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Gegen Mittag zogen sich Juan und Celeste wieder an. Gemeinsam fuhren sie mit Natascha und ihrer Familie ins Krankenhaus. Unterwegs stoppten sie, weil Natascha noch eine Schachtel Pralinen für Tanja kaufen wollte. "Kleines Trostpflaster", meinte Natascha. Im Hospital del Mar erkundigten sich an der Rezeption nach ihr. Tanja war aus der Intensivstation in die dermatologische Station verlegt worden. Zimmer 346 sagte man ihnen. In einem abgelegenen Seitentrakt direkt am Strand lag Tanja nackt ohne Decke auf einem Bett. sie schaute sich ein Video an. Hallo Liebes! rief Natascha und stürmte auf sie zu. wollte sie umarmen. Erschreckt zuckte Tanja zusammen, kaum daß sie ihre Mutter und Geschwister erkannt hatte. Nicht anfassen! schrie sie. Die Schwester hat es verboten. Sonst brechen die Blasen auf. Natascha stolperte aus dem Lauf an ihrem Bett vorbei und riß beinahe den Fernseher vom Tisch. Oh entschuldige. Ich wollt dir nicht weh tun. Sie betrachtete Tanja. Ihre Tochter war an Rumpf und Oberschenkeln mit einem durchsichtigen glänzenden Gel eingeschmiert worden. Was sagen die Ärzte? Wie lange mußt du noch liegen bleiben? Ungefähr drei Wochen. Bis dahin darf ich mich nicht anfassen und auch keine Kleid tragen bis die Blasen wieder weg sind. Ich muß immer so liegen bleiben, kann aber auch aufstehen .Auch Pipi machen muß ich im stehen. Natascha musterte die Verletzungen ihrer Tochter. Sie konnte alles sehen, da Tanja mit gespreizten Beinen nackt vor ihr lag. Dicke blasen und rosafarbene Quaddeln zogen sich nun von der linken Brust runter zum Bauchnabel und dann weiter über den Unterleib zu ihrem Schritt. Ihre Schamlippen waren dick angeschwollen. ein Katheder ragte aus dem kaum sichtbaren Spalt ihrer Vagina. Fast sah sie so aus wie ein komplett zurechtgeschnittener Junge. Am oberen Ende des Schlitzes ragte ein rosafarbener Knubbel wie eine Knospe hervor. Auch die Klitoris war geschwollen. Tut es noch weh? fragte Natascha besorgt. Nein. Nur unten im Schritt juckt es ziemlich. Ich glaub dauernd pissen zu müssen. Vorsichtig richtete Tanja sich auf. Sie erblickte die Pralinen. Für mich? fragte sie ihre Mutter. Na ja auf den Schreck von gestern dachte ich... Danke Mama! Ich hab dich lieb. vorsichtig beugte sie sich zu ihrer Mutter, die neben ihr auf einem Stuhl am Bett saß und gab ihr einen Kuß. Susi stand verlegen neben ihr, an ihrer Hand das kleine Brüderchen. Tanjas Blick wandte sich zur Tür. Wer sind denn die? fragte sie, als sie Juan und Celeste schüchtern im Türrahmen stehen sah. Ach die beiden, antwortete ihre Mutter und winkte die beiden Jungen ins Zimmer. Das sind die Kinder, die dir gestern geholfen haben, als du von der Qualle genesselt worden bist. Hast du vielleicht gar nicht richtig mitgekriegt, als sie dich mit dem Sand bedeckt haben. Sonst wäre es für dich noch viel schlimmer ausgegangen. Hi. streckte Tanja Juan ihre Hand entgegen. Hallo, ich bin Juan und das da ist Celeste, mein... äh meine Schwester. Tanja gab dann auch Celeste die Hand. Die erblickte das Katheder zwischen Tanjas Beinen. Bist du auch zur... Juan hielt ihr plötzlich den Mund zu. Nein ist sie nicht. sprach er Ach so drehte Celeste sich zu Juan um. Sie wußte, daß es Juan sehr darauf