Republica feminista 2: das Sommergewitter
By: Lillebror

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[MINOR]

Teil 2  der fiktiven Science-Fiction Serie über einen totalitären Feministinnenstaat, welcher sich nach mehreren Weltkriegen und Umweltkatastrophen auf der einst iberischen Halbinsel etabliert hat. Diesmal ohne Verstümmelung.


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Kap. 1.3 Das Sommergewitter
An jenem Augusttag fuhren sie, Natascha und ihre drei Töchter Katharina, die damals 17 war , Tanja und Susi die kleinste mit den Rädern am Rio da Gaualquivir entlang vom Einkaufen zurück zu ihrem Ferienhaus. Der Weg entlang des Flusses war kurvenreich und schmal. Links und rechts des Flusses ging es steil bergauf. Der Fluß lag in einer Art Barranco. Die Felsen und Bäume warfen an jenem Nachmittag lange Schatten und das war gut so. Denn es war unerträglich heiß und schwül. Natascha trug nichts als einen kurzen Wickelrock und eine ärmellose Bluse aus dünnem Leinen. Ihre jüngste lag splitternackt nur mit einem Strohhütchen vor der prallen Sonne geschützt im Kinderwagen, den sie als Anhänger mit ihrem Fahrrad zog. Katharina hatte gemäß der Kleidungstradition eine Latzhose aus einem dünnen Baumwollstoff an. Das war alles. Auch Tanja hatte nicht viel an, Sandalen und ein Miniröckchen, das war’s. Da sie noch keinen Busen hatte, ließ sie ihren Oberkörper unbedeckt. Es wurde zunehmend schwüler. Müde von der Hitze quälten sie sich die Straße entlang. Dann zog es sich zu. Die Wolken wurden immer mehr und immer dunkler. Von Ferne begann es zu grollen. Ein Gewitter lag in der Luft. Natascha sehnte es sich geradezu herbei. Es dauerte auch nicht sehr lange, dann krachte und Blitze es an allen Ecken und Enden. Plötzlich schien alles weiß zu werden. Mit ohrenbetäubenden Krachen spaltete der Blitz, welcher am gegenüberliegenden Ufer in eine Pappel einschlug, den Baum der Länge nach in zwei brennende Hälften. Den Blitzen folgten wenig später die ersten dicken Tropfen und erbsengroße Hagelkörner. Dann prasselte es auch schon von oben herab. Verzweifelt suchten die vier Deckung vor den Hagelkörnern und Blitzen. Nun waren sie nicht mehr müde, sondern rasten so schnell es ging die Straße entlang bis sie ein altes Steinhaus fanden und dort Unterschlupf suchten. Die kleine Susanna schrie wie am Spieß und weinte. Das Gewitter machte ihr mächtig Angst. Sie waren alle bis auf die Haut durchnäßt. Der dünne Stoff von Katharinas Latzhose ließ alle ihre Körperrundungen durch scheinen. Egal, ob es ihre Schenkel, die Pobacken oder ihre Brüste waren. Auch ihr blondfussiges Dreieck zwischen den Beinen war deutlich zu sehen. Tanja hatte ebenfalls Angst vor dem Gewitter und suchte bei ihrer großen Schwester Schutz. Sie konnten von dem alten Schleusenhaus dem Wolkenbruch nun seelenruhig zusehen, aber Susanna weinte immer noch. Natascha knöpfte ihre grüne Bluse auf und entblößte ihre großen runden Titten. Sie nahm die jammernde zu sich aus dem Anhänger und legte sie auf ihre Brust. Das kleine Mädchen beruhigte sich nach einer Weile dann auch. Natascha begann ihre kleine Tochter nun zu stillen. „Dauert es noch lange an?“ fragte Tanja ängstlich ihre Mutter. „Weiß nicht. Aber so wie das jetzt runterkommt, kann es nicht allzulang dauern. Bestimmt sind wir noch vor dem Dunkelwerden wieder zu hause.“ Durch den Lärm des Gewitters drang ihnen Kindergeschrei zu Ohren, das lauter wurde. „Du da hinten ist ein alter Schuppen“ „Ja gut komm! Stellen wir uns da unter.