Der geknechtete Ehemann (Teil2)
By: Monice

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Eine Woche später war es soweit.


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Eine Woche später rief Petra an und sagte, dass sie alle Sachen mittlerweile besorgt hätte. Mir wurde zuerst ganz mulmig bei dem Gedanken, doch gleichzeitig stieg eine innerliche Erregung in mir auf, bedingt durch die Tatsache was Petra und ich uns alles ausgemalt hatten, wie wir meinen Mann und womit wir meinen Mann vorhatten zu demütigen und zu erniedrigen. Ich fragte sie nach der Größe des umschnallbaren Dildos und die Maße von 20 x 5 cm ließen mich in freudiger Erwartung ganz feucht werden. Ist dieser auch von innen hohl fragte ich nach und sie antwortete das dies der Fall wäre und das Pimmelchen meines Mannes mit Sicherheit reinpassen würde. Wenn er ihn anhat ist er endlich ein Mann sagte sie und konnte ihr Lachen wiederum nicht unterdrücken. Sie stellte sich wohl die Situation von letzter Woche vor, wo sie den Zwergenpenis meines Mannes durch Zufall gesehen hatte. Lass es uns heute abend machen, es würde wunderbar passen, sprudelte es nur so aus ihr heraus und wir vereinbarten, dass ich sie umgehend anrufe sobald alles vorbereitet wäre. Ein schlechtes Gewissen hatte ich nicht mehr, da ich an gestern abend denken musste, wo ich gefesselt auf dem Bett lag und mein Mann mich in den Mund gefickt hatte.

Ein paar Stunden später kam mein Mann von der Arbeit, ich begrüßte ihn und setzte ihm das Essen vor. Er fragte mich ob ich heute abend etwas vorhätte und ich teilte ihm mit, dass ich mich später noch mit Petra treffen würde. Na gut sagte er, heute abend ist Fußball, das Bier ist hoffentlich kalt gestellt, doch bevor ich gehe sollte ich noch meine Pflicht erfüllen. Dabei deutete er mit einem Fingerzeig auf seinen Hosenstall.

Da war es wieder, dieser Stich im Herzen doch diesmal passte es wie die Faust aufs Auge.

Nach dem Essen stand es auf, zog seine Schuhe und Hose aus und ließ sich gemütlich auf das Sofa nieder. Hol mir noch ein Bier und bringe Zigaretten mit hörte ich ihn sagen und verschwand in der Küche. Ich wurde ganz nervös und gleichzeitig erregte mich die Situation, doch nicht aufgrund der Tatsache, dass ich ihm gleich einen Blasen sollte, sondern der Plan den ich mit Petra geschmiedet hatte schien aufzugehen. Ich musste ihn nur noch mit einem Vorwand ins Schlafzimmer locken, ihn dann fesseln, dann konnte ich endlich Petra anrufen.

Ich ging ins Wohnzimmer zurück und brachte ihm das Gewünschte. Ich setzte mich neben ihn und während er einen großen Schluck aus der Flasche nahm, fing ich an durch seine Boxershort seine Eier zu kraulen. Nachdem er die Flasche abgesetzt hatte, stand er auf, entledigte sich seiner Boxershort und setzte sich wieder hin. Ich kniete mich vor ihn hin und schob seine Beine auseinander. Brav so, sagte er und drückte meinen Kopf auf seine Genitalien. Ich hatte mir vorher nie Gedanken über die Größe seiner Genitalien gemacht, doch diesmal, während ich seinen Penis zwischen Daumen und Zeigefinger nahm und langsam auf und ab bewegte, erlaubte ich mir einen genaueren Blick. Sein Hodensack war in meinen Augen relativ groß, da ich diesen kaum mit meiner Hand umpacken konnte, doch das Pimmelchen was sich zu regen began, von wachsen konnte keine Rede sein, erreichte gerade mal die Länge einer Zigarette. Aber die Größe würde ich später mit Petra noch genau messen, dessen konnte er sich sicher sein. Mal darauf angesprochen, sagte er es wären circa 14 cm, die Deutsche Norm halt. Während ich seine Eichel in den Mund nahm und mit meiner Zunge umkreiste, versuchte ich mit der linken Hand seinen Penis zu umschließen, doch für die ganze Hand war dort kein Platz. Mit Daumen und Zeigefinger konnte ich das Pimmelchen mühelos umklammern. Auch auf dieses Meßergebnis war ich mehr als gespannt.

Ich nahm nun sein Pimmelchen ganz in den Mund, dass hatte er besonders gern und leckte an seinen Eiern. Ich spürte nach kurzer Zeit die Erregung in ihm aufsteigen und brach sofort ab. Mit Daumen und Zeigefinger drückte ich gegen seine Peniswurzel und konnte somit einen vorzeitigen Samenerguß verhindern. Ich schaute ihn an und sagte, dass mich sein geiler Schwanz derart anmacht und ich ihn unbedingt in mir spüren wolle. Ich würde ihn gerne reiten und verschwand Richtung Schlafzimmer. Der Plan schien aufzugehen, denn er stand direkt auf und folgte mir.

Im Schlafzimmer angekommen legte er sich auf das Bett, streckte alle Viere von sich und sagte, na los du kleine Schlampe, mach es mir mit deiner Votze. Schon wieder ging ein Stich durch mein Herz, doch diesmal war es mir egal. Ich setzte mich auf ihn, nahm sein Pimmelchen in mir auf und beging vorsichtig mich auf und ab zu bewegen. Ich musste immer aufpassen, dass sein Pimmelchen nicht rausrutschte, doch dies hatte ich in den Jahren unserer Ehe gelernt. Ich spürte seinen Penis nur an meinen Schamlippen, befriedigend war dies zwar nie, doch man gewöhnt sich leider an alles, wenn man nicht weiß wie es sein kann, doch das sollte sich zum Glück bald ändern. Während ich kurz innehielt, beugte ich mich vor, er nahm direkt eine

Brustwarze in den Mund und began wie ein Baby daran zu saugen, während ich seine Handgelenke an den dafür vorgesehenen Handschellen befestigte. Diese hatte mein Mann, speziell für seine Vorlieben, mich immer zu fesseln, anbingen lassen. Doch nun sollten diese erstmals für mich zum Nutzen sein. Als ich mich wieder zurücklehnte, ihn anschaute, sein Pimmelchen steckte wohl noch in mir, spüren konnte ich ihn jedenfalls nicht, sagte er, ich solle weiter machen, gleich würde Fußball kommen. Doch ich stand auf und verließ das Zimmer.

Ich rief sofort Petra an und teilte ihr mit, dass unser Plan aufgegangen sei. Sie sagte nur, ich komme und legte sofort auf. Ich ging zurück ins Schlafzimmer und mein Mann sagte, mach weiter du Schlampe, ficken wäre nicht mehr, ich sollte ihm einen blasen und dann losmachen. Stattdessen legte ich ihm noch die Fußfesseln an und bedeckte mit einem kleinen Handtuch sein bisschen "ETWAS".

Er starrte mich an und verstand die Welt nicht mehr. Als ich das Zimmer verließ, fing er an zu schreien und mich zu beschimpfen, doch das störte mich wenig, da unser Haus etwas abgelegen lag und ich nur noch darauf wartete, dass es endlich klingeln würde.

Fortsetzung folgt


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