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Beziehungsstress
Wir waren den ganzen Abend dabei. Ina und ich hatten eine Liebesnacht, auf mein ständiges Drängen hin, vereinbart. Wir waren seit zwei Jahren verheiratet und bis vor einem halben Jahr war im Bett alles bestens. Dann wurde es immer mieser, bis es fast ganz aufhörte. Es wurde auch heute nichts. Ina lag wie ein Brett und ich kam mir schon wie ein Handwerker vor, der eine Maschine ins laufen bringen will. Ina griff mir zwischen die Beine und begann mich zu wichsen. Nach 10 Sekunden sagte sie, ich solle weitermachen. Ich pumpte los und entlud mich auf ihren Bauch. Sie wurde hysterisch und betitelte mich, im Bad verschwindend, als alte geile Sau. Früher machte sie das gleiche an. Etwas stimmte nicht, soviel war klar. Ich beschloss Ihr eine Falle zu stellen. Ich sagte ihr ich müsse übers Wochenende weg. Sie wirkte erfreut und gab sich betont gleichgültig, jedoch telefonierte sie kurze Zeit später. Ich packte, als die Zeit herangekommen war meinem Koffer und fuhr ab. Der Abschied war fast eisig. Was Ina nicht wusste, ich hatte fast alle Räume unseres Hauses mit winzigen Funkcams ausgestattet.. Ich fuhr in unser Gartenhaus und ging über das Web auf Empfang. Ich schaltete zwischen den Cams hin und her. Es klappte alles gut und der Empfang war gut. Erst geschah nicht sehr viel. Dann hörte ich ein klingeln an der Haustür. Ich wurde aufgeregt. Aber es war nur Inas Freundin Ulla. Ich machte mir einen Kaffee und etwas zu essen. Als ich wieder vor dem Computer saß wäre mir fast die Tasse aus der Hand gefallen. Die beiden Weiber lagen nackt im Ehebett und machten einen flott. Ina ging ab wie toll, ganz anders als vor zwei Tagen mit mir. Ich hatte eine Erektion, das ich dachte der Stoff meiner Hose hält es nicht. Ohne mein Zutun ging mir einer ab. Das also war es. Die beiden waren Lesben. Ich war einfach total erleichtert. Das war doch kein Problem, da könnte ich mich doch einbringen, ein flotter Dreier wäre doch was. Ulla war doch auch ein süßer Feger, auf die ich schon lange ein Auge geworfen hatte. Ich fuhr nach Haus, die beiden zu erwischen machte mich scharf und ich dachte so am besten in die Sache rein zu kommen. Ich schlich ins Haus, zog mich aus und legte mir ein Duschtuch um die Hüfte. Dann, mit rasendem Puls, stand ich vor der Tür und lauschte. Stöhnen und Lustschreie drangen durch das Holz. Ich öffnete leise und sah beide in enger Umarmung. Ich stand, ich hatte kein Zeitgefühl. Ulla sah mich und dann sahen vie Augen auf mich. Beide standen auf, gingen nackt wie sie waren Hand in Hand zum Bad. Ina zischte, du perverse Sau, das ist doch das letzte. Ich kam mir so jämmerlich vor. Dann fand ich einen Zettel auf dem Küchentisch. In allen Sprachen die Ina sprach und das waren immerhin etliche stand die Worte: SCHUSS- ENDE- AUS . Ich erreichte die Beiden nach etlichen Tagen und unzähligen Versuchen per Telefon. Einen Termin zum Gespräch konnte ich erbetteln. Ich liebte Ina. Wir trafen uns in einem kleinen Cafe. Die Gesprächsführung übernahm Ulla, die wie eine Übersetzerin das Gesagte übermittelte. Die Frauen tuschelten immer miteinander, kicherten und Ulla sagte dann jeweils etwas. Ergebnis war, Ina wollte nicht mit einem haarigen und geil sabbernden Bock leben und schon gar nicht gemeinsam wohnen. Nun war guter Rat teuer. Meine Frage ob es keinen Weg gäbe, ich liebe sie doch, wurde mit kichern begleitet. Ulla übermittelte, das es keine Chance für einen Mann gäbe, höchstens für einen castrierten Kapaun. Beide standen auf um zu gehen. Eifrig hielt ich sie zurück und fragte ob das ernst gemeint sei. Ich nickte und beide sahen sich an und setzten sich wieder. Sie sahen sich in die Augen ,lachten los und standen auf und gingen. Ina sah mich noch mal, den Kopf drehend an, nickte mir zu und sagte das sie sich melden würde, sie sagte das, direkt zu mir. Am nächsten morgen lag ein Brief auf dem Küchentisch. Ein Brief von Ina. Es war ein Blatt wie ein Fragebogen.
