|
Der Tokioclub
In Tokio gibt es ein Restaurant, das sich ziemlich von jeder anderen Eßgelegenheit in Japan, wahrscheinlich jedoch auch von jeder anderen in der Welt unterscheidet. Es befindet sich nicht wie andere feine Etablissements in einem der modernen Einkauf- und Vergnügungsviertel, sondern am Ende einer langen Allee in einem der Industriegebiete der Stadt, zwischen Schrottplätzen und Maschinenhöfen, nahe an der Küste. Wenn dort das Geschäftsleben am Abend verebbt, gibt es fast keinen Verkehr und in den dunklen Straßen trifft man keine Menschenseele. Und doch, jeden Abend kann man eine kleine Reihe luxuriöser Autos der Preisklasse Lexus, Acura und so weiter beobachten, die durch die dunkle Allee bis zu einem Parkplatz gelenkt wird, einem flachen Backsteingebäude gegenüber. Das Gebäude hat keine Fenster. Früher einmal, bevor es zum Tokioclub wurde, diente es als Gießerei und seine einzige, weithin sichtbare Besonderheit ist ein schlanker Schlot, der sich bestimmt gut zwanzig Meter über den Flachbau erhebt. So schäbig diese Umgebung auch ist es handelt sich bei weitem nicht um ein billiges Restaurant. Im Gegenteil, nicht einmal im feinsten Gasthaus auf der Ginza werden solche Preise verlangt wie im Tokioclub. Hier gilt ein Festpreis von 1.000 Dollar pro Person und Mahlzeit, und nur Clubmitglieder und einige ihrer ausgesuchten Gäste können hier einen Tisch reservieren lassen. Und es ist keinesfalls die lokale Atmosphäre, die so reiche und mächtige Leute in die lausige und finstere Umgebung hier zieht. Vielmehr ist es das ungewöhnliche Fleisch, daß man hier zubereitet und serviert. Nachdem man die Wagen geparkt hat, tritt man durch schwere, hölzerne Türen in einen Raum, dessen Ausstattung die Besucher (Mitglieder und ihre Gäste) nicht viel mehr mit Attraktivität begrüßt als diese bereits von der Außenseite des Gebäudes gewohnt sind. Es gibt hier keine separate Küche, die lange, gemauerte Halle ist Zubereitungs- und Eßraum in einem. In ihrer Mitte sind verschiedene, ebenfalls gemauerte Bratstellen zu sehen, ausgerüstet mit Metallvorrichtungen an beiden Enden, die die Bratspieße halten. Über den Spießen befindet sich die Öffnung zum Rauchfang und hier ist auch ein mächtiger Ventilator installiert, der den Rauch in den langen, schmalen Schornstein treibt. Um die Feuerstellen herum sind lange, geplankte Tische und Bänke gruppiert, von denen aus die Besucher ihre Mahlzeiten braten und rösten sehen können und an denen die Mahlzeiten schließlich verzehrt werden Vielleicht aus diesem Grunde sucht man weiße Tischdecken und teures Porzellan hier vergeblich. Als Teller sind Zinnplatten im Gebrauch und die Gäste sitzen - ohne Rücksicht auf Konto oder Wichtigkeit der Person nebeneinander wie Besucher einer einfachen Imbißstube, verbunden in der Gemeinschaft von Leuten, die das verbotenste, jedoch auch schmackhafteste Fleisch der Welt verzehren. Wenn der gute französische Rotwein ausgeschenkt ist, werden die Opfer hereingebracht. Zehn japanische Männer, die meisten recht jung, einige in den mittleren Jahren wurden in den Raum gebracht. Sie alle waren nackt und ihre Schwänze und Hoden waren rasiert. Die Hände hatte man ihnen auf den Rücken gebunden und im übrigen waren sie am Rumpf, an den Oberschenkeln und den Ellenbogen aneinandergefesselt. Sie bewegten sich nur unwillig vorwärts, da ihnen klar war, daß ihnen eine Bestrafung bevorstand und daß diese streng und barbarisch sein würde. Glücklicherweise hatte man an den Feuerstellen viele Eisenhaken zum Glühen gebracht, die den Wärtern nun als Argumente beim Vorwärtstreiben der Männer zustatten kamen. Einige von ihnen, die auf die Knie fielen, um die Reihe der Gefangenen zum Stehen zu bringen, wurden mit den rotglühenden Eisen, die