Höchste Zeit
By: Walter Ebersack

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Ein Chorknabe soll kastriert werdenA choir boy should get castrated


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H Ö C H S T E Z E I T

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WARNING: [GAY] [MINOR] [TORTURE] [CASTRATION] [NULLIFICATION]

Hier geht es zunächst um einen Chorknaben, der dringend kastriert werden sollte.

FANTASIEGESCHICHTE; 2010 von Walter Ebersack

*

Pfarrer Pius Eichel lauschte entzückt dem noch glockenreinen Sopran des 13-jährigen Michael und warf dann auch dessen 12-jährigem Bruder Jürgen einen wohlwollenden Blick zu, wenngleich der noch nicht stark genug war, um ein Bach-Solo wie eben Michael singen zu können.

Niedlich war ja auch Ivo, der Jüngste der insgesamt vier Brüder, der aber mit knapp 11 Jahren erst im Mittelfeld lag und deshalb noch keine engere "Beziehung" zum Pfarrer und Chorleiter hatte.

Ja der Michael, seufzte Pfarrer Eichel in Gedanken und richtete sich dann den Steifen, den er schon längst unter seiner Soutane befingert hatte und den sein Lieblingsjunge nach der Gesangsprobe in der Sakristei wieder tief in seinen himmlischen Mund und sogar hinunter in den schlanken Hals nehmen würde, damit der Gottesmann seinen heiligen Samen dem willigen Jungen möglichst gleich runter in den Magen pumpen konnte.

Jürgen hingegen war das noch nicht gewohnt und hatte trotz Mahnungen gehustet und gesabbert, sodass Pfarrer Eichel sich vorderhand begnügte, jeweils unter der Woche nach der Unterweisung im Pfarrhaus den Jürgen schnell ins Studierzimmer zu nehmen und sich von dem sexuell erst halbreifen Jungen, der aber seit geraumer Zeit auch schon grössere und tiefer hängende Hoden rumtrug, per Hand befriedigen zu lassen.

Dabei achtete der Pfarrer jedoch darauf, bei seinem Samenerguss stets das Gesicht des hübschen Jungen zu treffen, da dieser sich bisher wie Michael geweigert hatte, den sakralen Stab des Mannes wenigstens von hinten zu empfangen und den Schleim der Weihe dort aufzunehmen.

Nicht so der älteste Bruder der drei Jungs, der Albert hiess und sich gerne mittwochs und samstags nach dem Abendbrot seinen noch immer sehr knackigen Hintereingang polieren und einspritzen liess.

Aber Albert war ja bereits 14 und hatte nebst dem Stimmbruch auch schon ziemlich gross herangereifte Sexfrüchte, an denen auch ein kleines Büschelchen Haare oberhalb der Peniswurzel zu spriessen begannen.

Auch Albert hatte noch vor etwas mehr als einem Jahr so wunderbar singen können, so wie Michael jetzt ... noch jedenfalls, wenn da nicht bald was unternommen wurde.

Na ja, schliesslich hatte der Bub schon drei- oder viermal etwas wässrigen Schleim abgespritzt, als ihn Pfarrer Eichel nach dem braven Samenschlucken des Mannes zur Belohnung abgewichst hatte, was im Prinzip ja nur eines bedeuten konnte:

Michael kam demnächst in die Pubertät und würde seinen Gesangssopran einbüssen!

Nein, sagte sich da der Pfarrer entschlossen, es musste etwas geschehen, und zwar heute Sonntag noch, war er sich im Klaren!

Er genoss es aber nochmal, nach den Proben und dann nach dem Gottesdienst dem zierlichen Michael seinen sehr dicken Männerschwanz mit dem breiten Kopf in den kleinen Bubenmund zu zwängen und das hübsche Gesicht des wegen der Spannung tränenden Jungen zu ficken und zu stossen, um ihm dann runter in den Hals zu gleiten und dort abzulaichen, wonach der Knaben tapfer schluckte und nach leichtem Würgen etwas Schleim aus den Mundwinkeln quoll, das der Bub aber gleich nach dem Abziehen des erwachsenen Schwanzes mit seiner Rosazunge flink wieder wegleckte.