“ Die Holztür wurde aufgerissen und ein kleiner dunkelhaariger Knabe von vielleicht zehn oder elf Jahren betrat den Raum. Er war barfuß, nur mit einer Jeanslatzhose bekleidet, die er sich hochgekrempelt hatte. Er trug kein Hemd oder T-Shirt. Seine Augen waren braun, seine Lippen voll. „Bei Gott!“ fuhr es Natascha durch den Kopf. „Ist das Kerlchen hübsch!“ Ein kribbelndes Gefühl machte sich zwischen ihren Schenkeln bemerkbar. „Tschuldigung Senora, dürfen wir uns hier unterstellen?“ „Aber ja doch, kommt nur herein!“ Wenig später betrat auch ein blonder Knabe das Haus. Er war gut einen Kopf größer und trug eine Ziegenfellweste offen über seinen schmalen Schultern. Sein Schoß wurde von einem Lederrock bedeckt. Auch er war barfuß. Seine Haare trug er offen zu Locken gekämmt. Sie reichten ihm bis zu den Schultern. Die beiden Buben hockten sich in eine gegenüberliegende Ecke. Natascha bemerkte, daß auch Katharina die Jungen musterte und sich plötzlich in den Schritt faßte. Beide Buben waren gut gebaut von schlanker gerade zu gazellenhafter Gestalt. Der jüngere Bub hatte noch etwas Babyspeck an sich, was sich aber mit seiner zarten Haut recht gut vertrug. Sie waren ca. eins dreißig bis eins fünfzig groß. Also knapp einen Kopf kleiner als die Frauen. Beide hatten sanfte fast mädchenhafte Gesichtszüge, das von kleinen Stupsnasen gekennzeichnet war. Wie gebannt starrten sie auf Nataschas blanken Busen und Katharinas durchschimmernden kleinen Brüsten. Natascha blickte auf die schlanke Figur ihrer ältesten Tochter mit ihren kleinen halbrunden Brüsten und dem apfelförmigen Po. Es wäre für sie nicht das erste Mal, dachte sie sich. Ihre älteste hatte mit dreizehn erstmals den Schwengel eines gleichaltrigen in sich gespürt. Susi war beim Nuckeln eingeschlafen. Vorsichtig legte sie die Kleine in den Kinderanhänger. Dabei bot sie den beiden Buben mit Ihrer offenen Bluse vollen Einblick auf ihre Titten. Deren Wirkung auf die beiden blieb ihr nicht verborgen. Auch wenn sich der Blonde beide Hände auf den Schoß legte und die Beine aneinanderpreßte. Natascha nahm Katharina am Arm und führte sie hinters Haus. Es regnete immer noch in Strömen. „Na! Wer von den beiden gefällt dir denn am besten?“ Katharina grinste ihre Mutter an. „Dem Blondchen würd ich mal gern unterm Rock fassen“ „Dann tu´s! Ich geh mit seinem kleinen Freund währenddessen hier raus.“ entgegnete ihre Mutter. „Und Tanja? Sie ist doch erst acht.“ „Eben, und wann soll sie entjungfert werden?....““Mit acht.“ „Eben, Überlassen wir die Entscheidung ihr.“ Sie gingen wieder zurück ins Haus. Katharina nahm ihre kleine Schwester beiseite und flüsterte ihr was ins Ohr. Die grinste und kicherte plötzlich vor sich hin und zeigte auf den kleineren Buben. Katharina stand auf und schritt langsam auf den blonden Jungen zu. Erstaunt schaute er zu ihr hoch. Sie lächelte ihn an, als sie ihre Hose öffnete. Dann zog sie ihn zu sich. „Komm Tanja, wir zwei gehen frische Luft schnappen“ sagte Natascha. Sie packte sodann den Jungen in der Latzhose am Arm und zog ihn mit sich. „Und du mein Süßer kommst auch mit.“ Der Junge wehrte sich. „Ich darf aber noch nicht zurechtgeschnitten werden!“ „wer redet denn davon? Ich will dich vögeln. Und anschließend wirst du meine Tochter beglücken.“ sagte Natascha. „Die hat sich dich nämlich für ihr erstes Mal ausgesucht.“ Der Junge gab nun seinen Widerstand auf und folgte ihr nach draußen. Das Gewitter hatte sich gelegt. Es regnete nur noch ein wenig. Hinter dem Haus fand sich eine kleine Wiese. Sie war zwar triefend naß aber auch sehr weich, während der übrige Boden steinig und felsig war. „Wie heißt du eigentlich?“ „Manuel. Ich bin erst elf.