Juliette, die scharfe Metzgerin - Part 2 - German


By: Henri Meunier

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HENRI MEUNIER

Juliette, die scharfe Metzgerin

Teil 2: Die Kastrierung

Völlig nackt und mit einem Ständer, der sich sehen lassen konnte, folgte ich Juliette in die Schlachtstube.

Juliette ging zur Schlachtbank und ich dicht hinter ihr. Jede ihrer Bewegungen machte mir Lust, sie von hinten zu bespringen; aber jetzt war ich ihr Schlachtvieh, dem es nicht zustand, die Metzgerin zu decken.

Die Oberfläche der Schlachtbank war von der Arbeit mit Schlachtermessern und -beilen rauh und zerfurcht. Das Holz war noch feucht von der Reinigung, Juliette hatte heute also geschlachtet. Vier Ketten mit Fesseln aus kräftigen Lederriemen hingen an den Seiten herunter.

Juliette drehte sich zu mir um und lächelte: „Hier herauf, erst einmal auf den Bauch legen!“

Splitternackt und erregt stieg ich auf die schwere Holzplatte und legte mich auf den Bauch. Als mein harter Schwanz das Holz berührte, spreizte ich die Beine etwas und begann, ihn an der Schlachtbank zu reiben.

Scheinbar ohne meine Bewegungen zu beachten griff Juliette zuerst nach meinen Hinterschinken, die ja von besonderer Bedeutung waren. Sie strich zuerst leicht mit der Hand über die Haut, dann griff sie fester in die Hinterbacken, um das Muskelfleisch zu prüfen. Ähnlich verfuhr sie mit meinen Schenkeln und Waden. Jede ihrer Berührungen geilte mich auf.

„Und jetzt herumdrehen!“

Ich drehte mich auf den Rücken und reckte ihr meinen knochenharten Penis entgegen, denn ich erwartete jetzt die Begutachtung meines appetitlichsten Teiles. Ich dachte, daß Juliette sich als Frau wie als Schlachterin besonders dafür interessieren müßte. Jedoch prüfte sie zunächst an Brust und Bauch meine Eignung als Schlachtschwein. Ihre Hände glitten über meine Haut, und während sie fest in die verschiedenen Muskeln griff, nickte sie zufrieden.

Ehe ich mich versah, ergriff sie dann meinen Sack mit der rechten Hand und legte ihre linke abschätzend um den Penis. Da sie ihn kaum umfassen konnte, nahm sie beide Hände und betrachtete ihn eine Weile. Er war etwas länger als ihre beiden Hände breit waren. Ich nutzte die Gelegenheit, mit meinen Lenden zu stoßen und mit dem Penis durch ihre Händen zu gleiten. Gleich beim Kastrieren wollte ich unbedingt abspritzen, und ich wollte darauf vorbereitet sein, wenn sie gleich mit dem Messer kommen würde.

Sie beobachtete die Bewegungen meiner Lenden und den in ihrer Hand auf und ab gleitenden Schwanz, an dem sie offenbar Gefallen fand. Sie befühlte mein ganzes Geschlecht, das ich gut gepflegt und mit makellos glatter Haut angeliefert hatte. Juliette ließ, für mich unerwartet, den Schwanz los, so daß ich ins Leere stieß. Kräftig zog sie an meinem Sack, dehnte die Haut und betastete und drückte die Hoden, um ihre Größe und Beschaffenheit zu prüfen.

Zu Olivier, der sich wieder an seine Arbeit gemacht hatte, sagte sie:

„Der Keiler gibt richtig ‘was her. So ‘was gut Gewachsenes und Geiles hatte ich schon lange nicht mehr auf dem Tisch. Der Schwanz ist ein Prachtstück ... meine Damen werden ihren Spaß haben. Für die Zubereitung muß ich mir ‘was besonderes einfallen lassen. Ich kastrier‘ ihn jetzt gleich. - Machst du noch die Würste fertig?“

Juliette nahm die Fesseln und legte sie mir um Hand- und Fußgelenke. Sie hielten meine Füße weit auseinander und die Hände ein Stück neben meinem Körper. Die Ketten waren so kurz, daß ich Arme und Beine kaum noch bewegen konnte. Nur etwas aufrichten konnte ich mich und Juliette bei ihrer Arbeit zusehen.

