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Langsam öffnete ich meine Augen. Es blendete, der Raum war tatsächlich sehr hell. Ich fragte mich, was wohl geschehen sei. Ein Gefühl des leichten Schmerzes ereilte mich aus der Lendengegend. Als ich mich danach strecken wollte, bemerkte ich erst, dass ich an den Händen gefesselt war. Arme und Beine konnte ich nicht bewegen. Zudem konnte ich im Raum nichts erkennen. Ich wurde hier sicherlich geblendet. Aber wozu? Die Schritte, die ich auf einmal vernehmen konnte, sollten mir ein Ende der Ungewissheit. Wer näherte sich mir da? "Sie sind es ja schon wieder. Ich hatte Sie doch gewarnt?" Ich kannte die Stimme. Es handelte sich um Shark. Mir fiel spontan wieder alles ein, wie er mich im Büro überfiel und diese Frau zu mir schickte. Daher der Schmerz in der Lendengegend! "Shark, das ist Körperverletzung. Ich werde Sie anzeigen! Sie kommen hinter Gitter", brüllte ich laut. "Na na na, nun bewahren Sie Ruhe. Abgesehen davon, dass Sie hier ohnehin niemals jemand hören könnte, könnten Sie mir mal erzählen, was Sie so über mich wissen." Dieser Shark ist der Übelste, mit dem man nur Probleme haben konnte. Und ich hatte diese. "Shark, ich habe es Ihnen mehrfach gesagt, ich weiß absolut nichts über Sie." Diese Auskunft schien ihn nicht im geringsten befriedigt zu haben. Doch, was sollte ich tun? Was ich wusste, konnte ihm keinesfalls erzählen, solange ich ihm hilflos ausgeliefert war. Doch genau das ist nun mein Problem! "Wissen Sie, ich habe da so meine Methoden, wie ich Sie zum Reden bringen kann." Mit diesen Worten hatte er ein diabolisches Grinsen hervorblitzen lassen. Was würde er wohl mit mir anstellen? Der psychische Druck der Situation, in welcher man sich nicht bewegen kann, wäre ja schon genug gewesen. Aber mittlerweile wird auch der Schmerz in meiner Leiste nicht übel, da ich so langsam wieder richtig bei Bewusstsein war. "Ich weiß nicht, was Sie vorhaben. Aber eines ist sicher, Sie kommen damit nicht durch. Ich gebe Ihnen noch eine Chance, Shark." Ich legte alle mir zur Verfügung stehenden Kräfte an den Tag, um in das weiße Licht, dass mich blendete, auf irgendeine Weise selbstbewusst zu sprechen. Doch ich erntete dafür nur ein: "Das ist nicht lache." - "Hören Sie", versprach ich, "wenn Sie mich gehen lassen, dann werde ich die Anzeige vergessen. Dann wären wir quit, okay?" Aber das schien ihm nicht zu gefallen. Er schnippte erneut mit den Fingern und aus dem weißen Licht trat Elisa hervor. Sie konnte ich erkennen. "Ich sagte Ihnen ja bereits, ich habe viel zu tun. Ich hoffe, Sie werden Elisas Anwesenheit genießen. Sie gab Ihnen ja bereits eine Kostprobe ihres Könnens." Mit diesen Worten hörte ich Schritte, die sich entfernten. Mein Blick aber senkte sich nach unten. Ich konnte nur ihre Umrisse erkennen, aber sie war es ganz sicher. Sie schien sich umzudrehen und einen Schalter umzulegen. Der Raum wurde schlagartig dunkler. Als sich meine Augen an die neuere Dunkelheit gewöhnten, fielen mir viele Sachen auf. Ich war in einer Art Halle, an ein Kreuz gefesselt. Und zwar nackt. Elisa war hier und hatte gerade einen riesigen Scheinwerfer ausgestellt. Sie hatte nicht viel an, einen schwarzen Body, der ihren schönen Körper zur Geltung brachte. "Warum tun Sie das?", fragte ich sie. Doch sie antwortete nicht. "Was haben Sie mit mir vor?" Keine Antwort gebend, kam sie und stellte sich neben mein Kreuz. Mit einer Hebelung drehte