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S T R E N G E E L T E R N - TEIL 2 (German Language)
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WARNING: [GAY] [MINOR] [AMPUTATION] [NULLIFICATION] [MILD CANNIBALISM]
Versuch der differenzierten Weiterführung einer älteren Fantasiegeschichte, nur für Erwachsene an gesetzeskonformen Orten
By Alexandre de Boysac 2009; no © for free sites
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Von Teil 1, by Christian ...
Julian war eigentlich ein ganz normaler Junge. Vor kurzem war er 14 geworden. Sein Körper war jetzt nicht besonders gut gebaut oder sowas - also keine ausgeprägten Muskeln, keine vollkommenen Proportionen. Er war ziemlich schlank und wirkte noch sehr kindlich. Er war ein ganz normaler Junge.
Nun ja, vielleicht nicht ganz so normal.
An seiner rechten Hand fehlte ihm der Daumen. Es war kein Geburtsfehler oder sonst eine körperliche Missbildung. Er wurde ihm abgeschnitten, als er 8 Jahre alt war - von seinen eigenen Eltern. Sie hatten ihm damals zur Strafe ein Körperteil abgetrennt; und nun hatten sie es wieder getan!
Julian wischte sich die Tränen aus dem Gesicht. An den fehlenden Daumen hatte er sich mittlerweile gewöhnt. Aber an das andere nicht. Kein Wunder - es war ja auch erst knapp eine Stunde her!
Dabei hatte er bloss herausgefunden, dass es sehr schön war, seine Vorhaut immer wieder vor- und zurückzuschieben, seinen Schwanz mit der linken Hand fest zu umklammern und mit dem kleinen Daumenstumpf der rechten über die Eichel zu reiben, bis es im kam. Zuerst erschrak er sehr, als ein warmer Strahl aus seinem Penis schoss und Bettdecke und Schlafanzug einnässte. Aber dann wusste er, was es war: 'Teenagersahne', dachte er und grinste.
Doch genau diese Sahne war es, die ihn verriet ...
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Teil 2, by Alexandre ...
Natürlich hatte seine Mutter bei der Wäsche mit der Zeit die verkrusteten Flecken im Leintuch entdeckt und glaubte zuerst, dass Julian im Schlaf wohl etwas gesabbert hätte. Jedenfalls kam es ihr nicht gleich in den Sinn, dass ihr trotz seinen 14 Jahren noch bubenhaft wirkender Sohn zumindest zwischen seinen Beinen in die Pubertät gekommen war. Deshalb vergingen noch ein paar Wochen, und erst als sie unten in der Waschküche sah, dass auch der Bettanzug gelbliche Stärkeflecken aufwies, dämmerte es ihr langsam.
Daraufhin, nun doch das Schlimmste befürchtend, untersuchte sie sofort auch die beiden Pyjamas sowie einige Unterhosen ihres halbwüchsigen Sohnes im Korb der Schmutzwäsche genauer und fand prompt weitere, zum Teil gar wüste Spermaflecken in den nicht so weissen Y-Front-Slips. Und einer, den der Junge wohl erst beim heutigen Mittagsschläfchen besudelt hatte, war innen an der Vorderseite sogar noch schleimig-nass und roch ganz klar nach ausgestossenem Samen, dem Ejakulat ihres unschuldig geglaubten Sohnes.
Julian - er war doch noch ein Kind! Wie konnte er das nur ihr und ihrem Mann antun!
Dabei hatten sie doch vorgehabt, den Knaben bis zum Alter von etwa 25 Jahren keusch zu halten, um ihn dann unter Aufsicht an ein ihnen genehmes weibliches Wesen zu geben, wo sie bei der Zeugung zwecks Familiengründung dabeisein und praktische "Verkehrshilfe" leisten wollten.
Und jetzt das!
Am liebsten hätte sie nun in kalter Wut die grosse Nähschere geholt und Julian raus aus seinem Zimmer ins Klo gezerrt, um ihm dort über der Schüssel sein unanständiges Ding abzuschneiden und sofort runterzuspülen!
Doch dann wäre es für sie und ihren Mann mit Grosseltern werden wohl vorbei gewesen, weshalb sie sich entschloss, erst die Rückkehr ihres Gemahls von der Arbeit abzuwarten.
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In der Zwischenzeit und wissend, dass Mutti unten im Waschraum war, lag Julian am späteren Nachmittag nach der Schule mit halb zu den Oberschenkeln geschobenen Cordjeans und Unterhosen auf seinem Bett und frönte bereits zum 6. Mal an diesem Tag seinem Lieblingshobby, dem Wichsen!
Er hatte sich ja schon vor dem Aufstehen am Morgen einen runtergeholt, was nun seit einem guten Vierteljahr ein absolutes Muss war, wobei er stets in seine Pyjamahose absahnte. Na ja, er liebte es halt, sein steifes Knabenglied durch den so herrlich weichen Baumwollstoff abzureiben - auch am Abend machte er es so, nachdem ihm seine Eltern eine gute Nacht gewünscht hatten. Erst wenn es zuviele harte Flecken drin hatte, schob er seine schlanken Hände unter den Bund der Schlafanzughose und besorgte es seinem kurzen, aber kräftig gebauten "Aufständischen" durch direkten Hautkontakt, ehe er jeweils am Samstagabend nach dem wöchentlichen Bad von Mutti wieder ein frisches Pyjama und 3 saubere Unterhosen für 'ne weitere Woche bekam.
Dann, nach dem obligatorischen morgendlichen Samenerguss musste Julian meistens bereits am Vormittag in der Schulpause dem Drängen seines ansehnlich gefüllten Hodensackes ein zweites Mal nachgeben, wobei er auch an diesem Tag wieder mehr die Rückwand des Schulklos verspritzt als die Schüssel getroffen hatte, ehe er seinen kaum fertig ejakulierten, noch ganz steifen Jungenschwanz wieder hastig zurück in sein enges Unterhosenverliess drängte, da er draussen Schritte gehört hatte.
Der dritte Erguss, ausgestossen aus seinem harten, fast 10 Zentimeter langen Schülerpenis ereignete sich kurz vor dem Mittagessen im elterlichen Abort, wo er den stets reichlich spritzenden Knabenschleim erst in seine zur Faust geballten rechte Hand entlud, welche er danach flüchtig mit Klopapier abwischte und dieses runterspülte.
Eigentlich hatte Julian noch warten wollen, bis er wieder in der Schule war und dort zum Wichsen schnell runter ins wenig benutzte Klo im Untergeschoss gehen konnte, was er dann tatsächlich doch noch gemacht hatte und eine weitere Samenausstossung bewirkte. Doch als seine Eltern bei der Mahlzeit von seinem 12-jährigen Cousin Martin sprachen, einem Halbwaisen, der schon morgen nach sehr langer Zeit wieder mal für ein ganzes Wochenende vorbeikommen wollte, kriegte er sofort einen Steifen und musste gleich anschliessend ans Essen hoch in sein Zimmer und sofort onanieren, wobei er auf dem Weg nach oben schon mal den Reissverschluss seiner Manchesterhose runterzog und seine Erektion durch den dünnen Stoff der Unterhose packte und wichste. Und kaum hatte er die Türe hinter sich zugedrückt, da hatte er auch schon den Höhepunkt seiner sexuellen Not erreicht und entleerte vornübergebückt in mehreren zuckenden Schüben den gesamten Sackinhalt in seinen kleinen Jungenslip.
"Ahhnnnggg ... mmnnghhhh ... M-Martiiiiiin!" hatte er dabei leise gestöhnt und nach dem beendeten Absahnen gequält gelächelt, als er aus seiner Cordhose gestiegen war und sich dann vorsichtig des arg eingesauten Unterhöschens entledigte, das er später, wenn er wieder zur Schule musste, unten in der Waschküche zwischen seine andere Schmutzwäsche schieben wollte.
Dass er jetzt keinen frischen Slip mehr hatte und seinen noch leicht sabbernden, nackten Knabenpimmel bloss unter der Cordhose verstauen musste, machte ihm nichts aus. Im Gegenteil: Er hätte eigentlich gerne seinen Cousin damit überraschen wollen; den Martin, den hübschen, geilen ...
Na ja, so genau konnte es sich Julian auch nicht erklären. Tatsache aber war, dass er viel lieber Jungs anschaute als Mädchen und sich eher vorstellen konnte, mal einem Knaben wie Martin an den Pimmel zu greifen, statt einem Mädchen, wo doch nichts zu sehen war als ein Loch, das dann auch noch zu russen war - nur mit dem Finger natürlich. Nicht auszudenken, dass er sowas eigentlich mit seinem Schwanz machen müsste, etwas, das ein Schüler in der Klasse unter ihm angeblich schon mit seiner kleinen Schwester getan hatte - Igitt igitt!
Dem Martin aber ... dem würde Julian seinen Steifen sogar in den Hintern schieben wollen - oh ja, und ihn dann richtig ficken, so wie er es schon von andern Jungs auf dem Schulplatz gehört hatte, wenn sie von Schwulen sprachen.
Julian glaubte zwar nicht, dass er schwul war; er stand ja auch bloss auf Jungs und nicht auf Männer, ausser ... na gut, den Zeichenlehrer, den liesse er vielleicht auch an sich ran - von hinten sogar, weil der doch immer so schön seinen Nacken kraulte und ihm half, wenn er vor dem noch fast leeren Blatt sass und nicht mehr weiter wusste. Dass den Lehrer aber nebst des Hauptschülers kindlichem Körperbau besonders die Ausbuchtung interessierte, die Julian's bei der Hilfe steif gewordener Knabenpenis und sein zu stark entwickelter Hodensack in seinen engen, noch in Bubengrösse gekauften Manchesterhosen links unten neben dem Reissverschluss erzeugte, konnte der schmächtig gebaute Junge damals noch nicht wissen.
Doch dann gab es jenen kleinen Zwischenfall anfangs dieser Woche ...
Eigentlich war ja die Schule schon aus, aber Julian hätte gern wie die andern Jungs in der Klasse seine Zeichnung auch beendet haben wollen, weshalb er zurückblieb und dann den Lehrer bat, noch ein paar Minuten bleiben zu können, was den Mann irgendwie zu freuen schien.
"Na, dann komm' mal nach vorn mit dem Blatt; ich helf' dir rasch!" meinte der Lehrer an seinem grossen Pult und nahm Julian gleich auf seinen Schoss, nachdem er vorher die Klassenzimmertüre abgeschlossen hatte.
Auf den fragenden Blick des Jungen meinte der Mann nur, dass niemand von dieser "Extrahilfe" zu wissen habe, ansonsten dann dauernd Jungs anstehen würden.
Das leuchtete Julian auch ein, und so gab er sich arglos der Führung des Mittvierzigers hin. Doch als er die feine Hand des Mannes spürte, die seine Rechte mit dem fehlenden Daumen führte, kriegte er auch wieder einen hoch, was an der unanständig grossen Beule in der Hose gut zu sehen war und dem Lehrer diesmal in der ungestörten Zweisamkeit ein Lächeln entlockte, während Julian mit seinem sonst bleichen Gesicht etwas verlegen grinste und rote Wangen bekam, als die Linke des Mannes vom Bauch des Schülers nach unten glitt und dann sanft des Knaben unter dem Stoff erwachtes Geschlecht samt dem prallen Sack mit seiner Handfläche bedeckte.
Julian seufzte ungewollt, und nur mit Mühe gelang es ihm, sich auf die Zeichnung zu konzentrieren und wegen der leicht, aber doch rhythmisch pressenden Hand des Lehrers nicht bald einen Samenerguss zu kriegen. Er würde nachher unbedingt runter ins Klo gehen und seinen Samen erneut rauslassen müssen, das stand für den Knaben jetzt schon fest, als das gemalte Bild fertig war und er vom Schoss des Mannes runterrutschen wollte.
"Wart' bitte noch kurz; wir wollen doch die Sache da unten auch noch rasch erledigen und dein Vögelchen etwas streicheln, damit es den gewaltigen Kropf hier unter seinem Hals entleeren und das gewiss schon wacker aufgestaute Sösslein gut erbrechen kann, nicht?" meinte der Lehrer und tippte auf Julian's prallen Hodensack, welchen der Mann endlich in Natura sehen wollte und sich anschickte, Julian's blaue Manchesterhose aufzuknöpfen und den Reissverschluss runterzuziehen.
Julian seufzte erneut und wusste gar nicht, ob und wie er darauf reagieren sollte, denn bisher hatte sich ihm noch nie jemand sexuell genähert. Aber er mochte den Lehrer gern und wollte ihn irgendwie nicht enttäuschen, weshalb er zuliess, dass ihm die Cordjeans geöffnet wurde und seine weisse, unanständig gefüllte Unterhose zum Vorschein kam. Doch als ihm der Mann die letzte Hülle runterschieben wollte, wurde es dem Jungen doch zuviel, da er den grossen Steifen fürchtete, der an seinen untern Rücken drückte und nachher bestimmt in seinen noch kleinen Knabenarsch gestossen werden sollte.