Dann genoss Michael wie immer die erstaunlich zart wichsenden Finger des Gottesmannes, ehe er sich auf die Zehenspitzen stellte und dem Pfarrer somit signalisierte, das er im Kommen war und sein steifes Knabenglied dann rasch vom gierigen Mund des Mannes in den Mund gesogen wurde, damit der Bub seinen jungen Samen dort ausstossen konnte.

*

Es war dann fast schon 20 Uhr, als Pfarrer Eichel in Begleitung einer etwas düsteren Männergestalt an die Haustüre von Michael's Eltern klopfte und dann in der Stube, nachdem die vier Jungs rausgeschickt wurden, die Sache wegen Michael's rasant nahender Pubertät und dem sicheren Verlust seiner für die ganze Kirchgemeinde wertvollen Gesangsstimme besprochen wurde.

"Ich könnte da was von der Kollekte der letzten paar Sonntage abzweigen, sagen wir so 100 €," offerierte dann der Pfarrer, als er merkte, dass vor allem Michael's Vater nichts von einer dringend notwendigen Kastration wissen wollte.

"Unter 200 € auf keinen Fall," gab der Vater gleich zurück.

"Gut, aber nur, wenn wir den Jürgen vorsichtshalber auch schon drannehmen, falls er schon früher ... äh, heranreifen sollte," schlug der Pfarrer vor.

"Was? Gleich beide? Aber dann nur für 400 €!"

"250!" kam es von Pfarrer Eichel.

"300 sag' ich jetzt, oder ihr könnt's wieder gehn, Greiz Teifi nomoa!" klopfte der Vater energisch auf den Tisch, wonach der Pfarrer dann einverstanden war und fragte, wo die Knaben verschnitten werden konnten.

"Am besten drüben in der Scheune; da hat's 'ne Werkbank und das sollte gehen! Habt's ihr zwei denn alles dabei was man so braucht? Nicht dass mir dann einer krepiert - sonst wird's dann teuer!" drohte der Vater noch.

"Also soviel ich weiss leben alle noch, denen ich bisher was abgemacht habe," meldete sich der etwa 50-jährige Begleiter des Pfarrers erstmals zu Wort und öffnete seine Tasche, in der ein Durcheinander von Messern, Scheren, Nähzeug, Salben, Alkohol, Pflastern und Klemmen sowie ein Lötkolben zu sehen war, wonach dann der Vater den Kopf schüttelte und meinte:

"Also da schau' ich dann lieber nicht zu; muss eh weg zur Kegelrunde. Aber den Ivo, den langt ihr mir nicht an! Und das Geld ist dann hier auf dem Tisch, wenn ich wieder zurück bin, oder?" fragte er noch, und als der Pfarrer nickte, machte sich der Mann davon, nicht aber umvon der Frau noch hören zu müssen, dass Männer immer die Schwänze einzögen, wenn's ans Lebendige ginge und die beiden mittleren Jungs dann heulten, als sie Vater's Verdikt zu Ohren bekamen, das wie alles andere von ihm in der Familie Angeordnete unumstösslich war.

"Ich bleib jedenfalls auch hier, und falls was ist, können Sie mich ja rufen, Hochwürden," meinte die Frau ergeben, schickte Ivo rauf ins Schlafzimmer der Buben und scheuchte dann Michael und Jürgen aus dem Haus.

