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Der Wahn ist kurz - die Reue ist lang! Teil 3
MAX Molsen Frei nach Meine Versklavung Nachbarschaftshilfe und Schwanzlos und verspottet Liebevoll strich mir Frau Müller durchs Haar Bevor wir Dich kastrieren werden ,wollen wir noch schnell unsere Sachen ablegen, denn die wollen wir doch nicht mit Deinen Säften versauen mein kleines Ferkelchen! Beide Damen begannen sich ihrer Kleidung zu entledigen und trotz meiner Aussichtslosen Lage begann ich als ich Frau Müller vollkommen Nackt vor mir stehen sah laut zu stöhnen und versuchte meinen Schwanz erregt an der Tischkante zu reiben .Ihre Schamlippen waren leicht geöffnet, und standen etwas heraus. Schau dir dieses geile Ferkelchen an, bekommt schon wieder einen steifen Spritzer sagte Frau Müller während sie mir lächelnd einen Klaps auf den Po gab. Um den werde ich mich gleich kümmern meinte Irene grinsend während sie sich routiniert ein paar weiße Latexhandschuhe über ihre gepflegten Hände streifte. Auch Ihre Beine waren sehr wohl geformt und ihre Vagina war auf einem hervorschauenden glattrasierten Venushügel platziert. Sie hatte starke einladende weisse Arschbacken bei deren Anblick mein Penis gleich noch steifer wurde. Irene stand nun zwischen meine gespreizten Beinen und hielt ein Rasiermesser in der Rechten. Ich entferne dir jetzt einmal nur die Sackhaut , denn sie verbirgt uns doch deine Eierchen zu sehr und wir wollen doch deine süßen nackten Hodenkugeln auch ganz genau und ungeschützt für uns haben. Ich schrie entsetzt auf Nein! Bitte Tut das nicht! Ich will auch nie wieder in Frau Müllers Nylons wichsen! Frau Müller sah mich milde lächelnd an, hörte mein Schreien, und mein Flehen, aber erhörte mich nicht. Sie beugte sich ganz dicht über mich, und sprach: Mein kleines Mäxchen ,ich liebe und genieße es, Dich kleinen Nylonwichser so leiden zu sehen. Wir wollen nämlich auch unseren Spaß dabei haben, Dich von Deiner unkontrollierten Spritzsucht zu befreien und die böse Qual zwischen Deinen Beinen zu verbannen. In Zukunft darfst Du uns dienen und gehorchen mit einer fernen Erinnerung an Tage als Du noch Deinen Samen in meine Nylons gewichst hast. Frau Müller küßte mich innig auf den Mund und ließ ihrer Zunge freien Lauf, als wolle sie mich oral bumsen und schon drang der scharfe Stahl von Irenes Rasiermesser in mein Fleisch ein .Die Klinge durchtrennte meine Haut fast mühelos , erst das letzte Stück schien zäheres Gewebe zu sein und wurde von Irene einfach grob ausgerissen. Nun hingen meine beiden Zwillinge zum ersten male nackt und bloß an den Samenleitern zwischen meine Beinen herunter. Also , die sind doch kleiner als von unseren letzten Ferkelchen lachte Irene höhnisch ich glaub, die werden wir noch ein wenig vergrößern müssen, dass du dich nicht für sie genieren musst. Nur gut dass es ja heute Silikon gibt, damit lässt sich ja vieles bewirken Die zwei Damen hatten sichtlich ihre Freude daran , einem wehrlosen Jungen nach Lust und Laune seine Geschlechtsorgane mit Silikon auffüllen zu können und bereiteten die Injektionskanüle dafür bereits vor. Nun wollte auch Frau Müller selbst aktiv werden und Irene reichte ihr die aufgezogene Spritze. Frau Müller fasste behutsam mein völlig nacktes linkes Ei, das ja bereits die Durchbohrung hatte ertragen müssen und stieß die Nadelspitze tief in den Hodenkörper hinein. Ich stöhnte laut und wälzte mich vor Schmerz auf den Tisch herum, doch die Fesseln ließen