"Bitte - das Höschen nicht!" verlangte er deshalb und hielt die Hand des Lehrers fest.
"Aber dann geht dir doch die Ladung voll in den Slip rein!" versuchte es der Lehrer.
"Ist egal - machen Sie jetzt nur!" forderte da Julian fast erleichtert, dass er bloss gewichst werden sollte und rieb dann mit erneuter Lust gleich selber durch die doch nicht mehr so weisse Unterhose an seinem mit dünnem Stoff bedeckten Steifen rauf und runter.
"Darf ... darf ich dir wenigstens den Hodensack rausnehmen?" fragte da der Mann heiser vor Erregung, um wenigstens das Hauptziel seiner Verführungsattacke zu erreichen.
"OK," fand Julian nichts dabei, "aber schnell bitte, ich halt's nämlich nicht mehr lange aus!" stöhnte der Knabe schon fast und hielt einen Moment mit dem Abwichsen inne, bis der Lehrer ihm den zünftigen Jungenseckel endlich ganz aus der Öffnung geklaubt hatte und sofort zu massieren und kneten begann.
"Aahhhhhh , das tut guuuuuut!" entfuhr es dem Schüler wohlig, der wieder zu onanieren begann und dann kurz aufquiekte, als ihn der Lehrer plötzlich hochhob und auf das Pult vor ihm setzte, damit er sich gleich zu des Knaben verdammt grossem Seckel runterbeugen und den noch etwas rosig gefärbten Beutel mit den markanten Nüssen drin abschmusen und beschnuppern konnte.
"So geil; samt und glatt und doch so fest - wie ein Pfirsich; und erst noch grösser als meiner!" entfuhr es dem Mann voller Bewunderung und Erregung. Und dann konnte er auch schon in Nahaufnahme sehen, wie die beiden männlich wirkenden Hoden seines 14-jährigen Schülers in die Abschussposition ruckten und hart nach oben drängten, als Julian ein gutturaler Schrei aus der Kehle entwischte und der leicht fleckige Unterhosenstoff plötzlich fast durchsichtig nass und glitschig wurde - dort, wo des Knaben Schwanzspitze lag und wo jetzt sogar etwas Glibber durchdgedrückt wurde.
"SCHLURP!" machte da der Mund des Lehrers, was seinem Schüler noch zwei weitere Spermasalven rein in den versauten Stoff entlockte, ehe er, als der Mann ihm in seiner verständlichen Gier doch rasch den Slip runtermachen wollte, fast erschrocken nach dem Bund seiner Manchesterhose griff, vom Pult rutschte und sie rasch hochzog, ohne sich zu säubern oder den halbwegs entleerten Hodensack wieder ordentlich in der verwichsten Unterhose zu verstauen.
Das sah natürlich auch entsprechend aus, als der Junge zur Türe eilte und der überraschte Lehrer ihn wohl oder übel rauslassen musste.
"Du solltest eigentlich noch etwas warten, weil ... man sieht's noch zu gut, Julian!" war es dem Mann gar nicht so wohl.
"Oh ... äh, ja; ich geh' dann noch rasch unten aufs Klo - tschü-hüss!" eilte der frisch gewichste Teenager in zweierlei Hinsicht erleichtert davon, nur um sich, oh du schöne Jugendzeit - unten im Schulklo in lebhafter Erinnerung an die Zeichennachhilfe nochmals tüchtig eins abzuwichsen, und zwar gleich durch den so irre glitschig-nassen Slip, weil es so schön saftig flutschte!
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Das tat nun auch der Lehrer, der fast eifersüchtig war auf Julian's im Prinzip und trotz seiner geringen Gestalt abnormal grossen Hodensack und sich beim Onanieren diesmal erst recht vorstellte, wie er dem kindlichen Jungen nach dem Absaugen des Knabensamens den kleinen Arsch vollspritzen würde.
Aber da war noch was Anderes, was ... Schlimmes eigentlich!
Als Sack-Fetischist liess es ihm keine Ruhe mehr, seit er Julian's mächtigen Seckel gesehen hatte und den er eigentlich lieber für sich selber haben wollte, weshalb er dem in dieser Hinsicht zu mächtig bestückten Knaben den grossen Sack nur zu gerne mit seinem Rasiermesser ... wegsäbeln möchte, oder ihm dann wenigstens die mannsgrossen Eier rauszuschneiden!
Als Pädagoge und nebenamtlicher Leiter einer grossen Knaben-Freizeitgruppe in der Stadt war er einer von wenigen eingeladenen Teilnehmern seiner Region, welche im Rahmen einer kürzlichen Spezial-Weiterbildung über die Absichten der Zentralstelle für Bevölkerungsfragen (ZfB), einer direkt dem Innenministerium unterstellten Sonderbehörde bereits vororientiert worden war und freute sich deshalb auf den schon bald kommenden Tag, wo er sein dunkles Geheimnis nicht mehr verbergen musste, weil dannzumal Kastrationen von Jungs aus bestimmten, vom Sozialamt unterstützten Schichten auch gegen deren Willen nicht nur von Eltern oder Elternteilen, sondern auch Erziehern in Kinder- und Jugendheimen ganz legal angeordnet und von noch zu rekrutierenden Knabenkastrierern durchgeführt werden konnten
Ausserdem soll dann für angehende Knabenkastrierer noch eine Zusatzausbildung im Schlachten angeboten werden, um einerseits die teuren Heimplatzierungen von Jungs zu mindern und andererseits die Lücke in der Fleischversorgung, welche durch verschiedene Krankheitserreger bei Tieren weltweit schon entstanden ist, hierzulande nicht nur durch günstige, sondern auch einwandfreie, bei Eltern und in Heimen medizinisch geprüfte Ware zu schliessen.
Er würde sich jedenfalls zu gegebener Zeit um eine solche Stelle bewerben inklusive Zusatzausbildung, versteht sich!
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Julian war sich sicher, dass es bei der Zeichenstunde nächste Woche wieder zu einer sexuellen Handlung zwischen ihm und seinem Lieblingslehrer kommen würde und schalt sich wiederholt einen Narren, dass er letztes Mal so Hals über Kopf davongelaufen war. Dabei hätte er doch dem Mann alles zeigen wollen, seinen Steifen und selbst den Arsch, was Schwule doch sonst seiner Meinung nach am meisten interessierte.
Ja, den Lehrer liesse er nächstes Mal wirklich auch von hinten an sich ran!
Aber sonst? Nee, nur zart gebaute oder ganz schlanke Jungs, süsse dazu und etwas jüngere, solche wie Martin eben.
Julian seufzte, stöhnte dann verhalten auf und neigte sich im Bett etwas zur Seite, als er zum Höhepunkt kam, mit der Linken seinen prächtigen Sack knetete und seine Rechte als Faust geballt an der oberen Hälfte des harten Stängels rauf und runter fuhr, wobei sein kleiner Daumenstumpf den sich nun weitenden Peniskopf massierte, bis in kurzen Abständen 4 oder 5 lange, weissliche Schleimspritzer rausschossen und mehrheitlich auf die Bettvorlage niedergingen, während die folgenden 2, 3 kleineren Eruptionen wie gewohnt das Bettlaken, seine Scham und die rechte Faust besudelten.
Plötzlich hatte er das Gefühl, beobachtet zu werden und glaubte, schemenhaft einen Schatten draussen im Flur gesehen zu haben, da seine Türe nicht ganz geschlossen war, damit er allenfalls Mutti raufkommen hörte.
Er erstarrte erneut, aus Panik diesmal und immer noch fertig ejakulierend ... aber draussen regte sich nichts.
Trotzdem kam nun Leben in ihn, aber dass er dabei beim hastigen Raufziehen seiner Hose auch diese mit restlichen Glibberspuren verzierte, merkte er gar nicht - und der Teppich sog seine Sahne eh gleich auf, was dann neue harte Flecken geben würde. Von denen aber hatte es inzwischen schon so viele, dass man sie ohne Weiteres als gewolltes Muster interpretieren konnte!
Erleichtert, dass er beim Onanieren nicht erwischt worden war, machte er sich danach an seine Hausaufgaben, und nach dem Abendbrot zog er sich wie gewohnt seinen Pyjama an und freute sich schon auf die nächste Abreibung nachher im Bett, die er seinem Pimmel verpassen wollte.
Als er später die Stimme seines Vaters hörte, die ihn runter in die Waschküche rief, dachte er sich zuerst nichts dabei und ging mit einem Halbsteifen runter, wo ihn der Vati zu seinem Schreck mit hartem Nackengriff empfing und zur Mutti schob, die mit ernstem Gesicht auf zwei Pyjama- und drei Unterhosen zeigte, die ungewaschen und mit deutlich zu sehen hart eingetrockneten, teilweise auch verkrusteten Samenflecken neben derjenigen halbnassen von heute Mittag an der Leine hingen.
Kein Wort wurde gesprochen!
Julian wurde erst siedendheiss, dann kalt und machte sich fast hinten und vorne in die Hose, als ihn Vati wieder hart im Nacken packte und raus in den nächsten Keller führte, der als Bastelraum diente.
"Setz dich dort auf den Stuhl bei der Kreissäge!" kam sein Befehl.
Julian schluckte und begann zu schwanken, einer Ohnmacht nahe ahnend, dass man ihm nach 6 Jahren womöglich wieder was wegmachen würde. Er wusste aber nicht, was die Schüssel mit der Marinade sollte, die Mutti nach dem Abendbrot zubereitet hatte und die sie nun auf den Sägetisch stellte, was ihm aber momentan recht egal war - er hatte es einfach bloss registriert.
Na ja, Kunststück!
"Vati ... bitte, ich ..." versuchte er.
"KLATSCH!" hatte er eine schallende Ohrfeige gekriegt.
"Schweig, und setz dich endlich, damit deine Hand rasch wegkommt und nicht mehr ans Gesäcke zwischen deinen Beinen wandern kann!" zischte der Vater.
Der schmächtige Knabe schluchzte auf, gehorchte aber und liess mit tränennassen Augen geschehen, dass sein linker Unterarm sowie seine linke Hand mit Schraubzwingen auf die Metallplatte niedergepresst wurden, wobei der Spalt unten für die rotierende Scheibe knapp hinter Julian's linkem Handgelenk war, welches wie die Handfläche nach oben schaute.
Dann nickte der Vater der Mutter zu, die aus dem Notfallkoffer eine vorbereitete Spritze holte und Julian's linken Unterarm bei der vorgesehenen Trennstelle mehrmals einstach, um ihn lokal zu betäuben.
"Wir müssen jetzt 5 Minuten warten, bis das Mittel wirkt," sagte der Vater nun ganz ruhig und fuhr fort, "und in 10 Minuten bist du schon wieder oben in deinem Zimmer!"
"Vati ..." probierte es der Junge erneut.
"Wir haben dich beide sehr, sehr lieb, Julian!" sprach diesmal die Mutter.
"Ich euch doch auch! Bitte, ich will nie, nie wieder an mir rumspielen ... bitte!" bettelte der erbärmlich dreinschauende Knabe, der trotz seiner 14 Jahre eigentlich noch wie ein zarter Zwölfjähriger aussah.
Doch es kam keine Antwort mehr.
Dann, als die 5 Minuten um waren, zog der Vater ein Jagdmesser aus seiner hintern Hosentasche, wischte es mit in Alkohol getränkter Binde ab und näherte sich dem bleich auf dem Stuhl sitzenden Knaben, welchem demnächst die linke Hand weggemacht werden sollte.
Nun begann Julian endlich zu schreien, wobei er kaum spürte, dass sein Glied plötzlich ganz steif wurde und obszön seine Pyjamahose ausbeulte.
Der Vater aber schnitt bloss links und rechts der Schlagader einen halben Zentimeter ein, bevor er die Blutzufuhr der Hand mit einer Arterienklemme unterband.
Dann, als der Vater nickte, ging alles ganz schnell!
Mutti schaltete die Kreissäge ein, und eine Sekunde später war die singende Metallscheibe bereits zur Hälfte im Spalt verschwunden, als der Vater den Führungshebel entschlossen nach unten gezogen hatte.
Julian war noch bei Besinnung und hatte sowohl das hässliche "Iiiiääähhhh" der Knochendurchsägung sowie sein eigenes Gekreische gehört und dann, nachdem sein Vater den Hebel mit der rötlich gefärbten Trennscheibe wieder nach oben geschoben hatte, mit Entsetzen die klaffende Lücke zwischen seinem Unterarm und der Hand gesehen, die genau dem Spalt im Sägetisch entsprach.