man ihnen an die Beine hielt, von der Sinnlosigkeit des Widerstandes überzeugt. So trieb man die Reihe voran. All diese Männer waren der Vergewaltigung unter besonderen Umständen überführt worden, was bedeutete, daß sie ihre Opfer getötet oder schwer verletzt hatten, oder aber, daß sie sich an Kindern vergangen hatten. Offiziell gab es ja keine Todesstrafe in Japan, also würden diese Männer leben. Nach einem alten, feudalen Recht jedoch sollte ihr weiteres Leben schlimmer als der Tod sein. Der anführende Wärter verlas nun, von einem Gefangenen zum anderen gehend und mit dem Finger auf jeden deutend, die Strafregister und die ergangenen Urteile. Die Menge der Gäste heulte bei jedem Punkt der Aufzählung auf und schrie jedem Gefangenen ihre Entrüstung und ihr Mißfallen entgegen. Die weiblichen Gäste nahmen inzwischen feste Bindfäden zur Hand, um die Hoden und Schwänze der Männer zu binden. Sie banden fest genug, um jeden Erguß zu unterbinden, wie erregt die Männer auch werden mochten. Dann kam die Zeit der weiblichen Gäste, der Ehefrauen und der sonstigen Freundinnen männlicher Besucher, nun sollten sie ihren Spaß haben. Vielleicht würde es für diese Männer, die alle Vergewaltiger waren, die erstrangigste Folter sein, nun selbst vergewaltigt zu werden. Nein, Sie glauben, daß dies für die Männer nur ein Vergnügen wäre, doch vergessen Sie nicht, daß ihre Geschlechtsteile so stramm gebunden waren, daß ihnen jeder Orgasmus versagt war, so sehr sie ihn sich auch wünschten. Die Damen freuten sich, daß sie nun ein wenig Spaß haben durften So zogen sie dann auch schnell ihre Kleider aus. Eine hölzerne Plattform wurde vor der Reihe der verurteilten Vergewaltiger aufgestellt, um den Frauen (alles Asiatinnen) die richtige Ausgangsposition zum Besteigen ihrer männlichen Opfer zu verschaffen, während die Wächter die Gefangenen von hinten am Ausweichen hinderten. Die Frauen, in höchstem Maße angeregt waren feucht genug, um diese Männer nun zu nehmen. Auf der kleinen Plattform hatten sie die perfekte Ausgangsposition zum Besteigen der vor ihnen zitternden erregten Schwänze. Die Unfähigkeit der Gefangenen, sich zu erleichtern, hielt die Frauen keineswegs davon ab, ihre Becken auf das ausgewählte Spielzeug zu wuchten, jede der Frauen fickte ihren männlichen Gefangenen mit Hingabe. Es waren zehn Damen anwesend, so daß alle einen der steifen Schwänze für sich in Anspruch nehmen konnte. Wenn eine jedoch der Größe oder der Form des Schwanzes wegen vorzeitig ermüdete, genügte eine höfliche Anfrage bei ihrer Nachbarin, um einen Tausch zu vereinbaren und so wechselte man die Schwänze die ganze Reihe hinauf und hinunter, bis jede der Damen mehrere Schwänze ausprobiert und jede auch einige Male zum Höhepunkt gekommen war. Erst nach einer Stunde weiblicher Raserei fühlten sich alle Damen befriedigt. Denn sie hatten widerstrebende Opfer eigennutzig für ihr sexuelles Vergnügen mißbraucht. Die Gefangenen atmeten erleichtert auf. Diese Art Strafe schlimmer als der Tod war zwar unbequem gewesen, jedoch immerhin auszuhalten. Nun verstanden sie, was es bedeutete, sich vergewaltigt zu fühlen und die meisten wären nun bereit gewesen ihr Fehlverhalten einzugestehen. Es war physisch und auch gefühlsmäßig schmerzhaft, nicht zum Höhepunkt gelangen zu können, aber dennoch erleichterte es sie, nun ihre Strafe erhalten und erlitten zu haben ... allerdings war dies ein Irrtum, ein schrecklicher Irrtum sogar. Wie wir sehen werden, war dies nur das Vorspiel und die wirkliche Strafe stand den Gefangenen noch bevor. Erinnern wir uns, das dies hier ein Restaurant war, das menschliches Fleisch als Spezialität führte.Es wurde Zeit für das Würstchenbraten. Nachdem sich die Frauen wieder etwas in Ordnung gebracht