meine erste Beschneidung - Fortsetzung Arzthelferin
By: manu_sweet

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Nach meiner Beschneidung treffe ich eine Freundin und die bemerkt, dass ich beschnitten bin. Sie interessiert sich sehr für das Thema...


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Hallo. Ich bin es wieder, Manu aus der Berliner Frauenarztpraxis.Beim letzten Mal hatte ich euch erzählt, dass ich zwei Wochen nach meiner Beschneidung eine gute alte Schulfreundin in der Sauna getroffen hatte. Dahin hatten mich meine beiden Mitbewohnerinnen regelrecht gedrängt, da sie meinten, dass ich nun mit meiner Beschneidung in die Öffentlichkeit muss. Auf jeden Fall hatte meine Freundin mich gefragt, was ich denn für einen interessanten Anhänger an meiner Kette habe. Dies war mein Kitzler mit einem Piercing durch in Kunststoff gegossen.

Ich begann zu erzählen, dass ich nach der Schule nach Berlin gegangen bin und vor 3 Wochen meine Ausbildung ams Arzthelferin bei einer islamischen Frauenärztin begonnen habe. Ich fragte Maria, ob sie schon mal was von den glatten Islamischen Frauen gehört hatte und sie meinte, fast wie ich damals, klar die sind doch immer alle an der Muschi rasiert. Ja, hab ich ihr da erwiedert, es sind aber nicht nur die Haare, die weg sind, im Islam ist es auch ublich, die kleinen Schamlippen und den Kitzler der Frauen zu entfernen, weil es dort einfach viel mehr dem Schönheitsideal entspricht. Hast du das schon mal gesehen? fragt mich Maria und ich sage nur noch ja und öffne meine Beine. Um meinen Hals hängt der Rest meines Kitzlers!

Nachdem ich ihr das gesagt habe, schaut mich Maria ziemlich verwirrt an. Du hast... Dein Kitzler... Die Kette... Warum? Hast du dir deinen Kitzler wegmachen lassen?

Ja, ich bin beschnitten! Sage ich mit einigem Stolz in der Stimme. Dies ist Bedingung, um in der Praxis zu arbeiten. Ich winke meine beiden Mitbewohnerinnen zu mir heran und stelle sie Maria vor. Die beiden mahnen mich zur Eile, weil unsere Karte bald abläuft. Da Maria nichts vorhat, laden wir sie zu uns nach Hause ein. Sie kommt mit uns, will sich aber erst noch kurz bei ihren Freundinnen vom Studium, mit denen sie baden ist, verabschieden. Also gehen wir schon immer Duschen. Hier schauen uns wieder alle ziemlich offensichtlich auf und in den Schritt. Auch ich werde mutiger und zeige der Frau mir gegenüber beim waschen meinen geöffneten Schritt und lächel sie dabei direkt an. Sie wendet kurz verschämt den Blick ab, muss mich aber gleich wieder ansehen.

Wir fahren also mit Maria zu uns in die WG. Sie ist total neugierig, warum wir das haben machen lassen, wie es ist und so weiter... In der Wohnung angekommen, schlagen meine Mitbewohnerinnen vor, ihr unsere Mösen zu zeigen, wenn sie will. Und ob sie will! Wir ziehen uns also allle vier aus und zeigen uns unsere Muschis. Maria ist von unserem Anblick total begeistert, als sie mit Zeigen dran ist sagt sie verschämt zu uns: aber bitte nicht lachen.

Als sie ihre Beine Öffnet, sehen wir einen ziemlich langen und dicken Kitzler, der unter einer ebenso großen Hood versteckt ist. Die kleinen Schamlippen sind total unterschiedlich geformt - links bestimmt 1,5 cm länger als rechts. Meine beiden Mitbewohnerinnen sagen fast gleichzeitig: Da müssen wir was machen! Was hältst du davon, wenn wir dich auch beschneiden?

Darauf sagte Maria, dass es bei uns ja viel viel toller aussieht aber sie ja eingentlich nicht auf ihre Klit verzichten will, weil sie die orgasmen so sehr liebt. Naja dies lässt sich einrichten, meinte Mandy. Wir können dir ja einfach nur die Schamlippen und die Kitzlervorhaut entfernen, wenn du das willst. Dann hättest du noch deine Klit aber der komische Rest wäre zumindest weg.

Maria war sofort begeistert! Sie wollte es am liebsten sofort haben, weil sie sich unten rum selber nicht wirklich gefiel, sie bei uns gesehen hatte,wie es anders besser aussehen kann und sie trotzdem ihr Lust behält, da ja die Klit noch da ist.

Nichts leichter als das meinten meine beiden Mitbewohnerinnen - wir haben Desinfektionslösung und ein Skalpell hier und können es sofort machen, wenn du willst.