Das alles hatte wie gesagt nur eine gute Sekunde gedauert, und bevor dem erneut versehrten Jungen die Sinne schwanden, merkte er, wie sein Steifer in der Pyjamahose drin zum 7. Mal an diesemTag eine ganze Menge Samen abzuspritzen begann, und auch noch, wie Mutti seine abgetrennte Hand vorsichtig aufhob ... und in die Schüssel mit der Marinade legte!
Dann umfing ihn dankbare Dunkelheit, die verhinderte, dass er mitbekam, wie seine frisch weggemachte Jungenhand auf dem Gasgrill geröstet und später mit einer Scheibe Bauernbrot und einem kühlen Pils dazu vom eigenen Vater genüsslich verspeist und sauber bis auf die zarten Knöchelchen abgenagt wurde.
Nun, der Mann hatte seinen Jungen wirklich lieb; zum Fressen gern, eigentlich! Und wenn er ihm als Erziehungsmassnahme mit einer seltsamen Mischung aus Schmerz und Lust was abtrennen musste, dann sollte es nicht verloren gehen, sondern irgendwie in ihm drin weiterleben ... ja, so war das zu verstehen!
Ausserdem wusste er in seinem Innersten, dass er mehr von Julian wollte - sein Geschlecht zum Beispiel; und dann ... dann ...
Er würde ihn immer lieben und im Geiste in sich haben, auch wenn er ihn dereinst in Teilen vollkommen verspeist und verdaut haben sollte!
Nur gut aber, dass er neuerdings keine rechtlichen Konsequenzen zu fürchten hatte, denn seit die Organisation aller Staaten vor einem Jahr dazu aufgerufen hatte, der Bevölkerungsexplosion und der einhergehenden Hungersnot und Verarmung entschieden entgegen zu treten, hatten manche Länder bereits drastische Sondergesetze erlassen.
In Julian's Fall war es die ZfB, die Zentralstelle für Bevölkerungsfragen, die erst vor ein paar Tagen die neuen Richtlinien festgelegt hatte, nach denen Eltern sowie Erzieher in Kinder- und Jugenheimen ermächtigt wurden, an ihren Söhnen oder Zöglingen vom 4. Lebensjahr an bis zum Alter von 16 Jahren vor allem bei anstehenden Erziehungsproblemen Amputationen durchzuführen und/oder sie kastrieren zu lassen, um bei letzterer Massnahme einen wichtigen Beitrag zum Wohl der gesamten Weltbevölkerung zu leisten.
Da in der Anfangsphase noch kaum genügend ausgebildete Knabenkastrierer zur Verfügung standen, durften gesetzliche Vertreter von Jungs ebenfalls Verschneidungen und Amputationen vornehmen.
Natürlich wurde dabei nicht ohne Hintergedanken in Kauf genommen, dass manche Knaben bei zumeist unsachgemässer Handhabung von Amputationen oder bei Geschlechtsteilentfernungen ohne Beizug eines Arztes sterben würden, doch irgendwie musste man ja das Problem der Überbevölkerung angehen und die bereits existierenden Kastrationspläne zwecks sexueller Neutralisierung schon bald einmal nebst Heimjungs auch für jeden zweiten aus normalen Familienverhältnissen stammenden Jungen sowie Knaben in Pflegfamilien zwingend vorschreiben. Noch nicht vom Parlament gebilligt wurde die "SfK", die Schlachtverordnung für Kinder, was jedoch nur eine Frage der Zeit war, bis der Mangel an gesundem Fleisch die Moral in der Bevölkerung umkippen liess, wobei der Gesetzgeber im Hinblick auf die später zu erwartende Legalisierung jetzt schon davon absehen wollte, da und dort vorkommende Verwertungen von Jungs strafrechtlich zu verfolgen
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Eine gute Stunde nach der Amputation begann Julian in seinem Schlafzimmer zu stöhnen, was seine Mutter unten im Wohnzimmer hörte und deshalb schnell raufkam, um ihrem bestraften Jungen eine Beruhigungsspritze zu verpassen.
Tatsächlich liessen die Schmerzen rasch nach, doch als der kindliche Teenager seinen linken Arm betrachtete, wo an Stelle der Hand nur noch ein Stumpf aus Verbandsstoff war, fielen bittere Tränen über sein bleiches Jungengesicht, ehe die Spritze ihn in vergessenden Schlummer entrückte.
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Als Julian anderntags gegen Mittag wieder erwachte, sass Martin auf seinem Bett und streichelte ihm die verbliebene rechte Hand, an der ja der Daumen fehlte.
"Hallo," krächzte Julian erfreut über Martin's Wochenendbesuch und wollte sich mit seiner linken Hand im Bett abstützen und aufrichten.
"Auaaahhhh!" schrie er da aber auf und wusste plötzlich wieder, was gestern Abend geschehen war.
"Tut mir leid, das mit deiner Hand," flüsterte da Martin und hatte doch tatsächlich ein paar Tränen in den grossen blauen Augen.
"Wo ... wo sind sie? Vati und Mutti?" wollte Julian mit schwacher Stimme wissen, als er kurz seinen verbundenen Unterarm mit der fehlenden Hand betrachtet hatte.
"Beim Notar. Dein Vater hat meine Mam überzeugt, dass sie das elterliche Sorgerecht an ihn abtreten soll, falls ..."
Martin brach ab, und eine Röte der Verlegenheit huschte über sein zartes Knabengesicht.
"Falls was?" wunderte sich Julian und hielt seinen linken Arm etwas hoch, wonach der klopfende Schmerz nachliess.
"Na ja, es ist, weil ... falls dir was passieren sollte, hätten deine Eltern dann ja mich als Ersatz, und meine Mam hat ja immer noch meine kleinen Brüder Ivo und Daniel.
"Das ... das glaub' ich einfach nicht! Ich meine, wieso sollte mir was ... passieren? Oder ... oh weh ..."
Julian brach da ab und ahnte irgendwie Schlimmes auf ihn zukommen, bevor er plötzlich fragte:
"Was weisst du? Los, bitte sag's mir, Martin; du weisst doch, dass ich dich gerne mag ... bitte!"
Der blondgelockte Martin wurde noch eine Spur röter im Gesicht, denn Onkel Willy, Julian's Vater, hatte ihm genau erklärt, was er wie zu sagen hatte, um nicht selber unten im Bastelraum bei der Kreissäge zu landen.
"Ich darf es dir eigentlich nicht sagen, Julian," flüsterte Martin dem schwarzhaarigen Halbwüchsigen zu und schämte sich, diese Taktik anwenden zu müssen.
"Bitte doch - ich bin eigentlich auf alles gefasst; mach!" kam es seltsam erregt von Julian.
"Sie wollen dir heute Abend auch den ... den Schwanz und den Sack ... abschneiden, damit ... damit deine Seele gereinigt vor Gott erscheinen kann!" liess Martin raus und musste sich an seinen Schlitz fassen, um das darunter verborgene Glied in der Unterhose zu richten, welches gerade dann steif geworden war, als er vom Schwanz- und Sackabschneiden sprach.
Aber auch Julian hatte dieses Problem, wenngleich er eigentlich auf der Verliererseite stand, bzw. im Bett lag und nun seine rechte Hand unter die Decke schob und in seine Pyjamahose fasste, wo sein Lieblingsspielzeug ihn pochend und hoch aufgerichtet erwartete.
Der etwas schwächlich gebaute Teenager hätte eigentlich in einen Schreikrampf ausbrechen müssen, doch eigenartigerweise schien er fast erleichtert zu wissen, was ihm bevorstand ... und genau DAS erregte ihn ungemein, das Abschneiden seines heranreifenden Knabenschwanzes und seines im Vergleich zu seiner Statur viel zu ausgeprägten Hodensackes.
"Sag' was, Julian, bitte!" sorgte sich da Martin um seinen Cousin, der ja nicht wissen konnte, dass der Zwölfjährige dabeisein und des älteren Knaben Geschlechsteile nach einem letzten, in einem kleinen Becher aufgefangenen Samenerguss würde halten müssen, während Julian's Vater sie ihm mit dem Elektromesser runtersäbeln wollte.
'Oh Gott, wie schrecklich!' dachte Martin in Gedanken an das Kommende und wurde sich im selben Moment bewusst, dass er es eigentlich äusserst geil fand und er sich deswegen an seinen Schülersteifen fassen musste.
"Hast 'nen Ständer gekriegt, nicht?" fragte ihn da Julian unverblümt und klang eigentlich ganz normal, jedenfalls nicht wie einer, dem am Abend eine Vollkastration bevorstand.
"Hm, ja," genierte sich Martin doch ein bisschen.
"Zeig' mal!" forderte da Julian den hübschen Blondie auf und war sich bewusst, dass er damit alle Grenzen überschritt. Doch das war ihm jetzt egal, denn er war sich sicher, dass sie es tun würden - so, wie sie es mit dem rechten Daumen und der linken Hand getan hatten.
Martin hingegen war es recht, dass die Sache ins Rollen kam, denn erstens war er selber total geil, und zweitens hatte Julian's Vater ihm sogar befohlen, Sex mit dem Handamputierten zu machen, da sie einen Beweis wollten. Es reichte gewiss aus, was die letzte Nacht in der Deckenlampe verstecke Minikamera, welche aufs Bett gerichtet war, dem Computer unten im Arbeitszimmer von Onkel Willy senden würde.
"Aber nur, wenn du mir deinen auch zeigst," gab sich Martin gespielt etwas geziert, worauf Julian gleich die Decke und dann sofort auch seine mit dem von gestern Abend bei der Amputation entstandenen grossen, inzwischen eingetrockneten Wichsflecken verzierte Pyjamahose zu den Knien runterschob.
"Jetzt du!" verlangte Julian heiser und wollte wie gewohnt mit seiner Linken seinen gross und prall gefüllten Knabensack kraulen, was natürlich nicht mehr ging, weshalb er seine rechte Hand zur Hilfe nahm und dann mit dem langen Zeige- sowie Mittelfinger and den 3 oder 4 Härchen rumzupfte, die neuerdings links und rechts an der Wurzel seines pubertierenden Knabenpimmels zu spriessen begannen.
"Na mach' schon und leg' dich neben mich hin!" verlangte da Julian erneut, weil Martin noch immer den nicht besonders langen, aber schönen Teenagerschwanz und den in seinen Augen wahnsinnig grossen Seckel betrachtete - Dinge, die er heute Abend in seiner noch zarten, feingliedrigen Bubenhand halten und behutsam in eine Schüssel legen würde, nachdem das elektrische Fleischmesser seinen Dienst getan hatte!
"Was? Oh ... OK," beeilte sich nun Martin und war echt froh, dass er seine Jeans aufmachen und samt Slip runter zu den Knöcheln schieben konnte, bevor er sich mit hinter dem Lockenkopf verschränkten Armen neben seinen Cousin legte.
"Wow, du hast aber schon einen sehr Langen! Haste schon mal gemessen?" fragte Julian echt überrascht, da er Martin's Pimmel schon seit Jahren nicht mehr entblösst, und damals eh nur in schlaffem Zustand gesehen hatte.
"Oh, so etwa 14 cm ist er jetzt, denk' ich," gab Martin nicht ohne Stolz zurück und schob seinen blassen Piephahn mit dem Daumen nach vorn, nur um ihn danach gegen seinen flachen Bauch schnellen zu lassen, was ein klatschendes Geräusch machte und die beiden Jungs kichern liess.
Auch Julian versuchte es, aber seine etwas dickere und viel kleinere Wurst peitschte nicht so schön wie Martin's langes, dünnes Rohr, das aus noch unbehaarter Scham aufragte und Sicht auf einen bereits länglichen, rosafarbenen Sack mit zwei gut herangereiften Eiern gewährte.
"Kommt bei dir schon was?" fragte da Julian wieder und hoffte auf eine negative Antwort, da er nicht erwartet hatte, beim erst 12-jährigen Martin einen viel grösseren Pimmel zu sehen.
"Schon, aber nur wenig milchiges Zeugs, mehr so ein paar wässrige Tröpfchen - und bei dir?" interessierte es auch Martin.
"Tja, meiner ist halt schon reif; da kommt 'ne echt dicke weisse Sosse raus - wie Schleim!" antwortete Julian zufrieden und kicherte.
"Ah, dann haste also schon 'Teenagersahne'; na ja, deiner hat ja auch schon 'ne braune Farbe; und ausserdem: bei DEM Seckel - ist ja fast schon so gross wie 'ne Apfelsine!" staunte Martin erneut.
"Nun, von irgendwoher muss ja die Wichse kommen, nicht? Soll ich sie mal rauslassen?" fragte da Julian und umschloss seinen kurzen Dicken bereits mit seiner Knabenfaust.
"Au ja, bitte!" war Martin da ganz erregt und seine dünnen 14 cm zuckten mehrmals.