nicht viel zu. Jetzt füll ich meinem lieben Hausferkelchen sein böses Ei ganz, ganz voll sprach sie beruhigend auf mich ein, das wird ein ganz ganz dickes Stück werden, wenn ich damit fertig bin , warte nur ab, wir müssen das aber langsam und gründlich machen ! Schon reichte ihr Irene die nächste Spritze und Frau Müller stach etwas tiefer in den Hoden hinein und pumpte auch die zweite komplette Ladung in zur Gänze in das weiche Gewebe hinein dabei spürte ich eine Hitzegefühl und eine enorme Spannung im Hoden, fast als würde er unmittelbar aufplatzen. Frau Müller holte nun den Fotoapparat und machte Aufnahmen um die Größenzunahme genau zu dokumentieren, fast als würde sie eine wissenschaftliche Arbeit darüber publizieren wollen, wie man bei jungen Männern Hoden durch Silikoneinspritzung fast beliebig vergrößern könne. Danach wurde der Vorgang nochmals wiederholt und auch wieder genau fotografiert. Irene holte nun einen Spiegel und hielt ihn so zwischen meine Beine , dass ich mit hochgestreckten Kopf das Bild meiner Eier sehen konnte: der linke Hoden hatte fast das dreifache seiner Größe angenommen und ragte blaurot und prall gefüllt so ins Bild, dass mein rechtes Ei fast winzig daneben aussah. Ich glaub, dass das auch sehr schöne Aufnahmen sind, die wir da gemacht haben freute sich Frau Müller sehr. Jetzt werden wir auch deinen zweiten Hoden drannehmen, der schaut doch so lächerlich klein daneben aus .Ich sah das Bild meiner bereits aus dem Sack herausgetrennten Eier im Spiegel, den Irene nun von vorne zwischen meine Beine hielt. Die beiden nackten Hoden hingen an den beiden Samensträngen weit aus der Öffnung heraus , der linke war durch die Injektionsbehandlung prall mit Silikon gefüllt und hatte die Größe eines Tennisballs erreicht. Mein Gefühl war so , dass ich glaubte , er würde jeden Moment aufplatzen, ein unglaublicher Druckschmerz baute sich im Gewebe auf. Da sah ich , dass Frau Müller mit ihren Injektionsnadeln schon wieder zwischen meinen Beinen Platz nahm sie hatte sich einen leichten Küchenstuhl herbeigeholt, um nicht während der kommenden Arbeiten stehen zu müssen. Mein gutes Hausferkelchen, jetzt machen wir gleich Schluß mit deiner ganzen Männlichkeit, du bist gleich von deinen Leiden für immer befreit sagte sie mit Ernst zu mir. Dann zog sie ihre weißen Chirurgenhandschuhe an und hob das rechte Ei weit in die Höhe , zog den Samenstrang fast 30cm lang, und ließ den Hoden dann bis auf meinen nackten Bauch zurückschnipsen .Dieses Spiel schien auch Irene zu gefallen, die sich den linken fetten Hoden schnappte und dasselbe wie Frau Müller begann. Beide Frauen zogen abwechselnd an meinen Strängen an und ließen die Eier wieder zurückfallen. Das linke voll aufgeblasene Stück fiel natürlich fiel schwerer und stärker zurück. Dann fixierte Frau Müller gekonnt den rechten Hoden mit einem Klebeband und weit ausgespanntem Strängen an meinen Oberschenkel, und begann mit der Einführung der Injektionsnadeln. Langsam stach sie mein Ei bis tief in die Mitte an und drückte eine Kanüle nach der anderen in den Hodenkörper voll hinein. Erst nach 4 Spritzen war sie mit dem Resultat zufrieden ,stoppte ihre Arbeit und entfernte das Klebeband. Beide Kugeln hatten nun fast die gleiche Größe und hingen riesenhaft und schwer vom Tisch herunter. Alleine das Gewicht des eingefüllten Kunststoffes zog meine beiden Eier weit zwischen die Tischbeine hinunter , so dass Frau die Idee hatte, sie mit den Schuhspitzen erst leicht, dann