Mein besonderes Festessen Teil 5 ENDE


By: Werner

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Geschichte Nr. 2 Teil 5 und Ende der GeschichteGeschrieben von Christian angefangen am 11.03.2001Anmerkungen nehme ich gern entgegen unterMeiner Mailanschrift „ [email protected] „Ich weise ausdrücklich darauf hin, das es sich bei dieser Geschichte um reine Phantasie handelt, und die Geschichte erst für Leser ab dem 21 Lebensjahr geeignet ist.Auch Menschen die Homosexualität, oder Brutalität ablehnen sollten jetzt die Geschichte verlassen. Zu mir selbst ist zu sagen, bin 56 Jahre, verheiratet, Bi-sexuell, im wirklichem Leben bestimmt nicht brutal, und würde niemals, weder Mensch, noch Tier etwas zu leide tun.Die Orte, Namen, und Personen in dieser Geschichte, sind frei erfunden, wie auch die ganze Handlung frei erfunden ist..So, soweit die Einleitung, nun zu der Geschichte.


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Und so geht es weiter !

Ich sagte jetzt zu meinen beiden Frauen, das sie das Schlachthaus so lange zu verlassen hätten bis ich mit Swen fertig sei. Die beiden Frauen meuterten zwar etwas, aber sie wussten sehr gut, das Wiederspruch sinnlos sei, und so gingen sie aus diesem Raum. Ich erlaubte ihnen zwar, das sie vom Nebenzimmer ja alles per Kamera mit ansehen könnten, ich wollte ja nicht zu grob zu ihnen sein.

Nachdem die beiden Frauen draußen waren, widmete ich meine ganze Aufmerksamkeit nun Swen.

Swen sah mich sehr verstört an, er hatte aber trotzdem eine gewaltige Aufrichtung, weil ihm trotz seiner Angst, das gesehene doch recht geil gemacht hatte. Ich gab Swen noch eine Beruhigungsspritze, die ihn ruhig stellte, und auch sein Schmersempfinden abschaltete, weil ich mir nun für ihn etwas ganz besonderes Ausgedacht hatte, wozu ich inspiriert worden war, wie ich gesehen hatte, was meine Frau und meine Tochter mit Wolfgang gemacht hatten. Ich nahm das rasiermesserscharfe Filetmesser, welches vorher schon von meiner Frau benutzt worden war, und schnitt einmal vorsichtig rund um den Hodensack von Swen, und zwar nur so weit, das sich der Sack löste, aber weder die Eier, noch die Samenstränge beschädigt wurden. Jetzt zog ich den Hodensack vorsichtig über die prallen Eier von Swen herunter, er war so groß, das ich ihn als Handschuh über meine Faust stülpen konnte. Die Schnittränder schmierte ich mit einer Spezialsalbe ein, und sofort stoppte, die sowieso nur leichte Blutung.