Aber die Jungs wollten nicht, und durch Albert's hämisches Gegrinse, der vom Klo her seinen zur Kastration verurteilten Brüdern im Flur noch "Sack ab, Jungs!" hinzischte, wurde es auch nicht besser, sodass der etwas finstere Mann einen feinen Strick aus der Tasche zog und ihn den beiden blitzschnell gepackten Jungs im Nu um ihre zarten Handgelenke geschnürt hatte und danach die zwei schon in ihren Pyjamas steckenden Brüder mit kräftigem Arm rüber zur Scheune zerrte, wohin der Pfarrer vorauseilte und Licht machte in der Ecke, wo die Werkbank stand.

Als jedoch der Knabenverschneider nicht gleich nachkam und draussen ein Wehgeschrei ertönte, da ging Eichel raus und sah gerade noch, wie der kleinere Junge die Pyjamahose unten hatte und der Strick ihm kräftig auf den niedlichen Popo gehauen wurde, während sich Michael immer wieder die Wange rieb, da er wohl ein paar Ohrfeigen gekriegt hatte.

Danach riss der Mann dann einfach am Strick, sodass Michael vornüber ins Gras fiel, was Jürgen auch zu Fall brachte und sie dann gleich so über den Boden hinweg in die Scheune geschleift wurden, wo der Verschneider den Strick zwischen Michael's und Jürgen's zusammengebundenen Handgelenken trennte, ehe er den Dreizehnjährigen auf die Werkbank warf.

"Jürgen zuerst; bitte, Herr Pfarrer," bettelte da Michael, worauf Eichel nickte und dem Verschneider ein Zeichen gab, erst den Jürgen dranzunehmen.

"Ja gleich; nur 'n Moment noch!" gab der Kastrierer zurück, zog dem Knaben die Pyjamahose runter und hatte dann Michael's bereits recht prallen Hodensack plötzlich mit 'nem Messer an der Naht etwa 5 cm eröffnet, sodass etwas Blut austrat und der verletzte Junge gequält aufschrie und danach andauernd wimmerte.

KLATSCH ... KLATSCH

"Mach doch wegen dem kleinen Schnitt nicht so ein Geschrei!" sagte der Mann kalt und hatte Michael gleich nochmal eine Ohrfeige gereicht, was den Pfarrer erst zur Intervention veranlassen wollte, als ...

"Siehst jetzt, wie sein Pimmel hochkommt, Pius? Gleich wird er abspritzen!" keuchte der Verschneider auf einmal und machte an seinem Hosenladen rum, während der Pfarrer seine Hände ebenfalls in den Schoss legte und durch die Soutane rhythmisch in seine Scham drückte.

In der Tat wurde Michael's Glied immer steifer, bis es mit 14 cm Länge fast zu bersten schien und seine schwellenden Hoden die offene Naht noch mehr aufdrückten und eine reifende Nuss des vor der Pubertät stehenden Jungen hervorquoll, die der Verschneider sofort mit einer Schere abzwickte und dann gleich eine Klemme setzte, worauf Michael erneut aufschrie und gleich danach erstickt zu stöhnen begann, als sein Knabenpimmel zum ersten Mal in seinem Leben nicht bloss milchigen Saft, sondern ziemlich dicken weissen Glibber so um die 30 cm in die Luft spritzte, ehe der Schleim in Kaskaden auf den Jungen und auf die Werkbank niederging und der Pfarrer nicht anders konnte, als den Samen von den zarten Oberschenkeln seines Lieblingsjungen abzulecken.

"Höchste Zeit war's, dass mich gerufen hast, Pius!" bemerkte der Verschneider nur heiser und ruckte dann leicht drei-, viermal, als er offensichtlich selber in die Hose absahnte.

"Fürwahr; hast mal wieder Recht gehabt, Bruder!" nickte der Pfarrer.