Ganz und gar nackt und vollkommen wehrlos lag ich nun vor Juliette auf der Schlachtbank. Mit einem Ständer vor ihr zu liegen, war aufregend. Allerdings - die Wehrlosigkeit machte mich plötzlich nervös. Wozu hatte ich mich da von Juliette verführen lassen? Ich war eben hergekommen, um fürs Abendessen noch eine Wurst zu kaufen. Jetzt lag ich hier auf ihrer Schlachtbank und wartete darauf, wie ein Schwein von ihr kastriert zu werden. Ich stellte mir vor, daß ich unter Juliettes Händen gleich einen gigantischen Orgasmus haben würde. Aber sie würde mir mit dem Messer auch Schmerzen zufügen, große Schmerzen ... wenn es nun eine unerträgliche Qual würde und ich gar nicht zum Abspritzen kommen würde?

Juliette unterbrach meine Gedanken, denn sie griff nach meinen Hoden, schüttelte den Sack und sagte schmunzelnd: „Hallo, die Eierchen, der Kochtopf wartet schon!”

Sie bückte sich unter die Schlachtbank, und ich konnte ihre nackten, frei hängenden Brüste sehen, die für einen Augenblick wie zwei kleine Euter unter ihrem Oberkörper baumelten. Wunderbar sahen sie aus und machten mir Appetit. Ich hatte schon oft überlegt, wie wohl solch schöne junge Brüste gebraten schmecken würden... Ob Juliette, die ja gelegentlich auch ungewöhnlicheres Schlachtvieh verarbeitete, schon ‘mal welche zubereitet hatte?

Schon richtete sie sich wieder auf, in der Hand hielt sie eine lange stabile Stahlklammer. Sie öffnete diese, und ich sah an der Innenseite der Wangen kleine scharfe Zähne. Juliette nahm meinen Sack. Ihr Griff und die unmittelbar bevorstehenden Kastrierung erregten mich wieder unbeschreiblich; immer noch nervös stieß ich in ihrem Griff langsam und tief mit den Lenden. Da sie den Sack festhielt, glitt die Eichel bei jedem Stoß unter der Vorhaut vor und zurück und ich fühlte, daß ich nicht weit davon war, unter Juliettes Händen zu kommen. Mein ganzer Körper war gespannt, und ich drehte meine Hüfte etwas nach rechts und reckte der neben mir stehenden Juliette meinen Schwanz entgegen.

Sie zog fest am Sack und legte die Klammer zwischen Penis und Hoden parallel zum Penis um meinen Sack. Sie schloß die Klammer leicht und ließ den Sack los, wodurch ich wieder einige Male ins Leere stieß. Geil wie ich jetzt war, konnte ich jedoch nicht sofort aufhören. Juliette griff das offene Ende der Klammer mit beiden Händen und drückte es kräftig zusammen. Mit einem „Klick” schloß sich die Klammer und klemmte Sack und Eier ab. Ein stechender Schmerz durchzuckte meinen Sack und zog sich in meinen Bauch. Durch die kleinen Zähne saß sie sehr fest und konnte nicht verrutschen.

Nun baumelte zwischen meinen Beinen der Sack mitsamt der Klammer, ein heißes Gefühl, da die Klammer massiv und ziemlich schwer war - ein erster klarer Tropfen saß vorn auf meiner Eichel.

Auf die Ellenbogen gestützt und die Beine weit auseinander lag ich auf der Schlachtbank. Juliette prüfte den Sitz der Klammer und war zufrieden. Ich bewegte meine Hüfte auf und ab, ließ Sack, Klammer und Hoden baumeln und blickte zwischen meinem Geschlecht und der charmanten Schlachterin hin und her. Juliette ging zu dem Regal, an dem die Schlachtermesser hingen.

Wieder wuchs meine nervöse Anspannung. Mein Herz schlug jetzt heftig.

Ich sah neugierig und erregt auf die große Auswahl an Schlachtermessern und -beilen und überlegte, welches sich wohl am besten für meine Kastrierung eignen würde: Welches in Juliettes Hand am geilsten durch meinen Sack gehen würde... Mein Schwanz zuckte, und ohne die Ketten hätte ich jetzt angefangen, mich vor Juliette auf der Schlachtbank zu wichsen.

Sie nahm ein Messer mit einer langen, schmalen Klinge. Sie prüfte die Schärfe der Klinge und kam zu mir zurück, das Messer in der rechten Hand, und legte ihre linke um meinen zuckenden Schwanz. Ich begann wieder in ihre Hand zu stoßen und blickte von meinem Schwanz in Juliettes linker Hand zu dem Schlachtmesser in ihrer rechten und weiter auf ihre kräftigen schönen Arme, ihren Hals und die Brüste, die ich gerne in den Mund genommen hätte. Ihre Aufmerksamkeit galt jedoch meinem stoßenden Geschlecht mit den heftig baumelnden Hoden, die in wenigen Minuten als Schweinehoden in der Kühltheke des Ladens oder sogar schon in der Küche liegen würden. In Juliettes linker Hand lag mein Schwanz, zwischen ihrem Daumen und Zeigefinger schnellte meine Eichel vor und zurück, prall und feucht... Sie ließ meinen Schwanz los und nahm die Eier in die Hand. Ich stieß weiter heftig mit den Lenden und sah das blanke Messer, das Juliette an meinem Sack ansetzte.