sie mich auf den Rücken. "Noch mal, was machen Sie mit mir? Sie wissen, dass Sie gegen das Gesetz verstoßen?" Doch Sie nahm ein Tuch zur Hand und stellte mich mit einer Knebelung mehr oder minder ruhig. Zumindest schien sie mein Gemurmel, welches aus dem Tuch hervordrang, nicht weiter zu stören. Sie entfernte sich kurz und kam wieder. Ich konnte nicht genau sehen, was sie machte, da ich meinen Kopf kaum heben konnte. Ich bemerkte erst, was geschah, als ich es erfühlte: Sie legte mir einen Beutel Eiswürfel auf den Schritt. Ich zuckte in diesem Moment zusammen, empfand aber das Eis dann erst einmal sehr gut, da es mir die Schmerzen in dieser Gegend dort nahm. Ich wollte mich am liebsten bei ihr bedanken, als mir noch einmal in den Sinn kam, dass ich schon einmal so ausgeliefert war und sie wirklich schlechtes an mir trieb. Also warum sollte sie sich jetzt um mich kümmern? Das Eis hatte aber ebenso die Wirkung, dass auf Grund der Kälte mein Penis, der bisher schlaff auf seinen Einsatz gewartet hatte, zu einer voliminösen Form emporstieg. Ausgerechnet in solchen Situationen passierte mir so etwas. Nun ja, einen gewissen Reiz hat es ja schon. Doch, wie wird das ganze hier weitergehen? Ich fühlte auf einmal Elisas Hände, die meinen Penis umfassten und langsam die Vorhaut nach unten pressten. Dabei wurde meine Eichel Stück für Stück der Freiheit überlaussen. Mittlerweile zogen sich aber auch meine Hoden ein bedenkliches Stück dem Körper entgegen, um der Kälte des Eisbeutels zu entkommen. Und dannn... ereilte mich ein schrecklicher Schmerz. Elisa schlug mit vollen Kräften und ihrer ausgestreckten Hand auf den Eisbeutel, unter denen meine leicht gereizten Hoden lagen, auf die sich der Schlag natürlich übertrieb. Ich zuckte in meinen Fesseln und presste die Augenlider zusammen. Als dieser plötzliche Schmerz wieder abschwall, begann sie, meinen Penis zu massieren, aber ohne die Vorhaut wieder über die Eichel zu ziehen. Sie drückte am gesamten Schaft von unten ausgehend. Als sie die Eichel erreichte, presste sie sie sehr stark zusammen, so dass es beinahe schmerzte. Als sie los lies, und das konnte ich fühlen, schoss das Blut sofort wieder in selbige. Im Vergleich zu ihrem Schlag eben war dies sehr wohltuend. Und wieder erreichte mich ein Schlag in die Weichteile, übertragen durch einen Eisbeutel. Sie liest unterdessen von meinem Penis ab. Ich wandt mich vor Schmerzen in meiner Fesselung, während sie sich offensichtlich von mir entfernte. Der Eisbeutel lag immer noch auf meinen schmerzendem Hosensack. "Oh, Scheiße. Hier kommst Du nicht mehr lebend raus.", dachte ich. Sie wird wohl kaum mit diesen Schlägen aufhören. Schließlich hat sie schon schlimmeres an mir vollführt. Hoffentlich wiederholt sich das nicht. Und so wartete ich... ...und wartete. Eis ist kalt. Fühle, wie es langsam schmilzt und meine Säcke stets weiter kühlt. Oder eher tiefkühlt. Und nichts passiert... ...nach einer Dreiviertel-Stunde und unter großen Schmerzen meinerseits, war der Eisbeutel komplett zu einem sehr schweren, nassen und tiefgekühlten Beutel geworden. Ähnlich meines lädierten Hodensack und meinen Hoden selbst. Ich war froh, als ich vernahm, wie Elisa - ohne, dass ich bemerkte, dass sie wieder da war - den Beutel abnahm. Mein Sack zog sich sofort zusammen, als er mit der normalen Zimmertemperatur eins wurde. Es tat gut, für einen Moment ohne Leiden zu sein. Mein Penis konnte bisher auch nicht