Und während Michael nur halbwegs in Ohnmacht gefallen war und jammerte, hatte der Verschneider den Jürgen neben seinen schon halb kastrierten Bruder hingesetzt, wo der 12-Jährige scheu auf den abgeschnittenen, blau-weissen Hoden von Michael geschaut und nicht gemerkt hatte, dass der Mann einen roten Gummi vom Verschluss einer Bierflasche aus seiner Tasche nestelte. Dann war es auch schon zu spät, als ihm der Mann nun seinen schon prächtig im Wachsen begriffenen Hodensack in die Länge zog und dann unter dem Gekreische des Buben den Gummiring mit dem engen Loch über seinen Seckel stülpte und zerrte und schob, bis er ganz dicht unter dem gut 10 cm steifen Penis sass.

KLA-KLATSCH

Auch Jürgen erhielt zur Prävention gleich eine harte Doppelohrefeige, sodass sein Geschrei nun in ein Wimmern überging, als sein reifender Bubenhodensack von der Blutzufuhr abgetrennt war und zu schmerzen begann.

"He Sie; warum haben Sie dem Jürgen den Gummiring nicht gleich auch noch über den Pimmel gemacht? Der braucht ihn doch sowieso nicht mehr, hähähähä," grinste da vom Fenster her Albert mit seiner gebrochenen Knabenstimme und machte zu Michael und Jürgen Schnipp-Bewegungen mit seiner Hand.

"Mach dass du wieder ins Haus zurückkommst!" schalt da seine Mutter vom Küchenfenster her.

"Ja ja, gleich ... aber erst, wenn bei denen der Seckel ab ist, hehehehe ..." kicherte er schon wieder.

"Ja du Flegel du damischer! Wenn's dich erwischen, dann sollen's doch DIR den Beutel abmachen - oder besser: gleich alles samt deinem grossen Ding runterhauen!" kam es da energisch von der Mutter, was Albert erneut nur kichern liess.

In der Scheune hingegen zwinkerte der Verschneider dem Pfarrer zu, der unauffällig nickte und sich wieder in die Mitte seiner Soutane fasste.

"Wenn jetzt den Michael endlich entjungfern und ficken willst, solange er etwas weggetreten ist, Pius?" meinte der Verschneider danach noch und steckte dann den Lötkolben ein, bevor er sich dem Jürgen zuwandte.

Und tatsächlich schien Hochwürden nur darauf gewartet zu haben, und mit einem Seitenblick auf den Gottesmann sahen der Verschneider als auch Albert am Fenster, wie der Pfarrer seine Soutane hob und dann sein Geschlechtsmonster dem Michael an die Hinterpforte setzte, nachdem er den Jungen etwas zu sich hergezogen hatte.

"Ach Isidor - irgendwie stört mich Michael's offener Seckel hier! Komm, zwick ihm den andern Hoden auch noch rasch ab!" wartete der Pfarrer noch mit der Entjungferung.

"Jetzt auf einmal doch? 'Nen Moment noch!" knurrte der unheilige Bruder des Pfarrers, und als Jürgen wieder aufschrie und danach erneut eine Watsche sowie zweimal die flache Hand des Verschneiders aufs Maul gekriegt hatte, da sah Pfarrer Eichel, dass Isidor dem Bub einen zweiten Bierflaschengummi zum bereits gesetzten Ring hingeschoben hatte.

Danach kam der Verschneider rüber und griff beim Michael einfach in den geöffneten Seckel rein und holte die zweite Nuss hervor, die er etwas am Samenstrang und den Gefässen in die Länge zog und dann mit einer Haushaltschere die Kordeln abschnitt, was Michael vor Schmerz aufwachen und sich strecken liess, ehe ihn eine kräftige Ohrfeige des Mannes zur Seite schlug. Die Blutungen stillte Isidor danach mit dem heissen Lötkolben, und aus einer Plastikflasche goss er dem Jung-Eunuchen einen tüchtigen Sprutz Alkohol/Opium-Gemisch auf den nun leeren, abgeeierten Knabenbeutel und nähte danach die Naht mit einem halben Dutzend Stichen zu.

