Die wunderbare Ueberraschung
By: Anonymous

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Die Geschichte wie ein mann entmannt und versklavt wird.


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Die wunderbare Ueberraschung

Mit einem brummenden Schädel einem ausgetrocknetem Gaumen und einen starken Durst spürend erwacht ich am Morgen in einer ungewohnten Umgebung. Wo war ich nur gelandet? Was ist mir passier fragte ich mich. Ich lag entkleidet in einem grossen Keller auf Stroh und war mit Händen und Füssen an eine Metallstange an der Wand gefesselt. Ich versuchte mich zu erinnern, aber hatte nur einen vollständigen Filmriss. Was war geschehen & wie kam ich hierher? Ich setzte mich auf, wobei mein Kopf recht schmerzte. Langsam fiel mir ein, dass ich gestern mit einigen Kollegen ein Fest feierte und dabei haben wir recht viel getrunken – eben zuviel.

Plötzlich öffnete sich eine Tür, der Raum erhellte sich und eine sehr schöne Frau trat in den Raum ein. Sie strahlte ein starkes Selbstvertrauen und eine natürliche Eleganz aus, eine reele Lady. Sie trug ihre langen leicht gewellten dunkelblonden Haare in Form eines Ponyschwanzes. Ihre Make-Up war dezent, sie trug kleine weissgoldene Ohrringe, ein einreihiges Perlencollier und ein goldenes Armband. Die hellblaue Bluse, wurde durch ihren dunkelblauen Blazer mit einer goldenen Brosche rechts sehr zur Geltung gebracht. Dazu hatte sie einen dunkelblauen Jupé mit kurzen seitlichen Schlitzen, der über den Knie endete. Ihre Strümpfe waren schwarz mit einem spiralförmigen Muster und den Abschluss bildeten ihre schwarzen Stiefel, die knapp unter ihre Knie reichte. Sie war eine äusserst attraktive Frau.

Meinen Gedanken waren; sie wird mich gleich von meinen Fesseln befreien, lädt mich nach einer Dusche zu einem Champagnerfrühstück ein und anschliessend noch gemeinsam ins Bett. Ich war ihm Paradies, meine Kollegen hatten eine tolle Überraschung zustandegebracht, so dachte ich.

Während sie majestätisch die Stufen herunterstieg und lächelte, fragte ich sie: “Wo bin ich?“ und „Wer sind Sie?“ Sie gab keine Antwort und ignorierte mich lächelnd. Unten angekommen ging sie zu einem Schrank, wo sie eine Lederpeitsche herausnahm. Sie stellte sich lächelnd vor mich hin, musterte mich und sagte in einem befehlsgewohnten Ton: „Steh auf Sklave“, ich blieb sitzen und hatte bereits einen schmerzenden Peitschenhieb auf den Rücken erhalten. Sie wiederholte ihre Aufforderung, ich blieb wieder sitzen und hatte einen zweiten Hieb erhalten. Sie blieb ruhig und befahl mir nochmals aufzustehen, ich zog es vor zu gehorchen. „Du bist fortan mein Sklave.“ Ich erwiderte „Nein, ich bin zur Zeit ihr Gefangener, aber ein freier Mann.“ Sie gab mir eine Ohrfeige und fragte: „Was soll der Unterschied sein?“ Ich antwortete als Gefangener bin ich in ihrem Besitz und müsste versuchen zu fliehen, jedoch als Sklave ihr Eigentum.“ Sie sagte: „Wie können wir diese Meinungsverschiedenheit beheben?“ Meine Antwort überraschte sie: “Indem sie mich versklaven, mir die Freiheit nehmen und zu ihrem Sklaven machen.“ Sie lachte kurz. „Was soll das für eine Zeremonie sein?“