aber immer schneller zu treten. Du stehst doch so auf meine Füße mein kleines Ferkelchen lächelte sie mich dabei süffisant an. Ein unglaubliches Gefühl baute sich in mir auf - meine 2 Hoden prall mit Silikon gefüllt , völlig nackt ohne jede schützende Hülle, schaukelten immer schneller an meinen Samensträngen zwischen meinen gespreizten Beinen hin und her .... da spürte ich wie sich sogar mein bereits beschnittener Schwanz mehr und mehr zu versteifen begann. Natürlich sahen auch die beiden Damen, was sie da in mir bewirkten und Frau Müller meinte lächelnd zu Irene: Schau, schau , seine Ferkelspritze will noch einmal zeigen was sie kann, ich glaub das Schwänzlein wird ihm wirklich hart , es scheint ihm also doch sehr gut zu tun, was wir mit seinen Eiern gemacht haben , na vielleicht bringen wir auch noch einen Schleim aus dem Ding heraus, wenn wir so weitermachen ! Ich glaub aber, dass es nicht leicht für ihn wird, das Silikon aus seinen Hoden auszuspritzen, aber wer weiss, vielleicht schafft er es mit unserer gemeinsamen Hilfe doch noch ! ...und Irene begann auch schon, an meinem Schwanz herumzuwichsen , bis erste Tropfen des Geilschleims heraustraten. Was meinst Du Irene, wenn sein Ferkelschwanz noch einmal abspritzt nehme ich das Messer und werde seine Spritzsucht für immer beenden indem ich ihn die Ursache allen Übels ein für allemal abschneide. Irene lächelt mich an du hast es gehört mein Ferkelchen, sobald Du es wagt abzuspritzen ist Dein kleines Schwänzlein ab! während ich stöhnend die Augen schließe, fährt sie fort Doch sei gewiß ich werde mein Möglichstes geben das Du auch gegen Deinen Willen abspritzen wirst mein Süßer! und schon beginnt sie mit dem Reizen,. Nur nicht abspritzen! Irene nimmt meinen inzwischen hart pochenden Schwanz und bindet ihn an der Schwanzwurzel mit dünnen Zwirn ab Damit Du uns nicht verblutest mein kleines Ferkelchen Jetzt geht sie mit ihren Mund an meine inzwischen triefende Eichel und verteilt mit ihrer rosa feuchten Zunge sanft ihren Speichel über das gesamte Glied. Ich stöhne, und halte mein Gefühl gewaltsam zurück. Meine Penismuskeln kontrahieren unkontrolliert, während sie sich über seine Anstrengungen nur amüsiert. Ich merkte entsetzt wie man Schwanz gegen meinen willen immer mehr Blut in die Eichel pumpte. So ists gut mein Ferkelchen flüstert Frau Müller kalt grinsend in mein Ohr. "Ich werde Deine Entmannung genießen, und wenn es so weit ist einen außergewöhnlich starken Orgasmus haben. Hätte ich ihr doch bloß widerstanden! Dieses erbarmungslose Teufelsweib! Ich blöder geiler Trottel. Ich war ihr hoffnungslos verfallen. Der Wahn ist kurz, die Reue ist lang! Irene kniet jetzt auf dem Boden und reizt meinen Schwanz indem sie mit ihren roten Lippen die Haut meines steifen Schwanzes auf und nieder schiebt und immer wieder in die Basis meines Schwanzes mit ihren scharfen Zähnen hineinbeißt und dabei leicht mit ihrer flinken Zunge meine berstendpralle Eichel stimuliert. Ich krümme mich in meinen Fesseln und erliege hoffnungslos ihren Verführungen wobei mich wahre Wogen der Wonne erfassen. Nach einem Moment stoppt sie abrupt, und entlässt meinen Schwanz aus ihrem Mund. Es wird das erste und letzte Mal gewesen sein, dass mein junger Schwanz die warme Mundhöhle einer geilen Frau genießen konnte. Mit der linken Hand greift sie die Schwanzwurzel und beginnt sie genüsslich rythmisch zu quetschen, um meinen beginnenden Orgasmus, welcher ihr durch das Zittern und Pochen