hatten, ihr Haar gekämmt und ihr Makeup korrigiert, wurde die hölzerne Plattform entfernt. Die Wächter trieb die Reihe der zehn Gefangenen zur Längsseite einer der Feuerstellen. Entlang dieser Wand war ein eiserner Grill angebracht, der, nur wenig über den glühenden Kohlen, etwa 30 cm in Richtung der Feuerstelle ragte. Die Männer waren ja so eng aneinandergefesselt, daß es nur weniger Wächter bedurfte, um den Block als Ganzes vorwärts zu treiben, während andere den Zögerlichen mit rotglühenden Schürhaken auf die Ärsche brannten. Hier war eine Stufe zur Feuerstelle hin und die Männer wurden genötigt, diese herabzusteigen. Erst hier erkannten diese dämlichen Vergewaltiger, was mit ihnen geschehen würde. Auf der erniedrigten Stufe stehend, befanden sich ihre steifen und eregierten Schwänze nun direkt über dem Grill, und zwar so nahe darüber, daß das geringste Nachlassen ihrer Erregung unweigerlich dazu führen mußte, daß die blanken Schwänze auf dem heißen Eisen zischten. In den ersten paar Sekunden fühlte sich die Hitze gut an, sogar geradezu erotisch, wie eine heiße Sauna. Doch innerhalb der ersten Minute bereits begann die Hitze zu brennen, und bald stach der Schmerz durch ihre Schwänze und Hoden, nicht ganz so stark wie es eine offene Flamme bewirkt hätte, jedoch zumindest etwa halb so stark. Das Schlimme war, daß der Schmerz größer wurde, ein immer höheres Niveau erreichte und sehr bald unaushaltbar war. Der normale Reflex war, sich schnell zurückzuziehen, aber längst waren die Seile an schweren Eisenringen beiderseits der Feuerstelle und an zusätzlichen Ringen dazwischen befestigt worden. Nicht nur die Knie und Hüften waren so an der gemauerten Wand gesichert, weitere Seile waren an Pfosten zu beiden Seiten der Reihe angebracht worden, die nun die Ellenbogen und Nacken der Männer in konstantem Abstand zur Feuerstelle sicherten. Die gefangenen Vergewaltiger waren so professionell am Grillplatz fixiert Nun, übernahmen die weiblichen Gäste das Rösten der Männerwürstchen. Als traditionsbewußte asiatische Frauen hatten sie durchaus nichts dagegen, beim Kochen zu helfen, sondern waren eher begierig darauf. Ein wenig zögerlich waren sie zunächst schon, denn schließlich hatte keine von ihnen bisher menschliches Fleisch zubereitet und schon gar nicht einen Männerschwanz, doch nach einer kurzen Anleitung des Chefkochs waren sie bald fröhlich mit dem Grillen der männlichen Genitalien über dem heißen Rost beschäftigt. So nah an der Feuerstelle war die Hitze gewaltig, so daß diejenigen, die nicht sowieso bereits nackt waren, den Rest ihrer Kleidung abwarfen und nun zehn nackte Frauen, alle recht attraktiv, durcheinander kicherten und quasselten, während sie die Würstchen zubereiteten. Mit Grillzangen und spitzen Fleischgabeln drückten sie die Schwänze der Gefangenen gegen den Grill, drehten und wendeten die Penisse, um auch alle Seiten gleichmäßig hinzubekommen. Die Schreie und Bitten der Männer ignorierten sie. Nachdem sie die Verbrechen dieser Männer zur Kenntnis genommen hatten, fühlten sie nicht nur kein Mitleid mit ihnen, sie fühlten sich eher als Vollstreckerinnen ihrer Bürgerpflicht, indem sie diese Vergewaltiger auf die schließlich direkteste und endgültigste Art bestraften: Sie peinigten und zerstörten die Werkzeuge, mit denen die Fieslinge ihre Schandtaten begangen hatten. Man sagte zwar, daß ein Wiederholungstäter ohnehin niemals dazulernt, doch in dieser Nacht würden die Scheusale endlich kapieren, was Folter wirklich bedeutete ! Recht bald waren die Schwänze erst rot, dann gebräunt und es zeichneten sich die schwarzen Spuren der Grillstäbe auf allen Seiten der Wiener, mit Ausnahme der Spitze, ab. Die Männerschwänze hatten sich in zischende, dampfende und rauchende