Ein echter Eunuch II - German
By: Asket

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Wie ich bald feststellte, war es auch nicht ganz einfach, ein echter Eunuch zu sein. Aber ich wollte es ja genauso haben.


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Seit einem Jahr bin jetzt ein Eunuch. Anfangs war es sehr schwer für mich. Ich litt unter Hitzewallungen und Schweißausbrüchen. Dazu kamen noch Weinkrämpfe und Inkontinenz.

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Außerdem veränderte sich meine Hautfarbe. Die Haut wurde sehr viel heller. Und meine sowieso spärliche Körperbehaarung ist komplett verschwunden. Bartwuchs hatte ich auch vor meiner Kastration kaum, also ist das auch kein Problem. Auch meine Schamhaare sind nur noch ein Flaum. Irgendwie sehe ich jetzt auch Femininer aus.

Nein, es ist die Situation in der ich mich befinde. Anstatt ein Haremseunuch zu werden, bin ich jetzt ein Statussymbol oder ein Luxusartikel. Wie ein Sportwagen oder ein edles Pferd. Zugegeben, ich werde bis auf einige Ausnahmen gehegt und gepflegt. Aber mein Status ist der eines Tieres. Und so werde ich auch behandelt. Ich lebe in einem Pferdestall. Zusammen mit 20 prächtigen Hengsten. Nackt in einer Box für mich allein. Natürlich bin ich kein Hengst mehr, noch nicht mal ein Wallach, aber ich bin doch ein Kostbarer Wertgegenstand. Jeder Hengst hat einen eigenen Stalljungen als Pfleger. Ich habe auch einen. Kabir ist ein fünfzehnjähriger Knabe. Er hat die Verantwortung für mich. Ich muss ihn `Herr´ nennen, was ich etwas übertrieben finde, aber ich habe mich schnell daran gewöhnt. Leider haben Kabir und die anderen Knaben schnell herausgefunden, das man auf einem Eunuchen auch sehr schön reiten kann. Und so findet jeden morgen, bevor der Stallmeister kommt, ein sogenannter Gemeinschaftsfick statt. Das heißt nicht anderes als das ich früh morgens von sämtlichen Stalljungen in den Arsch gefickt werde. Kabir weckt mich. „ Guten Morgen Eunuch. Hast Du gut geschlafen? Du freust Dich doch sicher schon darauf gleich durchgefickt zu werden?“ Ich sage dann. „Ja Herr, ich freue mich schon sehr darauf das ihr mich fickt.“ Ich freute mich wirklich etwas darauf. Er legt mir dann ein Halsband an und führt mich wie ein gehorsames Pferd an einer Leine in die Rüstkammer. Dort warten schon 20 geile Knaben mit runtergelassenen Hosen und steifen Schwänzen auf mich. Sie können es kaum erwarten mich endlich zu ficken. Ich lege mich schnell auf den Rücken und ziehe die Beine etwas an damit die Knaben es leichter haben. Dann beginnt das sogenannte Reiten. Kabir feuchtet meine Rosette an und steckt seinen harten Knabenschwanz sofort tief hinein und fickt mich. Nach wenigen Augenblicken spüre ich, wie sein heißer Schwanz sein noch heißeres Sperma pulsierend in meinen Darm spritzt. Er fickt mich immer als erster. Dann sind die anderen Jungen dran. Mit geschlossenen Augen genieße ich es sogar etwas. Ich kann jeden der Jungen erkennen. An der Größe seines Schwanzes und an der Art wie er mich fickt. Schließlich hat auch der letzte seinen Saft in meinen Darm gedrückt. Für Heute sind die Jungen befriedigt. Ich stecke mir einen Finger in den Arsch damit kein Knabensperma ausläuft während Kabir mich zum Waschen führt. Mit viel Wasser wäscht Kabir mich gründlich sauber. Natürlich steckt er mir den Wasserschlauch auch in den Arsch, damit das Sperma auch wieder rausgespült wird. Nachdem er mich gründlich abgetrocknet hat, bringt er mich wieder in meine Box. Und jetzt bekomme ich Futter und Wasser. Natürlich bekomme ich kein Pferdefutter sondern Reste aus der Küche. Allerdings bekomme ich zur Zeit nur die halbe Ration, weil ich um die Flanken etwas zugenommen habe. Deshalb bringt mich Kabir nach der Fütterung in die Reithalle. Dort muss ich dann eine Stunde an der Longe im Kreis laufen. Abwechselnd im Trab und im vollem Galopp. Wenn ich müde werde schlägt Kabir mich leicht mit der Peitsche. Das spornt mich dann sofort wieder an. Anschließend komme ich wieder in die Box, und Kabir reibt mich trocken. Dann kriege ich die Hufbehandlung. Er reinigt oder schneidet meine Fuß und Fingernägel, und er schneidet auch meine blonden Locken, die Mähne, wenn sie zu lang werden. Auch mein dünnes Schamhaar wird regelmäßig getrimmt. Meist ist Kabir danach schon wieder Geil. Und wenn niemand da ist, steckt er mir schnell seinen Schwanz ins Maul. Ich lutsche ihn dann schnell zum Höhepunkt, und schlucke das Sperma schnell runter. Ich finde, das Kabirs Sperma wirklich gut schmeckt. Sehr würzig. Und für mich ist es ein kleiner eiweißhaltiger Snack. Er sagt dann meistens. „ Danke Mahbuba.“ Was Geliebte heißt. Und das freut mich dann sehr.

Jedenfalls kommt er darum fast jeden Tag als letzter zum Mittagessen.

In regelmäßigen Abständen werde ich vom einem Veterinär untersucht. Blutdruck und Cholesterin und so was. Meine Fesseln an Fuß und Hand werden überprüft. Dann steckt er mir einen Finger in den Arsch und drückt fest auf die Prostata. Mir geht dann sofort ein Schuss Pisse ab. Mit dem gleichen Finger, natürlich ohne ihn zu waschen, kontrolliert er dann meine Zähne und meine Nüstern. Dann wird noch überprüft, ob ich leicht Scheue. Und der Arzt fragt Kabir ob ich Untugenden wie zum Beispiel Weben habe, was Kabir aber verneint.

Das war dann eine Eunuchenuntersuchung.

An den Wochenenden werde ich immer besonders herausgeputzt. Mein Besitzer hat dann Gäste, und dann wird die `Weiße Kostbarkeit´ als besonderer Höhepunkt von Kabir vorgeführt. Ich erhalte sehr großen Applaus und viele bewundernde Blicke. Dann bin ich sehr Stolz. Schließlich besitzt auch nicht jeder einen weißen blonden Eunuchen. Die Sexuellen Anzüglichkeiten mancher Gäste überhöre ich meistens. Es sind für mich schon enorme Summen geboten worden, aber mein Besitzer hat es bisher immer abgelehnt mich zu verkaufen. Meist muss ich dann eine Nacht mit einem der wichtigen Gäste verbringen und ihn besonders verwöhnen. Und da habe ich schon sehr unangenehme und auch abartige Sachen erlebt. Aber auch sehr schöne.

Alles in allem denke ich, es war doch eine gute Idee das ich ein Eunuch geworden bin.


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