Swen fühlte auf Grund der lokalen Betäubung nur ein leichtes jucken in seinem Schritt. Er starrte ungläubig auf seinen Schritt, wo jetzt die weislichrotschimmernden Hoden, frei an ihren Samensträngen hingen. Sein Schwanz war weiterhin aufrecht, und zum bersten gespannt. Nun massierte ich seinen steifen Fleischfahl, und beobachte dabei die dicken Eier, die man nun richtig bei der Samenproduktion sehen konnte. Die Samenstränge, die zuerst ungefähr 15 cm.mit den Hoden herunterhingen,, konnte ich sehen, wie sie sich ausweiteten, und immer dicker wurden, je doller ich den Schwanz von Swen wichste. Sie fingen nun an sich zu verkürzen, wobei sie jeder den an ihnen befestigten Hoden, dichter an Swens Körper zogen. Ich wollte mal feststellen, wie Stark der Druck ist, mit dem sich die Hoden versuchten, wieder dichter an Swens Körper zu ziehen, und so nahm ich einen von den Eiern in den Mund, lutschte kräftig an ihm, und hielt aber immer den gleichen Abstand zu Swens Körper ein. Je stärker ich den Schwanz von Swen wichste, um so stärker wurde der Druck, mit dem das Ei, was ich im Mund hatte, versuchte sich dem Schwanz von Swen zu nähern. Da ich aber mit meinem Kopf nicht nachgab, und mich nicht näher an Swens Körper heranziehen ließ, spannte sich der Samenstrang, von dem Ei welches ich im Mund hatte immer stärker. Ich konnte an den Außenflächen des Samenstranges sehen, wie er anfing langsam einzureißen. Nun merkte ich ein starkes Pulsen in meinem Mund, was von dem Ei von Swen kam. Und gleich darauf schoss eine große Fontäne, von weißem Sperma aus dem Schwanz von Swen, gleichzeitig riss der Samenstrang des Eies welches ich im Mund hatte, mit einem leichten Knall durch, und mein Kopf zuckte leicht zurück. Durch das zurückzucken meines Kopfes, biss ich einen großes Stück aus dem Ei von Swen, der Rest des Eies fiel auf den Tisch. Nun nahm ich das Filetmesser und stach in die Harnröhre, am Kopf von Swens steifen Schwanz, und zog das Messer ganz bis nach der Basis vom Schwanzansatz. Hier rauf klappte der große Schwanz gänzlich auseinander, und das Blut spritzte wie in einer Autowaschanlage von beiden Seiten des Schwanzes, aber die beiden geöffneten Hälften des Schwanzes, waren immer noch steif. Nun schaffte ich es auch, eine Hälfte der riesigen gespaltenen Eichel, ganz in meinen Mund zu nehmen. Ich saugte wie wild an ihr. Anscheinend waren die Nerven des gespaltenen Schwanzes immer noch intakt, den nach relativ kurzer Zeit, Spritzte doch tatsächlich noch ein weiterer kleiner Samenstrahl, vermischt mit hellrotem Blut unten aus dem geöffneten Schwanz heraus , und das, obwohl ja nur noch ein Hoden an Swen befestigt war.

Der Atem von Swen wurde immer flacher, er hatte jetzt die Augen geschlossen, dann viel sein Kopf plötzlich zurück, und auch sein Leben war beendet.

Nun durften die beiden Frauen auch wieder ins Schlachthaus kommen, sie hatten beide ganz rote Gesichter, und sahen mich wütend an, denn sie hätten gern an dem besonderen Schlachten von Swen mitgewirkt. Jetzt ging es an das zerteilen der Körper von den 3 Jungen.

Zuerst trennten wir die Köpfe ab. Dann wurden die kopflosen Kadaver der Jungen über Flaschenzüge mit den Füssen zuerst nach oben gezogen. Nun trennten wir, soweit noch vorhanden die Hoden und den Schwanz, oder was von ihm übrig war ab. Dann nahm ich eine Knochensäge, und schlitze die Körper, angefangen bei den wohlgeformten Pobacken, genau in der Spalte dazwischen, die Körper in der Mitte auseinander.

Jetzt ließen wir die 6 Körperhälften wieder auf die Schlachttische herunter. Meine Frau löste nun das zarte roserne magere Fleisch des Poes von den Oberschenkeln, und schnitt die Pobacken in große Stücke, damit diese später in der Räucherkammer zu herrlichen Schinken geräuchert werden können. Die Stücke sahen echt lecker aus, und wir drei konnten es uns nicht verkneifen, jeder ein großes Stück von den zarten rohen Poschinken, schon jetzt zu probieren. Es schmeckte einfach Lecker, sogar ohne Salz und Pfeffer oder sonstige Gewürze. Die prallen Hinterschinken ( Pobacken ) waren so zart, das sich das Fleisch fast von alleine auf der Zunge auflöste.

Doch wir mussten schnell weitermachen, da die Zeit drängte. Meine Tochter schnitt sich aber noch schnell eine Brustwarze aus dem Körper von Swen, und steckte sich diese in den Mund, und zerkaute sie mit Genuss.

Jetzt trennten wir die Arme, Beine, Füße von den Körpern, so dass nur noch der Torso übrig blieb.

Nun durfte auch das Küchenpersonal wieder das Schlachthaus betreten, sie nahmen die zurechtgeschnittenen Fleischstücke der 3 Jungen mit, und zerlegten diese noch auf Handliche Stücke.