Würstchen verwandelt, deren Haut Blasen bildete und auf dem Grill platzte. Die Knie aller Gefangenen bebten längst, ihre Ärsche zitterten vor Schmerz. Die anfänglichen Schreie waren übergegangen in Stöhnen und Seufzen, wurden doch ihre wertvollsten Teile direkt am Körper gekocht. Man könnte erwarten, daß sie der Schmerz nach einer Weile taub und unempfindlich machte, doch er tat es nicht, er wurde im Gegenteil mit jeder neuen Seite der Schwänze, die zischend gegen den Grill gepreßt wurde, immer schlimmer und grausamer. Nun benutzte man lange Pinsel zum Auftragen der Grillsaucen auf die bratenden Schwänze. Um auch die Männer in der Mitte der Reihe ordentlich zu kochen, griffen die Frauen zwischen ihnen hindurch, was ihnen Gelegenheit verschaffte, sie zu befühlen, zu provozieren, ihnen Versprechungen ins Ohr zu flüstern oder einfach nur in ihre Hinterbacken zu kneifen oder auf diese zu schlagen. Erst wenn eine spitze Kochgabel leicht, wie durch Butter, in die Männerwürstchen eindrang, dann waren die Schwänze fertiggekocht. Sie hatten etwa zehn Minuten über dem heißen Grill gebraten und dies war genau die richtige Zeit. An diesem Punkt übergab man der Frau jeweils ein scharfes Filettiermesser und sie kastrierte ihr Opfer säuberlich, indem sie das Männerwürstchen mit der Fleischgabel durchbohrte und festhielt und die Männlichkeit an der Wurzel abschnitt, dort, wo der (ehemalige) Schwanz und die Eier an den Lenden angewachsen waren. Die Männer schrien einmal mehr von diesem neuen Schmerz, doch konnte man auch von einer Erleichterung für sie sprechen, denn nun fühlten sie das brennende Feuer nicht mehr an ihren empfindlichsten Körperteilen. Da alle gleichzeitig gebraten wurden und für jeden Gefangenen ein weiblicher Koch zur Verfügung stand, wurden alle Kastrationen praktisch gleichzeitig ausgeführt. Einige Frauen führten ihre Schnitte schwungvoll und wohlüberlegt aus, andere ließen sich ein wenig mehr Zeit und trennten die Schäfte der Opfer mit mehreren, langsam ausgeführten Schnitten ab. So oder so, die Frauen genossen die Ausführung der endgültigen Bestrafung dieser Vergewaltiger ebenso wie die Möglichkeit, den höchsten, ultimativen Akt weiblichen Sadismus zelebrieren zu können. Dann wurde die Reihe der Männer von den Wachen losgebunden, man trennte sie Seile von den Haltepfosten und trieb sie vom Feuer weg. Der Vorgesetzte der Wachen, der über eine medizinische Ausbildung verfügte, ging von einem schwanzlosen Schoß zum anderen und suchte die Urinkanäle. Nachdem er diese gefunden hatte, brachte er ein rostfreies, stählernes Röhrchen daran an. Anschließend wurden die Wunden von einem anderen Wächter mit einem glühenden Eisen ausgebrannt. So waren die ehemaligen Vergewaltiger nun neutralisierte, schwanz- und hodenlose Eunuchen, lediglich mit einem Stahlröhrchen zum Urinieren ausgestattet. Man würde sie nun in die Gefängnisse zurückbringen, um ihre lebenslangen Strafen zu vollstrecken, doch beim Einmarsch in die Gefängnisse würden sie noch nackt herumgeführt. Diese Zurschaustellung verfolgte drei Ziele: Einmal würden sie dadurch als letzter Akt ihrer Bestrafung- tief gedemütigt werden, zum anderen diente es der Abschreckung weiterer Täter, denen anschaulich demonstriert würde, wohin ernsthafte Sexualverbrechen sie bringen konnten. Und schließlich stellte man damit den anderen Gefangenen diese schwanzlosen Männer als ihre Frauen vor. So schlimm auch das Schwanzrösten und die Kastration heute für sie gewesen sein mochten, ihre Zukunft war um keinen Deut besser: Ihre Folter würde weitergehen, für immer, solange sie am Leben waren. Bevor sie nun jedoch schmerzvoll schlurfend das Restaurant verlassen sollten, war ihnen eine letzte, psychische Folter zugedacht: Sie sollten das