Mikrochip Teil I - German
By: Anonymous

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Ein junger Mann hat eine Affäre mit einer verheirateten Frau und endet als persönlicher Dildo


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Es ist wieder Sommer und sie sitzen beide auf der Terrasse im Garten, mitten im Nirgendwo. Draußen im Garten spielt ihr Hund, wobei, wie ein Hund sieht das nicht aus. Ah, es ist Ben, das Haustier der Vengas. Aber, fangen wir lieber vorn an.

Vor drei Monaten, es ist gerade Frühjahr, sucht Carmen einen neuen Freund, jedenfalls sollte ihr Mann, Carlos nichts davon erfahren. Sie hatte geerbt, eine Pferdefarm in einer Gegend, in der eigentlich nie jemand vorbeikommt, aber das füllte sie nicht mehr aus. Also fand sie über eine Kontaktanzeige im Internet Benjamin. Er war 24 und machte sein Auslandssemester hier in Spanien. Man traf sich in Barcelona, mehrfach, und hatte nach dem dritten Treffen auch Sex, doch offenbar war dies ihm nicht genug. Er folgte ihr nach einer ihrer Sextreffen auf ihr Landgut. Das Problem bei der Sache war nur, dass er mit seinem Motorrad auffiel, jedenfalls in dieser gottverlassenen Gegend. Die naive Carmen nahm dies jedoch nicht wahr, sondern wollte pünktlich zu Hause sein, wenn ihr Mann nach Hause kommt, so dass er nichts von ihren Ausflügen mitbekommen würde.

Das Unglück nahm seinen Lauf. Benjamin kam auf dem Grundstück an, da war auch schon Carlos nicht mehr weit vom Anwesen entfernt. Er stellt sein Motorrad an der Hauswand ab und schleicht ums Haus, um seine Angebetete zu überraschen. In dem Moment geht Carlos durch die Haustür, während Carmen in der Küche ist, die zur Rückseite des Hauses zeigt. Beide Männer kommen gleichzeitig durch die Türen. Etwas verdutzt schauen sie sich an, doch dann wird beiden klar, was hier gespielt wurde. Carlos geht direkt auf Benjamin los und schlägt ihn K.O.. Nachdem er wieder wach wird, wundert er sich, dass er auch körperlich sehr benommen ist und sich nicht bewegen kann.

„Ich habe Dich paralysiert“, sagt Carlos, „damit wir hier einiges klären können. Meine Frau hat mir alles gebeichtet. Ihr verzeihe ihr. Aber Dir mache ich den Vorwurf, dass Du mit einer verheirateten Frau schläfst. Aber das Problem ist auch erledigt. Weißt Du, meine Frau war vorher Krankenschwester, und ich arbeite im Bereich für Neuronale Verbindungen, also die Wiederherstellung von Nervenverbindungen etc. Wir haben Geräte entwickelt, mit denen man Körperfunktionen wieder aktivieren kann. Da ich möchte, dass meine Frau glücklich ist, und ich auch oft auf Geschäftsreise bin, habe ich Dir einige Nervenenden verschlossen. Gewisse Regionen Deines Körpers sind nun taub und reagieren auf keine Empfindung. Du kannst keinen Orgasmus mehr bekommen, jedenfalls keinen, den Du spürst, und Du kannst auch von allein keinen Ständer bekommen. Um das zu umgehen, wie gesagt, ich will, dass meine Frau auch Spaß hier hat, habe ich ein kleines Gerät im Bereich der Peniswurzel eingebaut. Wenn sie auf einen Knopf drückt, fließt sehr viel mehr Blut in deinen Schwellkörper als vor der OP. Das Teil wird fast knochenhart und steht zur Not stundenlang. Ich wolle Dir nicht die Hoden entfernen, ich bin ja kein Unmensch, daher habe ich nur den Harnkanal unterhalb des Penis geöffnet, so dass Du nur noch im Sitzen Pissen kannst. Kein Sperma wird meine Frau verunreinigen.“ Der blanke Horror zeichnet sich auf Benjamins Gesicht ab. Er will etwas sagen, aber er kann den Mund nicht bewegen. „Dein Schwanz ist nicht alles. Deine Hoden habe ich in den Körper verlegt und den Sack entfernt, so stören sie nicht beim Laufen auf vier Beinen.“ Vier Beine? „Ja, richtig, Du kannst ab jetzt nur noch knien oder auf Knien laufen. Sobald Du auf zwei Beinen laufen willst, wird Dir schwindelig und Du übergibst Dich. Das macht der Chip in Deinem Kopf. Der ist übrigens auch dazu da, Dir im Zweifel andere Körperfunktionen zu entziehen. Das sind Sprachfähigkeit, Hörsinn oder auch das Augenlicht. Da ich nicht möchte, dass Du das Grundstück verlässt, stelle ich die Reichweite der Sehkraft mal auf, hm, ich würde sagen 2 Meter, nein, sagen wir 50 cm ein. Weiter ist alles extremst verschwommen. Aber auch das reicht mir nicht. Ich habe einen Sicherheitszaun um das Grundstück errichtet. Solltest Du dieses Areal verlassen, bekommst Du einen Stromschlag vom Hundeband um Deinen Hals. Diese Manschette ist aus Metall, das sollte nicht so leicht ab gehen. Stromschläge sind noch nicht genug, spätestens 1 KM vom Zaun entfernt, schaltet der Chip auf Betäuben. Dann fällst Du einfach um. Durch das GPS Signal können wir Dich immer finden, egal wo Du bist. Wie heißt er noch gleich, Carmen?“ – „Benjamin.“ – „Gut, dann bist Du ab jetzt Ben, unser Schoßhund. Ich werde nun das Mittel spritzen, das die Paralysierung aufhebt, danach wirst Du auf die Knie gehen und uns die Schuhe küssen.“ Nachdem er aufstehen kann, versucht er zu fliehen, in seiner vollkommenen Nacktheit. Doch das hilft nichts, er geht zwei Schritte und muss sich an der Wand festhalten. Dann übergibt er sich und geht auf die Knie. „Komm hier rüber, Ben, oder es gibt heute abends kein Fresschen!“ Er fühlt sich angeekelt, küsst aber ihre beiden Schuhe und kniet sich wieder hin. „Brav. Mal sehen, ob alles klappt.“ Carlos zückt eine kleine Fernbedienung aus seiner Hosentasche und drückt ein paar Knöpfe. Bens Schwanz beginnt zu wachsen, während es zwischen seinen Füßen feucht wird. „Sehr gut, die Blase funktioniert soweit.“ Und Ben hat es noch nicht einmal gemerkt, seine Füße sind auch taub, er spürt unterhalb des Bauchnabels nichts mehr. „Steh mal auf.“ Doch er kann nicht, die Beine kleben wie Blei an den Arschbacken. „Und, wie gefällt Dir Dein neues Spielzeug?“ – „Ja, sehr gut, danke, auch noch mal, dass Du mir verziehen hast.“ – „Ich bin ganz ehrlich, ich wollte Dich schon immer anal befriedigen, aber da Du das nicht möchtest, ich kann das verstehen, habe ich jetzt auch eine Ausweichmöglichkeit.“ Der blanke Horror setzt sich fort. Jetzt soll er nicht nur als lebensechter Dildo herhalten, ohne Spaß daran zu haben, er muss auch noch als Abspritzgefäß für den Herrn des Hauses dienen.