ankam, wenn alle anderen in Celeste ein ganz normales Mädchen sahen. Was läuft denn hier in der Klinik so im TV änderte er das Thema der Unterhaltung. Ach das ist ein uralter Film. Rocky Horror Picture Show oder so. Männer mit so komischen Klamotten. Aber die Musik ist toll! sprach Tanja. Die Kinder sahen sich nun diesen wie auch zwei weitere Videos an, derweil Natascha lieber mit Juan in die Cafeteria verschwand. Sie hatte ihn dazu eingeladen. Während sie adrett im Sommerkleid mit Stilettos im Foyer des Erdgeschosses zur Cafeteria schritt und einen Tisch am Fenster suchte, tapste er nur in T-Shirt und Shorts bekleidet hinterher. Das schmatzende Geräusch seiner nackten Füße auf dem kalten Marmorboden war gut zu hören, störte aber niemanden. Er war nicht der einzige der barfuß hier rum lief. Natascha bestellte zwei Cappucino. Dann kam sie zur Sache, denn nicht ohne Grund war sie nun allein mit ihm hier. Juanito, als du heut morgen neben mir im Bett gelegen bist, so wie Gott dich geschaffen hat. Da hab ich deine Tätowierungen gesehen. Und? fragte Juan verwundert. Na ja, du warst ja recht fleißig. 12 Kinder binnen fünf Jahren. Das ist schon eine Herausforderung. Wirst du aber schon meistern; das mit dem Unterhalt meine ich. Celeste hat mir erzählt, daß eure Großmutter die berühmte Professorin de las Torres y Gutenberg ist. Hat sie das? Ja ist sie; warum? Ich war ihre Schülerin, damals in Madrid an der Uni; da wart ihr aber noch nicht auf der Welt. Eigentlich müßte sie längst emeritiert sein. Da wunderts mich, daß sie da noch praktiziert. Woher wollen sie das wissen? fragte Juan erstaunt. Nun als ich bei ihr studiert habe, war sie schon jenseits der fünfzig und stand ganz oben in der Hierarchie. Das ist immerhin schon 25 Jahre her. Ich hab viel von ihr gelernt, besonders auf dem Gebiet der plastischen Chirurgie war sie ja eine Koryphäe. Die müßte doch heute an die achtzig sein? Meine Großmutter ist 84 aber noch völlig gesund. unterbrach Juan Natascha. Praktiziert sie denn noch? wollte sie wissen. Offiziell nicht mehr. erwiderte er und inoffiziell, so innerhalb der Familie? Juan schaute sie scharf an. Was hat Ihnen Celeste erzählt? Alles. antwortete Natascha. Verlegen blickte sie um sich. Es war nicht sehr voll im Café, doch einige Knaben liefen zwischen ihren Müttern rum. Zu Juan überm Tisch gebeugt, flüsterte sie. Ich hab sie gefragt, und sie hat mir alles gezeigt. Dein Brud... äh deine Schwester sagte mir auch, daß es erst vor 2 Jahren gemacht wurde. Okay, sprach Juan mit gleich gedämpfter Stimme aber ich möchte nicht, daß alle Welt es erfährt. Celeste soll als ganz normales Mädchen aufwachsen, das hab ich ihr versprochen. Ich war dabei als Großmutter meinen Bruder um operierte. Ist es das was sie wissen wollen. Sie sind doch selbst Ärztin. Haben doch bei ihr gelernt, sagen sie Juan lehnte sich arrogant auf dem Stuhl zurück deutlich im ganzen Saal hörbar sprach er Wenn sie die Technik einer Transformation der Sexualorgane wissen wollen, dann fragen Sie die Dra. Gutenberg doch. Kommen sie! Ich fahr sie zur ihr hin. Er wollte grade aufstehen, doch Natascha hielt ihn am Arm zurück. Setz dich wieder mein Junge! zischte sie ihn an. Juan, darum geht es nicht, wenngleich ich schon ihre Methoden beherrschen möcht. Ich