1. Ein Mann bedeutet keinen Kontakt mehr. 2. Kastrierter Mann (?) bedeutet wir wohnen zu Dritt. ( Bitte das gewünschte ankreuzen ) Ich glaubte es nicht. Ich wurde geil wie nie vorher. Adrenalin schoss durch meine Adern. Kurz darauf stand ich nackt im Bad und rasierte meine Haare zwischen den Beinen. Ich spritzte mehrmals heftig ab. Das Telefon klingelte, widerwillig nahm ich ab. Ulla sagte am anderen Ende, wir sind also einverstanden . Haben die Vorführung genossen du kleiner Pisser. Hast deine Spanneranlage wohl ganz vergessen? Der Gedanke beobachtet zu werden machte mich rasend geil, ich wichste und schoss die Ladung ab. Ich umfasste meine Eier inclusive Schwanz und zog sie nach hinten zwischen die Beine, so sah ich aus wie ein Nullo. Früh saßen beide am Frühstückstisch. Ich wollte mich setzen, aber ich wurde erst aufgefordert mich auszuziehen. Nackt musste ich, meist auf Knien, die Beiden bedienen. Nachdem ich die Weisung erhalten hatte, eine Woche Urlaub zu nehmen , war ich wieder allein. Dann mitten in der Nacht waren sie da. Sie waren zu dritt. Ein Mann war dabei, Harald, Ullas Ehemann. Ich war sprachlos. Alle stiegen ins Bett und begannen sich zu entkleiden. Ina sagte, solltest du einen von uns berühren, gehen wir. Ich war total zittrig, eine geile Sexshow und ich bewegungslos daneben. Ich wurde aus dem Bett geschickt und saß auf einem Stuhl daneben. Meine Erektion war gewaltig. Ich fragte, warum darf Harald mitmachen? Er stand auf und hakte seine Daumen hinter den Gummi seiner Unterhose. Langsam zog er nach unten. Glatter Bauch, sicher auch rasiert. Weiter glatt, die Hase war schon Mitte Oberschenkel und alles glatt. Nein, es war nichts da, Harald war ein Eunuch. Ein NULLO. Er kam zu mir und bückte sich , mir den Po zuwendend. Ich wurde aufgefordert ihm in den Hintereingang zu ficken und ich tat es. Ich spürte wie ich mehrere Injektionsstiche im Beckenbereich bekam. Zunehmend merkte ich nicht mehr wie ich fickte. Alles wurde taub. Die Mädels hantierten herum. Sie bauten eine Kamera und einen Monitor auf. Sie schafften Gerätschaft, medizinisches Gerät herbei. Ich spürte unterhalb der Hüfte nichts mehr. Ich musste weiter mit Harald ficken. Ina sagte, das wenn ich aufhörte, wäre alles umsonst, dann würden sie gehen. Ich machte meine Bewegungen, fühlte nichts dabei. Ich sah wie Ulla einen Drahtring um meine Hoden legte. Ich durfte Ina die sich auf Harald schwang als wäre er ein Pferd den Po lecken. Ich merkte ein ziehen im Bauch und sah auf dem Monitor, wie Ulla langsam einen Sack absäbelte. Ganz langsam schnitt sie durch die Haut und zog dann die Sackhaut nach unten. Trennte die Haut weite auf und zog wieder. Das wiederholte sich einige Mal. Dann war der Sack ab. Sie trennte die nunmehr abgebundenen Eier ab. Ich war castriert. War nun ein Eunuch. Ina und Ulla wechselten die Plätze. Ina kniete hinter mir während ich Ullas total nasse Möse vor mir sah. Sie keuchte, wehe du Sau leckst meine Muschi, nur den Arsch, klar? Ich leckte und fühlte irgendwie war ich nicht mehr an der richtigen Position hinter Harald. Ich sah erschreckt auf den Monitor. Ich sah, ich sah, ich war ohne Schwanz. Er war abgeschnitten. Ina lachte und erlebte einen Orgasmus ohne Grenzen. Ich sah noch wie Harald meinen Schwanz auskackte. Ich wachte im Krankenhaus auf ..
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