"Haste nicht 'n andern Zwirn gehabt? Sieht schon etwas amateurhaft aus mit dem grünen Faden da!" entrüstete sich Pius und schob seinen schlaff gewordenen Schwanz wieder unter seine Soutane, da ihm das Ficken seines hübschen, von seinem Bruder zu hart rangenommenen Lieblingsjungen momentan vergangen war.

"Ach, der kann nach ein paar Tagen wieder gezogen werden, Pius! Oh ... he Albert - was meinst, willst DU den Michael ficken, weil unser lieber Herr Pfarrer hier kneift?" fragte dann Isidor unvermitelt hin zum Fenster, hinter dem sich der 14-Jährige die Nase platt gedrückt hatte.

"Wow! Kann ich wirklich? Oh ... gerne dann ... so geil!" entfuhr es Albert, der danach im Eiltempo um die Ecke kam und rein in die Scheune zur Werkbank stürmte.

'Isidor?" fragte da Pfarrer Eichel vorsichtig, wobei sein Bruder aber nur eine Bewegung mit der Handkante machte.

"Du lieber Himmel ..." konnte da Pius nur flüstern.

Albert hingegen hatte keine Ahnung, was da im Tun war und hatte bereits seine Hosen samt Slip zu den Knöcheln runtergeschoben, sodass die beiden Männer die herrlich herangereifte Knabenlatte des jungen Teenagers sehen konnten, die recht dick und auch sicher schon gegen 17 cm lang war.

"Schöne Sachen hast da - fast noch keine Haare und somit ganz nach meinem Geschmack, Junge!" lobte ihn Isidor und wog dann den prächtigen Seckel des Knaben in seiner grossen Hand.

"Toller schwerer Hodensack; da hat's bestimmt schon recht Sahne drin in deinen Eiern, nicht?"

"Will ich hoffen! Äh, kann ich ihn jetzt ..." wollte Albert seinen drängenden Wichs loswerden.

"Aber ja doch, mein Junge! Komm', ich helf' dir beim Stechen ... noch 'n bisschen näher ... äh, Pius, halt den Michael etwas, wenn sein Arsch geknackt wird ... ja so ... und jetzt rein mit deinem riesigen Knabenkolben, Albert - LOS!" feuerte ihn der Verschneider an.

"Auuuuuuaaahhhhhhhhhhh!" schrie Michael auf, da es ihm im Moment mehr weh tat als vorher das Rausschneiden seiner Eier.

Doch ein weiterer Schrei, als Albert seinem um ein Jahr jüngeren Bruder die ganze Länge reingebolzt hatte, kam nicht mehr über Michael's Lippen, denn Isidor hatte dem frisch kastrierten Knaben gleich beide abgetrennten Hoden ins Maul geschoben und ihm dann Nase und Mund zugehalten, sodass der Knabe schliesslich unter starkem Würgen schlucken musste, um danach irgendwie Luft in seinen Mund zu kriegen.

"Tapfer tapfer, Michi!" lobte ihn der Pfarrer, dem die rüde Behandlung seines Lieblings gar nicht gefiel, er aber gute Miene zum bösen Spiel machen musste, da ein gepflegter, modern arbeitender Kastrierer nicht zu bezahlen gewesen wäre.

"Hast sicher nichts dagegen, wenn ich dir ein bisschen Schub gebe, nicht?" fragte Isidor danach heiser in den Nacken von Albert und stiess dem 14-jährigen Knaben auch schon seinen wie bei Pius ebenfalls starken Männerschwanz in den engen Jungenarsch.

"Auuutsch! He Sie! Oh ... OK, dann machen wir's eben zusammen," war Albert, der ja vom Pfarrer schon oft gevögelt worden war, rasch einverstanden und fickte weiter seinen Bruder im Takt, wie ihn nun Isidor vorgab.