hab heut morgen noch zwei weitere Tattoos bei dir gesehen. Auf deinem Hintern. Kennst du sie? Hast du sie dir schon mal angeguckt? Die beiden komischen Zeichen bei mir hinten? Ach so. Natascha beugte sich wieder zu dem Jungen herüber. Juan, kennst du deren Bedeutung? Der 16jährige schüttelte verstört den Kopf. Ich aber flüsterte Natascha dem halbwüchsigen ins Ohr. Mit dir wird das gleiche gemacht, wie mit Celeste. Du wirst entmannt! Und zwar noch vor Jahresende. Was? erschrocken fuhr Juan hoch. Ja. Natascha rief die Kellnerin und genehmigte sich noch einen Cappucino Solche Markierungen werden den Knaben bei der Einschulung eintätowiert. Es sind unterschiedliche Zeichen und das Los entscheidet, welches man bekommt. Je nach Form entscheiden sie, in welchem Umfang die Beschneidung erfolgt. Eine Puppe oder ein Mädchen, das Kürzel EU oder ein schlichter Kreis bedeuten nichts anderes, als daß einem Knaben die Genitalien komplett entfernt werden. Du hast so ein Zeichen.
Erschüttert schaute Juan die Ärztin an. Ihm war als wäre er in einem schlechten Film, sollte er im nächsten Jahr genauso sein wie Celeste? Gut, er war dabei gewesen und hatte seiner Großmutter assistiert . Aber vor 2 Jahren war er erst 14 und kapierte nicht so richtig, was seine Oma an seinem kleinen Bruder zwischen den Schenkeln so rumschnippelte. Celeste war erstaunlich gut damit klar gekommen und sah auch irgendwie sexy aus. Aber vielleicht war er noch zu klein, um sein Geschlecht richtig wahrzunehmen. Bei ihm aber war das anders. Juan kannte die Freuden seiner Männlichkeit. Doch das sollte bald vorbei sein? Es gibt einen Ausweg riß Natascha ihn aus seinen Gedanken. Ich könnte das Zeichen ändern lassen. Ein Pfeil an den Kreis in gleicher Tattoofarbe und einen Namenszug auf deinen Penis. Was? Juan schaute sie fragend an Was für einen Namen? Der von Pedro; der von meinem Jüngsten. Ich such nämlich einen Adoptivvater für ihn. Sein leiblicher Vater ist leider vor seiner Geburt verstorben. Darminfektion oder sowas. Wenn du seine Vaterschaft übernimmst, kommt der Name auf dein Glied und du behältst zumindest deinen Pimmel, wenn du im Dezember unters Messer kommst. Ob du nun für 12 oder 13 Kinder gradestehen mußt, was macht das schon für einen Unterschied. Aber wenn mein Kleiner nicht registriert werden kann, heißt das für ihn: ab zur Organentnahme für die Transplantationskliniken. Also was hältst du davon? Juan schwieg. Gleichsam betroffen wie auch unschlüssig sah er Natascha an. Ich werde Pedro Ende September beim Amt für Volksgesundheit anmelden. aber ich brauche deine Entscheidung bis spätestens Ende nächster Woche. Ich will dich zu nichts zwingen. Du kannst auf mein Angebot eingehen, oder auch nicht. Dann wird halt mit dir das gleiche gemacht, wie mit Celeste. Nur wirst du nicht so hübsch wie sie. Deine Pubertät ist schon zu weit fortgeschritten. Den Stimmbruch hast du ja auch schon hinter dir...." Juan schwieg vor Ratlosigkeit eine Weile. Dann rief Natascha: " Fräulein! Zahlen! Komme gleich. erwiderte die Kellnerin, die grade einen anderen Kunden das Essen servierte. bevor sie dann Minuten später mit der Rechnung zu Natascha trat. Geht alles auf meine Rechnung sprach Natascha, bestellte für Juan noch ein Eis und zahlte dann alles. Dann stand