"Dann musst mir aber den Beutel mit den Nüssen kraulen und kneten ... ich kann's ja nun nicht mehr, wenn ich mir gleichzeitig einen runterholen soll!" verlangte Julian.
"Hihihi - 'Einen von der Palme schütteln', sagt ein grosser Nachbarjunge manchmal zu mir!" grinste Martin anzüglich, bevor er sich interessiert ans Werk machte und mit seiner fast noch filigranen Bubenhand am grossen, fleischigen Seckel von Julian rummachte, während der Teenager schon wacker am Rubbeln war und angesichts der ungewohnten und erst noch so feingliedrigen Hand von Martin ausserordentlich rasch zum Orgasmus kam und Kaskaden von dickflüssigem Knabensamen in die Luft schleuderte, der dann teilweise auf sein Pyjamaoberteil sowie auf die den Sack knetende Hand von Martin und Julian's eigene, zum Glück noch originale Wichshand runterklatschte.
"Wow - sooo toll!" rief Martin entzückt aus und kannte sich selber nicht mehr, als er sich ganz automatisch über Julian's Glied beugte, das noch immer in des Teenager's Hand lag, und ohne weitere Bedenken die kleine Spermapfütze aufsaugte, welche sich oben bei der geschlossenen Faust gebildet hatte, bevor er kurz entschlossen vom reifenden Knaben wegleckte, was an vergossenem Jungensamen zu finden war.
Na ja, er war ja erst vor zwei Wochen sexuell verführt worden und hatte das beim 16-jährigen Nachbarjungen im Klo auch so machen müssen - deshalb!
"Oh Martin - mein süsser Martin," hauchte da Julian, als sich sein Cousin mit verklärtem Gesicht wieder aufrichtete und dann unvermittelt fragte, wo es Julian von ihm hingespritzt kriegen wollte.
"Ins Gesicht - oh Gott Martin, spritz es mir voll ins Gesicht, bitte!"
Der blonde Lockenkopf mit seinem mageren, noch völlig unausgebildeten Körper, jedoch langen Beinen, Armen ... und Pimmel natürlich ... also er brauchte nur knapp zwei Sekunden, um rittlings auf Julian's Brust zu sitzen, um dann seine lange dünne Weisswurst genau zwischen des Teenager's Augen zu richten und sofort mit den Kuppen von Daumen und Zeigefinger an seinem supersteifen Bubenpimmel zu onanieren.
'Was für ein geiles Bild, wie Martin seinem langen Dünnen die Spitze poliert!' dachte Julian und sog den leicht süsslichen Duft, den der gewichst werdende Knabenpenis verströmte, gierig und tief in seine Lungen, auch wenn das Ganze nicht lange dauerte.
In der Tat begann da Martin bereits zu rucken und Julian sah, wie sich das hübsche Gesicht seines Cousins verzerrte und wie es dem Blondschopf die Mundwinkel nach unten zog, weil die Abreibung des 12-jährigen Knabenpimmels erfolgreich verlaufen war und der nun nicht mehr zu verhindernde Samenerguss des reifenden Schulbuben unmittelbar bevorstand!
Martin brauchte höchstens noch weitere 3 Sekunden, während denen er dem Teenager wegen der Kraft des heranbrausenden Orgasmus' die Knie und Oberschenkel an die Rippen drückte!
'Jetzt, jetzt hat er ihn runtergewichst, seinen geilen Bubenschwanz!' sinnierte Julian erregt und öffnete dann automatisch seinen Mund, da es dem Martin eh gleich kommen würde und er unbedingt etwas von seinem heimlich Geliebten haben wollte, etwas Besonderes - sein Ejakulat eben!
Und dann kam es dem Lockenkopf auch schon, und es waren nicht bloss 2 oder 3, sondern bestimmt 5 oder 6 regelrecht heisse, wenngleich eben nur milchig-wässrige Saftspritzer, die er mit mehreren lauten "Aaahhhh's!" über Julian's gesamtes Antlitz versprühte, was den Teenager quiekend die Augen schliessen liess, ehe er mit zufriedenem Grunzen schluckte, was immer da seinen offenen Mund getroffen hatte.
'Das war es', dachte Martin nach seinem nassen Climax stark schnaufend, 'jetzt hat sein Vater Beweise genug', und wollte sich von seinem Cousin erheben. Dieser jedoch hatte eine andere Idee, fühlte instinktiv und auch zu Recht, dass es womöglich nie mehr in seinem Leben dazu kommen würde, und so ...
"Uiiihhhhhh! Was hast du im Sinn? Oh ... au ... auuutsch ... aaauuuuahhhhhhhhh ..." schrie Martin auf, als Julian ihn mit beiden Armen runterdrückte und dann der Zwölfjährige die noch glitschige Gliedspitze des 14-jährigen Jungen an seine noch nie von hinten betretene Pforte pressen fühlte, bis sie mit einem fast gewaltsamen Ruck unerlaubt eindrang.
Wäre Martin nicht auch ein etwas mageres Kerlchen gewesen, hätte er sich vielleicht gegen die Attacke des schmächtigen Teenagers wehren können. So aber fühlte er sich wie in einem Schraubstock gefangen und hatte von hinten zu empfangen, was Julian zu geben hatte.
Und dann war der Blonde plötzlich auf dem Rücken, hatte ihn der ältere Knabe in wilder Lust und trotz grossen Schmerzen im linken Armstumpf umgedreht und ihn von Gesicht zu Gesicht wieder bestiegen, um die homosexuelle Begattung fortzusetzen und seinen süssen jüngeren Cousin zu besamen ... wenigstens einmal nur!
Martin tat es weh, und er schrie mehrmals auf und liess dann raus, was er niemals hätte sagen dürfen, als er seinem Vergewaltiger ins Antlitz schleuderte:
"ICH werd' dir heute Abend deinen Schwanz und den Sack langziehen, damit dir dein Vater die Scheissdinger endlich wegmachen kann!"
Julian wusste nicht, was genau jetzt seinen Orgasmus auslöste und ihn mit harten Beckenstössen eine schleimige Ladung feinster Teenagersahne in des Lustbuben kleinen Hintern rauffeuern liess. Sicher aber hatte es damit zu tun, dass Martin anwesend sein würde und ihm sogar die Genitalien zu halten hatte, bevor sie ...
"Ich hab' ... noch 'nen letzten Schuss ... im Magazin drin!" keuchte da Julian kurz nach seinem Samenabgang unvermittelt und legte wieder an Tempo zu, nachdem er seinem Cousin bereits mehrere Salven in den süssen, festen Miniarsch reingedonnert hatte.
Und obwohl sich Martin erneut wehrte und dabei sogar ein paar Hiebe und zwei, drei Ohrfeigen von Julian einstecken musste, kam er nicht unter dem halbwüchsigen Knaben hervor und musste geschehen lassen, dass er ein zweites Mal befruchtet und besonders hart durchgevögelt wurde, wobei dann zu Martin's Verwunderung seine junge, langläufige Bubenpistole ganz von alleine nochmal ein paar scharfe Patronen abfeuerte und Julian's Bauch und Brust benetzte, obwohl auch ein, zwei Blinde darunter waren.
"So, ich denke das reicht, Julian; wir werden uns heute Abend wieder sprechen!" rief da unvermittelt der Vater von der Türe her, verpasste seinem Sohn rasch eine weitere Beruhigungsspritze, die er hinter seinem breiten Rücken bereitgehalten hatte und zerrte dann Martin, welcher hastig aus dem Bett gesprungen und seine Hosen hochgezogen hatte aus dem Schlafzimmer des Vierzehnjährigen, welcher faktisch schon gestern Abend nach der Handamputation und nach einem Beratungsgespräch zwischen seinen Eltern zur heutigen Kastration verurteilt worden war.
*
Wegen der Spritze war es für Julian schneller als sonst Abend geworden, als ihn der Vater weckte und aufforderte, seinen Pyjama auszuziehen und nackt mit ihm runter in den Wäscheraum zu gehen.
Der 14-jährige Knabe war erstaunlich gefasst, obwohl ihm wahrscheinlich bald die so lieb gewordenen Genitalien abgetrennt werden sollten. Und wieder waren es solche Gedanken, die Julian's Glied rasch aufrichteten, als er die Treppen runterstieg, wobei ihm sein Vater fürsorglich, ja fast zärtlich die rechte einzige Hand mit dem fehlenden Daumen hielt.
"Ich denke du weisst, was dich erwartet mein Sohn; nicht?" fragte der Vater sanft.
"Ja Vati," murmelte Julian nur, liess den Vater los und griff sich unbewusst an seinen hübschen, kräftigen Knabensteifen.
"Sag' es mir, Julian," verlangte der Mann, als er mit dem Jungen vor der verschlossenen Waschraumtüre ankam.
"Ich ..." musste Julian erst mal schlucken und fasste sich wieder an seinen Steifen, bevor der Halbwüchsige fortfuhr und hauchte, "kriege von dir den Pimmel ... weggemacht!"
"Ja - UND den Hodensack, Julian, und den sogar zuerst; kapiert?"
"Ja Vati!"
"Bist ein guter Junge; und weisst was?" wollte der Vater wissen, worauf Julian den Kopf schüttelte, ehe er unsicher stammelte: "D-die ... d-die rechte Ha-Hand auch n-noch?"
"Aber nicht doch, mein Sohn! Nicht, wenn wir dir schon deine Lieblingsspielzeuge wegschneiden müssen; nein, es ist was ganz Besonderes, weil ... nun ja, ich hab' dich ja trotz allem sehr gern. Man könnte auch sagen, dass ich dich zum FRESSEN gern habe, Julian, denn du bist Blut von meinem Blut und Fleisch von meinem Fleisch ... und Fleisch habe ich ja schon immer gern gemocht, Julian - schon immer; verstehst?"
Julian schluckte und zitterte dann urplötzlich an seinem schmächtigen Jungenleib, denn falls er es richtig gedeutet haben sollte, würde es heissen, dass ihn sein Vati ... dass er ... oh Gott ...
"Du meinst doch aber nicht, dass du ... mich ... ESSEN möchtest, oder?" kam es fast entsetzt vom sexuell heranreifenden Knaben, dessen Glied nun merklich an Steife verlor und dann fast im Eiltempo nach unten sank.
"VOLLTREFFER, mein Junge! Oh wie bin ich froh, dass du es erkannt hast und der Tatsache tapfer ins Auge blicken wirst, wenn es bei dir soweit ist, Julian."
Und wieder blieb der Knabe danach erstaunlich gefasst, da er wusste, dass eh geschehen würde, was immer Vati wollte, weshalb er ganz ruhig fragte:
"Wann, Vati?"
"Freu' dich, Julian, denn falls der Mann, welcher in unserer Region ein kleines Knabenwaisenheim leitet und wegen seiner exzellenten Beziehung zur ZfB nicht nur bereits eine ganze Anzahl Jungs kastrieren, sondern den einen oder andern sogar schon hat abtun dürfen, also wenn der morgen Vormittag Zeit hat, dann landen Teile von dir schon als köstlicher Festbraten auf dem Mittagstisch! Was sagst du nun?" meinte der Vater fast schon heiter.
Auch diesmal hätte Julian eigentlich gleich auf den Betonboden im Untergeschoss scheissen und pissen müssen, doch er tat es nicht und fragte stattdessen nur:
"Und wenn der Mann keine Zeit hat, was dann?"
"Dann? Nun ja," sinnierte der Vater, "der Mann, welcher in seinem früheren Beruf als Metzger Jungs auch schon Hände und Füsse weggemacht hat, erklärte mir so Dies und Das. Ich denke, dass ICH es dann eben tun werde und dich nach einem feinen Morgenessen hinter dem Haus an der Teppichstange selber schlachte, Julian!"
"Oh, das tut dann aber sicher weh, oder?" fragte der Junge beinahe ungerührt zurück, doch begann sich sein schlaffes Teenagerglied wieder zu erheben.
"Hm, normalerweise schon, weil man nach Auskunft des Knabenheimleiters Jungs vor dem Schlachten die Geschlechtsteile OHNE lokale Betäubung abtrennen soll, wenn man sie gleich zubereiten will. Aber bei dir sind sie ja dann morgen bereits weggemacht, und der Kaninchentöter macht da eh kurzen Prozess, auch wenn ich vielleicht zweimal spannen und abdrücken muss, da du ja schon immer einen harten, eigensinnigen Kopf hattest, hehehe!" erheiterte sich der Vater schon wieder, ehe er fortfuhr:
"Aber das Allerbeste weisst du ja noch gar nicht!"
"Nicht?" kam es von Julian bloss.