Ich erklärte es ihr, sie werde mir die Haare scheren, aus- peitschen, kastrieren, in Eisen legen, brandmarken, ihr den Sklaveneid leisten und mich zu ihrem Sklaven erklären. „Schön, erklär mir den Sinn der einzelnen Schritten und würdest du dabei kooperieren.“ Meine Antwort; natürlich kooperiere ich. Durch das Haare scheren werde ihr berechtigter Besitzanspruch gezeigt an dem Sklaven gezeigt. Das Auspeitschen diene der Klarstellung der Machtverhältnisse. Das kastrieren, sowohl penis wie hoden abschneiden umfassend, sei ebenfalls eine nötige Machtdemon- stration, dadurch sei der Sklave definitiv impotent. Das in Eisen legen sei selbstverständlich, die Brandmarkung diene der Markierung und der Rechtssicherheit, der Sklaveneid sei eine Formalität und die Erklärung zum Sklaven zum Abwehr ungerecht- fertigter Ansprüche dritter. Sie lächelte und antwortete, tönt interessant, ich werde das überprüfen; gab mir einen Peitschenhieb. Sie stieg die Treppen hinauf und verliess den Keller.

Da stand ich gefesselt, war der Gefangene dieser wunderschönen Frau, die mich zu ihrem Sklaven machen wollte und ich hatte mich sogar bereit erklärt sie dabei zu unterstützen. Eigentlich war es verrückt, aber ich fand die Perspektive ihr Sklave zu werden, überraschenderweise faszinierend. Ich setzte mich wieder. Vielleicht gehörte dies auch zur Überraschung der Kollegen. Mein Schädel brummte immer noch, der Durst machte sich bemerkbar und die Peitschenhiebe schmerzten. So verging gut eine Stunde. Plötzlich kam die geheimnisvolle Frau wieder. Ich erhob mich sofort und senkte meinen Kopf. Sie lächelte und sagte: „Ich sehe du lernst schnell, ich habe deinen Vorschlag überprüft, ihn für gut befunden und wir werden ihn heute Nachmittag umsetzen.“ Sie liess mir einen Krug Wasser und ein Stück Brot und verliess den Raum. Es schien Realität zu werden, ich sollte ihr Sklave werden.

Ich setzte mich, trank das Wasser um den Durst zu löschen. Ich versuchte nochmals ein wenig zu schlafen, was mir teilweise gelang. Nach einigen Stunden trat sie mit zwei weiteren Frauen ein. Sie trugen ebenfalls dunkelblaue Röcke, schwarze Strümpfe und schwarze Stiefen. Dazu hatten sie violette T-Shirt mit zwei verbunden Venusspiegel auf der Vorderseite. Sie stellte sich und ihre beide Kolleginnen vor. Sie hiess Denise und ihre Begleiterin- nen Nicole und Sandra vor. Sie fragte mich nochmals ob es mir ernst sei mit der Versklavung. Ich antworte, selbstverständlich meine Damen. Nachdem sie meine Fesseln gelöst hatte, ich merkte, dass ich diese leicht selber öffnen hätte können, aber ich ich froh, dass ich es nicht versucht hatte. Darauf gab sie mir einige Papiere zum Unterschreiben, welches ich sofort unterschrieb. Anschliessend öffneten Nicole und Sandra einen weiteren Keller- raum, wobei sie ein Feuer neben dem Amboss entfachten und einen Gitterrost aufstellten. Denise fesselte mir mittels Handschellen die Hände auf den Rücken.