“ „Und ich bin Natascha. Und das ist Tanja, meine Tochter. Die schaut dir erstmal zu. Nicht wahr mein Kleines.?“ Die Achtjährige nickte mit dem Kopf. Sie hockte sich erwartungsvoll auf die Wiese. „Die anderen sind auch meine Töchter. Die machen es jetzt mit deinem Freund. Wie heißt er?“ „Christian. Das ist mein großer Cousin aus Salamanca.... Was machst du jetzt mit mir?“ Natascha kniete nun vor ihm und zog sich die Bluse aus. „Dich liebhaben. Du möchtest doch von mir liebgehabt werden, auch wenn ich schon über dreißig Jahre älter bin als du.?“ Manuel kniete nun ebenfalls vor ihr und schaute auf ihren prallen von der Sonne holzbraun getönten Busen. „Komm! Faß sie an! Wie schön prall und fest die sind.“ Manuel kam ihrer Aufforderung nach. Seine kleinen Händchen betasteten ihre Rundungen. Natascha genoß sichtbar, wie er sie anfaßte. Derweil streichelte sie ihrerseits den Buben, angefangen von seinem Haarschopf, seinem Stupsnäschen und den Pausbacken. Dann seine nackten Schultern, den Po. Bis sie zu den Schenkeln angelangt war und – da er auf den Knien saß – seine nackten Füße berühren konnte. Zärtlich spielte sie mit seinen Zehen. Nach einer Weile stand sie auf und ließ sich von dem Kleinen die Füße küssen. Er begann ihre Waden zu streicheln. Dann ihre Oberschenkel. Selig lächelnd schaute sie auf den Buben. Sie zog ihren Rock hoch. „Da auch?“ Auch da , Liebling:“ entgegnete sie. Der Junge blickte auf ihre Muschi, die ein undurchdringliches Dreieck schwarzer Haare zwischen ihren Schenkeln bedeckte. .Deutlich dichter als die Büschel unter ihren Achseln. Er streichelte mit den Fingern ihre behaarten Schamlippen und steckte sie anschließend in ihren Spalt. Natascha stöhnte auf. Wiederholte Wellen wohligen Kribbelns zogen sich von dort herauf bis zu ihren Brüsten. „Komm steck deine Zunge auch rein Kleiner.!“ stöhnte sie. Manuel küßte ihre breiten Oberschenkel, Dann ihren Bauch dicht oberhalb der Scham. Er ließ seine Zunge runterwandern, bis er die Stelle erreicht hatte, an der sie geleckt werden wollte. Sie drückt plötzlich seinen Kopf gegen ihren Schoß. Mit Mühe fand der Knabe durch all die Haare ihren Kitzler. Er spürte einen metallischen Geschmack im Mund, ließ sich aber nix anmerken. Seine Mutter roch dort manchmal genauso. Seine Zunge leckte an Nataschas Zipfel. Das Kitzeln an ihrer Klitoris ließ Natascha heftig aufbeben. Sie hatte das Gefühl ein Vibrator zu werden, so zitterte sie. Und den Drang, mächtig pinkeln zu müssen. Dem konnte sie bald nicht mehr widerstehen, angesichts des Kindes, das sie zwischen ihren Schenkeln liebkoste. Sie ließ schließlich ihren Gefühlen freien Lauf. Pisse und Vaginalsekret lief dem Knaben ins Gesicht und von seinem Kinn auf Bauch und Schoß hinab. Versiffte seine nasse Jeanslatzhose. Natascha hatte aber immer noch nicht genug. Sie setzte sich hin und nahm Manuel auf dem Schoß. „Tschuldige, aber ich hab zur Zeit meine Periode.“ Mit ihrer Bluse putzte sie Manuel das Blut von seinem Gesicht. Der blickte auf Tanja, die wie angewurzelt da stand und den Blick nicht mehr von ihrer Mutter und dem Jungen abwenden konnte oder wollte. „Toll hast du das gemacht.