"Lange macht ihr's aber nicht mehr," hatte nun auch Pfarrer Eichel seinen inzwischen wieder steifen Penis hervorgeholt und sich vor dem leise wimmernden Jürgen hingestellt, als dann Albert auch schon zu zittern und rucken anfing und stöhnte:

"Sie ... es ... mir kommt's je ... jeeeeeetzt ... mmnghhh ... unghmmmm ... aaanmmgg ... ahhh ... aah... AAUUUUU - AUUUUUUUUUUUU - AAAUUUUAHHHHHHHHH - AAHHHHHHHHHHHHH ... "

"ISIDOR! OH GOTT!" erschrak der Gottesmann, feuerte dann aber seinen Samen voll auf Jürgen's Oberkörper und über die Schenkel, als er sah, was da eben im Gange war.

Isidor hatte ganz genau aufgepasst und mit seiner Rechten einTeppichmesser hervorgeholt, als Albert"s Orgasmus sich näherte und wartete dann mit dem Jungen immer noch im Gleichschritt fickend, bis der Teenager zum Samenerguss kam und sein warmes Knabensperma mit bestimmt sechs oder sieben sehr kräftigen Schüben in Michael's gefickten Arsch reinspritzte.

Dann, als Albert seine reife Teenagersahne abgelaicht hatte und sich wohlig noch an seinen gewaltsam entjungferten Bruder pressen wollte, hatte der Verschneider das Teppichmesser vom Knaben unbemerkt an dessen Schambein gedrückt, und gleich als sich Albert ganz an Michael lehnte und der abgespritzte, noch völlig steife Schwanz des Knaben tief im Arsch des Dreizehnjährigen steckte, schob Isidor mit dem Daumen die scharfe Klinge des Teppichmessers raus.

Im selben Moment hatte er mit seinen Knien die Oberschenkel des 14-Jährigen auseinandergedrückt, und einen Sekundenbruchteil später fuhr die ausgefahrene Klinge runter und schnitt dem Teenager am Unterleib entlang den grossen, immer noch harten Penis in einem Zug ab, als wäre es weiche Butter. Und noch bevor der penektomierte Knabe aufschreien konnte, hatte Isidor das Teppichmesser schon gekehrt und zog es dann von unten zwischen Albert's zitternden Beinen wieder rauf, wonach dann der stolze, sehr schwere, aber nun abgetrennte Seckel des Knaben sofort mit einem hässlichen Klatschgeräusch zu Boden fiel und Isidor sich kräftig in den hübschen Jüngling, der nun gar keiner mehr war, ergoss!

Albert aber war total entsetzt und spürte zunächst im Schock gar keinen Schmerz, obwohl er sofort wusste, was mit ihm geschehen war und er ganz klar spürte, dass er kein Schwanzgefühl mehr hatte und sogar das Aufklatschen seines grossen abgeschnitten Teenagerseckels auf dem Zementboden gehört hatte!

Danach aber konnte er nur noch schreien, riss sich vom Mann los und sah zu seinem weiteren Entsetzen verschwommen, wie eine der herumlungernden Katzen sich an seinen abgetrennten Knabenhodensack heranschlich, ihn dann mit den Krallen packte, zubiss und damit blitzschnell irgendwohin in die Scheune floh.

Da sank Albert mehr oder weniger bewustlos zu Boden, und Jürgen fragte, was denn los sei.

"Das zeig' ich dir gleich bei dir selbst, Schätzchen! 'N Momentchen noch," meinte da der Verschneider hämisch grinsend und langte nach dem heissen Lötkolben.

"AAAUUUUAHHHHHHH!" kam dann Albert aus der Ohnmacht und liess sein Geschrei gleich nochmal ertönen, als Isidor ihm die blutende Wunde mit dem billigen Lötkolben verödete und dann das Gemisch aus Alkohol/Opium drüberspritzte, wonach der Teenager wieder kraftlos zu Boden sank.

"Zieh deinem Liebling die Pyjamahose wieder hoch, Pius - 's sieht unanständig aus so 'n nackter Knabenarsch mit 'nem dicken abgesäbelten Schwanz im Loch drin, hähähä!" gab Isidor seinem Bruder einen Wink, bevor er sich den Jügen vornahm.

