Das arme junge Ehepaar
By: Nullo

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Was Geld so alles verursachen kann.


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Der Spieler

Ich war seit einiger Zeit ohne Job.

Meine Frau Jessy wusste es nicht und ich hatte auch nicht die Absicht es ihr zu sagen. Ich schaffte es irgendwie auch immer mir mit Gelegenheitsjobs etwas Geld zu beschaffen. Meine Rücklagen gingen dabei aber auch zunehmend drauf.

So wurde mein Konto langsam aber sicher leer.

Die Raten für unser Haus wurden auch nur noch ungenügend bedient und ich stand schon mit 3 Monatsraten im Rückstand.

Als ich wieder mal erfolglos nach einer Jobsuche in meiner Kneipe bei einem Bier hockte, begegnete ich Rudi.

Rudi war etwa 50, also 30 Jahre jünger als ich.

Er begann mir ein Bier nach dem anderen zu spendieren, während ich meine ganze bescheidene Situation vor ihm ausbreitete. Ich brauchte einfach mal einen Zuhörer und das Bier tat das übrige.

Rudi betrachtete das Bild von meiner Jessy und meinte so beiläufig, es wäre doch einfach für mich, ausreichend Geld zu beschaffen.

Meine Nachfrage beantwortete er nicht sondern bot mir einfach einen

Vorschuss von 5.000.- Euro.

Ich fragte weiter und er sagte wir hätten einfach zu viel getrunken und es wäre besser morgen alles zu besprechen.

Ich unterschrieb ein Zettel und Rudi blätterte mir das Geld hin.

Seine Brieftasche war dick gefüllt, sicher etliche zehntausend Euro. Ich sagte er hätte doch keine Sicherheiten, aber er grinste nur und sagte die größte Sicherheit für mich ist deine Geldnot.

Am nächsten Tag traf ich Rudi in einem Cafe, in dem wir uns verabredet hatten. Er sagte nur er hätte wenig Zeit und ich solle mitkommen. Ich hatte noch nie in einem Rolls-Royce gesessen. Es war eine andere Welt.

Rudi hielt vor einem großen Haus in einer noblen Gegend und wir traten ein. Freundlich empfangen und nett weiter gebeten, kamen wir in einen Raum, in dem sich fünf Herren aufhielten. Rudi stellte mich als seinen Freund vor und schon saßen wir bei einem Drink zusammen. Die Herren begannen ein Kartenspiel und Rudi forderte mich auf mitzumachen. Ich zögerte.

Er lächelte und sagte er würde meine Einsätze tragen, Verluste gingen auf ihn und Gewinne blieben bei mir.

Wir spielten und ich gewann und verlor, mal hatte ich einige tausend vor mir und mal einen gewaltigen Schuldenberg erspielt.

Nach drei Stunden trennte sich die Runde und bevor ich etwas sagen konnte saß ich mit etlichen tausend Euro Gewinn in einem Taxi.

Ich wusste nicht wie ich Rudi wieder erreichen konnte und wartete einige Tage auf einen Kontakt.

Rudi blieb verschwunden.

Dann saß er in „unserem „ Cafe.

Ich setzte mich zu ihm und entschuldigte mich wortreich dafür, das ich ihn nicht erreicht hatte.

Er lächelte und sagte ich solle wenn ich ihn brauche einfach anrufen und gab mir seine Karte.

Ich sah drauf und dort stand nur die Telefonnummer, nichts weiter.

Er sagte er hätte einen Job für mich und ich solle am kommenden Montag wieder hier sein.

Er sagte auch es wäre angenehm auch meine Frau begrüßen zu können.

Ohne ein weiteres Wort stand er auf warf mir einen Brief zu und verschwand.

In dem Brief waren zehntausend Euro und einige Zeilen.

Hallo Peter,

sicher bist Du verunsichert, warum ich Dir das Geld zukommen lasse und was du tun sollst?

Es ist ganz einfach, ich suche ein junges Paar dem ich beim Sex zusehen kann. Ich selbst will inaktiv bleiben. Ich möchte unbemerkt (mittels Webcam) tabuloser Zuschauer bei Euch werden. Deine Frau braucht es noch nicht wissen.

Mein Angebot ist 10.000.- Euro /Monat Grundgage und dazu je Termin 2.000.- Euro Zulage.

Überlege es Dir gut und sage mir zu oder auch nicht.

Kommst Du am Montag, so nehme ich es als Zusage.

Also, alles weitere dann später.

Dein Freund Rudi

Ich war wie benommen. Mehrmals las ich die Zeilen und ging dann nach Haus.

Ich sagte zu Jenny, dass wir reden müssen und legte ihr das Geld und den Brief auf den Tisch.