meines Schwanzes angedeutet wird, zu unterdrücken. Ich stöhne unter dem Abbruch meiner geilen Wonnegefühle und versuche durch Bewegung meiner Hüften den Reiz mehr über den gesamten Schaft meines Schwanzes zu verteilen, was mir jedoch durch die Fesseln, welche meine Oberschenkel weit gespreizt fest an den Tischbeinen fixieren, nicht gelingen kann. Mein ganzer Körper bäumt sich gegen den verhinderten Orgasmus auf, und erschaudert unter der Verweigerung der Verzückung. Es ist jetzt soweit sagt Irene und Frau Müller setzte das scharfe Messer an meiner Schwanzwurzel an Ich werde ihn vollständig abschneiden, du sollst nicht mal einen kleinen Stummel zum Spielen übrig behalten sagt sie erregt zu mir. Sie steht rechts von mir mit dem Messer in der Hand, und ich kann ihre erregte geöffnete Vulva erkennen. Sie ist nass vor Erwartung! Über den Spiegel kann ich auch Irenes geilen formvollendeten Arsch erkennen, welcher sich verlockend auf dem Stuhl ausbreitet und ich kann auch meinen verdammten steifen pulsierenden Schwanz in ihren Händen sehen. Jetzt beginnt sie noch einmal meinen Schwanz mit ihrem Mund und ihren Lippen zu reizen. Es juckt etwas als sie mit den roten Lippen bis zum Ende des Schaftes diese kostbaren Juwels kommt, welches bald nur noch totes Fleisch sein wird. Sie drückt mehrmals meine Eichel fest zusammen und befeuchtet sie auch mit dem Saft welcher jetzt aus ihrer Scheide kommt und ihre Erregung verrät.. Jetzt nimmt sie wieder meinen Schwanz in ihren Mund und massiert hart mit ihren Lippen den gesamten Schaft. Irene,mach ihn fertig, mein Gott ist das geil. Wichs ihn, jetzt darf er ausnahmsweise spritzen, denn er wird es nicht richtig genießen können. Aber wir sehen wie Schmerz und Lust sich bei ihm ergänzen schrie Frau Müller verzückt. Sie kostet jetzt jeden Moment bis zum Finale aus, und sie weiß, das dauert nicht mehr sehr lange. Bald wird es vorüber sein. Jeder krampfhafte Versuch der Unterdrückung meines Ergusses löst wiederum einen Reflex durch meine abgebundene Schwanzwurzel aus und ich kann nichts dagegen unternehmen. Irene stoppt und blickt genauer auf die Eichel meines Schwanzes. Sie ist hellrosa feucht und glänzend. Liebestropfen kündigen von der alsbaldigen Ejakulation und verraten somit ungewollt meinen Zustand Sie verreibt meine Liebestropfen in die Rille und das Bändchen, die empfindlichsten Stellen meines Schwanzes. Dann nimmt sie ein dünnes Plastikröhrchen ,wie sie als Trinkhalme verwendet werden, in die Hand, und führt dieses langsam über meine jetzt gut geölte Pissröhre ein. Ich stöhne unterdrückt . Die Liebestropfen haben meine Röhre gut geschmiert und das Röhrchen lässt sich zügig einführen. Langsam verteilt sie weiter mit ihrem Zeigefinger die Liebestropfen auf meiner Eichel und schiebt unerbitterlich die Plastikröhre weiter in meine Pissöffnung hinein. Ich kontrahiere meine Penismuskulatur bei jeder schmerzhaften Berührung mit dem Plastikrohr und erbebe sowohl vor Schmerzen als auch vor Vergnügen. Letztlich hat sie die das Röhrchen fast komplett in meine Pissröhre geschoben. Das Ende des dünnen Halmes schaut kaum noch heraus, und Liebestropfen perlen immer noch aus der Pissröhre. Das Plastikröhrchen ist jetzt vollständig in meine Röhre eingeführt und wird durch das scharfe Messer ebenso wie das Schwanzfleisch durchgetrennt werden. Ok, mach dich fertig für deinen letzten Schuss sagt Irene jetzt mit etwas erregter Stimme. Ihre Pussy ist nicht mehr feucht, nein sie ist