwas Flüssigkeit an der Spitze der Eichel aus.

Nun kommt es auf ihre Erfahrung und – im wahrsten Sinne des Wortes- ihr Fingerspitzengefühl an. Bei jedem Zucken muß sie beurteilen, ob die Spasmen im Schwanz so stark werden, daß es beim nächsten Mal gelingt, ihn so aufzugeilen, daß er sich abspritzend entlädt. Ab diesem Zeitpunkt müssen sie in Einzelboxen verbracht werden, und die Hände werden gefesselt, dies um das selbständige oder gegenseitige, unkontrollierte Abwichsen zu unterbinden. Letztlich sind hiermit die besten Preise zu erzielen!

Etwa drei bis vier Wochen lang kann M. nun jeden Tag zwei bis dreimal den Jungen auswichsen, wobei es wiederum sehr von ihrem Geschick abhängig ist, wie geil der Spritzer ist und wieviel er abspritzt. Sie sagt, daß es natürlich am einfachsten und ergiebigsten ist, wenn sie sich im doggy-Style bespringen und ficken läßt. Kurz vor dem Absprizen zieht sie den Schwanz dann abrupt heraus und wichst ihn in das daruntergehaltene Glas ab. Das Risiko hierbei ist lediglich, wenn der Spritzer so fickerig ist, daß er schon beim Reinschieben abspritzt, oder er so heftig stößt, daß sie keine Chance hat, den Schwanz herauszubringen.

Im allgemeinen wichst sie ihn daher ganz normal ab, schon alleine deshalb, weil sie nach jedem Rausziehen selbst so fickrig ist, daß sie sich schnellstens einen aus der Sichtung greifen muß, um diesen heftig abzureiten, bis sie wieder und wieder gekommen ist und dann die weitere Tagesarbeit beruhigt in Angriff nehmen kann.

Heute steht nun auch gerade das doch recht seltene Schauspiel an, daß eine junge Frau sich die Erstlingssahne selbst abblasen will. Das spricht sich auf der Farm in aller Regel sehr schnell herum, und somit sind die handelnden Personen selten allein.

Heute hat eine knapp 30-jährige einen Termin, der von ihrem Mann ersteigert wurde als ihr Geburtstagsgeschenk. Seine Bedingung war jedoch, daß er ihr dabei zusehen dürfe.

Bei diesem Schauspiel ist der jeweiligen Aspirantin die Gestaltung selbst überlassen. Der Erstlingsspritzer wird lediglich völlig nackt und auch rasiert und gefesselt hereingeführt. Ihm werden lediglich kurzfristig die Fesseln abgenommen, um ihn körpergerecht an das dort angebrachte „Andreas-Kreuz“ anzubinden. Die Frau heute hat sich entschieden, völlig nackt das Absamen vorzunehmen. Sie geht zu dem Festgemachten hin und beginnt, seine Eier leicht zu massieren. Der Schwanz steht augenblicklich wie eine Fahnenstange. Und nunmehr geht alles ziemlich schnell: Sie nimmt den Schwanz in den Mund und leckt und saugt daran, sodaß der Spritzer völlig unkontrolliert zu stöhnen anfängt! Seine rhytmischen Beckenbewegungen werden heftiger.

Vermutlich will sie sich den Genuß jedoch verlängern und hält deshalb kurz inne. Der Spritzer findet das offensichtlich garnicht gut, was man an seinem Aufstöhnen und Jammern unschwer erkennt. Sie läßt sich jedoch Zeit, die Eier ordentlich zu massieren und zu quetschen, in der Hoffnung, die Gold-Cream-Menge zu erhöhen, die sie gleich erwartet! Dabei fallen mir seine besonders dicken Eier in einem überaus üppigen Gehänge auf, ansonsten nicht üblich für seinen jugendliichen Körper. Als ich sie darauf aufmerksam mache, entgegnet sie, daß sie ihn deshalb auch schon nochmals „abgegriffen“ habe und entschieden habe, ihn nach den nächsten zwei bis drei Tagen, an denen er nochmals für das „Abblasen“ vorgeshen sei, zu kastrieren, um dann die noch in den Eiern vorhandenen Hormone und sonstigen wertvollen Inhaltsstoffe zu extrahieren zur Herstellung von besonderen

Gesichts- undd Busencremes. Das lohnt aber nur dann, wenn die Eier eben derartig groß sind. Ansonsten werden die Jungs nach Abgang des Gold-Creams in den normalen Bestand der Spritzböcke übernommen.