Ich fühlte die scharfe Klinge kalt auf der Haut, als Olivier mit einer Schüssel zu Juliette trat und fragte: „Möchtest du die frischen Würste probieren?” Juliette hielt inne, drehte sich um und überlegte kurz: „Unser Schlachtschwein hatte doch eben Appetit...“ Benommen legte ich mich zurück und atmete durch.

Juliette sah mich grinsend an: „Wer weiß, womit du in letzter Zeit gefüttert wurdest; bei jedem angekauften Mastschwein weiß ich das. Aber bei so einem hergelaufenen...” Mein Puls schlug heftig.

„Wenn ich an meine Damen-Runde denke, können wir die Mast nicht früh genug auf hochwertiges Futter umstellen!” Juliette stellte die Schüssel neben mich auf die Schlachtbank. Sie nahm eine Wurst und biß hinein. „Hm, gut...” Sie lehnte sich mit der Hüfte gegen die Schlachtbank und lächelte mich an: „Du kannst von Glück sagen, daß du bei mir auf dem Tisch liegst und nicht sonstwo...” Sie ließ mich abbeißen, da die Fesseln mich hinderten, dies selbst zu tun. „So lecker wie ich dich mache - findest du weit und breit nicht.” Sie hielt eine Wurst aufrecht, nahm das Messer und schnitt langsam ein Stück ab. Das Messer glitt widerstandslos durch die Wurst - sehr anschaulich, so würde es gleich auch durch meinen Sack gehen. Das abgeschnittene Stück rieb sie an meiner Eichel, um es mit den ersten Tropfen meines Saftes zu würzen, steckte es sich in den Mund und kaute genüßlich. Mehrfach wiederholte sie dies, wobei sie mit Daumen und Zeigefinger geschickt mehr von meinem Saft hervormolk. Sie ließ mich immer wieder abbeißen, und ich gab ihr, meinen Schwanz in ihrer Hand und meine Eichel an den Würsten reibend, von meinem Saft.

Olivier, der jetzt Feierabend machen konnte, ging hinaus. Die Schüssel war leer, und ich war nun mit Juliette allein. Während der kleinen Mahlzeit hatte ich mich etwas entspannt.

„Die Hartwürste sind gut, nicht?” sagte Juliette, während sie die Schüssel wegstellte. „Aber sie gehören nicht zu meinen wirklichen Delikatessen...” Sie lächelte mich an: „Aus dir mache ich besondere Leckerbissen!” Sie griff nach meinen Schenkeln und strich mit ihren Händen die Lenden entlang und über meinen Bauch und meine Brust. „Gulaschsuppe, Kräuterschnitzel, Rippchen, Rollbraten...” Sie nahm wieder das Schlachtermesser zur Hand und zeigte mit der Spitze auf die entsprechenden Stellen meines Körpers. „Alles, was man aus einem Schwein wie dir Leckeres machen kann. Allerdings müssen männliche Schlachttiere zeitig vorher kastriert werden, sonst schmeckt das Fleisch etwas streng.” Oh ja, dachte ich, kastrier’ mich, Juliette, kastrier’ mich, fang’ endlich an!

Jedes ihrer Worte und jede ihrer Berührungen machten mich geiler, was mein schnell wieder knochenharter Penis der Schlachterin unmißverständlich zeigte. Schon drückte sich die pralle, saftige Eichel durch die Vorhaut. Juliette legte meinen Kolben in ihre Hand. „Das ist übrigens eine meiner besonderen Spezialitäten.” Ja, meine auch, dachte ich, und stieß gierig. „In hauchdünne Scheiben geschnitten kann man damit frische Salate garnieren, ganz köstlich - bekommt man nicht überall.” Bei dieser Vorstellung hielt ich für einen Augenblick inne, um gleich danach um so heftiger zu stoßen. Meine Augen hingen an Juliettes Lippen, ich räkelte mich auf der Schlachtbank und rieb meinen Penis in ihrer Hand.

