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Ina war das flotteste Girl in unserer Klasse. Sie war aber unnahbar und schnippisch.
Auch die anderen Mädels hielten sich für was besseres und so ging keine eine Beziehung ein. Ich hatte schon mehrere mal versucht irgend was anzubaggern. Dann kam das Erlebnis. Ina fragte mich ob ich Lust hätte mit ihr und ihren Freundinnen eis essen zu gehen. Ich glaubte es nicht. Ina kam einfach in der pause zu mir und fragte ob ich flüssig sei. Ich dachte sie wolle mich veralbern und so was sagen wie ich wäre überflüssig oder so, aber es kam gleich der Folgesatz, wenn ich es mir leisten könne dürfte ich sie und ihre 5 Freundinnen einladen zu einem Eis. Geld hatte ich genug, da ich einige kleine Handwerker und Geschäfte auf der PC- Ebene betreute, ihre Homepage pflegte und so. Das brachte einiges und ich stimmte freudig erregt zu. Wir trafen uns in der Eisdiele der Stadt. Ich ließ die Girls großzügig auswählen, sie konnten bestellen was sie mochten und taten es auch. Ina horchte mich irgendwie aus und ich erzählte ihr gern von mir. Die Mädels kicherten und Ina sagte mir, das ich wenn ich möchte mit ihr gehen könnte. Ich glaubte ich fliege. Ina bot mir die Freundschaft an. Sie lachte und gab mir ein Küsschen auf die Wange. Mir schlug das Herz bis zum Hals. In der Folgezeit trafen wir uns fast täglich. Allerdings war ich nie mit Ina allein. Immer waren die Freundinnen dabei. In der Zwischenzeit war es Sommer geworden und wir verabredeten uns zum baden. Wir trafen uns am Baggersee und die Mädels marschierten direkt um Nacktstrand. Mir blieb nichts weiter über ich musste mit. Kaum waren die Decken ausgebreitet, entkleideten sich die Mädels. Eine nach der anderen ließe die Hüllen fallen. Ich stand nur noch in meiner Badehose verstört herum. Fast gleichzeitig stiegen die Mädels aus ihren Slips. Auch ich stieg aus meiner Hose. Mir blieb fast die Luft weg. Alle waren unten rum blank. Kein Haar, alles glatt. Die Mädels sahen mir alle auf den Schwanz und der richtete sich langsam und unaufhaltsam auf. Ina lachte mich an und zeigte auf meinen Steifen. Da muss aber was weg, sagte sie. Eines der Mädels kramte in ihrer Tasche und gab Ina einen Einwegrasierer. Diese zog mich ein wenig in die Büsche und kniete sich vor mich. Sie umfasste meine steife Latte und schabte mir die Haare rings herum ab. Auch der Sack war schnell kahl. Ich spürte wie es mir hochstieg und sich nicht aufhalten ließ. Ein dicker Strahl Sperma spritzte in Inas Gesicht. Sie nahm meinen Schwanz in den Mund und ich spritzte. Schon hatte die Nächste meinen Schwanz im Mund und so wechselte er von Mund zu Mund. Ich lag schon kurz darauf kahl geschoren, blank wie ein kleiner Junge auf der Decke zwischen den Mädels. Diese spielten ungestört und ohne irgend etwas zu verdecken mit meinen Teilen. Sie spreizten mir die Beine und erkundeten meine Familienjuwelen. Ich spürte wie sich ein Finger in meinen Po schob. Ich wurde wieder steif. Die Mädels zogen mir die Vorhaut zurück und spielten mit meinem Sack. Ich spürte wie es mir kam und ich spritzte eine Ladung auf meinen Bauch. Das Spiel wiederholte sich noch vier mal. Dann stand er mir nicht mehr. Ich sollte mich zwischen Inas Beine knien und begann ihre süße Spalte zu lecken. Eine nach