Sie führte mich in den Raum wo die beiden bereits alle Vorbe- reitungen getroffen hatten. Sie befahl mir auf die Knie zu gehen, was ich sofort ausführte. Anschliessend scherte sie mir die Haare vom Kopf. Danach löste sie mir die Handschellen und band mich mit Nicole an den Rost. Sobald ich gestreckt fixiert war, verabreichte sie mir 36 Peitschenhiebe. Darauf leerte sie mir einen Kübel kaltes Wasser über den Rücken zur Erfrischung. Denise trat mit einem grossen scharfen Messer vor mich. Sie umfasste meine Genitalen, drückte sie fest und zog sie von mir weg. Sie trug dabei Handschuhe um ihre Hände nicht zu beschmutzen. Ich verspürte kaum Angst, eher Freude. Sie lächelte mich an, und meinte: “So jetzt ist endgültig Schluss mit stehend pinkeln.“ - Schon hatte sie das Paket abgeschnitten, ich spürte kaum etwas davon. Dann zeigte sie mir die abgeschnittenen Genitalien, ich war froh endlich davon befreit zu sein. Sie zeigte das Paket noch Nicole und Sandra, dann warf sie es mit grosser Verachtung ins Feuer, wo es rasch verkohlte. Von Nicole hatte ich inzwischen einen Verband auf die leicht blutende Wunde erhalten. Die drei Frauen verliessen den Raum um sich eine kleine wohlverdiente Pause zu gönnen und ich hing ausgepeitscht und frisch entmannt am Gitterrost.

Nach einer guten halben Stunden kehrten sie frisch gestärkt zurück. Sie nahmen mich vom Gitterrost, brachten mich zum Amboss, wo sie mir Hals-, Hand- und Fusseisen anschmiedeten. Dann erfolgte die Markierung mit den Brandzeichen an der rechten Schulter, am gegenüber-liegenden Schulterblatt, auf dem linken Hinterteil und in der rechten Leiste. Es waren jeweils zwei vereinigte Venus- spiegel und ein Text „Sklave von Denise“. Danach küsste ich die Füsse von Denise und schwor ihr den Sklaveneid. Darauf erhielt ich ein kurzes graues Röckchen und ein Shirt, auf beiden Kleidungs- stücken waren zwei rote zusammenhängende Venusspiegel und Sklave daraufstand, der Stoff war recht rau und fest. Dies war fortan meine Kleidung.

Sie befahl mich auf die Knie, legte mir einen Stab auf die Schulter und sprach: „Dieser Sklave ist mein rechtmässiges Eigentum.“ Sie wiederholte der Satz dreimal, dazwischen war jeweils eine Pause in welcher alle ruhig waren. „Danach sprach sie, nachdem niemand meinem dreimaligen rechtmässigen Anspruch widersprochen hat ist dieser Sklave endgültig mein Eigentum.“ Nicole und Sandra klatschten. Denise, meine neue Femina liess mich sich erheben und gestattete mir etwas zu sagen. Ich dankte ihr für diese wundervolle Zeremonie und bat sie, allen drei Frauen die Füsse zu küssen, was sie mir gewährte.

Nachdem ich alle Utensilien verräumt hatte, verliesen wir das Kellergewölbe und gingen in den Wohnraum. Denise befahl mir den Damen einen Champagner zu servieren, was ich sofort ausführte. Sie prosteten sich mit dem prickelnden Getränk zu. Für den Rest des Abends bediente ich sie. Gegen den späteren Abend brachte mich Denise wieder in den Keller und kettete mich an die Wand in einem Raum und gab mir einen Peitschenhieb. Darauf verlies sie den Raum, schloss ihn ab und löschte das Licht von aussen. Da lag ich. Innert eines Tages hatte sich fast alles für mich geändert, ich hatte meine Freiheit und Männlichkeit verloren. Mein bisheriges Leben war damit endgültig abgeschlossen. Ich war fortan der Sklave von Denise, dieser wunderbaren Frau, welche ich sehr bewunderte. Ich war überraschenderweise gar nicht traurig und haderte keinen Moment mit dem Schicksal. Währenddessen vergnügten sich die drei Damen gemeinsam im Bett.

Am nächsten Morgen weckten mich Nicole, sie löste mich von der Wand, befahl mir hier sauber-zumachen, anschliessend ein feines Frühstück den Damen ins Bett zu servieren. Gehorsam führte ich dies sofort aus. Nachdem ich ihnen das Essen ans Bett serviert hatte, durfte ich ihnen ein Vollbad einlassen. Während sie sich im Bad weiter amüsierten, legte ich Ihnen ihre Kleider bereit. Heute trugen sie leichte helle Kleider, beige Strümpfe und graue Pumps. Sie gingen in den Garten, wo sie zu einem Pavillon spazierten und dort einige Stunden plauderten, ich servierte ihnen dabei Erfrischungen.