tropfnass! Sie geht jetzt hinter mich, lässt jedoch ihren Finger weiter auf meiner Eichel kreisen. Von hinten presst sie ihre Schamlippen auf mein Gesicht, während Frau Müller mit dem scharfen Messer darauf wartet das ich endlich abspritze. Sie hat jetzt den gleichen Blick auf dem zum Tode verurteilten Schwanz wie sein Noch-Besitzer. Sie sieht sein Pochen wenn sie die Eichel reizt. Sie sitzt sozusagen in der ersten Reihe bei meiner sexuellen Enthauptung. Ich fühle die Hitze ihrer Spalte, und lechze nach ihrer Lustgrotte, aber das kalte Stahl des Messers lässt mich erschauern. Ich würde meinen Schwanz so gerne einmal in ihre weiche feuchte Lustspalte stecken, aber die Fesseln hindern mich daran. Ihre Finger werden jetzt langsamer, und sie streichelt meine Eichel weiterhin mit ihrem Zeigefinger. Sie streichelt mich nur noch wenig, und ich sehne mich nach jeder zarten Berührung, welche sie mir aber nur noch widerwillig gewährt. Ich genieße jede köstliche Berührung ihrer Finger. Sie will weder ihre Hand noch zusätzliche Finger benutzen, sie will mir nur so wenig Vergnügen bereiten, damit es gerade ausreicht für ein letztes Kommen .Meine Ejukalation wird Frau Müller sofort veranlassen mich mitten im Höhepunkt von meinem kostbaren Glied zu befreien und mir dieses Vergnügen für immer zu nehmen. Mein letzter Orgasmus ist jetzt nicht mehr fern. Ich genieße jede Bewegung ihrer Finger auf dem geröteten Fleisch meiner Eichel. Liebestropfen kommen immer noch aus meiner Pissröhre und sie verreibt diese weiter auf dem empfindlichen Kopf meines Schwanzes. Somit bleibt meine Eichel naß.. Ihr Zeigefinger im sterilen Latexhandschuh ist ebenfalls naß von meinen Liebestropfen . Sie nimmt ihren Zeigefinger kurz weg, taucht ihn in ihre nasse Lustgrotte und benetzt den Finger vollständig mit ihrem eigenen Saft. Dann schmiert sie ihren Saft über meinen gesamten Schwanz, indem sie den Finger immer wieder in ihre Pussy taucht und ihr edles Sekret immer wieder auf meinen Schwanz überträgt. Dies ist das letzte Mal, dass Dein Schwanz den Saft einer Pussy fühlt sagt Frau Müller grinsend von der Seite. Irenes Scheidensaft wärmt und erregt mich, und ich beginne lauter zu stöhnen. Frau Müller merkt, dass ich jetzt sehr nahe vor meinem letzten Schuss stehe, und sie ergreift das Messer fester mit ihrer linken Hand. Irene keucht jetzt in mein Ohr, mein Ohrläppchen leckend und beißend. Mein Atem wird kurz, und ich falle jetzt in den ultimativ letzten Akt der sexuellen Erregung. Meine Hüften versuchen zu stoßen um ihren Finger zu erreichen, den sie mir entzieht und nur noch widerwillig gönnt, aber meine Fesseln verhindern das, was die beiden Damen zu schallendem höhnischen schadenfrohen Gelächter bringt. Ihr Daumen und ihr Zeige-, und Mittelfinger umgreifen fest den Schaft meines Schwanzes, und ihr Ringfinger massiert die Eichel. Sie macht dies jetzt in einer sehr aufreizenden Art, und ich hungere nach jeder weiteren Liebkosung aber sie gewährt mir jetzt nur noch widerwillig und sehr rar diese Streicheleinheiten. Ich lechze und schmachtete und vergesse das kalte Messer an meiner Schwanzwurzel. Nur ihre Berührung und dieses süße Gefühl leiten mich, und ich genieße jede kleinste Berührung die sie mir gewährt. Ich fühle jetzt eine Muskelbewegung in meinem Penis und weiß, jetzt ist das Ende gekommen. Frau Müller schaut mich erwartungsvoll an. Eine großes Gefühl der Macht durchströmt ihren Körper. Sie wird jetzt Henker für den kostbarsten Besitz eines