Über die nächsten paar Wochen wird Ben immer wieder kleinen Operationen unterzogen. Zuerst sind die Ohren dran. Er erhält einen Mikrochip mit Lautsprecher ins Ohr gepflanzt. So soll er zukünftig nur noch Rauschen mitbekommen, außer ganz spezielle Worte werden gesagt, die er vorher lernen muss. Das sind zum Beispiel „Sitz“, „Platz“, oder auch „Dildo“. Dabei muss er sich auf den Rücken legen und die Arme über den Kopf nach hinten legen. Madame kann dann von ihrem Dildo Gebrauch machen, solange sie will. Meist schaltet sie seine Ohren und Augen aus, so dass er nichts mehr mitbekommt. Wenn er alles richtig macht, bekommt er am nächsten Tag morgens sein Futter, das meist wenig Kalorien enthält, so dass er immer mehr Gewicht verliert, bis er sein Idealgewicht erreicht, jedenfalls aus Sicht von Carlos. Die nächste OP befasst sich mit den Händen. Es werden Gelpads in die Handflächen eingelassen, die von außen nicht sichtbar sind, so dass sich das neue Haustier im Garten bewegen kann, ohne sich einen nennenswerten Splitter einzufangen. Der letzte Operationsgang umfasst die rückwärtige Seite. Da Carlos weiß, dass auch ein Arsch nicht schöner wird, je öfter man seinen Prügel dort versenkt, setzt er ein Kontraktionsband ein, dass er auch fernsteuern kann. So ist das Loch immer so eng, wie er es gern hätte.

Nun ist es Sommer, und die Sonnenhitze würde Bens Rücken sehr schnell verbrennen. Daher trägt er jetzt statt nichts wie bisher, einen schwarzen Catsuit mit Maske. Ben wird von Carlos gerufen, der mittlerweile allein auf der Terrasse ist. Carmen musste noch kurz zwei Pferde versorgen und danach Futter kaufen fahren. Carlos hat Ben beigebracht, auf Stimmen und Gerüche zu achten, so dass er, wenn es ihm Spaß macht, auch das Augenlicht komplett abschaltet. Er öffnet schon mal die Hose und ruft Ben zu sich. Der hofft auf eine kleine Belohnung, da er die letzten Monate ohne Murren überstanden hat. Doch als er von Carlos auf den Boden gedrückt wird und danach auf den Tisch gehoben wird, weiß er schon, was nun los ist: Das Herrchen spielt Verstecken mit seinem besten Freund… im Analtrakt seines Hündchens.



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