"Oh nein - doch komm' und sieh selbst!" meinte nun der Mann entschlossen und klopfte dreimal an die verschlossene Tür zum Waschraum, die zu Julian's riesigem Erstaunen von Ivo, seinem zweiten, ebenfalls entkleideten Cousin und jüngeren Bruder von Martin geöffnet wurde.
"Nun geh' schon rein," drängte der Vater und schob den nackten Julian, der inzwischen wieder eine 100%ige Latte gekriegt hatte, in den Waschraum hinein.
Dann, als der Mann die Türe hinter sich zugemacht und abgeschlossen hatte, blieb Julian wie angewurzelt mitten im Raum stehen, als er Martin sah, welcher ganz entblösst, geknebelt und mit gespreizten Armen und Beinen an Leitungsrohre gefesselt war, welche für Wasser und Heizkörper an der Rückwand des Raumes entlang führten.
"Warum?" fragte Julian nur und liess sich von Ivo, der doch tatsächlich auch schon einen 10 oder 11 cm langen "Bleistiftsteifen" spazieren führte, zu einem alten, mit vielen Lederriemen bestückten Lehnstuhl schieben, der in der Sitzfläche ein grosses Loch hatte und wo sich der Vierzehnjährige hinsetzen musste.
Wozu die Schüssel war, welche auf dem Boden direkt unter dem Loch stand, war Julian natürlich sofort klar, als sein grosser Sack in der Öffnung nach unten hing, doch band ihn sein Vater vorerst noch nicht fest und Ivo, der wie Martin blonde, nein, sogar noch hellere Locken hatte und richtig zuckrig aussah, beugte sich zu ihm hin und hauchte ihm einen feuchten Kuss auf die rechte Wange.
"Ich hab' dich lieb, Julian," flüsterte er und versuchte ein Lächeln, was ihm aber misslang, als urplötzlich dicke Tränen aus seinen ach so grossen blauen Augen quolllen und munter über die rosigen gesunden Wangen des niedlichen Neunjährigen purzelten.
"Nimm ihn ruhig ein bisschen auf deinen Schoss, Julian - Ivo braucht das jetzt, denn er hat eine schwere Aufgabe vor sich!" schlug der Vater vor und ging dann zu Martin, um ihm zärtlich durch die wilden Blondlocken zu fahren.
"Wo ist denn Mutti?" wollte Julian noch wissen, worauf sich der Mann nochmal umdrehte und mit einem Achselzucken meinte, dass es hier um reine Männersache gehe und sie deshalb lieber bei ihrer Schwägerin und dem kleinen Daniel bleiben wollte, bis in 1, 2 Tagen alles vorbei war.
Damit wandte er sich endgültig dem gefesselten Grundschüler zu.
"Entschuldige, dass ich dich verarscht habe, aber Julian ist nun mal die Nummer Eins hier und soll erst mal in Ruhe zusehen dürfen, wie seine Schlachtung morgen etwa ablaufen wird, Martin. Das verstehst du doch, nicht wahr?" fragte der Mann sanft.
Aber Martin schüttelte energisch den Kopf, denn er wollte ja weder kastriert, geschweige denn getötet und gemetzget werden - wollte er nicht, nein!
Und sollte es doch soweit kommen, dann wollte er wenigstens keine Beobachter haben; nicht Julian, und auch nicht Ivo.
Doch Martin's Schicksal war schon besiegelt, denn seine verwitwete Mutter hatte die Erziehungsrechte für ihn, sowie Ivo und den noch kleineren Daniel ihrem Bruder Willy abgetreten unter der Bedingung, dass Ivo dieses Jahr noch nicht geschlachtet, sondern bloss mal kastriert werden soll, während der erst 4-jährige Daniel, welcher noch bei der Mutter war, bis auf Weiteres völlig unversehrt zu bleiben hatte.
"Sei froh, dass du es in etwa einer halben Stunde vorbei hast und bereits schön zerteilt dort in den Frischhalteboxen für Fleischwaren liegst - die sind übrigens beste Tupperware-Qualität! Schliesslich wollen wir ja deine zarten Rippchen, dein kesses Popöchen, die grazilen Hände und knackig-feinen Oberschenkel nicht vergammeln lassen! Oh, und für deine geilen Sexwerkzeuge, den überlangen Bubenpimmel vor allem, habe ich in der Bratpfanne oben bereits etwas Butter zergehen lassen!"
Der 12-jährige Schönling versuchte daraufhin zu zappeln und stöhnte hinter seinem Gummiball, der ihm als Knebel in den hübschen Mund geschoben wurde. 'Ein Mund mit tollen Lippen,' dachte der Mann, die ihn wohl besser als das ausgeleierte Loch seiner Frau hätten befriedigen können - aber dazu war es jetzt zu spät!
Mit einer entschlossenen Geste winkte er Ivo zu sich, der seinem grossen Bruder den dünnen Knabenpimmel abwichsen sollte, welcher sich nach Onkel Willy's letzter Bemerkung rasch vollends erhoben hatte und wegen seiner enormen Länge wippend zuckte.
"Und du, Julian, du nimmst den kleinen Plastikbecher dort vom Tischchen und passt auf, dass Martin's allerletzter Bubensamen auch schön rein- und nicht danebenspritzt ich brauch' das nachher als Sosse zu seinem goldbraun gedünsteten Bubenschwanz!"
Julian erhob sich und wollte wie befohlen den Becher vom Beistelltischchen holen, als er wie vom Blitz getroffen innehielt und mit gequälter, stockender Stimme fragte:
"D-die K-knochenhand hier - ist das etwa das ... S-skelett ... von M-MEINER Ha-hand?"
"Hat prima geschmeckt und hab' ich auch ganz sauber abgenagt, nicht?" meinte der Vater und schnalzte in Erinnerung an die besondere Leckerei vom Grill gestern Abend mit seiner Zunge.
"Dann ... dann willst du mich also wirklich essen!" stellte Julian nüchtern fest und atmete tief durch, ehe er den Becher nahm und schicksalsergeben zu Ivo ging, der dem dünnen Stängel von Martin ein paar Küsschen und mehrere Lutscher verpasst hatte und nun den noch zumeist unreifes Sperma produzierenden langen Sack mit den zwei Eiern drin mit der Linken zu kneten begann, während seine kleine Rechte sich anschickte, dem am Ende der Vorpubertät angelangten Bruder den steifen Schülerschwanz abzureiben.
Zum Glück erkannte Julian die Zeichen des herannahenden Orgasmus', so dass er den Becher geschickt anheben konnte, als der überraschte Ivo den gewichsten Bruderpimmel beim plötzlichen Abspritzen vor Schreck losliess, ehe er durch scharfen Zuruf seines Onkels den ejakulierenden Knabenpenis wieder ergriff und weiterrieb, bis wirklich nichts mehr kam und im Becher eine erstaunliche Menge von dünner, aber schön milchiger Flüssigkeit lag - keine Seltenheit bei reifenden Jungs, denen eine Kastration unmittelbar bevorstand, hatte der Mann vom Knabenheim Julian's Vater mitgeteilt.
Danach ging dann alles plötzlich ganz schnell, als der Vater seinem Sohn anstatt des Elektromessers vertrauensvoll sein scharfes Jagdmesser in die Hand gab und Ivo bat, seinem Bruder den abgewichsten Schwanz und den vom mehrheitlich unreifen Samen entleerten Hodensack schön vom Körper weg in die Länge zu ziehen und ganz straff zu halten, ehe er dem einhändigen Julian erklärte, Martin's Geschlechtsteile beim Pimmelansatz von der Bauchdecke her mit zügigem Schnitt nach unten samt Sack gleich in einem Stück abzutrennen.
Dann holte der Vater die Schüssel unter dem Lehnstuhl hervor, auf dem gerade noch Julian gesessen hatte, und hielt sie zwischen Martin's mageren, aber festen Bubenschenkeln unterhalb der demnächst hineinzufallenden Genitalien bereit und sah dann zu Julian hin, um ihm zuzunicken.
Doch bevor er die alles entscheidende Kopfbewegung machte, fiel ihm auf, wie steif und kräftig das Glied seines ansonsten recht schmächtig gebauten 14-jährigen Sohnes doch schon geworden war, und dass nun Vorsperma herausquoll, entdeckte er auch. Sicher würde sein Penis noch um 2, 3 Zentimeter wachsen und etwas dicker werden und dann so gross wie seiner sein ... falls er, und das zu denken fiel ihm jetzt plötzlich schwer, seinen einzigen Jungen morgen in der Früh nicht schlachtete.
Oh Gott - auf einmal wurde ihm bewusst, dass er ihn eigentlich viel mehr liebte, als bloss "gefressen" zu werden, und es tat ihm im selben Moment furchtbar leid, dass er ihm gestern Abend die linke Hand abgetrennt und ihn so markant verstümmelt hatte!
Er wollte ihn eigentlich wieder richtig lieben, spürte das sogar auch in seiner Hose und musste sich zugestehen, dass er in Tat und Wahrheit gerade auf seinen eigenen Sohn scharf geworden war und sexuellen Verkehr mit ihm haben wollte, ja, dass er es sogar mit Martin machen würde! Den hatte er zwar insgeheim schon lange kastrieren und jetzt gar metzgen wollen, weil er auf ihn eifersüchtig war mehr eigentlich auf dessen verstorbenen Vater. Dieser hatte nämlich schon als Schulkamerad einen viel längeren Schwanz gehabt und ihn gehänselt, was jetzt Martin endlich hätte büssen sollen!
Doch nun hatte es sich Willy überlegt und wollte gar Liebe mit ihm machen, danach mit dem noch zierlicher gebauten Ivo, vielleicht selbst mit Daniel, obwohl der noch ein kleines Kind war und einen Mikropopo hatte, der mit etwas Gefühl aber gewiss auch geöffnet und danach gut durchgerusst werden konnte er hatte ja schliesslich in alten, in seinem Bastelraum versteckten Piccolo-Magazinen solche Bilder schon gesehen!
'Wenn schon Sex, dann gleich richtig; so in den Mund und danach in den Arsch rein - nichts also mit Kastrieren und Schlachten,' sagte er sich.
Ja, er wollte eine Kehrtwendung in seinem Leben machen und nickte zufrieden, dass er gerade noch rechtzeitig zu diesem Entschluss gekommen war.
"K L A - K L A T S C H ! "
machte es, als Ivo die Genitalien seines Bruders gleich nach Julian's schnellem Schnitt losliess und Martin's dünner, langer Schülerpimmel samt heranreifendem Bubenseckel vom zarten Knabenkörper abgetrennt in die Schüssel platschte!
"JULIAN!" schrie der Vater auf, "was hast du getan - oh Gott!" jammerte er weiter und sank dann bewusstlos in sich zusammen, so, wie auch der nullifizierte Martin ohne Besinnung in seinen Fesseln hing.
"VATI!" schüttelte Julian den am Boden liegenden Mann.
"MARTIN - bitte sag' was!" schluchzte Ivo, der geistesgegenwärtig die Schüssel mit den abgeschnittenen Knabengeschlechtsteilen seines Bruders, welche dem ohnmächtig gewordenen Onkel aus den Händen gerutscht war, aufgefangen hatte und ganz entsetzt auf die arg blutende Wunde zwischen den Beinen des Kastrierten schaute.
Julian aber war sich wirklich keiner Schuld bewusst, denn sein Vater hatte ja ganz deutlich genickt, und so hatte er nur getan, was ihm befohlen wurde und seinem heimlich geliebten Cousin den heranreifenden Penis und den Hodensack mit Vater's scharfem Jagdmesser weggemacht.
Doch nun reagierte er, klaubte eine grosse Rolle Verbandsstoff aus dem Notfallkoffer und drückte sie mit aller Kraft seiner einzigen Hand auf Martin's klaffende Wunde. Dabei befahl er Ivo mit auf einmal seltsam dunkler, klarer Jungenstimme, den Notfalldienst anzurufen und zu sagen, dass einem Zwölfjährigen der Pimmel samt Sack abgetrennt wurde und Gefahr bestehe, dass der Junge verblute.
Ivo verstand und erledigte das Telefonat professionell, denn jetzt ging es nicht mehr darum, Jungs wie Martin und Julian für sexuelle Spielereien drakonisch zu bestrafen, sondern um sie zu retten - vielleicht konnten sie Martin die abgeschnittenen ... äh, Dinger gar wieder annähen!
*
"Vati, der Krankenwagen hat eben Martin zurückgebracht!" weckte Julian kurz nach 9 Uhr vormittags sanft seinen Vater, der gestern Abend einen Kreislaufkollaps erlitten hatte, vom für Martin bestellten Notfallarzt ins Bett gebracht und versorgt wurde und nun langsam wieder erwachte.
"Wie geht es ihm denn?" wollte er mit kräftiger werdender Stimme wissen.