Kurze Zeit später drang herrlicher Bratduft aus der großen Küche unseres Hauses. Ein Teil der Pobacken brieten in den Pfannen, und sahen schon lecker hell braun aus, genauso wie aus den Oberschenkeln Handtellergroße Koteletts gemacht worden waren, die ebenfalls in den vielen Pfannen brutzelten.

Die Torsos der Jungen, wurden noch ausgenommen, und dann auf große Spieße gesteckt, diese sollten vor unseren Gästen, auf den verschienen Grills im Garten gegrillt werden, und wenn sie durch und zart waren, sollten sich die Gäste abschneiden können, was sie wollten.

Der größte Teil der Hinterschinken ( Pobacken ) wanderten aber in unsere große Räucherkammer auf dem Dachboden des Hauses. Diese wollten wir dann später, wenn das Fest vorbei war, und unsere Gäste gegangen waren, als Brotbelag für unsere Familie nutzen.

Die Zubreitung der übriggebliebenen Schwänze und Hoden nahm ich selbst vor. Hiervon sollte auch keiner der Gäste etwas bekommen, denn diese Köstlichkeiten, waren nur für unsere Familie bestimmt. Es sind schließlich die leckersten und teuersten Teile der Jungen, und wenn die Gäste dieses genießen wollen, sollen sie gefälligst die Ware ( Jungen ) bei uns kaufen. Denn das war ja unser Geschäft.

Ich briet die dicken Hoden der Jungen, nachdem ich sie einmal in der Mitte geteilt und schön gewürzt hatte, langsam in Olivenöl in der Pfanne. Die etwas zähere Hülle der Hoden, rollte sich in der Pfanne nach außen zusammen, und der zarte Griessiege Inhalt nahm von einem leichten Weiß ein helles braun an. Es sah Fischrogen nicht ganz unähnlich, und es duftete wunderbar.

Die Schwänze wurden nun alle entlang der Harnröhre aufgeschnitten, und diese aus dem Schwanz entfernt. Die beschädigten Eicheln, und die Eine heile, wurden von den Schwellkörpern getrennt, und in winzige Würfel geschnitten, es sah aus wie Würfelschinken, nur viel Appetitlicher. Diese Köstlichkeit aßen meine Frau, meine Tochter und ich, sogleich in der Küche. Denn erstens wollten wir dies mit niemandem Teilen, und zweitens wollten wir diesen herrlich zarten, einmaligen Geschmack auch nicht durch braten, kochen, grillen oder räuchern verderben. Denn nur roh, schmeckt die Eichel der Jungen, auch wirklich nach Jungen, und jedes Würzen, oder bearbeiten des zarten köstlichen Fleisches, würde eine Sünde an diesem leckerem Fleisch seien, und den einzigartigen Geschmack verderben.

Das etwas schwammige Fleisch der Schwellkörper, wurde auch in die Räucherkammer zu den Pobacken gebracht. Wenn das Fleisch der Schwellkörper geräuchert ist, schmeckt es fast wie Al.

So, da nun die besten und Wertvollsten Stücke der Jungen, entweder von mir und meiner Familie schon vertilgt waren, oder aber für unseren persönlichen Gebrauch gesichert, überließen wir nun die Küche unserem Hauspersonal.

Pünktlich am Nachmittag trafen die Gäste ein. Es gab ein großes Hallo u.s.w. und ich habe, nach dem alle Gäste gesättigt waren, auch viele gute neue Geschäfte abgeschlossen, und dies war für mich ja der Sinn des Festes.

Ende !!!!!!!!!!!!!

Nachwort :

So hier möchte ich die Geschichte beenden, ich hoffe, das sie einigen Mitgliedern gefallen hat.

Wenn nicht, dann soll es meine letzte Geschichte gewesen seien, wenn ja, dann würde ich mich über etwas mehr Zuspruch von den Mitgliedern freuen, und werde dann bestimmt noch wieder einmal eine Geschichte Posten.

Besonderen Dank möchte ich auch noch an all die Anderen fleißigen Autoren, die nicht nur Geschichten lesen, sondern auch welche schreiben. Es wäre schön, wenn auch noch mehr Mitglieder sich dazu durchringen könnten.

Mit freundlichen Grüßen, an Euch Alle

Werner



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