|
Nach der Dusche ruhen wir einige Zeit. Dabei plant sie jedoch schon die bevorstehende Zwangsentsamung: Nur, wenn er mindestens fünfmal abspritzt, will sie ihn als Dauer-Entsamer behalten, also nicht enteiern. Hierfür setzt sie ein Limit von etwa zwei Stunden. Ich staune über diese strengen Kriterien, denen sie sich ja auch selbst aussetzt. Als wir jedoch ihr Spezial-Kabinett für u.a. derartige Zwangsentsamungen betreten, wird mir an Hand des dortigen Sexspielzeug-Sortimentes klar, dass hier professional gearbeitet wird und Langeweile erst gar nicht aufkommen kann!
Beginnen will sie auf jeden Fall mit Blasen, um auch noch ihren Teil vom Gold-Cream abzubekommen! Also lässt sie ihn an das Andreas-Kreuz fesseln und beginnt unmittelbar, seinen relativ schlaffen Schwanz zu bearbeiten. Sie hat ja aber dieses feine Händchen, unter dem auch mein Schwanz immer sich sofort hochreckt! Wen wundert es also, dass auch dessen sofort wieder steht! Sie nimmt den Schwanz tief in ihren Mund auf und saugt, leckt und wichst ihn fast gleichzeitig, sodaß der Junge nach kurzer Zeit schon wieder stöhnt. Aber auch sie zeigt beinahe ekstatisches Verhalten: Sie stöhnt und dreht mit den Hüften, dann greift sie sich unter ihren Mini-Lederrock zwischen die Beine, um sich schon einmal anzuwichsen. Mit einem Urschrei entlädt sich der Spritzer, sodaß sie Mühe hat, alles auf einmal zu schlucken. Aber sie hat ja Übung! Sichtlich zufrieden und ein wenig ermattet lässt sie sich auf die bereitstehende Liege sinken und ihren Spritzer vom Kreuz losbinden. Wenn ich nun jedoch meinte, daß sie ermattet sei, hätte ich mich in ihrem Temperament doch ein wenig getäuscht! Sie zieht den etwa fünfzehnjährigen Spritzer auf ihre Liege, und ehe sein Schwanz noch etwas Erholung bekommt, manipuliert sie ihn in ihre Super-Muschi. Man hört regelrecht, wie der Schwanz in die triefend-nasse Möse reinflutscht und sieht auch, daß ihr der Saft schon an den Innenseiten der Schenkel entlangläuft. Mein Gott, so geil habe ich sie ja noch nie gesehen! Sie scheint wirklich in ihrem Element zu sein, während sie den Jungen abreitet. Dabei wird sie schneller und schneller mit ihren Hüftbewegungen, und ihre kleinen, spitzen Schreie, die sie zwischen den Lippen hervorstößt,scheinen den Jungen so unendlich zu stimulieren, daß er unter grunzähnlichen Lauten seine nächste Ladung aus seinen Eiern in ihre Möse pumpt. Als sie seine Pumpbewegung in sich spürt, hält es sie auch nicht mehr: Mit einem Stoßsäufzer entlädt sie sich wie ein brodelnder Kessel. Mindestens 100 Milliliter ihres Saftes sehe ich auf und über seine Eier laufen! Langsam, aber kontinuierlich, werde ich nun auch steif und fickrig. Gerade als sie sich auf der Liege auf alle viere begeben will, um die dritte Runde im doggy-style zu beginnen,schlage ich ihr einen Sandwich-Fick vor, also zwei Schwänze gleichzeitig in ihrer Möse, der Spritzer von vorne und ich von hinten. Das füllt die Muschi optimal, dehnt sie maximal, sodaß die Klitoris heftig bearbeitet wird und auch ausreichend Reibung für die beiden Schwänze ist. Sie liegt dabei einigermaßen gerade in der Mitte, während wir beide wechselseitig hin- und herschaukeln. Der junge Spritzer hat sofort den Bogen raus und stößt wie ein Dampfhammer zu, was nach kurzer Zeit mit einer neuerlichen Ladung belohnt wird. Da der Junge nun schon sehr eindrücklich seine Leistungsähigkeit unter Beweis gestellt hat, beschließt sie, ihn von einer Helferin aus dem Absambereich mit dem Elktro-Ejakulator die letzten beiden Ladungen herausziehen zu lassen. Aus dem Aufnahmebereich wurde ihr zudem ein Eilfall zur Kastration gemeldet und nachgefragt, ob sie sich das noch zutraue: Ein etwa 25-Jähriger mußte noch am Abend kastriert werden. Seine Frau hatte ihn unter dem Vorwand, einen Club mit ihm besuchen zu wollen, hierher gebracht. Durch eine Unvorsichtigkeit des Personals war ihm jedoch der wahre Grund bekannt geworden: Seine Frau nervte seine ständige Geilheit derartig, daß sie beschlossen hatte, ihn hier zwangsentsamen zu lassen und den Samen in der Samenbank aufbewahren zu lassen. Danach wollte sie ihn sofort kastrieren lassen, um endlich etwas mehr Ruhe zu bekommen. Nachdem er nun den wahren Grund kannte, hatte er zu toben angefagen. Die Wärter konnten ihn gerade noch an Händen und Füßen mit Klettband fesseln, nachdem er schon entkleidet war und die Intimrasur durchgeführt worden war. Ein ziemlich heikler Job, vor allen Dingen, weil auf jeden Fall auch noch versucht werden sollte, soviel wie möglich Sperma abzuzapfen! Sie überlegte einen Augenblick nur, fragte mich dann, ob ich ihr mit zur Hand gehen würde und begann mit den Vorbereitungen. Wird fortgesetzt ...
|