"Na ja, er hat viel Blut verloren, aber den Umständen entsprechend geht es ihm nicht so schlecht. Wir haben ihn zusammen mit seinem Bruder in Julians Bett gelegt, damit die beiden nochmal etwas schlafen können," sagte da die Stimme des begleitenden Arztes, der gerade zur Türe reinschaute und dann ans Bett ging, um dem Mann den Puls zu messen.
"Haben Sie dem Jungen die ... äh ..." versagte Julian's Vater die Stimme.
"Nun, wir haben es versucht und alles wieder miteinander verbunden. Ich denke, mit dem erneuerten Präparat aus dem Klebstoff der Miesmuschel wächst das Ganze in 2, 3 Tagen narbenfrei wieder schön zusammen; ob es aber erneut 100%ig funktionieren wird ... äh, sexuell, meine ich jetzt, wissen wir erst in, na, etwa 10 Tagen, wenn ich deswegen vorbeikomme; wir können nur hoffen bei seinen erst 12 Jahren und schon so 'nem sehenswerten äh, Pimmel!" meinte der Arzt leicht verlegen.
"Dann bin ich etwas beruhigt," erwiderte Julian's Vater, worauf der Doktor sich verabschiedete und unter der Türe noch meinte:
"Sie können wieder aufstehen, wenn Sie wollen. Und noch was: Wir haben Ihrem Sohn Julian gleich den Verband am linken Unterarm gewechselt, die Wunde für eine Prothese oder Hand eines Spenders vorbereitet und vorläufig auch mit dem neuen Klebestoff behandelt. Aber bitte beachten Sie, dass wir Ihrem Neffen vor allem die Nerven der Genitalien kaum wieder so schön annähen können, sollten Sie ihn in Bälde doch wieder kastrieren!" mahnte er noch, worauf der Vater ihn beruhigte und meinte, dass das aus seiner Sicht kaum mehr geschehen dürfte.
Als der Krankenwagen wieder weg war, nahm der Vater seinen Sohn bei der verbliebenen rechten Hand und ging mit ihm rauf in dessen Schlafzimmer, wo Ivo neben seinem schlafenden Bruder Martin lag und ebenfalls eingenickt war.
"Wie hübsch die beiden Blondies doch sind, nicht wahr, Julian?" zog der Mann seinen schmächtigen Sohn an sich.
"Oh ja, Vati ... äh, ALLES an ihnen ist hübsch, eigentlich!" krächzte der Vierzehnjährige etwas, grinste leicht und schaute seinen Vater an.
"Stimmt genau! Aber was ist denn mit deiner Stimme? Kriegst du etwa he, du kommst ja in den Stimmbruch, Julian! Gratuliere!" freute sich der Vater.
"Oh äh, danke. Es na ja, ich kann ja schliesslich auch schon gut und viel äh, abspritzen!" meinte der pubertierende Junge leicht errötend.
"Du Schelm du! Wie Recht du hast! Aber weisst, nun wundert es mich selber, wie lang Martin's ... äh, Pimmel eigentlich noch werden kann!" meinte er etwas frivol.
"Tja, ich tipp' mal auf 'nen guten 20er - mindestens!" liess da Julian mit dunkler Stimme raus und grinste nun etwas mehr als vorher.
"Mein Gott - aber hoffentlich nimmt er nicht noch zuviel an Umfang zu, sonst ..." liess der Vater mal aus.
"Sonst?" fragte Julian keck und piepste wieder.
"Na he - falls er und du ... schliesslich haste 'nen kleinen, aber tollen festen Arsch, mein Junge!" brachte er es mal einfach so raus.
"Findest du?"
"Ja!"
Schweigen, aber nur 2, 3 Sekunden; dann:
"Vati?"
"Hm?"
"Möchtest du mich gerne ... ficken?
"Oh ich "
"Sei einfach ganz ehrlich, Vati!" half ihm der stimmbrüchig gewordene Junge.
"Also ja, gerne, Julian - sehr gerne sogar!" brauchte der Vater gar nicht mehr länger zu überlegen und beugte sich runter zu seinem Sohn und küsste seinen weichen Mund, während seine Hände dem Knaben die Hosen aufmachten und sie dann samt Slip herunterzogen.
*
Plötzlich ging die Tür wieder auf und herein kam ein nett wirkender Mann in den Vierzigern, der einen schwarzen Lederkoffer mit sich führte.
"Oh, entschuldigt bitte, dass ich so reinplatze; aber die Türe war unten 'nen Spalt offen, und da ..."
"Ist schon gut, aber 'pssst', die beiden Jungs dort schlafen noch. Kommen Sie, wir gehen besser runter ins Wohnzimmer," beeilte sich Julian's Vater mit hochrotem Kopf zu sagen, nachdem er seinem bereits erregten Sohn die Hosen hastig wieder hochgezogen und zugemacht hatte.
"Aha, dann nehme ich an, dass Sie sie im Hinblick auf ihre Kastration und eventuelle Schlachtung schon betäubt haben, nicht wahr?" meinte der Mann ganz sachlich, als die drei die Treppe runter in den Wohnbereich stiegen.
"Na ja, nicht so ganz - aber ich werd's Ihnen gleich erklären; nehmen Sie doch bitte auf dem Sofa Platz, und du Julian, setz dich bitte zu dem Herrn ..."
"VATI!" rief da der Junge in alarmierendem Ton und wieder hellstem Sopran.
"Keine Bange Julian, ich hab' die Sache im Griff. Setz dich brav zu dem netten Mann hin ... äh, Sie trinken doch auch kurz einen Schluck kühlen Weissen mit mir? Ja? Gut, dann hol' ich rasch 'ne Flasche aus dem Keller."
*
Kaum war Julian's Vater aus dem Wohnzimmer gegangen, da zog der Mann den sich leicht sträubenden Knaben unvermittelt an sich und meinte:
"Ruhig Julian - ganz ruhig; ich bin ja extra gekommen, damit dein Vater zusehen und lernen kann, wie man einen so hübschen Jungen wie dich liebevoll, aber auch richtig schlachten soll. Weisst, gerade bei so einem etwas schwach gebauten Kerl wie du, der keineswegs wie 14, sondern vielleicht mal wie knappe 12 aussieht, wollen wir doch darauf achten, dass beim Abtun dein Sterben nicht zu lange dauert und vor allem, dass dein zartes Knabenfleisch sauber und gut proportioniert zerteilt wird, nicht?" versuchte es mal der Mann, der als Heimleiter nicht nur Erfahrung im Umgang mit Knaben hatte, sondern einige von ihnen verstümmeln, kastrieren oder im Auftrag der "ZfB" sogar schon mehr als ein Dutzend abtun und metzgen musste.
"Aber ich ..." wollte Julian die veränderte Lage erläutern und wunderte sich, wo denn Vati so lange blieb.
"Pssst; sprich jetzt nicht und hör' mir nur zu! Also," fing der mit ZfB-Spezialbewilligung nebenamtliche Knabenschlächter wieder an und griff dem Jungen an den erneut ausgebeulten Hosenschlitz, "ich sehe ja, dass dich das Thema stark interessiert und du die baldige Kastration schon fast nicht mehr erwarten kannst - so steif wie dein Glied schon ist!"
"Aaahhhhhhhh!" seufzte da Julian erregt auf, obwohl er es eigentlich nicht wollte und lieber den Vati wieder im Wohnzimmer gesehen hätte.
"Und hier ... ho ho, Junge Junge! Da haste aber 'nen wackeren Beutel sitzen, Julian. Komm, ich mach' dir schon mal die Hose auf, damit ich mir den ansehen kann. Du weisst ja sicher, dass man Knaben noch vor dem Tö ... äh, vor dem Schiessen und Schlachten erst die ... äh, Geschlechtsteile abtrennen muss, nicht?" erklärte der Heimleiter etwas heiser und knetete leicht am Genitalpaket des Teenagers.
"Ja, leider ... aahhhhnghhmmmm!" hauchte Julian auf die Frage des Mannes und stöhnte dann wohlig auf, als der ihn so gefühlvoll befummelte, ehe er fragte, wieso man ihm eigentlich den Schwanz und Sack nicht erst NACH dem Töten abschneiden konnte.
"Nun, also wegen dem allenfalls nur leichten, für viele geheime Liebhaber von "Knabenspezialitäten" geradezu erwünschten "Bökeln" des Fleisches von bereits stark pubertierenden Jungs, was bei dir ja körperlich noch gar nicht der Fall ist ... also deswegen ist es sicher nicht, wie gar manche Leute glauben. Denn dazu müsste ich einen solchen adoleszenten Jungen sicher schon eine Woche vorher kastriert haben! Nein, Julian, hier geht es mehr um eine Männersache, na, sagen wir Tradition, so wie bei Kriegsgegnern aus der Vorzeit, wo einem Gefangenen der Gegenpartei vor dem Töten mit oft anschliessendem Schlachten auch erst die Geschlechtsteile abgetrennt und zubereitet wurden, um sich von dem Betroffenen nicht nur die Manneskraft einzuverleiben, sondern um ihm damit auch die Ehre zu nehmen, die er nur durch den kurz danach erfolgenden Tod im Jenseits wieder erlangen konnte.
"Ach so ist das," hauchte Julian interessiert.
"Ja, mein Junge. Aber heute ist es natürlich eher so, dass es für den Metzger einfach ein geiles Gefühl ist, dem Knaben kurz vor dessen Ende zu nehmen, was ihn erst zum Knaben gemacht hat, um so quasi wie ein Ritual das nachfolgende Schlachten des Jungen einzuleiten. Ausserdem weiss ich inzwischen aus eigener Erfahrung, dass es nicht selten auch für den zum Verzehr bestimmten Jungen ein besonders erregendes Erlebnis ist, wenn möglich noch aus eigener Kraft auf die Schlachtbank zu steigen und tapfer hinzuknien, damit ihm bei vollem Bewusstsein die Sexualorgane abgenommen werden können. Dass dabei kurz vorher, und auch noch während der Knabenmetzger dem Jungen schon das scharfe Kastriermesser am steifen Pimmel oder geschwollenen Hodensack ansetzt oft unwillkürliche allerletzte Orgasmen und Samenergüsse abgehen, macht es für den Mann leichter, nach der erfolgten Nullifizierung das letztmals befriedigte Bürschchen dem eigentlichen Schlachtvorgang zuzuführen; verstehst das ein bisschen, Julian?" fragte der Heimleiter mit Erfahrung als Knabenmetzger und bat Julian, seinen Po kurz anzuheben, damit er ihm die blaue Cordhose samt Slip zu den Knien schieben konnte.
"Ja, ich glaub' ich versteh das schon irgendwie," gab der Vierzehnjährige zurück und entdeckte dann aus dem linken Augenwinkel plötzlich seinen Vater, der im Flur hinter der Wohnzimmertüre stand und durch den Spalt hineinguckte und dabei ... ONANIERTE!
Schon wollte der Junge etwas rufen, als er erkannte, wie ihm sein Vater zuzwinkerte und aufmunternd nickte, was wohl heissen mochte, dass er sich vorerst dem Mann mit dem schwarzen Lederkoffer hingeben sollte.
"So, jetzt sehen wir deine hübschen Dinger endlich. WOW, ich muss schon sagen, dass du einen Prachtsseckel hast, und das nicht nur, weil du noch so schmächtig gebaut bist und dein gut gefüllter Sack deshalb grösser wirkt! Nein nein, der IST ein Sonderstück, und darauf freue ich mich jetzt ganz besonders, Julian!"
"Ja?" gab der erregte Knabe piepsend und danach schluckend zurück, sehr wohl merkend, dass der Mann ebenfalls angetörnt war, sexuell und auch der Tatsache wegen, dass er unter Anderem hier war, um ihm den männlich wirkenden Sack mit den grossen Hoden von seinem bubenhaften Knabenleib abzutrennen.
"Oh ja, mein Junge; DEN nehme ich mir zuerst vor, und sobald dein Papa wieder hier ist, werde ich ihm vorschlagen, dir den Seckel vorerst mal der Naht entlang aufzuschneiden, damit deine Prachtseier zum Vorschein kommen und du mit eigenen Augen sehen kannst, wie sie arbeiten und im eröffneten Sack nach oben steigen, wenn es dir kommt ... äh, du weisst ja, dass ein zu schlachtender Knabe normalerweise kurz nach dem Entkleiden im Vorbereitungsraum noch einmal von Hand runtergewichst und danach gefickt werden muss, egal, ob es dann beim Analverkehr oder später vor dem Abschneiden nochmals spontan zu trockenen oder nassen Ejakulationen kommt oder nicht - es ...äh, sagen wir's doch ehrlich ... es stirbt sich dann nachher, weil gut befriedigt, viel leichter!"
"Ach, na wenn Sie das so sagen! Und? Wie werd' ich denn ... sterben?" machte Julian im Spiel weiter, spürte jedoch die grosse Erregung, die sich seiner bemächtigte.
