Dominanz Teil III - German/Deutsch
By: Rubicon

Post Feedback | Printer Friendly Format

[GAY] [PENECTOMY] [TESTICLES] [NULLIFICATION] [Petplay Ponyplay]

Teil III dieses Berichtes: http://www.eunuch.org/Alpha/D/ea_194457dominanz.htm


Newest Files




Wie es nun mal so ist, die Natur sucht sich ihren Weg. Da der Hengst die Eier seines Wallachs nach einem halben Jahr nicht angenommen hat, müssen diese wieder entfernt werden. Unproblematisch, das Pony kennt ja mittlerweile den Weg in den Keller. Der Hengst soll aber nicht völlig leer ausgehen. Ihm werden mit Gummi ummantelte Stahlkugeln implantiert, so dass er weiterhin einen großen Sack hat. Auch hier wirkt wieder die Narkose und so können weitere Untersuchungen durchgeführt werden. Der Arzt ist mit der Wundheilung der Schultern zufrieden, auch die Beine scheinen gut vom Körper angenommen worden zu sein.

Oben probt Pedro das Festmachen der Stute und des Wallachs an den Wagen. Demnächst will der Hausherr eventuell Planwagenfahrten für die Städter anbieten, aber dafür müssen die Ponys ordentlich üben. Bisher war ihnen dies nicht auferlegt worden, sie mussten nur stundenlang im Rundkreis laufen, von der Maschine geführt. Ab und zu werden Stute und Wallach vom Hengst besprungen (hierzu bedurfte es anfangs noch der Aufforderung durch Pedro), täglich wird der Hengst abgemolken und die Stute hingegen alle drei Tage. Um sicher zu gehen, dass der Hengst und der Wallach ihren Penis nicht zu unsinnig verwenden, wurde allen Ponys anal ein Dong eingesetzt, der als Schweif endet. Die Haare bestehen ausnahmslos aus den eigenen wiederverwerteten Resten der anfänglichen Rasur und sind bei der Stute und dem Wallach das einzige Haar, was noch am Körper steht. Der Rest wurde Wurzel für Wurzel mit dem Laser entfernt. Nur dem Hengst ist noch ein Längsstreifen auf dem Haupt geblieben, sehr kurz geschnitten, aber dennoch erkennbar mit 12mm. Da der After möglichst einem Pferd ähneln soll, wird der Dong wöchentlich durch einen etwas größeren ersetzt, der Schweif ist abschraubbar, also kann er wiederverwendet werden. Pissloch und Arschloch gehören durch Kathederkontrollröhre und Dong völlig dem Benutzer, wenn die Ponys sich erleichtern wollen, geht dies nur als Belohnung. Pedro hat ihnen beigebracht, nur einmal am Tag und zur exakt gleichen Zeit den Darmtrakt zu leeren. Dies wird ihnen aber nur erlaubt, wenn sie vorher alles richtig gemacht haben. Anfangs haben sie sich natürlich gesträubt, aber mit der Zeit haben sie akzeptiert, dass die Schmerzen nur nachlassen, wenn sie sich fügen. Mittlerweile freuen sie sich sogar über den Abend im Stall, wenn sie als Belohnung ihren Darm völlig leeren dürfen. Pedro fängt dann alles über eine Schüssel auf und analysiert es am nächsten Tag, wenn sie im Rundkurs laufen. Den Urin fängt er ebenfalls in einer Flasche auf. Der untersuchten Äpfel gehen anschließend in eine Jauchegrube, der Urin wird gefroren, damit hat er noch etwas vor in Zukunft, wenn er genug davon zusammen hat.

Das Sprachzentrum und die entsprechende Fähigkeit, die Worte der um ihn umgebenden Leute zu verstehen, sind weitestgehend verschwunden. Nun funktioniert alles nur noch per Handzeichen. Wenn das Pony etwas von sich geben möchte, muss es mit den Hufen auf den Boden schlagen. Einmal Schlagen heißt „Ja“, zweimal Schlagen heißt „Nein“ und dreimal Schlagen heißt „Das Pony hat ein Problem“.