"So mein Junge, jetzt darfste auch mal!" lächelte er Jürgen an und gab ihm das Teppichmesser in die Hand.

"Wie? Was? Ich ... aber doch nicht bei MIR?" war das Entsetzen nun auch beim Zweitjüngsten angekommen, was ihn das schmerzende Ziehen in seinem Hodensack einen Moment vergessen liess.

"Ja willst denn lieber, dass dir der Albert deinen Bubenseckel mit den Eiern drin abmacht, häh? Der hat sicher 'ne Wut, wenn er aufwacht und dann erst richtig begreift, dass er nichts mehr zwischen den Beinen hat, hähähä. Aber wenn er sauer wird ... also ICH würd's lieber selber tun wollen, Jürgen - ehrlich!" flötete Isidor schon fast.

Und tatsächlich - nach ein paar tiefen Schnaufern nickte Jürgen wirklich und hauchte dann tapfer:

"Ich mach's!"

Und dann, Isidor hatte schon wieder den Lötkloben in der Hand, rief Pfarrer Eichel:

"NICHT DORT, BUB! Nicht ob deinem Pimmel, sondern zwischen den roten Gummiringen ... ja dort ... ja, mach nur ... ja ... jetzt ... he, nun sieh mal einer an, deiner spritzt ja sogar ab, wässrig-milchig ... dein allerster Samenerguss, Jürgen ... aahhhhh , jetzt hast's gemacht und bist kastriert ... so ist's recht, Bub ... oh Gott, mir wird schlecht ..."

"Ist halt nichts für schwache Nerven!" meinte Isidor etwas verächtlich zu Pius hin, als Blut hervorquoll, das aber nicht von Jürgen's Leib, sondern vom abgetrennten Hodensack stammte, der nach dem tapferen Abschneiden durch Jürgen's eigene Bubenhand auf die Werkbank gefallen war.

"AUUTSCH!" machte dann Jürgen auch nur kurz, als das heisse Eisen seinen Dienst tat und es danach etwas qualmte und nach verbranntem Fleisch roch.

Ein Sprutz Alkohol/Opium noch, und danach packte Isidor seine Tasche schon zusammen und schaute dann fordernd auf Pius, der aus 'ner Innentasche der Soutane einen 100er Euroschein herausholte.

"Wo ... ja wo ist denn jetzt Jürgen's schöner Seckel? Hat den etwa auch die Katze ... ISIDOR!" schüttelte Pius den Kopf, als sein Bruder den Mund aufgemacht hatte und er die rohen Überreste des 12-jährigen Bubenbeutels dort drinnen schon zerkaut sah.

"Man kann doch so frische Ware nicht verkommen lassen, nicht? Äh, hol' dir doch Albert's Schwanz aus Michael's Arschloch raus - 'n bisschen draussen am Brunnen abspülen, dann passt's schon!" meinte er grinsend und zog dem Jürgen die Pyjamahosen hoch.

"Es war auch gerade Zeit bei dir, Bub!" gab er dem 12-Jährigen einen sanften Klapps auf den Hintern und hiess ihn dann rüber ins Haus und ins Bett gehen.

Als auch Albert wieder bekleidet war und von Isidor ein Plastikröhrchen zum Pinkeln bekam, halfen die beiden Eichel-Brüder den zwei andern kastrierten Brüdern rüber ins Haus, wo Pfarrer Eichel der Mutter Bescheid sagte und sie die Hände vor's Gesicht schlug als sie erfuhr, dass ihr Michael dort unten gar nichts mehr rumtrug, obwohl sie das in ihrem Ärger vorher selber geraten hatte.