Zwischenzeitlich hat die Klientin das Blasen wieder aufgenommen, die Bewegungen des Spritzers werden schneller und schneller, und plötzlich stößt er mit einem lauten Schrei der Frau den Schwanz tief in die Gurgel und läßt seinem Sahnestrom freien Lauf. Während er nun erschlafft in sich zusammensackt – schließlich hat er alles gegeben – saugt sie sich ekstatisch an seinem Schwanz fest, um auch den letzten Tropfen der kostbaren Flüssigkeit herauszuholen. Wir müssen sie mit sanfter Gewalt davon abhalten, ihn ein zweites Mal zu blasen. Ehe sie jedoch weitermachen kann, ist schon ihr Mann bei ihr, der beim Zusehen so aufgegeilt wurde, daß er ihr hemmungslos vor allen Umstehenden seinen langen Schwanz von hinten zwischen die Beine rammt.

Ich schaue mich um und stelle fest, daß fast jeder irgendeine sexuelle Aktivität ergriffen hat. Ich schaue M. ins Gesicht, spüre gleichzeitig aber auch schon ihre sanft massierende Hand in meinem Schritt. „Wollen wir auch?“ fragt sie mich verschmitzt lächelnd und zieht mich in Richtung ihrer Unterkunft…Dort angekommen reißt sie mir förmlich die Klamotten vom Leibe, und ich merke erst jetzt, wie auch ich äußerst aufgegeilt und scharf bin von all den geilen Dingen, die um uns herum abgingen. Ich reiße ihr den kurzen Lederrock hoch und setze sie vor mich auf den Tisch, mein Schwanz taucht tief in sie hinein und ich stoße sie mit aller Kraft. Dabei drehe ich heftig an ihren festen Nippeln. Sie schreit ihre Wollust heraus und segelt einem Orgasmus entgegen. Ich ziehe meinen Schwanz fast ganz heraus und stoße anschließend in einer schraubenden Bewegung fest zu und wiederhole das ganze noch zweimal. Beim dritten Mal schon ist jeder ihrer Nervenfasern angespannt, als ich den Schwanz bis an die Spitze herausziehe und etwas abwarte, um alles noch nerviger zu machen. „Stoß zu!“ fleht sie mich geradezu an. Ich tue es gerne, wieder und wieder, und nach einigen Stößen habe ich sie soweit, daß sie bei jedem meiner verhaltenen, tiefen Stöße einem Orgasmus hat: fünf, sechs, sieben, acht. Mein Orgasmus überwältigt mich, aber es wird kein Tropfen mehr gespritzt! – Trockenorgasmus! Genauso, wie damals, als alles anfing.

Mit zwölf Jahren hatte ich zwar zum ersten Mal meinen noch kleinen, aber steifen Schwanz in ein Mädchen hineingesteckt und ein wenig hin- und hergeschoben, ohne jedoch dabei etwas zu fühlen. Erst als ich mit dreizehn Jahren in den Osterferien in einem Zeltlager war, ereignete sich ein Schlüsselerlebnis: Kurz vor dem Einschlafen bemerkte ich, daß der neben mir liegende, etwa zwei Jahre ältere Junge vorsichtig meinen Schlafsack etwas öffnete und mit seiner Hand dann hereingriff. Ich hielt beinahe den Atem an, als seine Hand langsam an meinem Körper herabfingerte, in meine Schlafanzughose fuhr und schließlich sich um meinen Steifen schloß. Er begann, mich langsam zu wichsen, dann schneller und schneller, sodaß es gerade nicht von den anderen bemerkt werden konnte. Als er bemerkte, daß ich wohl doch noch nicht spritzen konnte, nahm er meine Hand mit in seinen Schlafsack und führte sie an seinen Schwanz. In diesem Augenblick entlud er sich explosionsartig, und sein ganzer Schlafanzug war naß, wie ich es fühlen konnte.

Nun wußte ich, wo es langging. Als ich im Sommer auf dem Bauernhof meine Ferien verbrachte, war ich häufig auf dem Häuschen mit dem Herzchen zu finden, um dort ausgiebig zu masturbieren. Nach einigen Tagen bekam ich einen flüchtigen, aber eben „trockenen“ Orgasmus, der sich in den nächsten Tagen verstärkte. Nach etwa vierzehn Tagen war es zum ersten Mal soweit: Es trat etwas Flüssigkeit mit aus. „Blauwasser“ nannten es die Jungens. Im Herbst des gleichen Jahres konnte ich dann ausgiebig spritzen, und mein Banknachbar in der Schule verriet mir, daß er jetzt zum Wichsen immer auf die Toilette gehen müsse, weil er soviel Sahne draufhätte, daß er diese nicht mehr unter die Bettdecke spritzen könne.