sie auf und gab Juan einen Zettel. Hier ist meine Telefonnummer. Ruf mich umgehend an, wenn du deine Entscheidung getroffen hast. Dann verließ sie das Café. Unschlüssig saß Juan alleine am Tisch und löffelte in seinem Eisbecher. Die Stimmen der anderen Gäste hüllten in ein wie einen Kokon, gaben ihm sowas wie eine Kabine von der er aus die anderen Leute in Ruhe beobachten konnte. Zwei Männer in weißen Kitteln saßen rechts an einem Nebentisch. Sie waren außer ihm die einzigen geschlechtsreifen männlichen Personen. Einige Frauen saßen mit ihren Kindern an den Tischen, darunter waren auch ein paar kleine Jungen, so im Alter zwischen drei und zwölf. Und wohl all die Buben hier sollten wie Celeste Schwanz und Eier abgeschnitten bekommen, ihn eingeschlossen. Außer den Jungen waren da auch einige hochgewachsene Gestalten, grellbunt angezogen. Giftgrün,rosa oder hellblau leuchteten die Shirts und Leggins dieser Personen. Elfen! Die in den rosa und grünen Leggins und Kleidchen sahen richtig sexy aus, wie junge Mädchen. doch die beiden in hellblauen Trainingsanzügen gekleideten Gestalten waren recht breitschultrig und von kantigem Gesicht. Sie schienen älter zu sein. Juan war mit dem Eis fertig. Er stand auf und schritt zum Ausgang Richtung Parkplatz. Sein Buggy stand relativ weit hinten und war fast zugeparkt. Er nahm hinterm Steuer Platz und wartete. Wie würde das wohl bei mir aussehen? dachte er bei sich. Er schaute auf seinen Schoß. Juan knöpfte seine Shorts auf und holte sein Geschlecht hervor. Eine Weile spielte er mit seinem Geschlecht. Dann auf einmal formte er aus Zeigefinger und Daumen seiner linken Hand einen Ring und umklammerte so seinen Sack und Pimmel. Dann zog er sein Gemächt zwischen Daumen und Zeigefinger an der Basis umschlossen so weit es ging vom Unterleib fort. Da bist du! Juan erschrak und ließ seine Genitalien umgehend los. Ich hab dich schon überall gesucht! Celeste hüpfte zu ihm auf den Beifahrersitz. Ihr Blick fiel auf seine offenen Shorts. Soll ich? fragte sie. Nicht hier antwortete er und machte seine Hose wieder zu. Dann nachdem er sich wieder gefaßt hatte. Wo sind die anderen? Kommen die nicht mit? Nein, die Frau Doktor will noch in der Stadt Einkäufe machen zusammen mit Pedro und Susanne. Sie will dich aber auf jeden Fall wiedersehen. Ich weiß. antwortete Juan. Erstaunt schaute Celeste sie an. Hat sie es dir gesagt? Juan nickte. Er ließ den Wagen an. Sie rollten auf die Strandpromenade zu und bogen Richtung Süden ab. Eine Weile saßen sie nebeneinander ohne ein Wort zu sagen. Dann konnte Celeste das Schweigen nicht mehr aushalten. Bist du mir böse, daß ich es ihr gezeigt hab? Was? Na das mit mir untenrum. Nein, warum sollte ich. Es ist doch dein Körper. Du mußt darüber selber entscheiden. Ach ja? Hab ich denn vor 2 Jahren auch darüber bestimmen können, was Oma mit mir gemacht hat? Damals warst du noch zu klein. Juan bog rechts vor dem Ende der Promenade in eine Seitenstraße ab, dann links den Olympiahafen entlang Richtung Zentrum. Außerdem warst du noch eine Junge. Und Jungs dürfen gar nichts bestimmen. fuhr er fort Hat mir jedenfalls diese Frau Doktor erzählt. Der Verkehr wurde zunehmend dichter bis es dann an der Plaza Real gar nicht mehr weiter ging. erst recht die Ramblas waren