der anderen ließ sich auf diese Weise von mir verwöhnen. Wir trafen uns fast jeden Tag am Baggersee und jedes mal wiederholte sich das gleiche Spiel. Die Mädels zeigten mir ihre Mösen und ich überzeugte mich davon, das sie alle noch unberührt waren. Ich brachte das Gespräch auf den Geschlechtsverkehr und sie sagten mir das sie es noch nicht wollten. Ina sah mich ganz verführerisch an und sagte, wenn du dir die Vorhaut abschneiden lässt, würde ich dich in meinen Po ficken lassen. Ich stimmte sofort zu. Ina brachte einige Geräte aus ihrer Badetasche hervor. Es war eine Plastibellglocke. Sie zog eine Spritze auf und injizierte mir etwas in den Bereich wo mein Penis aus dem Leib hervorkam. Mein Schniedel wurde taub. Ina legte die Plastibell an und die Mädels schnitten mir die Vorhaut ab. Nach etwa 7 Tagen fiel die Glocke mit dem Hautrest ab. Ich war beschnitten. Nachdem alles gut verheilt war kam der große Tag. Ich fickte die Mädels nacheinander in den Po. Es war einfach toll. Wir hatten sturmfreie Bude und ich bestieg die Mädels ausdauernd und leider nur mit Gummi, falls doch mal was daneben geht. Dann fragte mich Ina ob ich eine Vasektomie machen würde, falls wir mal mehr wollten. Ich stimmte zu. Ina sagte die Mädels wären sich noch nicht einig und wollten erst abstimmen. Ich sollte sie ausnahmsweise ohne Kondom in den Po ficken. Jede würde mir dann ein Bewertung zwischen 0 und 6 Punkten geben. Bei 6 Mädels könnte ich damit bis 36 Punkte bekommen. Folgende Entscheidung würde dann getroffen: 36 bis 30 Punkte - ich bleibe unverändert und darf alle Mädels schwängern. 29 bis 20 Punkte - ich erhalte eine Vasektomie 19 bis 10 Punkte - ich erhalte eine Vasektomie und verliere ein Hoden 9 Punkte und weniger - ich werde kastriert. Ich rechnete mir aus, das ich im Schnitt so 4 Punkte von jeder kriegen werde und stimmte zu. Wie ich in Erfahrung gebracht hatte, war eine Rekonstuktion der Samenleiter kein medizinisches Problem und somit war alles ohne großes Risiko. Ich hatte nun nacheinander jeweils einen Abend mit jedem Mädel meine Prüfung. Ich fickte jeweils einen Mädchenpo und die anderen saßen dabei und sahen zu. Die Bewertung war geheim und ich sollte erst am Schluss erfahren wie es für mich ausgeht. Der Tag kam und ich wurde nackt af einem stabilen Tisch gebunden. Ich erhielt einige Spritzen und wie ich im wegdämmen war hörte ich das Ergebnis: Ina sprach laut und ich hörte es schon fast wie aus weiter Ferne. Der Kandidat hat NULL Punkte und ist zu kastrieren. Um mich wurde es dunkel. Als wir nach einigen Tagen wieder an unserem Baggersee waren, kamen ganze Scharen von Mädels, um mich Eunuchen zu beschauen und die Narbe zu betasten, wo ich mal meine Eier gehabt hatte. Sie hatten mir die Eier und den Sack abgeschnitten. Es wurde in kürzester Zeit allen an der Schule bekannt. Auch die Jungs zogen mir im Sport die Hosen herunter und betrachteten mich. Ich wurde für sie zum Verspotteten. Alle die mich ansahen, grinsten viel sagend und ich spürte ihre Schadenfreude. Die Mädels nahmen mich überall mit hin, ich war ihr persönlicher Kastrat. Nun spürte ich auch bald, die Mädels standen nicht auf Jungs, sie trieben es miteinander. Mich hatten sie als ihren Diener aber immer dabei.
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