Sie sah mich eigenartig an und stand auf ohne den Brief zu lesen.

Sie ging raus und kam nach wenigen Augenblicken mit einem Bündel Geld und einem Brief wieder. Ich brauchte den Brief nicht lesen.

Wir hatten fast 50.000.- Euro auf dem Tisch und dann beichteten wir uns das Erlebte.

Wir hatten beide das gleiche mit Rudi erlebt. Nur Jenny sagte da wäre noch was. Ich sah sie fragend an. Sie fasste mich an der Hand und wir gingen in das Schlafzimmer. Sie zeigte mir die Cams, die fast unsichtbar installiert waren. Es waren fünf Stück im Schlafzimmer und drei im Bad. Sie zog die Nachttischlade auf und gab mir ein dickes Bündel Scheine.

Wir sahen uns an.

Sie fragte, machen wir weiter oder willst du mir lieber eine in die Schnauze hauen?

Wir küssten uns und wir zogen uns aus.

Das Telefon klingelte und Rudi sagte, Peter, deine Frau war ungezogen, versohle ihr den Hintern. Tu es kräftig und wenn ich genug Striemen sehe klingele ich euch an.

Ich sah Jenny an. Sie zog ihren Slip aus und gab mir eine dünne Gerte. Dann kniete sie vorn übergebeugt vor dem Bett.

Ich sah ihren schönen Po und es reizte mich sie zu schlagen. Mein Schwanz stand eisenhart in die Höhe als der erste Schlag auf ihren Backen eine rote Spur zog.

Ich zog die Gerte ein zweites mal mit viel Schwung über ihr Gesäß. Ein dicker geschwollener tiefroter Striemen prangte auf ihren Backen. Meine Eichel war feucht von den Lusttropfen und ich merkte, dass ich gleich kommen würde. Ich hieb noch einige male mit zunehmender Härte und als sich ein Tropfen Blut zeigte schoss meine Ladung auf ihren Rücken. Das Telefon klingelte.

Rudi wollte mit Jessy reden. Sie hörte einen Moment zu und sagte dann zögernd, ich tu es und legte auf.

Ich legte mich nach ihren Anweisungen bäuchlings auf unser Ehebett und sie fesselte mich mit gespreizten Beinen und Armen.

Dann stopfte sie mir ihr Unterhöschen in den Mund. Sie ging zurück und nach einigen Augenblicken stand sie mit einem umgeschnallten Dildo neben mir. Ich spürte wie sie meinen Hintereingang einschmierte, mit einem Finger vorbohrte und dann drang das gewaltig dicke Ding in mich ein. Sie fickte mich wie ein Stier seine Kuh, ohne Pause und wechselte dann die Art und wurde zum fickenden Kaninchenbock. Der Dildo wetzte in meinem Hintern ein und aus ich konnte mich nicht wehren, konnte nicht schreien und ich litt. Ich hatte das Gefühl gepfählt zu werden. Mein Schließmuskel fühlte sich an als wären sie längst zerfetzt. Endlich klingelte das Telefon.

Der Dildo glitt raus.

Rudi wollte mit mir reden. Ich sprach in den an meinen Kopf gehaltenen Hörer.

Rudi fragte ob wir das Spiel öfter machen wollten, oder ob ich ein großes Schlussfinale wünsche und damit die Sache für mich zu Ende sei?

Ich stöhnte das Wort Schlussfinale.

Rudi sagte gut dann soll es so sein.

Es verging eine halbe Stunde bis es an unserem Eingang klingelte. Es traten sechs maskierte Gestalten ein.

Jessy begrüßte die Leute und diese packten etliche metallische Dinge aus, die ich zwar hören aber nicht sehen konnte.

Feste Hände packten mich und ich wurde auf einen Tisch gehoben. Meine Beine wurden in Richtung Kopf gezwungen und gespreizt festgebunden. Mein Gesicht war zur Seite gedreht und ich bekam einen Monitor hingeschoben.

Rudis Stimme gab mir die Anweisung, alles mit lauter deutlicher Stimme zu berichten was ich sehen würde. Sollte ich dieses nicht richtig tun so würde ich mit Stromstößen zur Folgsamkeit angehalten. Ein Probestoß ließ meine Muskeln krampfen und nahm mir den Atem.

Ich dachte ich sterbe und versuchte irgendwie zu Luft zu kommen. Schaumiger Speichel stand mir vor dem Mund. Ich krampfte und versuchte irgendwie wieder zu mir zu kommen.

Ich sah wie auf dem Monitor Jessy entkleidet wurde. Ehe ich begriff was lief, geschweige denn irgend etwas sagte, traf mich der nächste Stromstoß. Ich rang nach Luft und keuchte den Kommentar, noch röchelnd und zuckend.