Marias Augen strahlten. Aber gleichzeitig war sie ein wenig unsicher. Sie überlegte 5 Minuten und sagte dann: OK, lasst es uns machen! Ich will meine Schamlippen und die Kitzlervorhaut los werden! Aber mein Kitzler muss bleiben!

Gesagt, getan. Wir bereiteten also Das Bett vor, legten es mit einem großen Gummituch aus. An den vier Bettpfosten haben wir jeweils ein Seil befestigt, um Maria zu fixieren. Also hat sie sich aufs Bett gelegt und wir haben sie erstmal gründlich rasiert. Dabei zogen wir ziemlich kräftig an ihren kleinen Lippen, so dass sie schrie. Ja, du sollst die Lappen nochmal spüren! Bald sind die weg! Wir spielten an ihrer Muschi rum, machten uns einen großen Spaß daraus, die Schamlippen extrem zu dehnen und sogar nen Knoten rein zu machen. Maria konnte nichts machen außer zu schreien, da wir sie ja gefesselt hatten. Als uns das Geschrei zu laut wurde, haben wir ihr ein Stück vom bettlaken in den Mund gestopft.

Es machte uns ne Menge Spaß, Maria so zu quälen. Ihre Lappen sind bei unseren Spielchen bestimmt zusätzlich nochmal ein gutes Stück länger geworden. Als wir uns dann an ihr ausgetobt hatten, war die Zeit dann reif für den Schnitt. Um die zu erwartenden Blutungen etwas zu reduzieren, haben wir nen Beuteln mit Eiswürfeln zwischen ihre Beine gestellt.

Nach 10 Minuten haben wir dann beschlossen, dass es jetzt Zeit wäre und ihr noch ein bissel Emla Betäubungssalbe auf die Muschi gemacht. Meine beiden Mitbewohnerinnen bereiteten alles vor. Zeichneten die Schnittlinien an, legten das Besteck zurecht etc.

Dann war es soweit. Heike nahm das Skalpell und begann, die linke Schamlippe von unten her ganz nah am Körper abzutrennen. Maria schien es zu spüren, die Schmerzen aber einigermaßen erträglich zu sein, da sie nur ein wenig mit den Augen rollte. Langsam schnitt Heike immer weiter nach oben. Als sie am Rand der Kitzlervorhaut angekommen war, klappte sie die nur noch minimal mit dem Körper verbundene linke Lippe nach oben.

Sie fragte mich: Manu, willst du auch mal schneiden? Mir schoss das Blut in den Kopf, mir wurde heiss und kalt. Das Adrenalin kreiste nur so durch meinen Körper... Meinst du??? Na klar, irgendwann muss damit jede mal anfangen. Wir sagen dir ja, wie es geht.

Ich war total unsicher, aber gleichzeitig auch irgendwie total aufgeregt und neugierig, wie das gehen würde. Ich bekam das Skalpell in die Hand und Heike sagte mir, ich soll die rechte Schamlippe mit Zeigefinger und Daumen der linken Hand festhalten und ein wenig vom Körper wegziehen. Dies tat ich. Nun sollte ich das Skalpell nehmen und auch an der untersten Stelle der Schamlippe, da wo die Linie angezeichnet war, ansetzen. Oh Gott, war ich aufgeregt!!! Ich tat es. Heike sagte na los, nicht so zaghaft! Drück ein wenig zu und beweg die Klinge wie beim Brot schneiden! Ich tat es und tatsächlich glitt die Klinge in die Lippe hinein. Ich war wie in Trance. Hörte plötzlich nur noch wie durch Watte und kam mir vor als würde ich fliegen. Ich beschneide eine Frau!!!

Ich ließ die Klinge langsam und vorsichtig durch das Fleisch gleiten. Wie lange das gedauert hat und ob Maria Schmerzen dabei hatte, weiss ich nicht, ich habe mich nur auf den Schnitt konzentriert. Als ich oben angekommen war und die rechte Seite nun aussah wie die linke, wollte ich gerade das Skalpell weglegen, schaute dabei aber in die Augen von Maria. Ich hatte das sie würde mich anlächeln. Dann sah ich zu Heike. Auch sie schien zu lächeln und mir zuzunicken. Ich war immer noch in meiner Welt und fasste plötzlich einen Entschluss: Ich will nicht aufhören! Also nahm ich das Skalpell wieder in die Hand und machte einfach weiter. Schnitt durch den Rand der Kitzlervorhaut und dann tat ich es: Ich riss die Klinge regelrecht durch den Rest des Gewebes und hielt plötzlich ein rotes Stück Fleisch in meiner Hand.

Ich kam aus meinem Trancezustand zurück. Maria hate die Augen ganz weit aufgerissen, das Blut lief zwischen ihren Schenkeln. Ich schaute in meine Hand und dann zwischen ihre Schenkel. Ich realisierte erst jetzt, dass ich sie vollständig beschnitten hatte und sie nun auch keinen Kitzler mehr besaß...


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