“ sagte sie und gab dem Jungen einen dicken Kuß. Nicht nur einen sie leckte förmlich seine Visage ab. Sie konnte von seinen zarten Pausbacken, dem kleinen Stupsnäschen und den langen Wimpern nicht genug kriegen. Verzückt schaute sie auf seine kleinen Füße. Er hatte vielleicht Größe 36. Mehr nicht. Sie waren sanft geformt ohne vorspringende Knöchel. Es waren Mädchenfüße. Nun folgte der Rest. Beide Knopfleisten zu seiten seiner Latzhose wurden von ihr geöffnet. Dann wanderte ihre Rechte unter dem Stoff und streichelte zärtlich seine Brust. Vergnügt betrachtete sie die Tätowierung an seiner linken Brust. Eine kleine fein ziselierte 12 war dort zu sehen. Sie zog seine Hosenträger auf. Der Latz rutschte ihm runter. um seine rechte Brustwarze waren elf kleine Striche kreisförmig angeordnet. Natascha ließ ihre Hand seinen Bauch weiter nach unten wandern. Mit der linken Hand streichelte sie sein niedliches Gesichtchen. Zärtlich spielte sie eine Weile mit seinem Nabel eh sie dann seinen Unterleib sich vornahm. Der Junge spürte ihre Finger nun erstmalig sein Geschlecht betasten. Und Natascha registrierte das langsame Anschwellen einer kleinen Wurst, das ihre Fingerspitzen ertasteten. Manuel versuchte das Kitzeln an seinem Penis zu unterdrücken, doch so sehr er sich wehrte, desto praller wurde sein gutes Stück. Die Hose des Knaben war noch naß vom Regen, doch die seifige Konsistenz, die Natascha zwischen ihren Fingern spürte überzeugte sie das Gefummel an ihm zu unterbrechen. Sie richtete den Jungen auf. Der Bub stand nun vor ihr, die Latzhose halb nach unten gerutscht. Ihre Hände ergriffen nun seine Taille wanderten unter dem Stoff zu den Pobacken, dann ließ sie seine LH nach unten zu den Knöcheln gleiten. Mit seinem prallen nackten Arsch zu Nataschas Tochter gerichtet, ließ er sich von ihr die Hose ganz ausziehen. Natascha kitzelte dabei seine kleinen Zehen. Manuel kicherte laut auf. „Gefällt dir das?“ fragte sie ihn. Er nickte kichernd. „Na das hast du aber gern gell!? Das macht Spaß? Bei so süßen Zehlein, mag ich das aber auch.“ Sie drückte ihn von hinten am Po umfassend an sich. „Aber jetzt tu ich deinen großen Zeh kitzeln, dann wird er ganz dick.“ Gemeint war Manuels Penis. Eh er sich versah, hatte sie ihn auch schon in den Mund genommen. Mit ihrer rechten befummelte sie dabei seine Hoden. Manuels Genitalien waren die eines 11jährigen Buben. Noch gänzlich unbehaart und von zarter Haut, aber doch schon so groß, daß sie nicht mehr in den Leistenkanal paßten. Sein Sack hing schon tiefer als seine Penisspitze. Manuels Glied schwoll wieder mächtig an. Für einen Moment hielt die Frau inne. Sie lächelte zu ihrer Tochter, die sich grade dran machte ihr Röckchen auszuziehen. Dann fuhr sie fort. Ihre Zunge umkreiste seine Glans. „Hör auf. Ich muß mal Pipi.“ „Halt ein.“ sagte sie und fuhr mit dem Blasen fort. Manuel wurde zunehmend wilder. Sein Penis kitzelte wie verrückt. Ein klares Zeichen, daß er mußte. Doch Natascha ließ ihn nicht los. Im Gegenteil: Mit der linken Hand packte sie sein Geschlecht dicht an der Basis hinter den Hoden, preßte es zwischen Daumen und Zeigefinger zusammen, daß es aussah wie ein Pilz und zog es von seinem Unterleib weg. Manuel schrie auf . Nein nicht du tust mir weh!. Sie nahm seinen Penis aus dem Mund. „Du bist doch ein großer Junge. Da wirst du doch ein Weilchen einhalten können.“ Sie zog weiter an seinem Geschlecht. So stark, daß Manuel den Halt verlor und bäuchlings auf sie fiel. Auch sie verlor den Halt und landete auf der pitschnassen Wiese. Dabei hielt sie Manuels Geschlecht immer schön umklammert.. Fast hätte sie es ihm abgerissen. Sie drehte den Buben auf den Rücken, und fuhr mit der Fellatio fort. Doch irgendwann konnte der Bub nicht mehr. Natascha hatte die ersten Spritzer schon im Mund. Sie ließ hin los. In hohem Bogen spritzte das Ejakulat aus dem zigarrengroßen steifen Glied heraus. Es war noch von wasserklarer Konsistenz. Die Soße verteilte sich auf seinem Bauch „Was ist das?“ fragte er. „Dein Samen.“ antwortete Natascha. „Oder die Flüssigkeit dazu. Aber kein Pipi.