Ihr entkleidet Jessy…

Sie steht genau hinter mir und ihr Finger steckt in meinem Po…

Ihr zeigt mir eine eigenartige Zange…

Ich keuchte die Kommentare, in panischer Angst vor einem erneuten Stromstoß.

Jessy geht mit der Zange sehr dicht an meinen Sack…. sie wird von einem von euch von hinten in ihre Möse gefickt… sie setzt die Zange an meinen rechten Hoden an…

Ich sah wie ein kräftiger Schwanz schnell in Jessy ein- und ausfuhr.

War es der Stromstoß der wegen der unterlassenen Kommentierung durch mich schoss oder war es der Schmerz, der die zubeißende Zange verursachte als sie meine Verbindungsstränge zwischen Hoden und Bauch zermalmte, ich war kurz vor einer Ohnmacht.

Krämpfe schüttelten meinen Körper.

Wieder biss die Zange zermalmend in meinen Sack.

Während der ganzen Zeit stießen die steifen Schwänze der Besucher in Jessy.

Dieses war schon triefend von Sperma.

Sie keuchte und mehrmals schüttelten sie heftige Orgasmen.

Ich spürte nun wie die Zange auf der anderen Seite in meine Stränge biss.

Ich spürte den harten Klick und wie die Stränge zerquetscht wurden.

Ich fühlte eine Leere in mir aufsteigen, als ich mit rasendem Schmerz spürte wie ein großer Schwanz in meinen geschundenen Schließmuskel drang und sich unbarmherzig in den Darm schob.

Der nächste Schwanz schob sich in meinem Mund, ich schmeckte Möse und Kot.

Der Schwanz hatte in beiden Löchern von Jessy gesteckt.

Ein heftiger Schwall Sperma schoss in meine Kehle.

Jessy wurde immer noch gefickt, als auch der Schwanz in meinem Darm abschoss.

Jessy stand auf, Sperma lief aus ihrer rot geschwollenen Möse die Beine hinunter.

Sie hatte plötzlich ein Messer in der Hand und ich fühlte wie mir der schmerzende Sack straff abgebunden wurde. Die Hoden ergreifend zog Jessy meinen Sack gewaltsam lang und setzte das Messer an.

Sie spuckte mir eine Mischung aus Speichel und Sperma ins Gesicht und sagte, “das ist für die Gertenschläge du elender, gemeiner Sauhund“. Sie begann säbelnd das Messer, welches einen heiß brennenden Schmerz, einen nicht auszuhaltenden Schmerz verursachte, durch die Haut meines Geschlechtes zu ziehen.

Die Klinge war etwa einen Zentimeter eingedrungen da verlangte sie das ich ihr erlaube fremd zuficken wie und wen sie mochte. Ich erwiderte, dass sie mir das als Mann nicht antun könnte und spürte wie die Klinge durch die Haut und auch durch Stränge im Inneren säbelte.

Ich quiekte vor Schmerz und ein Jaulen drang aus meiner Kehle, als das Messer nun schneller durch meine Genitalien sägte. Ein letzter Ruck, das getrennte Gewebe schnappte zurück, das Messer schnellte weg. Ich war kastriert, ein Eunuch.

Sie lachte und sagte, dass ich es als Mann ja nun nicht mehr könne sondern als Kapaun, als geschlechtsloser Wicht.

Ich schrie sie an, „Jessy was tust du?“ Sie beugte sich herunter und ihre Zähne schlugen in meinen Penis. Ich brüllte vor Schmerz, während sie kauend den Penis von mir abtrennte.

Sie spuckte das kleine Teil auf meinen Bauch während ich die Sinne verlor.

Ich wachte in einem Krankenhausbett auf, sexlos und von Schmerzen geplagt.

Jesse konnte ich später in der geschlossenen Psychiatrie besuchen. Sie war gefesselt, da sie gewalttätig und angriffswütig war. Sie hatte alle Erinnerung verloren, wusste nicht einmal mehr wer sie war.

Von den Besuchern fehlte jede Spur.

Das einzige was mich immer wieder an diese Tortur erinnerte waren Geldüberweisungen die auf mein Konto kamen und als Zahlungsgrund war da eine Webadresse, auf der in Bild und in Clips alles was uns zugestoßen war, gesehen werden konnte.

Die Webadresse lief über einen uralten fast tauben und blinden Greis, der von nichts wusste und in seiner Demenz was von einem lieben Enkel schwafelte, der aber nicht existierte.

Für Kommentare zu der Geschichte wäre ich sehr dankbar

und würde auch weiter schreiben.



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