Auf der Samenfarm Teil 1


By: liskafox

Post Feedback | Printer Friendly Format | Send Private Message

[STRAIGHT] [TESTICLES] [animal]

A young women that helps housekeeping likes sexual playing with thelandlord and starts a career as Castratrix on a "Samen-Farm" aftercastrating him first.


Newest Files




Sie hatte es nicht glauben wollen, als ich es ihr zum ersten Male erzählte, die Sache mit der Samengewinnung im großen Stile, mit den jungen, kraftvollen Spritzern, die dort entsamt wurden, um deren Samen den Frauen dann in mehreren Sitzungen einzuspritzen. Oder auch einfach zum Schlucken wurde das Sperma verkauft. Regelmäßiges Schlucken verleiht eine straffe Haut, sagt man, einen knackigen Busen und kräftige Fingernägel. Und nun saß sie dort, um die Neuzugänge zu begutachten, als habe sie in den vergangenen zehn Jahren nichts anderes getan!

Aber eins nach dem anderen, wie hatte eigentlich alles angefangen? Es war nach unserem großen Gartenfest, bei dem sie unsere Gäste bediente, genauer gesagt, am Tag danach, beim Aufräumen. Ich machte ihr Komplimente, wie gut sie ausgesehen hätte und auch, daß ich sie anziehend fände. Sie gestand mir, daß sie nach ihrer Scheidung das Leben und insbesondere die Sexualität neu erfahre.

Wir erzählten uns sehr bald tabulos und vieles über sexuelle Spiele und eigene Erfahrungen, Träume, Wünsche, Vorlieben - und sie überraschte mich mit dem Geständnis, daß sie rasiert sei und daß sie gerne blase und schlucke. Alles das machte mich derart an, daß ich sie fragte, ob sie schon einmal gesehen habe, wie eine Frau von einem Hund besprungen wird. Das machte sie neugierig, und ich holte eins von meinen Special-Videos aus dem Schrank. Wir sahen es uns gemeinsam an, wobei ich merkte, daß alles dies zwar für sie neu war aber sie enorm anmachte und sie sehr aufmerksam und interessiert hinsah.

Von da an legten wir wöchentlich ein Spielstündchen ein, wie wir es nannten. Entweder sahen wir uns ein paar Videoszenen an, sie begann mich zu masturbieren, überließ es aber mir selbst, mich abspritzen zu lassen. Nachdem ich ihr dann von einem Jugenderlebnis erzählt hatte, bei dem mich ein Mädchen gezwungen hatte, mich vor ihren Augen abzuwichsen, schaute sie mir auch zu, bis ich meine Ladung abspritzte.

Eine Studienfreundin von mir nämlich, mit der ich mehrfach ausgegangen war, entpuppte sich damals als leidenschaftliche Frikatrice und Masturbiererin, die sich mindestens fünf mal täglich selbst bediente, wohingegen sie allabendlich mindestens einen Mann absamte. Als ich wieder einmal an der Reihe war, wichste sie mich mit ihrer unglaublich geschickten Hand genau bis über den "Point of no return", um dann abrupt aufzuhören. Ich drehte und wand mich vor ihr, sie lachte nur und wartete so lange, bis ich selbst meinen Schwanz nahm und mich vor ihren Augen und zu ihrem Ergötzen abwichste. Dabei bearbeitete sie mit ihrem göttlichen Griff meine Eier, bis ich mich in einem nie dagewesenen Orgasmus entlud. Von da ab machte es mir nicht nur nichts mehr aus, es vor einer Frau selbst zu machen, ganz im Gegenteil, es begann mir selbst Spaß zu machen!

In den besagten Spielstündchen nahm ich aber auch schon einmal eine Peitsche, die neunschwänzige Katze, zur Hand; und während sie das Video „Superdog“ mit dem wie wahnsinnig fickenden Hund faszinierte, zog ich ihr die Lederriemen der Peitsche durch den Schritt. Ihre rasierte Muschi konnte ich mit meinen Händen eher erahnen als tasten, aber sie ließ mich nicht an ihr Allerheiligstes. Auch nicht, wenn ich begann, sie vorsichtig auszupeitschen, was sie eher auch genoß!

Dann bewarb sie sich, meinem Vorschlag folgend, auf den Job als Castratrix bei der Samenfarm. Sie war sich nicht schlüssig, ob sie das nun wirklich wollte und könnte. Um sie aufzumuntern sagte ich ihr, daß ich dann der erste Mann sein wolle, der von ihr bearbeitet würde, sozusagen als Übungsobjekt. Einzige Bedingung meinerseits, daß sie mich schneiden müsse, nicht nur mit der Burdizzo-Zange kneifen sollte.