“ fügte sie hinzu. „Kann ich damit Kinder machen?“ fragte Manuel die Frau. „Noch nicht, aber bald. Sobald es weiß und milchig ist. Dann ja.“ Tanja hatte die ganze Szenerie mit ihrer Mama und dem Jungen gebannt auf den Knien hockend verfolgt. Es erschreckte und faszinierte sie zugleich. Irgendwie hatte sie schon vom Zusehen das Bedürfnis bekommen, Pipi zu machen. Aber sie versuchte noch einzuhalten. „Hast du gesehen, wie man´s macht.?“ fragte ihre Mutter sie. „Hhmm.“ „Na dann komm!“ Sie zog ihre Tochter zu sich. Die ließ artig ihr Röckchen runter. Nackt, nur noch die Sandälchen an den kleinen Füßen stand sie vor dem Jungen. „Er hat grade abgespritzt. Deshalb braucht er noch ein Weilchen, bis sein Pipimann wieder steif wird. Bis dahin mußt du ihn streicheln.“ sagte sie zu ihr. Manuel drehte sich auf den Bauch. Fragend schaute er Natascha an. Sie war eine Frau. Mit großen Brüsten, ausladenden Hüften und prallem Arsch. Sie war größer, dreimal so schwer wie er. Hatte dunkle Haare unter ihren Achseln und an ihrer Scham. Ihr gegenüber war er ein kleines Baby. Männlich zwar, doch im Grunde genommen noch jung und zart. Er war ein Kind, sie die Erwachsene. Doch Tanja war ebenfalls ein Kind, noch kleiner als er sogar. Sie hatte nichts von alledem. Keinen Busen, keine Schamhaare. ein Kopf kleiner als er und ihren Popo konnte man auch kaum von dem seinigen unterscheiden. Und er sollte mit diesem Mädchen jetzt das gleiche machen, wie zuvor mit ihrer Mutti? Er hatte Angst, daß er dem Mädchen weh tun oder an ihr was kaputtmachen würde. Nicht etwa aus Nächstenliebe, sondern weil er Angst vor der dann zwangsläufig folgenden Bestrafung hatte. Denn so lieb sie auch zu seinem intimsten Körperteil sein konnten, sie konnten ihm auch ganz heftige Schmerzen zufügen. Manuel hatte dies schon mehrfach durch die Hand seiner Mutter oder die Füße der Lehrerinnen zu spüren bekommen. Daß die Frauen den Jungen noch viel schlimmeres antun können, wußte er zur damaligen Zeit noch nicht. „Legt euch umgekehrt nebeneinander hin und fangt mit euren Zehen beim Küssen an. Tanja lag nun ebenfalls auf dem Bauch. Zunächst gaben die beiden Kinder sich einen Kuß auf die Backe. Dann auf den Mund. Schließlich berührten sich ihre Zungen. „Iihh, das ist ja ganz feucht und eklig.“ schrie Tanja auf. „Das ist normal mein Kind. So mußt du es auch machen.“ „Wirklich?“ „ja, wirklich, das macht man so.“ Zögernd öffnete sie ihre Lippen und gab Manuel einen dicken Zungenkuss, den er sofort erwiderte. Mit zunehmender Dauer fand Tanja an solchen Liebkosungen großen Gefallen. Und bald lagen die beiden Kinder nebeneinander über Kopf und knabberten sich zärtlich an den Zehen. Entzückt sah Natascha dem Treiben ihrer 8 jährigen Tanja und des elfjährigen Manuel zu. Das Bild war aber auch zu niedlich, wie ihre Tochter nun des Jungen Arsch küßte. Vom Haus her drangen Schreie zu ihr empor. Wortfetzen wie „Noch mehr!, feste, halt ein!.. glaubte sie zu hören. Offensichtlich hatte ihre Älteste ebenfalls ihren Spaß. Manuel war nun an der Reihe und liebkoste Tanjas Pobacken. Sie kicherte leise vor sich hin. Sie hatte immer noch ihre Sandalen an. Plötzlich hörte Natascha das Quäken eines Babys. Susanna war aufgewacht. Ohne sich extra anzuziehen eilte sie ins Haus. Natascha hatte grade den Liebesakt mit dem dreizehnjährigen Blondschopf vollendet. Nackt lagen sie nebeneinander auf dem Boden und streichelten sich zärtlich. Auf dem Po des Hirtenjungen prangte eine kleine bärtige Figur als Tattoo. Dieser Glückspilz dachte sich Natascha. Er wird alles behalten dürfen. Nicht einmal