„Etwas rustikaler ist es, mit dem Schwanz einen Grillspieß zu machen: Etwas Olivenöl, und der Spieß geht vorne praktisch von alleine rein. Hinten einmal kräftig drücken, und die Keiler haben den Ständer ihres Lebens. Bisher mochten die das alle, wenn der Schwanz auf den Spieß und in die Röhre geht. Ich hatte mal einen ganz perversen, der konnte es gar nicht erwarten, seinen aufgegeilten fix und fertig gewürzten Schwanz auf den Grillspieß zu ziehen und zu ficken - der wollte gar nicht mehr aufhören. Seinen Saft haben wir dann mitgegrillt.” Juliette lachte.

„Ich rede und rede, dabei wartest du nur darauf, daß ich dir die Eierchen abschneide.” Fortwährend stieß ich mit den Lenden und sah und fühlte die schwere Klammer und die Hoden zwischen meinen Beinen baumeln. Gierig stieß ich, denn es waren jetzt die letzten Augenblicke, in denen meine Hoden dort noch baumeln konnten: Juliette griff nach meinem Sack, und erst abgeschnitten würde sie ihn wieder aus der Hand legen. Mein Herz schlug heftig, und während ich das Abspritzen vorbereitete, fühlte ich die ersten Schweißtropfen auf meiner Stirn.

Die Klammer drückte den Sack so fest zusammen, daß das eingeklemmte Stück Sackhaut weit auseinandergedrückt war, fast so breit, wie der Penis lang. Prall und geädert zuckte er über meinem Bauch. Die Hoden in ihrer hübschen Hand, nahm Juliette nun die Sackhaut am oberen Ende gleich neben der Klammer zwischen Daumen und Zeigefinger, zog etwas und spannte sie zwischen ihren Fingern und der Klammer. Genau zwischen der Klammer und ihren Fingern setzte sie die Klinge an. Ich sah auf meinen knochenharten, pulsierenden Schwanz mit der freiliegenden prallen, saftigen Eichel und auf Juliettes Hände mit meinen Hoden und dem Schlachtmesser. Ich stieß und stieß - heftige, kleine Stöße, denn ich war von den Fußsohlen bis zur Kopfhaut irrsinnig geil.

Juliette zog die Klinge in die Sackhaut, schnell und fast ohne Druck.

Sie glitt widerstandslos ein Stück in die Haut. Nur kurz hatte ich die Kälte des Stahls gespürt, dann fuhr ein scharfer Schmerz in meinen Sack und vermischte sich mit einem starken Lustgefühl. Ich hielt für einen Augenblick in meiner Bewegung inne und schloß die Augen. Sogleich folgte der zweite Schnitt. Dann griff Juliette das nächste Stück Sackhaut. Wieder spannte sie die Haut, setzte die Klinge dicht am Griff an und zog sie schnell, so daß sie leicht weiter in den Sack glitt. Jeder Schnitt verursachte einen rasenden und zugleich geilen Schmerz, der jedes Mal von meinem Sack nach hinten durch meine Hüfte und in den gesamten Körper strömte, und nach vorn in den großen, harten, zuckenden Penis. Noch ein Schnitt und schon griff sie zum dritten Mal nach; ich spürte, daß sie nun einen Samenstrang zwischen Daumen und Zeigefinger hielt.

Schweißtropfen rannen an meinen Schläfen herab und meine Beine begannen, heftig zu zittern. Ich fühlte den Samenstrang zwischen ihren Fingern und hatte plötzlich Angst vor dem nächsten Schnitt und dem Schmerz. Ich sah Juliette ins Gesicht in der Hoffnung, daß sie mir jetzt etwas Zeit ließ. Sie blickte jedoch nur auf mein zuckendes Geschlecht und die Messerklinge, die sie weiter butterweich durch meinen Sack zog. Mein Herz schlug rasend. Ich lag jetzt ganz still, nur die Beine zitterten heftig. Mit dem nächsten Schnitt kam Juliette bis an den Samenstrang. Die Schneide berührte ihn gerade, und ich kam - mit unbeschreiblicher Wucht: Meine Arme und Beine rissen an den Ketten und ein warmer, milchig weißer Strahl spritze aus meiner Eichel und ergoß sich über meine Brust, Hals, Kinn und in meinen weit offenen Mund. Ich stampfte mit den Füßen auf die Schlachtbank, leckte um meinen Mund und schluckte, was ich von meinem Saft mit der Zunge erreichen konnte, auch als ein zweiter und dritter Strahl folgten. Juliette schien das nicht zu bemerken und schnitt weiter durch den Samenstrang. Ein dumpfer, ungeheurer Schmerz fuhr in meinen rechten Unterleib, und mein ganzer Körper verkrampfte sich. Gleichzeitig schüttelte mich eine nie gekannte Geilheit und vermischte sich mit dem Schmerz, der meinen ganzen Körper durchflutete.