Die Farmleitung war begeistert von ihrer Vorstellung und Persönlichkeit, sodaß sie sofort auf ein Trainee-Programm eingeladen wurde. Sie zog nun fort von hier, und ich war meine Super-Spielgefährtin auf einmal los!! Auch meine Bitte, eine einsame Bekannte aus ihrem Kreis als ihre Nachfolgerin zu vermitteln, war leider erfolglos.

So mußte ich aus der Entfernung ihre Berichte über das Ausbildungsprogramm verfolgen: Zunächst stand das Kastrieren von Lämmern mit der Burdizzo-Zange auf dem Programm. Nach kurzem Zuschauen nahm sie selbst die Zange in die Hand, ließ sich die kleinen Schafböcke in der richtigen Höhe vorhalten, tastete die Samenstränge ab und klemmte diese mit kraftvollem Griff ab. Sie merkte sehr schnell, daß es ihr gefiel, und es sie auch anmachte, wenn sie merkte, wie die Böcke zappelten! Danach wurde das Kastrieren von Ferkeln geübt. Dies war schon mit Schneiden verbunden: Ein Helfer hielt ihr das Ferkel an den Hinterläufen hoch, mit Daumen und Zeigefinger wurden die Hoden hochgedrückt, über jedem ein kurzer Längsschnitt mit der Rasierklinge oder dem Skalpell gemacht, die Hoden hierdurch ganz nach außen gedrückt, während die Samenstränge weit genug herausgezogen wurden, um sie dann mit einem Emaskulator abzutrennen.

Ebenso gute Fortschritte machte sie beim Kastrieren von jungen Bullen mit der Burdizzo-Zange, genauso wie beim Schneiden, wobei ohne Betäubung geschnitten wurde, das heißt, ein Helfer oder auch zwei mußten das Tier gut festhalten. Dies war eine besonders zu übende Methode, da sie bei der späteren Verwendung eine sehr häufig anzuwendende sein würde. Neuland wurde erst wieder betreten mit dem Üben am älteren Bullen, der im Stehen und mit entsprechender Betäubungspritze zu kastrieren war: Das Anaestheticum muß hierbei unmittelbar in dn Hoden eingespritzt werden und ebenso direkt auch in die Samenleiter. Nach anfänglich etwas zu zögerlichem Vorgehen hatte sie schnell begriffen, daß sie die Nadel mit einergermaßenem Druck ruhig einstechen muß und bereits hierbei Druck auf den Kolben ausüben muß, damit die Wirkung beinah unmittelbar einsetzt. Krönender Abschluß der Ausbildung war das Kastrieren eines Hengstes, einmal eines Einjährigen im Stehen und dann eines Dreijährigen, der von Helfern gelegt wurde.

Der stehende Hengst wurde mit einer Spritze von einem Veterinär ruhig gestellt, sie musste dann das Anästhetikum unmittelbar in die Eier spritzen, woraufhin als untrügliches Zeichen der kräftige Penis schlaff ausschachtete. Dann faßte sie den Beutel oberhalb der etwa hühnereigroßen Hoden und zog ihn fest nach unten, um die Eier im Beutel zu fixieren. Mit der freien Hand nahm sie das Skalpell und machte über dem straffen linken Hoden eine etwa 5 cm langen Einschnitt in den Beutel, legte das Skalpell beiseite und drückte durch diesen Schnitt den Hoden mit beiden Händen und einergermaßenen Kraftaufwand heraus. Anschließend zog sie den Samenstrang kräftig nach unten heraus und trennte ihn mit einem Emasculator ab. Als er auf den Boden fiel, war sie mächtig stolz, dass das so gut funktionierte und ging dann auf die andere Seite, um den zweiten Hoden zu entfernen. Sie war einfach ein Naturtalent!

Der „gelegte“ Hengst war nur graduell schwieriger. Er wurde mittels einer Spritze betäubt. Als er lag, wurde er entsprechend so gefesselt, daß die riesigen Eier gut greifbar waren. Sie mußte sich, als sie zum Messer griff, eingestehen, daß sie diese Situation ganz schön anmachte und sie folglich auch nicht mehr ganz trocken war. Aber erst, als die Eier von dem Hengst im Eimer lagen, hatte sie Zeit, sich darum zu kümmern. Wird fortgesetzt ...

CLICK hier fuer Teile 2!



-
Return To The Eunuch Archive