"Nun, nachdem du ... äh, gewichst und gefickt bist, wirst du etwas schlapp sein, wenn ich dich nach dem Vorschlag deines Vaters hinters Haus geführt und dich an Händen ... oh, da werden wir improvisieren müssen ... äh, und Fussgelenken gefesselt habe, sodass es dir kaum weh tun wird, wenn Stahlhaken hinter die Sehnen deiner Fussknöchel gestochen werden, damit ich dich daran auch schön bequem an der Teppichstange aufhängen kann!"
"Und dann?" fragte Julian mit trockener Kehle, da er nun wirklich aus seinem Innersten voll erregt war und mit seiner einzigen Hand an seinem steifen Pimmel rummachte.
"Ha, dreimal darfste raten, mein Junge!" lockte der Mann.
"Sack ab!" gab Julian lakonisch mit wieder dunkler, männlicher Stimme zurück und rubbelte mit seinem rechten Daumenstumpf über die geschwollene Eichel.
"Genau," freute sich des Knaben potentieller Kastrierer und Metzger und fuhr fort, "und weil wir dir den ja schon geöffnet haben, kann ich deinem Papa auch an einem Hoden zeigen, wie man einem Jungen bloss die Eier rausschneiden tut und auch, wie allenfalls nur der Hautsack abzunehmen ist und die Nüsse an den Kordeln hängen bleiben!"
"Aber dann bin ich ja noch nicht tot, oder?" wollte Julian das Game nun beenden, denn er verspürte grosse Lust, sein bereits gut vorgewichstes Knabenglied endlich abspritzen zu lassen.
"Nein, noch nicht, aber eventuell schon ohne Besinnung, falls die örtliche Betäubung nicht reichte. Doch auf alle Fälle muss ja noch dein Pimmel weg, was mit einem schnellen Schnitt getan ist, ehe ich dir, aber nur falls du noch ... äh, anwesend bist, hehehe, den Knaninchen- oder Schaftöter an die Stirn presse und abdrücke. Solltest du schon weggeteten sein, was etwa bei einem Drittel der Jungs vorkommt, so kann ich dir nach der Nullifizierung gleich die Kehle durchschneiden, damit dein Blut schön rausfliessen kann, solange dein Herz noch pumpt, verstehst?"
"Alles klar; aber wenn ein Junge sich wehrt, was dann?" wollte Julian doch noch wissen.
"Gute Frage - aber weisst, das kommt sehr selten vor. Auf alle Fälle hab' ich aber immer eine kleine Luftpistole dabei - schau nur ... hier!" erklärte der Mann und öffnete den schwarzen Lederkoffer, der nebst verschieden grossen Messern, Hackbeilen und Stahlhaken auch Handschellen, Ketten und nebst Lederriemen auch ein paar Gummibälle, Medikamente, Spritzmitel und eben eine kleine Pistole sowie einen Kaninchentöter mit Federspannung enthielt.
"Oh ... ohhhh ... unnghhhhhh ... unghhh ... ahhh ... annghhhhhhhhh ... ah ... aahhhhhhhhhh ..." kam es dem zarten 14-jährigen Teenager, und sein dicker Samen versaute seine ganze Scham, inklusive der drei, vier Härchen unten, beidseits seines abgespritzten Steifen.
"Aber Julian - tz, tz! Na ja, kann ich schon verstehen; und wenn jetzt nicht bald dein Papa raufkommt, dann muss ich meinen Steifen auch noch rausholen und ihn dir noch rasch in den kleinen Knabenhintern reinschieben, damit du wenigstens einmal in deinem kurzen Leben eine richtig gepfefferte Ladung von bestem Männersamen in dein Gedärme gepumpt bekommst!"
Was der mit der ZfB eng zusammenarbeitende Heimleiter nicht wusste, war, dass Julian gesehen hatte, wie es seinem Vater kam, als der schwarze Koffer geöffnet wurde. Das allein hätte auch schon gereicht, um Julian's feinste Knabensahne überkochen zu lassen; aber er wie sein Vater wurden durch den Anblick der glänzenden Schlachtwerkzeuge buchstäblich zum Höhepunkt hochgeschleudert und entleerten beide wie kaum je zuvor ihren jeweils eigenen strammen Hodensack!
*
"So, da bin ich wieder; musste noch schnell Hagelkörner aus der Gefriertruhe holen," berichtete Julian's Vater schnaufend und stellte den Riesling mit dem Eisbecher auf den Salontisch, ehe er drei Gläser aus dem Buffet holte, während der Knabe hastig seine Hosen hochzog, ohne den abgeriebenen Schwanz oder seine Scham und die mit frischer Jungenwichse verschmierten Oberschenkel abwischen zu können, was ihn aber auch sonst bisher kaum je gestört hatte.
"Drei?" fragte der Heimleiter.
"Na ja, Julian kriegt heute auch ein Glas Weissen, denn schliesslich ist es ja ein besonderer Tag für ihn, nicht wahr, mein Sohn? Also, Prost dann!" meinte der Vater augenzwinkernd und hob sein Glas.
"Ja, prosit Vati," meinte Julian treuherzig mit krächzender Pubertätsstimme, was dem Heimleiter und gelegentlichen Knabenmetzger innehalten liess, bis es ihm doch tatsächlich ein paar Tränen in die Augen trieb.
"P-prost," stammelte er daraufhin ein wenig und putzte sich die Nase.
"Wissen Sie," begann er anschliessend nach einem kleinen Schluck mit heiserer Stimme wieder, "ich wollte Ihrem Sohn eigentlich gleich hier auf dem Sofa den erstaunlich grossen und schweren Hodensack exakt der Naht entlang öffnen, um so schon mal die nachfolgende Kastration und Schlachtung einzuleiten, aber ..." versagte ihm die Stimme.
"Ja?" fragte der Vater und schluckte, selber auch etwas gerührt.
"Na eben ach, dass mir das jetzt hier bei Ihnen passieren muss - Entschuldigung! Aber es war mir ja auch weh ums Herz, als ich vor ein paar Wochen die ersten meiner Waisenjungs hab' abtun und schlachten müssen, wenngleich es ja bei denen auf staatliche Anordnung geschehen war und nicht verhindert werden konnte. Hätte ich es aber nicht tun wollen, so wären sie abgeholt und in irgendeinem kalten, unpersönlichen Schlachthof gemetzget worden ja ja! Doch schieben wir das jetzt beiseite und machen wir's kurz: Lassen Sie Ihren Julian noch 'ne Weile am Leben und geniessen Sie seinen noch so kindlich-knabenhaften Körper, solange er ihn noch hat, denn jetzt, wo er gerade im Stimmbruch ist weiss man nie, wie schnell er sich entwickeln wird. Ausserdem haben Sie ihn ja schon genug bestraft mit dem Abzwacken des rechten Daumens damals und der Amputation seiner linken Hand vorgestern. Sein Glied sollte aber meiner Meinung nach doch noch ein paar Zentimeter zulegen dürfen, und wenn Sie halt unbedingt was abschneiden wollen ..."
"Was denn sonst noch?" ereiferte sich Julian mit überschlagender Stimme und warf seinem Vater einen warnenden Blick zu.
"Ja, machen Sie mir ruhig einen Vorschlag!" forderte der Mann den Heimleiter auf.
"Nun, Sie könnten ihm ja ab und zu mit einem scharfen Rasiermesser die paar ... Haare rund um seinen hübschen Knabenpimmel wegmachen - was meinen Sie?" konnte sich der verhinderte "Knabenabtöter" ein Grinsen nicht verkneifen.
"Wahnsinn, das ist genau DIE Lösung, die wir jetzt alle brauchen, nicht wahr Julian, mein geliebter Sohn?" meinte sein Vater, dessen Mundwinkel verräterisch zuckten.
Julian sah das und stürzte sich auf seinen Vater.
"Ich hab' dich lieb, Vati!" hauchte er seinem Vater ins Ohr, bevor er ihm einen flüchtigen Kuss auf die Lippen drückte, was er seit Jahren nicht mehr gemacht hatte - seit damals eigentlich, als sein rechter Daumen abgetrennt wurde.
"Trotz fehlender linker Hand?" wollte sein Vater wissen.
"Gerade deswegen; du hast mich bestraft, weil du mich liebst und nun dafür wie ich leiden musst - ich weiss das jetzt!" sagte der Junge mit fester Stimme.
"Bist ein guter Bub!" kam es vom Vater erstickt, bevor er seinem Sohn den kleinen festen Arsch umspannte und rhythmisch drückte.
"Ich denke, dass ich nun gehen kann, nicht wahr!" stellte der Heimleiter fest und verabschiedete sich per Handschlag von Vater und Sohn, die ihn nach unten zum Ausgang begleiteten.
"Ach," drehte sich der keineswegs enttäuschte Knabenkastrierer auf dem Vorplatz nochmal um, "falls Sie es sich doch nochmal überlegen sollten und eine definitive Entscheidung wollen ... ich bin gerne wieder für Sie da!"
"Ja danke, man kann ja wirklich nie wissen!"
"VATI!" kam es prompt von seinem nur knapp dem Schlachtbeil entronnenen Sohn.
"Ruhig Blut, Bürschchen," meinte der Mann mit dem schwarzen Lederkoffer beschwichtigend, "dein Papa hat schon Recht wenn er meint, dass man es nie wissen könne, und ausserdem ... weisst du eigentlich, dass in einem Monat ein neues Gesetz in Kraft tritt, welches eine bis zu 70%ige Dezimierung von Knaben in allen staatlichen Heimen und Anstalten zwingend vorschreibt?"
"De .. Dezi-was?" fragte Julian nach.
"Oh, das heisst auf gut Deutsch, dass sieben von zehn Jungs in vom Sozialamt geführten Waisenheimen sowie Erziehungsanstalten ... äh, abgetan und geschlachtet werden müssen, wobei ihr Fleisch selbstverständlich verwertet werden darf, zunächst wohl auf dem Schwarzmarkt, bis Verkaufsstellen in der Bevölkerung akzeptiert werden. Man wird aber sicher auch neuerdings da und dort schon vereinzelt entstehende Privatclubs beliefern, die sich im Prinzip als diskrete Feinschmeckerlokale für dezente Knabenspezialitäten verstanden haben wollen!" fuhr sich der Mann danach unbewusst mit der Zunge über die Lippen.
"Nicht möglich!" entfuhr es dem Jungen.
"Ha - denkst DU! Aber es kommt noch besser, nämlich, dass es einen Zusatz erhält, wonach in Pflegeverhältnissen heranwachsende Knaben ab dem 4. Lebensjahr nicht nur wie bisher zur Kastration, sondern sogar zur Schlachtung freigegeben sind, wengleich vorläufig nur auf freiwilliger Basis auf Wunsch der Erziehungsberechtigten!"
"Das ... das glaub' ich jetzt aber nicht!" schüttelte Julian energisch seinen hübschen Kopf.
"Ist aber so," sagte der ZfB-Vertraute, "und um das Ganze abzurunden und nur unter uns gesagt noch dies: Bereits ab nächster Woche gilt, wenngleich noch nicht publiziert, dass Eltern oder Elternteile auch ihre eigenen Jungs vom 4. Lebensjahr an zum Abtun und Metzgen anmelden dürfen. Dabei wird als Anreiz sogar eine "Schlachtprämie" ausgerichtet, die verhindern soll, dass es später bei steigendem Bedarf an günstigem, jedoch einwandfreien Frischfleisch zu Engpässen kommen wird!"
"Lieber Gott!" entsetzte sich Julian.
"Und der kann auch bloss zuschauen," meinte der Heimleiter, fischte aus seiner Jacke eine Visitenkarte hervor und reichte sie Julian, der sie zögernd mit seiner einen Hand entgegennahm.
"Du brauchst einfach eine der Nummern anzurufen und mich zu verlangen, falls ich nicht selber am Telefon bin, damit wir einen Termin zum Kastrieren, auf Wunsch auch gleich noch zum anschliessenden Metzgen vereinbaren können. Dann darfst du selber mit dem Zug herkommen, oder Dein Papa kann dich bringen!"
"Sie kommen mir ja vor wie ein ... ein Terminator!" meldete sich Julian's Vater auch nochmal energisch zu Wort.
"Oh, wie Recht Sie haben, denn eine Zukunft, wo viele Kinder wegen der weltweiten Bevölkerungsexplosion abgetan werden müssen, Jungs vor allem und später gewiss auch zarte, noch vorpubertierende Mädchen in Heimen, steht uns allen unmittelbar bevor - glauben Sie mir nur!" ereiferte sich der Heimleiter weiter, ehe er etwas leiser anfügte:
"Ich wurde sogar von einem sehr bekannten 3-Sterne-Restaurant in der Stadt angefragt, ob ich für ein Dutzend erlesener, sehr wohlhabender Stammgäste, die stets in ihren Séparées speisen, eventuell frisch geschlachtetes Knabenfleisch liefern würde zu besten Konditionen, versteht sich!"