jeder hundertste durfte in ihrem Staat zum Mann reifen. Susannas Krähen riß sie aus den Gedanken. Sie nahm die Kleine zu sich an die Brust. Sogleich war sie wieder ruhig. Vielleicht aber doch nicht, und Katharina hätte das große Glück. Denn wenn sie denn ein Kind bekäme, wäre der Junge unterhaltspflichtig und müßte für alle ihre Kinder sorgen, ob sie von ihm wären oder nicht. Klein gebliebenen Buben aber trauten sie sowas nicht zu. Katharina wachte auf. Als sie ihre Mutter sah lächelte sie. Der Junge war eingeschlafen. „Wie war’s? flüsterte Natascha. „Ganz toll. Er war richtig feurig. Nur schade, daß er jetzt schläft. Ich würd so gern noch mal.“ flüsterte sie zurück. „Wart bis er aufwacht, die brauchen ne Zeit, um sich wieder aufzuladen.“ „Wie war deiner denn?“ Ihre Mutter verdrehte die Augen. „Ein kleiner Bub halt noch. Aber unheimlich lieb. Den kann ich mit Tanja alleine lassen.“ Natascha legte Susanna wieder in den Anhänger. Das Haus war schon vor langer Zeit verlassen worden. Ein Tisch, zwei alte Stühle und ein Wandschrank. das war alles, was vom Mobiliar übrig blieb. Alles andere war weg. Auch die drei anderen Räume waren kahl. Viele Gebäude waren in diesem Zustand. Seit dem drastischen Klimaumschwung und den weltweiten Bürgerkriegen war die Bevölkerung drastisch zurückgegangen. In Europa wollten nur noch wenige leben. Der afrikanische Kontinent war durch AIDS und andere verheerende Seuchen nahezu entvölkert. Auf der iberischen Halbinsel lebten insgesamt 1,123 Mio. Menschen. fast nur Frauen und Kinder. Soviel hatte einst allein Barcelonica. Aber das war lange her. Jetzt lebten in dieser Stadt grade mal 70000. Die Außenbezirke waren vollends zerfallen. Die meisten lebten wieder im Zentrum..Und die Bevölkerungszahl war seit Jahrzehnten rückläufig. Das hatte zwar den Vorteil, die noch verbliebenen Ressourcen zu schonen, aber auch den Mangel an Erwerbstätigen zu Folge. Schuld war die doch niedrige Geburten zahl. Im Schnitt brachte eine Frau drei Kinder zur Welt. Dazu benötigte sie mehrere Jungen. Die wiederum waren frühestens ab dem 11. Lebensjahr fertil. Und das dann nur maxima6 Jahre lang. Mit dreizehn war über die Hälfte schon von ihnen mit dem Messer bearbeitet worden. Sie ging mit Katharina in einen der nördlichen Schlafzimmer. Vom Fenster aus schauten sie Manuel und Tanja zu. Die beiden Kinder knieten nackt voreinander und faßten sich am Bauch an. Natascha sah ihre Tochter grade an Manuels Unterleib rumfingern. Sein Zipfel wurde wieder steif. Aber auch Tanja ließ sich von Manuel befingern. Sie spreizte die Beine. Er streichelte ihre Muschi. Seine Finger glitten über ihre blanke Haut zwischen den Beinen, suchten ihren Schlitz, derweil die ihrigen mit seinen Bällen spielten. Die zwei begannen sich wieder innigst zu küssen. Dann legten sie sich wieder auf die Wiese. Kopf an Kopf. Sie rutschten küssend übereinander., sich gegenseitig die Brustwarzen liebkosend. Es fing wieder an zu regnen. Die beiden Kinder merkten es nicht., so sehr waren sie miteinander beschäftigt. Jetzt hatten sie gegenseitig den Nabel des anderen vor Augen. Natascha hörte sie kichern und vor Erregung. schreien. Es würde nicht lange dauern bis der eine des anderen Geschlecht vor sich hatte. Katharina und Natascha schauten den beiden Kindern zu. Tanja nahm Manuels Penis in den Mund. Er schmeckte süßlich. Nach Vanille hatte sie den Eindruck. Gleichzeitig spielte sie mit seinen Hoden. Manuel versuchte ihre blanken Schamlippen mit der Zunge zu benetzen. Es war für ihn vielleicht das erste Mal daß er das weibliche Genitale im unbehaartem jungfräulichem Zustand vorfand. Und es gefiel ihm. Keine störenden Haare im Mund kein unangenehmer Geruch nach Schweiß oder Fisch. Leicht fand er Tanjas Klitoris und begann an ihr zu lecken. „Hör auf das kitzelt!