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Fortsetzung Teil (6)
Es tat mir zwar eigentlich leid mit dieser dicken Eichel nicht weiterarbeiten zu dürfen, aber anererseits wusste ich dass auch Werners restliche Geschlechtsorgane noch versorgt werden mussten und dies war ja auch meine eigentliche Arbeit, wie ich mit Elisabeth vereinbart hatte. Also bat ich Dr. Burgstall mir wieder das Taxi zu rufen, da ich dringend gebraucht würde und verabschiedete mich rasch von ihr. Sie dankte mir sehr herzlich für meine Mithilfe und meinte, dass sie mit ihrem Rüden jetzt schon sehr weit gekommen war, sie hatte ebenfalls vor ihre Arbeit heute zu vollenden. Wir vereinbarten noch, dass sie jederzeit anrufen könnte, und wenn es für sie nötig wäre wollte ich ihr jederzeit mit meinem Rat zur Verfügung stehen. Dieselbe Taxilenkerin holte mich wieder ab und sah mich interessiert an, ob ich meinen Auftrag schon vollendet hätte. Also berichtete ich ihr wahrheitsgemäß , was ich bei Dr. Burgstall gesehen und erlebt hatte und merkte wie ihre Anteilnahme bei der Schilderung des aufgeschnittenen Hodensackes und den bereits fest angenagelten Hoden auf dem Fußboden immer größer wurde. Ihre Unruhe wurde immer größer und sie versprach mir schließlich am Ende meiner Schilderung, dass ich gerne mit ihr kostenlos fahren dürfte, wenn sie dafür einmal bei einer Komplettbehandlung der männlichen Geschlechtsorgane zusehen oder auch ein wenig anpacken dürfte. Ich sagte ihr das gerne zu und empfahl ihr fürs erste vielleicht nochmals bei Dr. Burgstall vorbeizufahren und ihre Mithilfe anzubieten. Ich sagte dass die Dame sehr sehr nett gewesen sei und durchaus Interesse gezeigt hatte eine andere Frau an ihrem Mann mitarbeiten zu lassen. Ich meinte auch sie solle sich ruhig diese Arbeit zutrauen, es könne praktisch nichts falsch gemacht werden, wenn ja ohnedies am Ende alles abgeschnitten würde. Dankbar und aufgeregt verabschiedete sich die Lenkerin von mir und wollte meine Empfehlung auch sofort verwirklichen. Als ich in meiner Werkstatt ankam , sah ich Elisabeth bereits ungeduldig an ihrer Votze reiben. Auch meine Erregung war nun trotz der Unterbrechung bei Dr. Burgstall sehr gestiegen und wir beschlossen, uns jeweils den Werners halben linken Hoden und die Eichel gegenseitig in unsere Votzen zu stecken und auszuprobieren welcher Teil mehr Lustgewinn bringen würde. Elisabeth hatte natürlich als Gattin die erste Wahl und nahm sich den halben weisslichen Hoden aus der Schüssel, ich musste also die zusammengenähte Eichel nehmen. Kaum hatten wir diese Teile gegenseitig in unsere nassen Votzen versenkt, zuckte Werners eichelloser halbierter Schwanz noch einmal kurz und es rann tatsächlich der Rest des offenbar noch immer vorhandenen Samens aus der Wurzel seines Gliedes. Davon konnten wir natürlich nicht unberührt bleiben und rieben uns gegenseitig die Kitzler mit Werners frischem Schleim bis wir ekstatisch kamen. Unsere Votzen genossen es sichtlich seine Geschlechtsteile so völlig verschlungen zu haben. Nach kurzer Erholung und einer Zigarettenpause wollten wir weiterarbeiten und nun seinen rechten Hoden aufschneiden. Elisabeth wollte das diesmal selbst tun und ging ganz im Stile einer sorgsamen Ehefrau vor, sie wollte auch wieder das elektrische Messer verwenden, dessen Einsatz von mir ihr offensichtlich sehr gefallen hatte. Bevor sie den Einschalter betätigte, hatte sie plötzlich einen besonderen Einfall: Wie wärs wenn wir ihm jeweils einen halben linken und rechten Hoden wieder zusammennähen, dann könnten wir ausprobieren, ob das neue Ei wieder ein wenig Samen erzeugen kann und könnten unseren Spass noch vergrößern. Diese Idee gefiel mir ausgezeichnet, denn ich war ja als sorgfältige Schneiderin ausgebildet und das genaue Zusammennähen zweier unterschiedlicher Hodenhälften hatte ich bisher noch nicht ausgeführt, freute mich jedoch sehr auf diese Arbeit. Also gingen wir ans Werk , jetzt sollte es bald wirklich zu Ende gebracht sein. Ich freu mich schon so auf das Schneiden , diesen Wunsch kann ich mir nur durch deine Mithilfe erfüllen, danke liebe Fr. Eva sagte sie zu mir und schaltete die elektrische Klinge ein. Dafür dass dies ihr erster Hodenschnitt gewesen war, arbeitete sie wirklich gut und hatte das Ei in Kürze in 2 Teile zerlegt. Die eine Hälfte wollte ich dann sofort abschneiden, dass sie mich nicht bei der Arbeit behindern würde und ich ergriff meine Geflügelschere. Mit sanftem Druck war die Samenverbindung durchtrennt und der halbe Hoden landete wieder in der Schale mit dem übrigen Grillgut. Werner hatte also jetzt nur mehr 2 jeweils halbierte Hoden und den komplett aufgeschnittenen Schwanz ohne Eichel. Das Ergebnis sah irgendwie beruhigend symmetrisch aus und ich war auch ein bißchen stolz auf meine geleistete Arbeit. Mit einem Spiegel ermöglichten wir auch Werner das bisherige Werk zu betrachten. Sein Blick war starr auf den Spiegel gerichtet und neuerlich zuckte der Rest seines Zumpferls ein wenig, aber es kam auch wirklich nichts mehr an Flüssigkeit heraus, also das hätten wir jedenfalls bereits geschafft dachte ich bei mir.
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