"Es erspart ihm aber sicher eine Menge Liebeskummer, gute Frau!" versuchte der Pfarrer sich verlegen herauszureden und gab der Mutter dann zu den 300 € noch 'nen 50er extra dazu, wonach sie dann meinte, dass es schon recht sei so, da ja ihr Jüngster noch ganz intakt war. Ausserdem müsste sie nun ja auch nicht mehr die vielen Flecken von Albert's nächtlichen Sünden auswaschen.

*

Ne Stunde später sassen die beiden Brüder im Pfarrhaus bei einem Schluck Roten und geilten einander auf, indem sie sich die Behandlung der drei Jungs nochmals in Erinnerung riefen.

Nach der zweiten Flasche fragte dann Isidor lallend:

"Hast eigentlich ... dem ... dem Michi den Schwanz ... hast den noch ... rausgenommen?"

"Hähä ... ich denk' du hast doch ... oder? Nicht? Oh ... hähä ... hehehe, hehehe, hehehe ..."

"Hehehe ... hehehe ... hehehe ..."

*

Zur selben Zeit im Hause der drei kastrierten Jungs sass Michael auf dem Klo, da er seit dem Eierverlust das ständige Gefühl hatte, mal "gross" zu müssen.

Und wie immer, wenn er einen Kegel gemacht hatte, schaute er danach vor dem Spülen in die Schüssel und erschrak.

"Albert ... Albert wach auf und komm! Schau mal!" weckte Michael leise seinen älteren Bruder, der ihm dann schlaftrunken in Begleitung von Jürgen ins Klo nachtaumelte und dann jedoch seine Augen aufriss, als er seinen stolzen Knabenpimmel im Wasser der Kloschüssel schwimmen sah.

"Hast den immer noch drin gehabt?" fragte Albert, und als Michael nickte, fischte ihn der Teenager kurzerhand raus, schob seine Pyjamahose runter und hielt ihn sich ans Loch und begann ihn sogar noch ein wenig zu wichsen.

"Nee, ist schlapp und nichts mehr zu machen, so kein Gefühl und nichts," liess Albert dann seinen abgetrennten Knabenpenis wieder ins Klo platschen und klaubte danach das Plastikröhrchen von 'nem Gestell, presste es sich ins Loch und liess so seine Pisse durch's Röhrchen ins Klo sprudeln, ehe er alles endgültig runterspülte.

"Warum hast du denn bloss noch 'nen Steifen, wo doch dein Seckel leer ist und schlapp runterhängt?" fragte dann Albert den Michi doch interessiert.

"Ach, das ist nur die ersten paar Wochen noch so; nachher wird er dann kaum mehr richtig steif," erklärte ihm Michael, was Pfarrer Eichel noch gesagt hatte.

"Ach so? Ja dann ... hm ... also solange du noch kannst ... äh, willst mir 'nen Gefallen tun und mich ... äh, ficken?"

"Hm, du meinst so richtig voll in deinen Po rein?"

"Ja! Bitte tu's, Michi - und danach du auch gleich noch, Jürgen!" hatte Albert irgendwie Lust, wenigstens noch in seinem Bauch.

"Macht ihr drei nur mal; aber nachher, wenn Michi und Jürgen keinen mehr hoch kriegen, nagle ICH euch dann auf die Matratze und spritz euch meine Wichse rein, sobald bei mir was kommt ... hihihi ..." tönte da Ivo's Bubenstimme vom Flur her ins Klo, wonach der Jüngste seinen älteren Brüdern stolz seinen bereits recht dicken, 12 cm steifen Pimmel zeigte und ihn vor ihren Augen abwichste, bis sich der Bub mit der linken Hand am Türpfosten festhalten musste, als es ihm ganz unerwartet mit erst 11 Jahren schon ein bisschen kam und drei oder vier Spritzer, allerdings sehr wässrige und erst mal bloss vom Saft seiner kleinen Prostata, auf den Kloboden niedergingen!

*

Liebe ist ... wenn man's trotzdem noch macht, solang's ... äh, steht, nicht?

[]

ENDE

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