abschwillen. Sie legte mir, zu allem übel, nunmehr auch noch eine Penismanschette an. Sie musste zugeschnürt werden. Und dabei fiel mir auf, über welche Kräfte sie verfügte, als die Schnüre festzog. Die Blutzufuhr in meinen Penis war damit definitiv unterbrochen. Sie fuhr damit fort, indem sie meine Eichel mit hitzebeständigem Klebeband abklebte. Rundherum, bis kein einziges Stückchen meiner Eichel mehr zu erkennen war. Danach schob sie die Vorhaut zurück und umwickelte meinen Schaft mit demselben Klebeband. Nur die Vorhaut war jetzt noch zu erkennen. Als sie diese Arbeit beendet hatte, stellte sie sich weder neben das Kreuz, an dem ich noch immer gefesselt war. Mit dieser Hebelung konnte sie frei über meine Position verfügen. Und so drehte sie mich einfach, so dass ich mit dem Gesicht auf den Boden sah. Unter mir war ein Topf mit Wasser zu erkennen, darunter eine Heizplatte, von der aus ein langes Kabel zu einer Steckdose in der Wand führte. Was zur Hölle hat sie mit mir vor? Dies sollte sich beantworten, denn Sie schob die Heizplatte direkt in die Höhe meines nun abgebundenen Penisses... und lies mich hinab, bis mein Penis zu Wasser ging. Das Wasser war noch kalt. Ich hörte die Schritte Elisas, die um mich herum führten. Mit einem "Klack!" gab sie die Stromzufuhr der Heizplatte frei. Das Gerät begann leise zu brummen. Ich traute meinen Augen nicht. Mein bestes Stück, umschlungen von Klebeband, sollte gekocht werden? Das Wasser wurde spontan wärmer. Auf einmal legten Elisas Hände mir ein elektronisches Thermometer, das über ein Kabel wohl mit dem Topf verbunden sein musste, in mein Blickfeld. Die Temperetur des Wassers betrug gerade mal 18 Grad. Doch dieser Wert stieg... unaufhörlich. Als er bei 25 ankam, wurde mir extrem warm. Auf 35 Grad gab ich erstes Schmerzensgestöhne von mir. Auf 40 Grad aber stieg das Thermometer nicht mehr. Einige Minuten liesen sich diese Schmerzen nicht aushalten. Ich erinnerte mich, wie ich las, dass bei 40 Grad Celcius die Zellen des menschlichen Körpers langsam anfingen, ihre Proteine verpuffen zu lassen und abzusterben. Hatte sie das etwa mit mir vor? Oder besser gesagt, würde meine Vorhaut bei lebendigem Leibe zum Absterben gebracht? Nach 15 Minuten wurde ich wieder angehoben, die Schmerzen an meinem Schwanz waren mittlerweile unerträglich. Ich wandte mich in meinen Fesseln. Doch, ich konnte nichts unternehmen. Ich wurde in eine stehende Position gebracht. Jetzt konnte ich meinen Schwanz wieder erkennen. Er stand, dank des Bandes und des Ringes zwar wie eine eins, doch die Vorhaut sah scheußlich aus. Ich wusste nicht, wie ich es beurteilen sollte, doch sie war extrem weiß, wie etwa das Fleisch einer Hühnerbrust. Elisa trat mit einem Skalpel an mich heran. "Eine Amputation der Haut wäre hier ohnehin nicht mehr zu umgehen. Zähne zusammenbeißen!", forderte ich mich selbst auf. Doch die Schnitte brannten unglaublich, denn obwohl die Zellen aufhörten, zu leben, taten dies bei weitem noch nicht alle Nerven, die den Schmerz aus meinem Penis in mein Gehirn leiteten. Leider erinnere ich mich danach an kaum etwas, außer, dass es wieder schlagartig hell wurde... Ich erwache in meinem Büro und fühle mich benommen. Mir schmerzt der Schritt, als ich versuche aufzustehen. Als ich dort hingreife, erkenne ich es... Fortsetzung folgt. ----------------- Bei irgendwelchen Fragen, Kommentaren, Kritiken, Anregungen oder anderen Wünschen bitte einfach eine eMail! |