jungen Ferkels sein, welches durch bloße mechanische Manipulation wissend um seine Entmannung bei Erreichen seines Orgasmus durch seine niedrigen Instinkte sein Urteil über seine Männlichkeit praktisch selbst spricht. Irene reibt ihre klatschnasse Klitoris hart auf meinen Gesicht. Ihre Schamlippen sind jetzt weit geöffnet, naß, warm, köstlich süß, und sie geniest den Anblick des scharfen Messers über meinen pochenden Glied. Sie leckt meine erregten Brustwarzen und presst nochmals ihre Klitoris fest auf mein Gesicht. Sie fühlt, dass meine Beherrschung jetzt endgültig zu Ende ist. Ich kann es beim besten Willen nicht mehr zurückhalten! Ich fühle diesen tiefen Impuls in meinem Schwanz und weiß jetzt ist sein Schicksal besiegelt. Einmal noch darf ich kurz spritzen. Eine unkontrollierbare Welle des Vergnügens packt mich, tief von der Basis meines Gliedes. Eine gigantische Kontraktion aus der Spitze meines kostbarsten Stückes schleudert eine Blase von heißem Samen heraus welcher klatschend auf den gefliesten Küchenboden landet. Das wars mein Spritzferkel spricht Frau Müller mit süßer Stimme, und trennt meinen Schwanz mit schnellen schnitten von meinen Körper ab. Währenddessen erstickt Irene mit ihrer Klitoris meine Schreie und spürt ein gewaltiges Zucken in dem Moment, als die scharfe Klinge den Schwanz von meinen Körper trennt. Eine mächtige Woge eines nie erreichten Orgasmus erfaßt ihren gesamten Körper und durchfährt sie wie einen Blitz mit unvorstellbarer Energie. Genau als ein zweiter Schwall von Samen den Schaft emporsteigen wollte, ist mein Schwanz abgetrennt, und der Strom von Samen ist abrupt unterbrochen. . Befreiend schreit auch Frau Müller auf, als der Orgasmus ihren ganzen Körper erfaßte und wild pulsierend ihre Vagina durchzog.Lustvoll stöhnend sieht sie in ihrer Hand meinen abgetrennten Penis im Todeskrampf ein wenig restlichen Samen ausspucken. Sie drückt aus dem toten abgetrennten Organ den Rest der paar Samentropfen heraus und lässt diese auf meinen Bauch klatschen. Welch erhebender Anblick.. Sie war am Ziele ihrer Wünsche angelangt, und ich konnte nie mehr abspritzen. Oooooooohhhh, was für ein gigantischer Fuck schreit Irene. Solch ein Erlebnis sollte jede Frau wenigstens einmal in ihrem Leben haben Wieder preßt sie ihre Klitoris auf meinen Mund oder besser: des entmannten Individiums. Ich war jetzt ein Es! Mein abgetrennter Schwanz schrumpelte jetzt etwas. Frau Müller nimmt ihn auf, küßt ihn innig mit ihren nassen Lippen und verspottet mich Entmannten. Vor meinen ungläubigen entsetzten Augen führt sie den abgetrennten Schwanz in ihre Pussy ein, zieht ihn heraus, führt ihn ein, zieht ihn heraus und fragt: Na, kommts dir? Fühlst du ihn? Ich fühle ihn! Aber er scheint ein bisschen klein zu sein. Ich glaube zum Ficken taugt der nichts mehr! Sie gibt ihm Irene und beobachtet ihr geschlechtloses Ferkelchen auf dem Küchentisch. Na, warst ja ganz brav mein Ferkelchen ,so schlimm war es doch gar nicht tätschelte Frau Müller meine Stirn schau dir doch an , wie schön du ohne das hässliche Stück geworden bist, der wird dir keinen Ärger mehr machen. Erst da sah ich , dass mit dem Blut auch noch zähflüssiger Samen ausgetreten war, der noch am abgebundenen Stumpf klebte. Irene Augen glänzten als sie dann schließlich sagte: Der Rest seiner Teile aber gehört jetzt mir , denn ich hab doch schon sooo lange keine aufgepumpten Hoden mehr abgeschnitten , mich macht das so unglaublich Geil, wenn ich unser