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Als ich nach etwa vier Wochen meinen Job auf der Farm begann, hatte sie sich offensichtlich gut eingearbeitet. Jedenfalls wirkte sie auf mich, wie gesagt, als wenn sie ihren Job schon zehn Jahre lang machte. Sie winkte mich fröhlich heran, um mir ihren Tagesablauf zu schildern und zu demonstrieren. Ich traf sie in ihrem Untersuchungsraum an, wo sie zu Beginn der Tagesarbeit zunächst etwa vier bis fünf Neuzugänge prüfen musste. Hierfür war sie lediglich mit einem knappen Bustier und einem noch knapperen Lederrock bekleidet, und wenn sie so auf ihrem Untersuchungshocker saß, zeigte sie unumwunden, dass sie darunter nichts weiter anhatte.
Schon als der erste Neuzugang hereingeführt wurde, zeigte sich die unmittelbare Wirkung ihrer Kleidung: Der nur mit einer Boxershorts bekleidete Junge war sofort so stark erigiert, dass sein Schwanz die Hose enorm spannte. Die beiden Wärter hielten den Jungen solange vor ihr fest, bis sie mit beiden Händen von unten durch die Hosenbeine seinen Schwanz und die Eier gegriffen hatte. Dann hielten die Jungens normalerweise still und sie konnte in Ruhe die Schwanzlänge und die Steifigkeit beurteilen,sowie die Dicke der Eier und die Länge des Beutels. Hierdurch konnte sie im allgemeinen auch schon abschätzen, ob die vorgeführten etwa16-18 Jährigen schon regelmäßig abgewichst worden waren. Sie wichste den Jungen dann sanft an, zog ihm die Hose herunter und befahl ihm, selbst zu masturbieren. Die Lederklatsche in ihrer Hand sauste zwischen die Beine des Jungen, wenn er nicht sofort zu wichsen begann. Diese Klatsche zeigte enorme Wirkung, sodaß sogleich die Eichel etwas anschwoll und der Junge heftig zu wichsen begann. Er war so aufgegeilt, dass er schon nach nur etwa 30 Sekunden seine erste Ladung ihr voll in das Gesicht abspritzte. Sie genoß es sichtlich und gönnte dem Prüfling nur eine kurze Ruhepause, nach der sie ihn aufforderte, nochmals das Wichsen zu beginnen. So ließ sie ihn fünf mal hintereinander abspritzen. Beim letzten Mal half sie ein wenig mit dem Elektro-Ejaculator nach: Ein Gerät wie ein Massagestab, jedoch mit einer langen, dünneren Spitze, an der sich in kurzem Abstand hintereinander zwei Ringelektroden befinden. Die Spitze wird soweit in den Po eingeführt, dass die Elektroden von innen an der Prostata anliegen. Dann wird durch zyklisches An- und Ausschalten mittels Knopfdruck eine rhytmische Kontraktion und Entspannung erzeugt, die nach kurzer Anwendung zum Abspritzen führt. Dieses Gerät wird normalerweise in dieser Ausführung zum Absamen von Ziegen- und Schafböcken benutzt, lässt sich aber auch hervorragend zum Abmelken eines Mannes gebrauchen. Meine Frage, was denn mit denjenigen passierte, die nicht still halten würden, erübrigte sich schon, denn in diesem Augenblick kamen die Wärter mit einem herein, der wild zappelte und sich dagegen stemmte. Ohne lange zu zögern, wurde er über den Bock gelegt, ein Gerät wie eben das Turngerät, nur daß es auch Fußfesseln besaß, die schnell mit einem hörbaren Klicken um die Fußgelenke geschlossen wurden. Der Oberkörper wurde vornüber gebeugt und die Hände ebenfalls in die vorhandenen Fesseln geklickt. Nunmehr wurde ihm ein Gummiknebel in den Mund gesteckt, damit das Schreien nicht allzu laut würde. Nachdem ihm einer der Wärter noch das Schamhaar mit dem Elekroscherer entfernt hatte, konnte sie in Akion treten. Sie trat von hinten an ihn heran, legte die Burdizzo-Zange neben sich ab und begann, seine Eier zu massieren, damit der Beutel sich entspannte und lang herunterhängen würde. Schade, meinte sie und zeigte mir seinen riesigen Schwanz, der steif nach vorne stand, aber er wollte ja nicht stillhalten! Sie fing an, ihn heftig abzuwichsen und schon nach kurzer zeit spritzte er seine Ladung ab. Während er noch zuckte, zog sie den einen Samenstrang straff nach unten und setzte die Burdizzo-Zange an. Als sie sie zudrückte, bäumte der Junge sich auf, da er ja keine Anästheticum-Spritze bekommen hatte. Für diesen Fall wäre dies ein zu großer Zeitaufwand! Nachdem sie den gleichen Strang etwas versetzt aus Sicherheisgründen ein zweites Mal geklemmt hatte, kam der andere Samenstrang an die Reihe. Zum Schluß drückte sie ihm einen Gummiweiter in den Po, dann wurde er hinausgebracht. Dieser Gummiweiter würde nun jeden Tag gegen einen größeren ausgetauscht, und nach etwa einer Woche würde der auf Analverkehr spezialisierte Neger mit seinem riesigen Maulesel-Schwanz das Einreiten übernehmen. Danach konnten dann diese Jungs zu guten Preisen als Analsklaven verkauft werden. Wird fortgesetzt...
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