Am Nachmittag servierte ich ihnen ein leichtes Mahl. Nachdem Kaffee fuhren Nicole und Sandra nach Hause. Ich räumte auf, während Denise sich ein wenig vor dem Fernseher entspannte. Sie brachte mich wieder in den Raum im Keller und kettete mich an. Sie legte sich ebenfalls zur Ruhe. Am nächsten Morgen weckte sie mich, sie befahl mir das Haus zu putzen, die Wäsche waschen und ihr ein Abendessen zubereiten, sie werde arbeiten gehen. Da stand ich allein in ihrem Haus. Ich begann mit den mir aufgetragenen Arbeiten. An eine Flucht dachte ich überhaupt nicht. Auf die 18.00 hatte ich das Nachtessen fertig und Denise trat ein. Sie inspizierte zuerst meine Arbeit und gab mir einige Hiebe für Nachlässigkeiten. Sie war überrascht, dass ich keinen Flucht- versuch gemacht habe. Darauf meinte Sie, Sie sei sehr verwundert, denn Sie hatte gerechnet, dass ich während Ihrer Abwesenheit versuchen würde zu flüchten. Wie es sich gehörte schwieg ich darauf.

Nach dem Essen erledigte sie einiges an Korrespondenz, anschliessend ging sie ein wenig in Ihrem Garten spazieren, während ich weite Hausarbeit machte. Nach einiger Zeit rief sie mich zu sich. Sie sass auf einem bequemen Sessel im Garten, während ich auf dem Rasen Platz nahm. So Sklave jetzt will ich Dir erzählen, was vor drei Tagen am Abend passierte. Ich war an einer Frauentreffen, welches ich nach Mitternacht verliess. Ich ging zu meinem Auto. Auf der anderen Strassenseite waren sechs Männer die mich anmachten. Ich ignorierte sie, aber es ärgerte mich sehr. Neben meinem Auto lagst du vollkommen weggetreten. Ich fand ich könnte Dir eine kleine Lehre erteilen und mir eine Genugtuung für die Pöbeleien der Typen genehmigen. Obwohl ich wusste, dass Du nicht dabei warst, warst Du ein Mann. Ich legte Dich in den Kofferraum und fuhr nach Hause. Ich brachte Dich in den Keller, Du warst sehr schwer. Dort zog ich Dich aus und fesselte Dich an die Stange. Am nächsten Morgen wollte ich schauen, wie Du reagieren würdest. Als ich im Bett lag, kam ich auf die Idee, zuerst ein wenig mit dir ein kleines Rollenspiel durchzuführen. Begeistert von dieser Idee schlief ich ganz zufrieden ein.

Am nächsten Morgen kam ich in den Keller, sah dich da liegen und hörte wie du Fragen an mich stellst. Ich fand das Rollenspiel eine lustige Idee, hatte aber ein wenig Angst, was passiert falls du nicht mitmachen würdest und dich wehren würdest. Dein Vorschlag ich solle dich versklaven verblüffte mich sehr, ich fand ihn sehr interessant. Ich schaute ein wenig im Internet nach, wo ich diese Zeremonie fand und telefonierten mit meinen Freundinnen. Die beiden waren sehr begeistert von der Idee und organisierten alles, wie Brandeisen mit den entsprechenden Mustern und die Ketten. Die Zeremonie bereite uns dreien sehr viel Spass, vor allem das Auspeitschen und die Entfernung der Genitalien. Ich hätte Widerstand von dir erwartet, aber du liesst alles mit dir geschehen. Das musste jedenfalls gefeiert werden. Jetzt hab ich einen Sklaven, der mir einiges an Arbeit abnimmt.