Ferkelchen ganz fertigmachen darf ! Sie wartete kaum auf Frau Müllers Zustimmung , sondern hatte schon das Fleischmesser zur Hand genommen und durchtrennte mit einem sauberen Schnitt die letzten Verbindungen meines rechten Hodens , der sofort mit einem lauten Platschen auf den Küchenboden fiel. Im Blut schwimmend sah das Teil in seiner künstlich vergrößerten Form unglaublich aus, wie es da auf dem weißen Fliesenboden lag. Fasziniert starrten die beiden nackten Frauen darauf und als sich Frau Müllers Schuh hob, ahnte ich ,was sie vorhatte. Sie stieg mit ihrem vollen Gewicht auf meinen abgetrennten Hoden drauf und zertrat das pralle Fleischstück so vollständig, dass es wie ein Brei an ihrem Schuh klebte. Den linken wollen wir uns aber vollständig aufheben, meinte Irene Es wären ja ohnedies nicht zwei solche Rieseneier in ein Einwegglas hineingegangen , das werden wir jetzt ganz perfekt zelebrieren, denn dann gibt es ja nichts mehr was noch abzuschneiden wäre ! antwortete Frau Müller darauf. Sie holte eine neue Rasierklinge und begann meinen verbliebenen linken Hoden an der Oberfläche bloßzulegen , indem sie ganz behutsam der Länge nach einen leichten Schnitt legte, der sich über das ganze Ei erstreckte. Irene verschloß meinen schreienden Mund mit ihren Latexhandschuh ,während sie mit der anderen Hand meinen zuckenden Körper auf den Tisch drückte. Frau Müller zog währenddessen mit großer Behutsamkeit die Haut meines Hodens völlig ab, sodass nur mehr das weiche blaurote Innenfleisch zu sehen war. Nun durchschnitt sie mit ebensolcher Gründlichkeit meinen letzten Samenstrang und hielt dabei mit der linken Hand meinen Hodenkörper fest umschlossen .Sie nahm ein Einwegglas zur Hand und ließ mein letztes Ei für immer , komplett hautlos in den Behälter hineinfallen, wo es langsam auf den Boden hinunterglitt. Na , das wars dann wohl, mein liebes Ferkelchen, wir werden dich jetzt noch sauber vernähen das Du uns nicht verblutest, und dann werden wir Dich lernen als schwanzloser Sklave unsere abartigen Wünsche zu erfüllen Ich hatte aber keine Zeit darüber nachzudenken, denn Frau Müller schob einen Sessel heran und legte sich das Nähzeug bereit. Sorgfältig rückte sie ihre Lesebrille zurecht, um den Faden in die Nadel einzuführen, es sah aus, als wollte eine ältere Frau einfach ihre Näharbeit am Küchentisch ausführen. Aber mein blutender Penisstumpf war das Material dafür. Sie fasste mit der linken Hand mein blut- und Samenverschmierten Stumpf setzte ein Stich nach dem anderen, sorgfältig und gründlich durchstieß sie die zähe Hautschicht und vernähte mir die blutende Wunde während mir Irene immer noch ihre Hand fest auf den Mund drückte und meine Schmerzensschreie dämpfte. Frau Müller setzte ihre Nadelstiche sehr eng an einander und der weiße Zwirnsfaden stillte die Blutung fast vollständig. Das sieht ja richtig hübsch aus , meinte Irene grinsend während sie mit der freien Hand meinen sich aufbäumenden Körper immer wieder auf den Tisch zurück drückte ich wusste gar nicht, dass du so gut nähen kannst es ist schon lange her, dass ich dich einen Socken stopfen sah ! Frau Müller antwortete ihr als ob sie beim Häkelabend wäre Eigentlich macht es nicht viel Unterschied , ob Ferkelstumpf oder alte Socken bearbeitet werden, die Hauptsache es macht Spass und Freude ...... und es sind ohnedies nur unnötige Teile, die man da bearbeitet ! Ich wurde losgebunden während meine Wunden mit hochprozentigen Alkohol gereinigt und zuletzt