Andrea, Meine Spezielle Freudin


By: Ron

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Warum ich überhaupt diese Seiten besuche.


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Ich lernte Andrea auf einer Studentenparty an der Universität kennen. Sie war an der Sektbar mit einer Bekannten von mir. Wir unterhielten uns, sie gefiel mir mit ihrer Katzenanmalung im Gesicht. Sehr schöne, tiefgründige Augen.

Ich besuchte sie und wir hatten Sex, aber keinen schönen, denn es war Hausfrauensex - sie lag unten und ich steckte meinen Penis in ihre Scheide, es paßte zwar einigermaßen, aber sie stöhnte nicht vor Vergnügen sondern eher vor Schmerz. Ich kann nicht sagen ob ich sie vielleicht doch an diesem Tag entjungfert habe. Vielleicht war es für sie so etwas wie das erste Mal ( freiwillig).

Denn es stellte sich heraus, daß sie von ihrem Vater sexuell mißbraucht worden war.

Sie war nicht nur schlank, sondern magersüchtig. Sexuelle Störungen bedingen Eßstörungen, glaube ich.

Sehr verletzlich und einen Beschützerinstinkt weckend, und dazu ein besonderes Talent zum Küssen, so lernte ich sie besser kennen. Ich leckte ihre Möse sehr gerne, die kleinen Schamlippen waren eigentlich größer als die großen Schamlippen, der Kitzler dagegen kaum sichtbar. Was gäbe ich für ein Foto von dieser schönen Vulva. Einmal hatte ich richtig Kreuzschmerzen, weil ich so lange ihre wunderschöne Möse geleckt hatte.

Und ich würde auch nicht mehr meinen Penis in ihre Scheide hineinstecken, sie wollte es nicht. Sie masturbierte mich ungeschickt und ich gab ihr Anweisungen, was sie zu tun hätte.

Ich sagte: "Stell dir vor, es wären deine Eier und du kannst damit machen, was du willst.".

Das inspirierte sie nur wenig. Dann sagte ich: "Bitte nimm meine Eier in die Hand und quetsche sie, bis es gerade wehtut." Und sie tat es.

Da merkte ich diese komische Leidenschaft zum ersten Mal. Es war gigantisch.

Ein anderes mal bat ich Andrea, mir einen Gummiring um die Hoden zu binden. Der mußte doppelt genommen werden und dann auseinandergezogen, um die Hoden und loslassen. Wow, ich habe sie dafür mindestens eine Stunde geleckt.

Wir haben auch darüber geredet, sie sagte, daß es durchaus schon immer Männer gegeben hätte, die kastriert werden wollten, doch dann habe ich ihr geantwortet, daß ich immer nur so tun wollte, als ob. Das fand sie dann vollkommen in Ordnung.

Das schönste Erlebnis mit Ihr war so: Sie bindet mit einer Kordel eine Schlinge um meine Eier und ich habe aufgepaßt, daß auch die Nebenhoden mit abgeklemmt werden (sonst grauenvoller Schmerz), dann zieht sie die Schlinge zu und ich lecke gleichzeitig ihre wunderschöne Möse. Da die Schlinge sich langsam wieder lockerte, mußte sie ab und zu wieder zuziehen,

Ich habe mich dafür extra bei ihr bedankt, doch sie sagte, das wäre schon in Ordnung, das würde sie jederzeit wieder für mich tun.

Sollte ich je den Wunsch verspüren real kastriert zu werden, dann frage ich selbstverständlich zuerst Andrea.



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