Ostern darauf, nach meiner Konfirmation, fickte ich zum ersten Mal ein Mädchen und spritzte in sie ab. Dabei entjungferte ich sie gleichzeitig. Und das kam so: Immer wenn wir im Hause meines Onkels zu Besuch waren, kam ein Mädchen aus der Nachbarschaft, die mit ihren zwölf Jahren schon eine überdurchschnittlich entwickelte Brust hatte. Sie ließ sich von mir gerne anfassen und faßte auch meinen Schwanz an und holte ihn heraus. Sie wollte an einem Tag gefickt werden, dann doch wieder lieber nicht. Nachdem sie mich so einige Zeit zum Narren gehalten hatte, hatte ich die Nase voll davon…. Als sie wieder einmal an der Haustüre klingelte, war ich allein dort. Ich zog sie gleich in das Wohnzimmer und dort auf das Sofa und warf mich auf sie. Ich zwang mit meinen Knien ihre auseinander, zog ihren Rock hoch, holte meinen Schwanz aus der Hose und drückte ihn an ihrem Slip vorbei hinein. Sie jammerte und zappelte mächtig, ich ließ aber nicht locker und plötzlich hatte ich ihn ganz drin. Ich war natürlich so fickrig, daß es nicht lange dauerte, bis ich meine Ladung abspritzte. Danach stand sie auf, richtete ihre Kleldung und verschwand wortlos nach Hause. Überflüssig zu sagen, daß sie mich so nicht mehr zu Narren hielt!

Danach war ein Mädchen aus der Nachbarschaft dran. Ich hatte bemerkt, daß sie scharf auf mich war. Ich wußte, daß sie in einem Mansardenzimmer in der obersten Etage eines benachbarten Hauses schlief. Ich wartete im Garten des Hauses versteckt, bis alle Leute dort schlafen gegangen waren, dann nahm ich kleine Steinchen und warf sie ans Fenster in der zweiten Etage. Sie öffnete das Fenster, und nachdem ich ihr signalisiert hatte, herunterzukommen, kam sie im Bademantel an die Hoftüre und schloß sie auf. Wir knutschten dort an der Türe eine Weile herum. Das ging noch zwei/dreimal so, ehe ich ihr auch an die Brüstchen ging. Da sie stillhielt, ging es gleich weiter zwischen die Beine. Ich staunte nicht schlecht: Kaum Haare um die Muschi, aber mit ihren zwölf Jahren schon feucht im Schritt! Zwei oder drei Wochen später hatte ich sie dazwischen und entjungfert. Bis zum Ende meiner Schulzeit, sie war da gerade sechzehn, war sie mein Haupt-Fickelinchen, nachts, wenn ich zurückkam und zu ihr in die Mansarde schlich.

M. hatte mir die ganze Zeit aufmerksam zugehört. „Wovon ist es dann eigentlich abhängig, ob einer nach der Kastration noch ficken kann?“ fragte sie wißbegierig. „Du hast Dich ja mächtig ins Zeug gelegt!“ lobte sie mich. Ich erklärte ihr, daß es unbedingt davon abhängig ist, ob man vor der Kastration ausreichend gewichst und/oder gefickt habe. Am besten jeden Tag. Die Kastration nimmt ja nicht die Fähigkeit, sondern in erster Linie den Druck, jeden Tag abspritzen zu müssen.

Ich sah mich im Zimmer um, und plötzlich hatte ich es entdeckt, das Gefäß mit meinen Eiern. Dort stand es in der Vitrine! „Meine Glücksbringer“, sagte sie so eher beiläufig. Dabei masturbierte sie schon wieder ganz sanft meinen Schwanz. Mir war das nicht unrecht. Dabei sinnierte sie laut, ob sie denn den vorher gesehenen Spritzer, der von der 30-jährien abgeblasen worden war, kastrieren solle, um die Eier weiterzuverarbeiten, oder ob sie den in den Dauer-Abspritzer-Stand bringen solle.

Ich riet ihr, dies von einer persönlichen Zwangsentsamung abhängig zu machen. Ob sie wolle oder könne, dann müsse sie das gleich erledigen, meinte sie. Die Zeit drängt, er müßte sonst am nächsten nachmittag kastriert werden. Morgens und am frühen Nachmittag sind noch einmal zwei Frauen, eine zwanzigjährige und eine achtunddreißigjährige zum Abblasen angemeldet, danach ist Schluß mit dem Programm und er müßte sofort die Eier gestrippt bekommen, am besten während er das letzte Mal abspritzt. Also ordnet sie an, daß der Gold-Cream-Spritzer ihr in einer Stunde ihr vorgeführt werden solle. Ihre Frage, ob ich dabeisein wolle, erübrigt sich fast. Natürlich schaue ich gerne zu, wenn sie ihn abreitet oder sich von ihm ficken läßt! Keine Frage, daß mich das enorm anmacht, besonders, wenn sie dann auch noch dabei schreit.

In der Zeit bis dahin wollen wir uns etwas frisch machen und gehen deshalb unter die Dusche. Sie ist geräumig genug für uns beide, weshalb wir uns den Genuß gönnen, etwas zu spielen. Das ist unter der Dusche immer sehr entspannend!

Wird fortgesetzt...



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