verstopft. Kein Wunder, daß Natascha lieber mit der U-Bahn unterwegs ist. Celeste betrachtete die vielen Menschen auf den Straßen. Es war wieder unerträglich heiß und sie war ganz froh, nur das Trikot an zuhaben Ihre Sandalen hatte sie ausgezogen. Barfuß lümmelte sie sich mit gespreizten Beinen auf dem Beifahrersitz, die Füße ans Armaturenbrett bzw zum Fenster raushängend. Was habt ihr eigentlich in der Cafeteria gemacht? Juan umfuhr die Barrio Gotico, um dann die Autobahn Richtung Valencia zu nehmen. Kaffee getrunken. antwortete er. Nein, ich meine, worüber habt ihr miteinander gesprochen? Geht dich nix an. Und warum will sie dich wieder sehen? Ist sie verliebt in dich? Celeste schaute ihren Bruder fragend an. Auch das geht dich nix an. Eine Weile schwieg Celeste, sie schien sich mit Juans Antwort zufrieden zu geben, doch dann am Ortsausgang platzte es aus ihr heraus. Du hast heut nacht mit der Frau Doktor geschlafen. Stimmts? Ohne ein Wort zu sagen schaute Juan sie verständnislos an. Celeste begann schelmisch zu grinsen. Dacht ichs mir doch! Du hast sie gefickt, du Casanova! Juan bekam nun einen scherzhaften Stoß in seine Rippen. Hast du sie ganz voll gemacht?, wollte sie wissen. Celeste, also manchmal glaub ich, daß bei dir die Kastration genau das Gegenteil bewirkt hat. empörte sich ihr großer Bruder. Doch die hörte nicht auf. Deshalb will die dich wiedersehen. Die kriegt ein Kind von dir. . Juan schwieg. Er ließ Celeste labern und fuhr nun zügig auf der Autostrada del Sur Richtung Valencia. 13 ist aber eine Unglückszahl. fuhr Celeste fort. Dann mußt du noch einer Frau ein Kind machen. Wie wärs mit Tanja, wenn die wieder gesund ist. Irgendwann kann die auch Kinder bekommen. Tanja ist noch zu jung dafür, außerdem ging es nicht darum. Wir haben über was anderes gesprochen. Wieso, ich bin doch auch erst elf. Du bist aber kein richtiges Mädchen, Celeste. Juan bog von der Autostrada nach rechts ab und folgte einer kleinen Nebenstraße Richtung Landesinnere. Aber ich werde doch wieder Tante, oder? Ja wirst du. Sie durchfuhren einen Pinienwald. Plötzlich bog Juan nach links in einen Feldweg ab. Nach einigen Kilometern waren sie wieder aus dem Wäldchen raus und rollten zwischen abgeernteten Weizenfeldern hindurch. Juan ließ den Wagen stoppen. Mit gespreizten Beinen saß Celeste neben ihm und schaute ihn erwartungsvoll an. Juan begann Celestes Schenkel an den Innenseiten zu streicheln. dann strich seine Hand zärtlich über ihren Bauch, bevor sie an ihrem Schritt stehen blieb. Celeste hielt still, dann aber beugte sie sich zu ihrem Bruder und machte seine Jeans auf.. Juan holte mit der Linken seinen Pullermann raus, den Celeste sofort ergriff und in den Mund nahm. Halb auf Juan liegend blies sie ihm einen. Doch dann drückte er seine Schwester sanft wieder zurück und zog sich die Shorts aus. Wieder ergriff sie sein Gemächt. Er ließ sie eine Weile dran lutschen dann fragte er. Wo willst du es bekommen, Kleines? In den Popo oder Muschi. Celeste richtete sich wieder auf. Popo sprach sie, derweil schon etwas von Juans Sperma aus ihrem Mund lief. Juan zog seiner kleinen Eunuchenschwester zärtlich den Badeanzug aus. Und ganz langsam nahm sie auf seinem Schoß Platz.
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