"Jetzt machen Sie aber einen Punkt!" wurde es Julian's Vater doch etwas eng.
Der Mann lächelte nur wissend und wandte sich wieder dem Knaben zu:
"Aber DICH würde ich schon wegen deines Sackes auf Anfrage hin zum Kastrieren oder Schlachten gerne auch persönlich abholen kommen, Julian. Und falls du dich freiwillig für das Gemetzgetwerden interessieren solltest und dabei etwas mehr Privatsphäre wünschtest, dann käme ich mit jenem meiner zwei speziell umgebauten Ford Transit vorbei, der wie das andere, etwas kleinere Fahrzeug zum Schlachten von Kindern und Jugendlichen vorzüglich eingerichtet ist, aber zusätzlich sogar ein gemütliches kleines Entrée hat, wo noch ein bisschen letzter Sex gemacht werden kann!"
"Oh nein, wie schrecklich gemein!" stiess Julian nur heiser hervor.
"Ja, das tönt jetzt aber nur so; überleg's dir ruhig mal, wenn du nachts erregt im Bett liegst und der Masturbation frönst; du wirst dann selber sehen, wie sich Meinungen ändern können, Julian!"
"NIE - sowas kommt bei mir nicht in Frage! Ich hab' noch genug von meinem Cousin Martin, dem ich ... den Pimmel samt Sack abgeschnitten habe - deswegen!"
"Versteh' ich ja nur zu gut. Aber nun hat Martin ja seine Sachen wieder dran und ... äh, andererseits ... he, das wär' doch vielleicht genau das, was dich an Jungs interessieren könnte, oder?"
"Was? Wie? Oh ... Sie meinen ... anderen Jungen die ... na, ich weiss nicht recht!" tönte Julian nun auf einmal ziemlich unsicher.
"Doch doch; weisst, ich kann nämlich immer mal 'nen Jungen brauchen, der mir etwas zur Hand geht, wenn ich irgendwo einen Knaben zum Kastrieren oder, was nun bald immer öfters vorkommen wird, zum Schlachten abholen muss. Wenn dabei einem Jungen der Schwanz und der Seckel weggemacht wird, sollte ein anderer Knabe als Helfer anwesend sein, damit er den Jungen in seiner letzten Stunde kameradschaftlich und tröstend begleiten, oft sogar sexuell noch etwas liebhaben kann!"
"Ach ja? Liebhaben? Mit ... SEX und so? Oh ... hm ..." machte sich da Julian erst recht Gedanken und spürte, wie es in seinem prallen Sack schon wieder zu kribbeln begann.
"So, nun muss ich aber; kannst dir das ja nebst meinen andern Angeboten auch mal überlegen, Julian! Wiedersehen denn, die Herren; vielleicht schon bald, nicht?" verabschiedete sich dann der Knabenbeseitiger endgültig.
*
"Vati," begann Julian, als er mit seinem Vater die Treppe rauf ins Wohnzimmer stieg, "ich hab' einen Steifen bekommen; findest du das jetzt schlimm?"
"Nein, gar nicht, mein Sohn; ich ... ich hab' auch einen!"
"Wirklich?"
"Ja!"
"Ich hab' meinen aber wegen dem ... Restaurant und wegen dem Jungen, der ihm zur Hand gehen soll ... deswegen habe ich jetzt einen in der Hose stehen - und du?"
"Tja, eigentlich wegen allem, was der Mann gesagt hat," meinte der Vater.
"Oh wirklich? Hm ... dann könnte es aber auch sein, dass du mich eines Tages doch noch zur Schlachtbank bringen willst, oder?" fragte da Julian zielgerichtet und hielt den Atem an.
"Unwahrscheinlich, denk' ich jetzt mal, aber wohl nicht total unmöglich; vielleicht später, wenn du grösser geworden bist. Aber auf jeden Fall nur, wenn du es dann auch selber so willst!" gestand der Vater.
"Oh ... na ja, dann ist ja gut ... aber wenn ich gerne einen ... einen .... äh, Schlachtjungen trösten möchte, dürfte ich dann mal in diesem Knabenheim anrufen?" sinnierte der Junge.
"Aber ja doch, da wär' ich doch der Letzte, der etwas dagegen haben könnte, nicht?"
"Hm, stimmt irgendwie! Dann könnte ich also später auch ... äh, Hilfsmetzger für Knaben werden, nicht?" kam nun Julian's Stimme ganz erregt, bevor er schlucken musste.
"Könntest du bestimmt; ich hab' ja gesehen, wie gut, schnell und sauber du Martin den Pimmel samt Sack abgeschnitten hast - wie ein Profi, Julian!" bestätigte der Vater und begann schwerer zu schnaufen.
"Oh äh, im Knabenheim dort hat's sicher auch Jungs in meiner Grösse, nicht?"
"Ich denke schon," gab der Vater zurück.
"Könnten wir dann nicht mal fragen, ob es einen Jungen hat, der bald geschlachtet werden soll und dessen linke Hand zu mir passen würde?" ereiferte sich Julian.
"Oh ... na sowas! Dass ich da nicht selber draufgekommen bin! Mein Junge, wie clever du bist! Natürlich machen wir das und fahren gleich morgen hin, wenn Mutti wieder da ist und zu den Jungs oben schauen kann!"
"Irre! Und ... und das Restaurant werden wir da auch hingehen, wenn's dort mal was von Jungs zu äh, essen geben sollte?" fragte Julian nun mit hochrotem Kopf und rieb sich den Hosenschlitz.
"Hm, wenn die nebst zarten Jungensteaks oder geräuchertem Schinken eines Kindergärtlers auch gut gewachsene knackige Bubenpimmel und saftig-zarte Knabenseckel anbieten, dann werden wir zwei wohl oder übel mal reinschauen müssen, nicht?"
"Oh ja oh ja VATI! Sorry, aber mir kommt's schon fast! Willst mich rasch wichsen ... und danach durchficken? Gleich jetzt, hier auf der Treppe? Bitteeeee!" stöhnte der 14-jährige, schmächtig-schlank gebaute Teenager dann verlangend mit kippender Stimme.
"Ja-ahhhh ... es ... ich ..." brachte der Vater hervor und konnte gerade noch seine Hose öffnen, als er auch schon seine heisse Männerladung seinem Sohn über die soeben entblössten kleinen Hinterbacken spritzte, während der pubertierende Junge zur selben Zeit seinen weisslich-schleimigen Knabenglibber gleich auf 2 oder 3 Treppenstufen vor ihm versprühte ...
*
"Meinst du, dass du mich damit wieder mal ficken kannst?" fragte oben in Julian's Zimmer der niedliche Ivo seinen halbwachen Bruder, dem er zwischen die Beine gedeutet hatte.
"Na hoffentlich!" erwachte der hübsche Zwölfjährige ganz.
"Aber nächstes Mal darf ICH dir dann den Vogel und sein Eiersäcklein abschneiden, versprochen?" meinte Ivo spasseshalber.
"WAS? Ich glaub's ja nicht, du ARSCH ! - Ich will sicher nicht nochmal kastriert werden!" entrüstete sich der blonde Lockenkopf und warf seiner 9-jährigen Kopie erst einen zornigen, dann leidenden Blick zu, weil sich irgendwas unter dem Verband zwischen seinen sanften Schenkeln geregt hatte.
"Man wird ja wohl noch fragen dürfen!" schmollte der süsse Bub und fügte dann fast trotzig hinzu:
"Dann werd' ich halt Daniel fragen, wenn er hierherkommt, ob ich ihm seinen Piepmatz wegmachen darf. Schliesslich will ich ja mal das Taschenmesser ausprobieren, das mir Onkel Willy gestern Abend noch geschenkt hast, bevor Julian dir ..."
"Jetzt halt' endlich die Klappe, Mensch!" schalt ihn Martin.
"Ist ja gut; ich geh' dann eben, du Spielverderber!" grinste Ivo und verliess das Zimmer.
Bevor der Neunjährige jedoch die Treppe runterging, klaubte er aus seinem Hosenschlitz den vorhin ganz steif gewordenen Lausbubenpimmel, welcher mit mehr als 10 cm auch schon verdammt lang war, aber höchstens einen Zentimeter Durchmesser hatte. Dann holte er aus seiner Tasche sein neues Messerchen und klappte die Klinge auf.
'Ja, die wäre scharf genug für Daniel's Schwänzchen!' dachte der Bub, als er sie mit seiner zarten Daumenkuppe prüfte und dann an den Ansatz seines dünnen, länglichen Schülerpimmels hielt, der, so konnte man fast meinen, wie in freudiger Erwartung baldiger losgelöster Selbständigkeit heftig mit Ivo's raschem Herzschlag pulsierte.
Und wie durch eine plötzliche Eingebung huschte Ivo dann rasch rüber ins Klo, um sich seinen schön gewachsenen, aber noch völig unreifen Schulbubenpenis abzu wichsen!
[] E N D E []
SCHLUSSBEMERKUNG:
Ob Julian wohl ein Angebot des Heimleiters annehmen wird? In einem solchen Fall könnte, müsste es aber nicht zwingend zu seiner Kastration oder gar Schlachtung kommen; schliesslich wäre der Posten eines Helferjungen für den schmächtigen Teenager durchaus etwas, das ihm viel Befriedigung bringen würde, körperlich wie seelisch. Wegen seiner fehlenden linken Hand müsste er aber vielleicht einen Jungen unter Gewissensbissen verstümmeln lassen, falls es sich nicht ohnehin um einen "Schlächtling" handeln sollte!
Ich wüsste natürlich auch gern, ob Martin wieder voll aktionsfähig wird und er seine allenfalls erneut funktionierenden Genitalien behalten darf und ob er nicht Julian sozusagen als Wiedergutmachung auch nullifizieren, im extremsten Fall gar schlachten will! Etwas harmloser, aber auch irgendwie interessant wäre auch ein blosser chirurgischer "Sacktausch" zwischen den beiden Jungs.
Bei Ivo hingegen weiss man nicht so recht, was er mit dem Taschenmesser anstellen will und es womöglich mal im Schulklo an einem Klassenkameraden ausprobieren möchte. Oder vielleicht überlegt er sich, wie er aus dem 4-jährigen Daniel ein Spanferkel machen könnte und deshalb gleich selber im Knabenwaisenhaus vorbeischaut und fragt, ob es einen Grundkurs zum Metzgen kleiner Buben gibt!
Der Heimleiter aber mit seinen Ressourcen an schlachtbaren Jungs verschiedenen Alters wurde ja bereits von einem Gourmetrestaurant kontaktiert, welches die Zeichen der Zeit erkannt hatte und für erlesene Gäste in vorerst geschlossenen Hinterzimmern in naher Zukunft Knabenspezialitäten aller Art anbieten möchte!
Die Idee übrigens, dass sich "Schlächtlinge" im Restaurant kurz vor dem Metzgen noch rasch bei Gesellschaften vorstellen und dabei auch nackt ausziehen sollten, fand der designierte Zulieferer von gesundem, mageren Fleisch hübscher Knaben ein erregend reizvoller Gag! Das käme natürlich nur in Frage, wenn für die Zubereitung ein ganzer Knabe oder gar mehrere Jungen benötigt würden, besonders für Spiesse und Rostbraten am 2m-Holzkohlengrill im Privatgarten hinter dem Lokal, während das eigentliche Abtun, Ausnehmen und Vormetzgen des Jungen nach seiner Besichtigung mit erlaubter Befummelung in der Küche stattfände, und zwar in einer von der ZfB zu mietenden, von aussen mit einem Ablaufschlauch und Frischwasserzufuhr wie eine Dusche aussehenden rollbaren Schlachtkabine, in der alle zum sauberen Metzgen nötigen Halterungen, Arretier- und Spannvorrichtungen mit Höhenverstellung und 360-Grad-Drehung angebracht wären !
Auf Wunsch der Gäste konnte der Körper eines bestellten Jungen kurz vor dem Abtun nebst tröstenden Worten vielleicht gar ein letztes Mal befriedigt werden, wozu sich bei allfälligem Analverkehr die Schlachtkabine geradezu anbieten würde.
Na ja, warum auch nicht? Biologisch geführte Tiermastbetriebe werden schliesslich auch von privaten Konsumenten besucht, welche zuvor ihr ausgesuchtes Häppchen zwar nicht besteigen, aber doch oft noch ganz gerne etwas streicheln wollen!
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Kurz und gut: Der blossen Fantasie und weiteren Teilen, geschrieben von wem auch immer, hätte ich damit Tür und Tor geöffnet!
Na, dann mal Sack heil!
ALEX
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