“ rief sie. „Nein nicht! Ich bin kitzelig“ „Wirklich?“ „Ja hör auf, sonst muß ich gleich Pipi machen!“. „nur wenn du bei mir aufhörst. Ich muß nämlich auch mal.“ sagte Manuel. „Glaub ich dir erst, wenn du mir in den Mund machst.“ entgegnete gnadenlos Tanja. Manuel versuchte krampfhaft einzuhalten. Ganz konnte er aber seine Ejakulation nicht verhindern. Tanja spürte seinen salzigen Saft in ihrem Mund. Sie ließ ihn wieder los. Der Junge rollte sich auf den Rücken. Sein steifes Glied stand wie eine Osterkerze flammend aufrecht, die Glans hinter der zurückgezogenen Vorhaut ganz rot. Tanja betrachtete die von ihr angerichtete Bescherung, und kratzte sich an ihrer penetrant juckenden Muschi. „Und jetzt?“ „Du mußt dich da drauf setzen.“ Manuel zeigt auf seinen Penis. Tanja stand auf, dann hockte sie sich breitbeinig auf seinen Schoß. Sie schaute auf seinen steifen Penis. „Der kommt jetzt da rein, glaub ich zumindest.“ sagte der Junge und zeigte mit dem Zeigefinger auf ihre Scheide. „Da vorne?“ fragte sie „Hhmmhh.“ bestätigte er. Tanja nahm sein Glied, zog ihm die Vorhaut zurück und richtete dessen Spitze auf den Spalt ihrer noch blanken Muschi aus. Langsam führte sie ihn in ihre Scheide und ließ sich dann ungebremst mit ihrem vollen Gewicht draufplumpsen. Beide Kinder schrien auf. Tanja, weil grade ihr Hymen zerrissen wurde, Manuel, weil er das Gefühl hatte, daß sie ihm den Penis abgebrochen hätte. „Aua, das tut weh! Und jetzt?“ „jetzt mach ich in dir...“ „O.K. ich auch auf dich.“ Der Junge konnte nicht mehr einhalten. Er spritzte alles in ihre Vagina hinein. Aber auch Tanja konnte nicht mehr einhalten und so bildete sich eine orangegelbe Lache auf seinem Bauch aus und floß seitlich in die Wiese ab. Sie blieben noch ein Weilchen so. Dann wurde es dem Mädchen zu langweilig. Sie stand auf. Manuels Glied war wieder weich geworden. Er war überall mit ihrer Pisse besudelt. Sie putzte sich mit ihren Fingern ihre Schamlippen ab. Als sie den Finger ablecken wollte, waren diese Blut verschmiert. Sie schaute auf ihren Unterleib. Ein schmales Rinnsal hellroten Blutes tropfte aus ihrer Scheide und lief den linken Oberschenkel hinab. Der Junge war grade aufgestanden, da ließ ihn ein elektrischer anmutender Schmerz unterhalb seiner Kniescheibe rechts den Halt verlieren. „Du Schwein!“ Den nächsten Tritt gab es gegen die Brust. Manuel blieb die Luft weg. Beide Beine von sich getreckt rang er nach Luft. „Du dumme Sau hast mir was da unten kaputtgemacht ! Kuck mal, wie ich blute! Du Idiot!“ „Das war nicht meine Absicht!..“ Weiter kam er nicht. Tanjas Füßchen wären nackt zu ertragen gewesen. Nur hatte sie ihre Sandalen beim Vögeln anbehalten. Und die Beine gespreizt bot er seine Pretiosen ihr ungeschützt dar. Was sie sofort ausnutzte. Er hatte das Gefühl seine Eier würden, wie 2 Bocchiakugeln über ihn hinwegsegeln. Doch der dumpfe Schmerz ausgelöst durch einen weiteren Tritt, ließ ihn spüren, daß die immer noch an ihm dran waren. Jetzt erst reagierte er. Eher vor Schmerz denn vor Geistesgegenwart klappte der Junge seine Beine und den Rumpf wie ein Klappmesser zusammen und bot ihren weiteren Tritten allenfalls die Angriffsfläche eines Igels. Laut Mama! Mama schreiend lief Tanja beide Hände vor ihrem blutigen Schoß pressend ins Haus. Doch statt einer tröstenden und sie umsorgenden Mutter, standen drinnen vor ihr zwei Frauen, die sich brüllend vor lachen