Verzehren ihrer früheren Schwänze beobachten. Die von den Männerkörpern abgetrennten Penisse und Hoden konnten von den Frauen nun frei auf dem Grill bewegt werden, um das Braten der Spitzen zu vollenden. Die gebräunten und mit schwarzen Grillstreifen versehenen Bratwürste, an welchen die Hoden hingen, wurden dann vom Grill genommen und in Hotdog-Brötchen plaziert. Die Frauen trugen jede ihr Hotdog zum Buffet, um dort eine ausgewählte Senfsorte oder andere Feinschmecker-Beigaben sowie importiertes deutsches Sauerkraut als Dressing der Appetitshäppchen hinzuzufügen. Dann standen die Ladies, splitternackt und siegesgewiß nebeneinander, jede mit einem der ehemaligen Männerschwänze, die jetzt dampfende Würste in Brötchen waren und zählten laut von drei rückwärts (um sich gegenseitig zu ermutigen, denn dies war für die meisten ihr erster Bissen Menschenfleisch), bevor sie zum ersten Mal zubissen. Dabei nahmen sie eine Position ein, die ihnen erlaubte, direkt zu den Gefangenen zu blicken. Einige der Gefangenen brachen daraufhin schreiend zusammen, erkannten sie doch ihre Köchin und konnten es nicht ertragen, ihre frühere Männlichkeit nun mit eigenen Augen als Snack zu sehen. Die weiblichen Besucher zeigten jedoch weder Mitleid noch Sympathie für die Fieslinge und im Übrigen waren sie inzwischen hungrig. Dennoch, obwohl ausgehungert, ließen die Frauen sich Zeit, erkundeten den für sie neuen Geschmack und genossen die knackige Struktur beim Hineinbeißen in die gegrillte Haut. Die Beigaben und der Senf hatten das Aroma nur verstärkt, und das Innere der Röhren war unbeschreiblich üppig, etwas, das die Frauen bislang noch niemals gekostet hatten. Und auch beim Kauen der Hoden genossen sie einen verboten guten Geschmack. Nachdem alle Ladies ihren Snack verzehrt hatten, zerrte man die Männer, immer noch nackt, zu ihrem Gefängnisbus, um sie zu ihrem Marsch durch das Gefängnis zu bringen. Die männlichen Gäste hatten sich an dem ganzen Spektakel einschließlich dem Verzehren der Schwanz-dogs durch ihre weiblichen Kompagnons erfreut. gefesselt, trugen die Köche die nackten Körper (jede etwa 55 kg, sie waren etwas fleischiger als ihre japanischen und Thai-Schwestern) die wenigen Meter von den Schlachtbänken zu demselben Grill, auf dem soeben die Schwänze der Gefangenen gebraten worden waren. Die Gäste, gleichzeitig erleichtert und aufgeregt von ihrer (für die meisten) ersten Erfahrung in Kannibalismus, verhielten sich nun viel gelockerter und waren gesprächiger als noch zuvor. Sie tranken ausgiebig und rauchten, machten sich mit ihren Kameraden Kannibalen bekannt, man fragte, woher man sei, was man beruflich mache und man tauschte Telefonnummern und Adressen aus.Die Frauen schwärmten ihren männlichen Begleitern vor, was die Schwanzburger doch für ein Genuß gewesen seien. So war jedermann schließlich völlig entspannt.. Das Verzehren dieser verbotenen Spezialität hatte nicht nur einen kulinarischen Höhepunkt dargestellt, es war auch eine extrem erotische Erfahrung gewesen. Ich denke, jedermann am Tisch erkannte dies zur selben Zeit und diese Männer, die bislang bekleidet geblieben waren, zogen nun alle ohne ein überflüssiges Wort ihre Kleidung aus und warfen ihre weiblichen Begleiterinnen über oder auf die Tische, so daß die Hintern der Damen herausstanden und vergruben ihre erneut steifen Schwänze tief in den Unterleibern der Ladies. Ich denke, daß alle, Männer wie Frauen, gleichzeitig zum Höhepunkt kamen und der gemauerte Raum erfüllte sich mit Schreien, Stöhnen und Ächzen, als sie sich alle auf einmal losließen. Es war ein häßlicher Stadtteil, eine nicht gerade luxuriöse Umgebung, doch ich glaube, daß jeder von ihnen einverstanden wäre: Es war das beste Abendmahl, daß sie jemals hatten.
|