Ich hatte mich so weit aufgerichtet, wie es die Fesseln zuließen. Mein Gesicht war fast neben Juliettes Schulter und ich zog ihren berauschenden Duft berauscht immer wieder tief in mich ein. Ich sah ihre Brüste, ihre Arme und ihre Hände mit dem Messer in meinem Sack, der jetzt, fast zur Hälfte abgeschnitten, seitlich herunterhing. Ich hielt mein Geschlecht Juliette so weit entgegen wie ich nur konnte, und sie schnitt mich, zog die Klinge wieder und wieder durch den Sack, und jeder Schnitt jagte Schmerz und Lust durch meinen Körper.

Sie faßte das nächste Stück Sackhaut, und ich fühlte den anderen Samenstrang zwischen ihren Fingern. Ich riß mit aller Kraft an den Fesseln, sog ihren Geruch stoßweise in mich hinein und dachte: „Ja ... ja ... Juliette, kastrier’ mich ... kastrier’ mich ...Juliette ... schneide mich ... schneide mich jetzt ... jetzt ...”

An ihrer Brust vorbei sah ich auf ihre Hände und meinen zuckenden Schwanz, glatt fuhr die Klinge durch den Samenstrang, und wieder kam ich. Eine milchig weiße Fontäne schoß aus meinem Schwanz und ergoß sich in einem Bogen warm auf meinen Hals, mein vom Schmerz und der Ekstase verzerrtes Gesicht und in meinen weit aufgerissenen Mund. Schmerz und Geilheit überwältigten mich vollkommen. Starr lag ich auf der Schlachtbank, soweit aufgerichtet wie es die Fesseln zuließen, während es wieder und wieder aus meinem Schwanz spritzte. Ich starrte hilflos zwischen Meike und dem zum Platzen prallen Schwanz hin und her, aus dem es wieder und wieder auf mich spritzte. Die Eichel öffnete und schloß sich vorne jedes Mal wie ein Fischmaul, wenn mein Schwanz eine Ladung Saft auf Hals und Gesicht schleuderte, fünfmal, sechsmal, immer wieder, eine unvorstellbare Menge, achtmal, zehnmal, wie aus einer Pumpe spritze der Saft, soviel hat doch keiner, dachte ich, und erst allmählich wurde der Strahl von Mal zu Mal dünner, bis nur noch ein kleines Rinnsal aus dem zuckenden Fleisch auf meinen Bauch lief.

Juliette ließ mich spritzen und hörte nicht auf zu schneiden; als die letzten Tropfen aus meiner Eichel rannen, hielt sie meinen Hodensack in die Höhe und legte das Messer weg.

Sie hielt ihn an der Schnittstelle, daß die Eier so unter ihrer Hand hingen wie sie vorher zwischen meinen Beinen gehangen hatten. Sie ließ ihn baumeln und lachte: „Ich glaube, heute abend tu’ ich mir selbst ‘mal was Gutes.” Dann legte sie den Kopf in den Nacken, hielt meinen Hodensack über ihren Mund, tat als schnappte sie danach und leckte genüßlich mit der Zungenspitze daran und biß zärtlich in den Sack und die Eier. Als sie meinen begierigen Blick sah, hielt sie ihn auch mir über den offenen Mund, ermahnte mich, vorsichtig zu sein, und ließ mich, gierig und geil wie ich war, an meinem noch warmen Sack lutschen und die Hoden lecken und beißen.

Erst als sie mir meinen Hodensack aus dem Mund genommen hatte, legte ich mich erschöpft zurück. Ich war über und über bespritzt, zitterte am ganzen Körper und atmete schwer, immer noch zuckte mein Penis, der nach wie vor groß und hart zwischen meinen Beinen stand. Mein Körper war ein einziger großer, geiler Schmerz.

Ich war so benommen, daß ich kaum wahrnahm, wie Meike über die Schiene in der Decke den Kran herbeiholte, mit dem sie das Schlachtvieh bequem in der Schlachtstube transportieren konnte. Sie befestigte meine Hand- und Fußgelenke an den herabhängenden Ketten, hob mich mit dem Kran hoch, so daß ich, immer noch zitternd, an allen vieren in den Ketten hing, und brachte mich in den Stall gleich hinter der Schlachtstube. Dort hielt sie den Kran über einem Koben an, ließ mich herab und kettete mich in dem Koben an. Grinsend gab sie mir einen Klaps auf den Hinterschinken: „Morgen beginnen wir mit deiner Mast, du geiles Stück” und ließ mich allein.

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Fortsetzung folgt.


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