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Er saß in der dämmrigen Zelle. Nach einem heftigen Saufgelage hatte er einen der Burschen am Tisch heftig geschlagen und dieser starb kurz darauf. Am Morgen hatten ihn die Häscher schlafend gefunden und in diese Zelle geschleppt.
Langsam, sehr langsam verging die Zeit. Er hörte klappern und Schlüssel drehen und die Tür ging auf. Man packte ihn und legte ihm eiserne Handfesseln an, die eine lange Kette hatten, an der er vorwärts gezerrt wurde. In einem halb dunklem Raum angekommen stand er vor einem Tribunal. Er hätte sich wieder mal, wie schon so oft, geprügelt und dieses mal jemanden erschlagen, wurde ihm vorgehalten. Er solle darüber reden. Er wusste aber nichts mehr. Der Rausch hatte ihm ein schwarzes Loch im Gedächtnis hinterlassen. Er sagte dieses mit leiser heiserer Stimme. Sprich lauter, herrschte ihn der Richter an, gestern konntest du doch nicht laut genug brüllen! Es gab nichts zu beschönigen, er ein notorischer Schläger hatte einen Burschen erschlagen. Der Richter sagte , das du mit der Todesstrafe rechnen musst ist dir doch klar? Er stand auf und verkündete das Urteil: Der Angeklagte Karl ist des Totschlages schuldig und wird zum Tode durch den Strang verurteilt. Stille. Der Richter fuhr fort: Der Angeklagte ist ein Schläger und Raufbold. Er darf um Gnade bitten, wenn er sich glaubhaft zu einem friedlichen Menschen wandeln will. Dies Wandlung kann nur durch eine Entmannung erfolgen. Der Delinquent ist dazu öffentlich zu kastrieren. Angeklagter willst du das? Oder willst du morgen früh hängen? Karl konnte nicht sprechen, Tränen liefen ihm über das Gesicht. Nur nicht hängen, ich will nicht sterben, schrie es in ihm. Er sah zum Richter und nickte deutlich. Der sah ihn fragend an. Karl stammelte: Gnade, bitte Gnade. Der Richter sprach: Gut dir soll Gnade geschehen. Morgen früh wirst du öffentlich die Chance erhalten dich entmannen zu lassen. Erfolgt das nicht, wehrst du dich oder leistest du Widerstand wirst du sofort erhängt. Sollte deine Kastration gelingen, wirst du 10 Jahre als Knecht kostenlos den auf dem Hof der Eltern des Erschlagenen dienen. Gib dir Mühe das dir deine Gnade morgen zuteil werden kann, sonst bist du des Todes. Karl wurde in seine Zelle zurückgebracht. Er saß auf der Pritsche und griff sich an sein Glied. Er begann unbewusst zu onanieren und schnell spritzte die Ladung auf den staubigen Zellenboden. In der Tür stand sein Wächter. Höre sagte der, die Begnadigten werden meist doch erhängt, weil es so ist, dass sich die Hoden in den Körper hochziehen, als unbewusste Reaktion des Körpers und der Henker kann sie nicht fassen. Das wird dann nicht viel Federlesen gemacht und schon hängst du am Galgen. Du wirst Angst haben und der Henker wird dir die Gnade nicht gewähren können, weil er deine Eier nicht fassen kann. Wenn du willst kann ich dir helfen, zieh dich aus. Karl stand nackt vor dem Wächter, der seinen hübschen jugendlichen Körper wollüstig betrachtete. Sein schön geformter Schwanz hing über einem prallen Sack von recht beträchtlichen Volumen. Stark geriffelt hatte der eng geschrumpfte Sack die Hoden dicht an den Körper gezogen. Der Wächter griff an den Sack und die Hoden zogen sich in den Leistenkanal. Die wenigen verbliebenen Reste des geschrumpften Sackes waren nicht mehr zu fassen. Der Wächter lächelte und sagte, das ist es was deinen Tod bedeutet. Ihr Burschen seit einfach zu geil. Soll ich dir helfen? Karl nickte. Der Wächter schob Karl auf die Liege und stieg über ihn. Sein dicker Schwanz schob sich in das mit Spucke angefeuchtete Arschloch des Burschen. Er wurde mehrfach und heftig gefickt. Dann kamen