auf die Schenkel klopften und die beinahe gleiche Körperhaltung einnahmen, wie ihr elfjähriger Liebespartner draußen. Christian war ob des Lärms inzwischen wach geworden. Er zog sich an, fragte nach seinem Cousin und lief nach draußen. Natascha erklärte ihrer kleinen Tochter, was sie und Manuel grade miteinander getrieben hatten, und daß es beim erstenmal völlig normal sei, wenn ein Mädchen dabei blute. Dann putzte sie ihr das Fötzchen mit ihrem Rock ab. Nicht erwähnen tat sie ihrer Tochter, daß die Buben eines Tages viel stärker bluten müssen.. Die Frauen und Mädchen suchten ihre Sachen zusammen. Draußen schien wieder die Sonne. Die Luft war nach dem Gewitter frisch und klar geworden. Auf einmal waren ihre wenigen Klamotten zu kühl für das Wetter. Draußen verabschiedeten sich Natascha und Katharina ihre älteste Tochter von den beiden Jungen. Christian hielt den kleinen Manuel umarmt und tröstete ihn. Der elfjährigen weinte. Nicht wegen der Schmerzen, oder weil er sich von einem achtjährigen Mädchen hat treten lassen, sondern weil er nicht wußte, was er um Himmels willen ihr getan haben soll. Sie wollte es ja schließlich. Entsprechend auch der vorwurfsvolle Blick des 13jährigen Blonden. Natascha entschuldigte sich bei den Jungs mit einer Miene des Bedauerns. Auch Katharina tröstete den kleineren der beiden Jungs. Sie fand es geradezu niedlich, wie Christian mit seinem kleinen Cousin schmuste und ihn zärtlich in den Armen hielt. Manuel wischte sich die Tränen ab. Er hatte sich wieder gefangen. Um gleich in Tanjas grimmiges Gesicht zu schauen, das keinerlei Bedauern über die eben begangene Tat erkennen ließ. Eher das Gegenteil. Tanja hatte ihre Jungfräulichkeit zwar verloren, dafür aber spitzgekriegt, wie man den Jungs empfindlich weh tun kann. Jetzt war sie ihrer Meinung nach zur Frau geworden. Und das wog das blöde Jungfernhäutchen mehr als auf. Natascha machte sich mit ihren drei Töchtern wieder auf den Weg. Die Buben gingen ihren Weg. Obwohl Christian an eine Wiederbegegnung mit Katharina hoffte. Er war verknallt in sie. Aber auch Katharina mußte Wochen später an ihn wieder denken. Ihre Regel blieb nämlich aus. Und im nächsten Monat ebenfalls. Als dann im November ebenfalls die Periode nicht kam, war es allen klar:
Katharina war schwanger. Sie wollte Christian wiedersehen. Er sollte sie und das Kind annehmen. Nur wußte sie nicht, wo sein Elternhaus war. Auch ihre Mutter sollte Manuel wiederbegegnen. „Mama,“ fragte Tanja „Manuel, du weißt der Typ, der mich im Sommer entjungfert hatte. Hatte ein E links auf seinem Popo und eine Puppenfigur rechts. Weißt du, was das bedeutet?“ Sie wußte es, verneinte es aber vor ihrer Tochter. Sie würde es früh genug erfahren, dachte sie. Das war im vorletzten Sommer. Nun lag sie im Wochenbett. Neben sich ihre drei Töchter am Bett sitzend. Und auf ihrer Brust das neue Nesthäkchen. Alle betrachteten sie den Kleinen. Buben kannten sie zwar von der Schule her. Hatten einige als Spielkameraden. Andere etwas ältere bald zum Spaß haben. Doch ein eigenes Brüderchen war etwas völlig anderes. Den würden sie pflegen und großziehen müssen. Es war wie der Unterschied zwischen einem Blumenstrauß und einer kleinen Topfpflanze. An der einen konnte man sich sofort erfreuen. Aber nur kurze Zeit. Die andere mußte man täglich gießen und düngen, daß sie wuchs und zum Blühen kam. Aber sie blühte dann mehrmals. Dabei war es nur einem Nebenjob zu verdanken, daß sie wieder Mutter wurde, dachte sich Natascha. Anfang des Jahres an jenem naßkalten Februartag.


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