Nun sind die beiden im Geschirr angeschnallt, Scheuklappen sind angelegt und die Fahrt kann losgehen.

Yuri kommt mit dem Doktor hoch und fragt: „Planwagen? Haben wir keine normale, kleine Kutsche für uns drei?“

„Doch, Herr, lasst mich die beiden schnell umspannen.“

Gesagt, getan. Die beiden sind an der schwarzen Kutsche und Pedro spielt den Kutscher. Die beiden verlassen nun zum ersten Mal seit ihrer Wiedergeburt als Ponys das Gelände und dürfen über den Feldweg fahren, der vom Anwesen fortführt. Zwischenzeitlich werden die beiden langsamer, es ist auch nicht einfach, eine solche Kutsche zu ziehen. Dann lässt Pedro die Peitsche sausen, die am Griff als Überzug den Penis der Stute schmückt. Er wurde am Kanal aufgeschnitten, dann über den Griff gezogen und anschließend wieder vernäht. Die Gerbung tat ihr übriges.

Der Doktor und Yuri unterhalten sich währenddessen. „Mir gefällt, was Sie aus diesen Rohmassen gemacht haben.“

„Danke, aber ohne Sie hätte ich gar nicht die Beine etc. erhalten. Nur mit den Armen, dass gefällt mir noch nicht so ganz.“

„Wollen Sie sie zurück?“

„Nein, dass sich nicht, aber sehen Sie selbst, wie die beiden festgemacht sind. Das kann jederzeit rutschen oder reißen. Ich muss mir hierzu noch etwas überleben, oder haben Sie einen Vorschlag?“

„Rohre würde ich spontan sagen.“

„Ich verstehe nicht ganz.“

„Ich überlege mir etwas und melde mich dann bei Ihnen. Ich denke, wir können jetzt auch zurück, der Hengst wird gleich erwachen.“

Abends, der Doktor ist nach Haus gefahren, begibt sich Yuri in den Stall, um nach seinen Ponys zu schauen. Im Grunde hat er dort drei geile Löcher, die er stopfen kann, und nach fast einem Jahr Aufenthalt wird das erste Pony von einem Menschen entjungfert. Er wählt die Stute, sie müsste morgen gemolken werden. Da nachts das Schlafprogramm läuft, also die Ponys per Chip bis zum nächsten Morgen betäubt worden sind, kann sich Yuri nach Herzenslust austoben und seinen 20x5 cm Schwanz in das Arschloch der Stute rammen.

Es vergehen ein paar Wochen, und die Ponys entwickeln sich wie gewünscht. Menschliches Verhalten ist nicht mehr zu ersehen. Jeden Tag vorm Abmelken der Stute kommt Yuri in den Stall und befriedigt seine Lust an ihr. Und mit jedem Mal steigert sich seine Phantasie, aus dem Pissloch der Stute ein zweites Fickloch zu machen. Mit seinem Finger bohrt er weiter darin herum, es erhöht seine eigene Lust. Aber reichen drei Ponys? Bisher scheint alles zu funktionieren, der Testacker wird jeden Tag gepflügt, die Ponys können blind den Sulky allein oder die Kutsche zu zweit ziehen, sogar komplett blind, nur mit Zügeln und Peitschenhieben. Nun geht es an die Massenproduktion. Der Doktor wird instruiert, der Armeechef der in der Nähe befindlichen Garnison wird eingeladen und man einigt sich, ein Treffen am Wochenende zu veranstalten.

[Vierter Teil folgt, je nachdem, wie Interesse besteht, bitte Anregungen hier: http://www.eunuch.org/vbulletin/showthread.php?p=119326#post119326 oder an [email protected] oder bei SecondLife :-)]



Return To The Eunuch Archive