noch mehrere Männer mit Kapuzen und fickten Karls Arsch. Karl glaubte einige zu kennen, auch war ihm als wäre der Richter dabei. Sein Arsch brannte von den vielen Schwänzen, die ihn gefickt hatten. Sperma lief aus seinem Loch an den Beinen herunter. Sein Schwanz war schlaff und hing kraftlos herunter, man hatte ihm einige mal einen abgewichst. Sein Eier hingen in seinem nun schaffen Sack, der kraftlos und gerötet herabbaumelte. Der Morgen graute. Karl hörte wie vor seinem Zellenfenster gehämmert wurde. Sie bauten den Galgen auf. Der Wächter sagte ihm er solle ja nicht aufhören und weiterwichsen. Er sagte er könne nicht mehr. Dann kannst du gleich hängen. Karl wichste verzweifelt seinen wund geriebenen Pimmel. Bald war es so weit. Der Wächter brachte einen Zuber mit heißem Wasser. Karl setzte sich hinein. Kaum konnte er die Hitze des Wassers ertragen. Als er dann aufstand, hing sein Sack weich und schlaff herunter. Er wurde herausgeführt. Ein Gerüst, mit einem Galgen, stand auf dem Marktplatz. Der Strick mit der Schlinge schaukelte im leichten Wind. Karl spürte die Angst. Sie kroch in ihm hoch und seine Hoden zogen sich hoch. Sein Sack blieb aber schlaff und hing locker unter den Hoden. Seine Angst wurde immer schlimmer und er spürte wie sich seine Eier immer höher zogen. Das Urteil wurde laut verlesen. Er wurde aufgefordert sich nackt auszuziehen. Wie er ohne Kleidung dastand, schlenkerte sein geröteter aber scheinbar leerer Sack zwischen seinen Beinen. Die Hoden waren im Leistenkanal verschwunden. Schamlos wurde er von den vielen Menschen auf dem Platz angestarrt. Der Henker fragte Karl ob er entmannt werden will und damit dem Strang entgehen würde? Karl sagte bitte kastriere mich . Hilf mir, versuche es zu tun, bitte! Der Henker sagte, bücke dich über den Bock dort. Karl tat es. Ein pfeifendes Geräusch und ein Riemen biss in seine Arschbacken. Karl zuckte hoch. Der Henker sagte wenn du es nicht duldest, hängst du sofort. Karl bückte sich nieder. Weitere Schläge trafen den sich an den Bock krallenden Burschen der leise wimmernd die heftigen Hiebe ertrug. Aushalten schoss es durch seinen Verstand, die werden dich sonst mit Freude aufhängen. Wieder sausten Schläge auf ihn herab. Er spürte wie eine eiserne Zange seinen Sack packte. Sie griff diesen oberhalb der wieder heruntergerutschten Eier. Sein Sack war fest in der Zange. Nun fordere deine Gnade hörte Karl die Stimme des Richters. Karl rief so laut er konnte, Gnade, Gnade, schneidet mir meine Eier ab, entmannt mich aber lasst mich nicht hängen. Er spürte einen brennenden Schmerz. Der Gehilfe des Henkers hatte ihm mit einer Fackel die Schamhaare abgesengt. Schon griff der Henker mit einer glühenden Zange den Sack des Burschen. Die Zange hatte weiß glühende breite Platten, die seinen Sack und seine Eier auf der ganzen Länge verschmorten. Er krallte sich an den Bock. Er keuchte. Festhalten, festhalten oder du bekommst den Strang. Die glühende Zange hatte ihr Werk getan. Ein Fetzen verbrannter Haut hing rauchend, wo gerade noch der Sack war. Der war von der glühenden Zange weggerannt. Auch die Hoden waren weggeschmort. Er war kastriert, ein Eunuch. Die Menschen lachten und brüllten, während ihm die Sinne schwanden. Er war dem Galgen entkommen und voller Gnade kastriert. Während sich die Leute entfernten, lag er nackt und zusammengekrümmt auf dem Schindergerüst. Einige ergötzten sich noch an seinem Leid, bis auch sie davongingen. Er blieb allein zurück. Ei altes Mütterchen versorgte seine Wunde. Sein Sack mit Inhalt war weggeschmort und auch sein Penis war bis auf eine kleinen Stummel abgesengt.
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