Ich hab noch einige Fragen an dich: „Warum hast du nicht gewehrt?“ „Madame ich habe Ihnen selbst den Vorschlag gemacht Ihr Sklave zu werden, dazu hab ich den Antrag zur Versklavung unterzeichnet und die Zeremonie der Versklavung ist etwas einmaliges.“ „Warum hast Du keinen Einspruch erhoben, als ich dich zu meinem Sklaven erklärte?“ „Ich hätte sagen können, ich wäre ein freier Mann, aber ausgepeitscht, als Sklave gebrandmarkt, in Eisen gelegt und kastriert hätte jeder gesehen, dass es die Unwahrheit ist, dazu hab ich Ihnen den Sklaveneid geleistet und den hätte ich gebrochen.“ Sie nickte verständnisvoll. „Möchtest du noch etwas sagen.“ Ich danke Ihr nochmals, dass ich Ihr Sklave werden durfte, denn jetzt hätte mein Leben endlich ein Ziel bekommen, nämlich Ihr zu dienen. Dazu glaube ich, dass ich an diesem Abend mit diesen sechs zusammen gefeiert hätte und ich sei halt vor der Pöbelei betrunken vor Ihrem Auto umgefallen, dass dies mehr als nur ein Fingerzeig des Schicksals sei und es richtig war, dass sie mich mitgenommen hatte.“

Anschliessend bereitete sie sich für die Nacht vor. Ich durfte Ihr beim Ausziehen und Waschen helfen. Sie zog ein beiges seidenes Nachtkleid an und Pantoffeln. Mich führte Sie in eine kleine Kammer, wo sie mich ankettete und abschloss. Dies war fortan mein Zimmer. Ich schlief vollkommen glücklich ein. Am nächsten Morgen weckte Sie mich wieder, sie war bereits angekleidet, hatte ein dunkelblaues Deux Pièces an und trug mir auf Ihr das Frühstück zu machen. Während des Essens sagte Sie mir, sie müsse jetzt wieder arbeiten gehen und ich soll das Haus schön aufräumen und putzen. Sie verliess das Haus und sperrte die Tür hinter sich zu. Ich machte mich an die Arbeit, denn es war meine Aufgabe Ihr Leben angenehmer zu machen und meine Pflicht Ihr zu gehorchen. Ich dachte keinen Augenblick an eine Flucht. Ich arbeitete gewissen- haft. Am Abend kam Denise nach Hause. Zur Begrüssung küsste ich Ihr die Füsse. Zuerst bearbeitete Sie Ihre Korrespondenz, dann liess Sie sich ein feines Nachtessen von mir servieren. Sie setzte sich in den Wohnraum und liess mich vor sich stehen. Selbstver- ständlich hielt ich dabei den Kopf gesenkt. Sie liess den Tag Revue passieren. Am Ende meines Berichtes verabreichte Sie mir drei Peitschenhiebe für die ich Ihr dankte.

Die Aufträge für morgen lauteten am Abend werden Nicole und Sandra zum Essen kommen, bereite etwas gutes vor. Ich durfte Ihr beim Entkleiden helfen. Anschliessend verschwand ich in meine Kammer und legte mich nieder. Am Morgen servierte ich Ihr das Frühstück und half Ihr beim Waschen und Anziehen. Nachdem Sie das Haus verlassen hatte begann ich die Wäsche zu waschen und den Tisch für das Abendessen vorzubereiten. Ich war glücklich, denn ich durfte meiner Femina dienen und ihr dadurch das Leben angenehmer gestalten, dazu konnte sie sich besser selber verwirklichen.

Die drei Frauen genossen das Abendessen sehr, während ich sie bediente. Nicole und Sandra fanden, sie sollten sich auch einen Sklaven organisieren. Sie meinten anfänglich seien sie ein wenig skeptisch gewesen, aber es sei doch recht praktisch, wenn der Sklave die Hausarbeit übernehme und die Frau bediene. Denise bestätigte dies lächelnd. So beschlossen sie rasch, dass sie gemeinsam für Nicole und Sandra je einen Sklaven fangen wollen.

Bitte gebt mir eure Kommentare zur Verbesserung



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