ein großes Pflaster zwischen meine Beine geheftet wurde. Dort unten ist jetzt nichts mehr und die beiden Frauen klärten mich auch postwendend über mein weiteres Schicksal auf: Liebes Mäxchen wir werden uns in Zukunft mit Dir als unseren Sklaven amüsieren. Mit ficken oder abspritzen ist jetzt für Dich natürlich nichts mehr aber heute abend wirst Du uns noch den Arsch lecken, und Dich an unseren Natursekt gewöhnen. Und zuschauen wie wir uns lieben und gegenseitig befriedigen wirst Du auch. Danach darfst Du vielleicht unsere klatschnassen Spalten sauber lecken. Und am Morgen mußt Du als erstes unsere gereifte aromatische Nachtpisse trinken. Wir haben uns schon lange solch einen jungen kastrierten Sklaven gewünscht. Jetzt werden wir Dich lernen unsere abartigen Wünsche zu erfüllen ,viel mehr können wir nicht mehr für dich tun Demütig akzeptierte ich mein Schicksal. Der weitere Abend verlief ganz nach den Wünschen der Ladies. Ich wurde erniedrigt und gedemütigt. Es gab aber kein Entrinnen. Sie hielten mir oft zum Hohn ihre nackten Mösen hin, und meine Geilheit läßt mich versuchen einzudringen. Aber das schlaffe bißchen Stummelchen hat keine Chance mehr. Schließlich darf ich noch mit meiner Zunge in ihre Ärsche eindringen; ganz tief in ihre Rosetten hinein. Nachdem die Ladies sich gründlich mit mir amüsiert hatten, ich den Abwasch erledigt hatte, und die Küche von mir wieder gereinigt und aufgeräumt war, begleiteten mich die Damen in den Keller. Dort führten sie mich in einen fensterlosen Raum, welcher karg mit einer Schlafnische ,einer Toilette sowie einer Waschgelegenheit ausgestattet war. Mir wurde eine ca 5 Meter lange Stahlkette um das Fußgelenk gelegt und mit einem Vorhängeschloss fest verschlossen und ich durfte mich als ihr kastrierter Sklave jetzt ebenfalls zur Ruhe begeben.Schlaf schön Sklave, diese Spiele werden wir öfters spielen. Das ist unbeschreiblich geil! Du gehörst jetzt uns, 365 Tage im Jahr, 7 Tage in der Woche und jeweils 24 Stunden am Tag! Und immer sauber und frisch rasiert. Unser Diener und Sklave Oh ihr teuflischen Weiber! Ihr werdet es bis an Euer Ende genießen Männern die Vernunft zu rauben, sie zu brechen und ihnen den Geschlechtstrieb zu zerstören. Ein Mann zum Eunuchen zu machen ist für Euch das höchste Glück dieser Erde. Während Ihr noch einen erlösenden Orgasmus mit all der pulsierenden Muskulatur Eurer Scheiden erleben könnt, bin ich durch Eure gnadenlosen teuflischen Spiele zwischen meinen jungen Beinen für immer gefühllos geworden,. Ich werde nie mehr eine Frau penetrieren können. Diese geilen Vollblutweiber waren das Opfer wenigstens wert. Sollten sie mich doch zu ihrer Piß-Toilette machen, was macht das schon? Ihnen dienen, und dabei diese göttlichen verehrungswürdigen Venushügel anbeten zu dürfen, das war kein allzu schlechtes Schicksal. Was sind schon Männerschwänze gegen die Macht der Mösen und der Titten? Das Weib wird immer das stärkere Geschlecht bleiben. Alle Drohungen bezüglich der Strafen der Hölle für die Fleischeslust sind wirkungslos gegen die Versuchung der weiblichen Geschlechtsorgane. Und alle ihr Frauen führet uns in Versuchung, auf daß wir Euch folgen in die ewige Verdammnis, wo ihr unserer erbärmlichen Glieder nicht mehr bedürft. Dort werden Euch die Fürsten der Hölle in Entzücken versetzen, und sich mit Euch in alle Ewigkeit paaren. Euer Wille geschehe!........ ich schlief vor Erschöpfung ein. ENDE
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