Juliette, die scharfe Metzgerin - Part 1 - German


By: Henri Meunier

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HENRI MEUNIER

Juliette, die scharfe Metzgerin

Teil 1: Juliette

Es war sehr warm. Ich hatte nur eine Shorts an, als ich von zu Hause losgelaufen war, um schnell noch eine Hartwurst fürs Abendessen zu holen. Ich kam immer gerne zum Einkaufen in Juliettes Metzgerei. Man bekam immer ausgezeichnete und frisch Ware, und oft stand die hübsche Metzgerin selbst hinter der Theke und bediente. Es war kurz vor Ladenschluß. Die Tür stand offen, im Laden war jedoch niemand.

Während ich Fleisch, Wurstwaren und Salate in der Auslage betrachtete, hörte ich aus der Schlachterei hinter dem Laden Juliettes Stimme:

„Das nächste Mal brauche ich erstklassige Ware. Der Letzte hatte nicht ‘mal einen richtigen Hintern. Meine Damen-Gesellschaft zahlt gut und hat entsprechend extravagante Wünsche. Die wollen sich mit einem geilen kastrierten Jungen amüsieren: Recht hübsch und recht jung bestellen sie ihn. Wenn sie den nochmal und nochmal hochkriegen, haben sie ihren Extra-Kick. Und als obligatorisches Highlight schlachte ich ihnen ihr Ferkel des Tages und sie können den Zeugen ihrer Ausschweifungen verspeisen. Wer es zum letzten Mal geschafft hat, daß er ejakuliert, bekommt übrigens den Schwanz und darf sich aussuchen, ob gegrillt oder gebraten.

Schlank kann ja er sein - aber einen knackigen Hintern muß er haben. Bei einem mageren Hungerstricher kommt keine Stimmung auf.”

Das mußte sich auf das Restaurant nebenan beziehen, das Juliette belieferte. Ich hatte davon schon gerüchteweise gehört: Orgien weit ab von Sitte und Anstand, und gelegentlich soll da auch das ein oder andere Schnitzel und Ausgefalleneres von jungen Männern auf die Teller gekommen sein. Nach dem, was ich da gerade von Juliette hörte, waren das nicht nur Gerüchte!

Dann war die Stimme Oliviers, ihres Metzgergehilfen, zu hören:

„Es ist schwierig - normale Jungs kann man nicht einfach verschwinden lassen. Sie lassen sich auch nicht auf alle Ferkeleien der vornehmen Damen ein.

Und dann ist da das Problem, daß sie am Tag X seit wenigstens vier Wochen kastriert sein müssen, wenn man sie schmackhaft auf den Tisch bringen will.”

Und wieder Juliettes Stimme:

„Ja, in der ersten Woche nach dem Sackabschneiden haben sie einen Dauerständer, aber schon nach zwei Wochen kriegen die meisten den Schwanz nicht mehr hoch... Mir macht es auch keinen Spaß, so ein armes Würstchen abzustechen, das auf der Schlachtbank wimmert und zappelt, wenn ich das Messer nachschleife. Ich würde gerne noch ‘mal ein richtig geiles Luder schlachten.

Wir haben nicht mehr viel Zeit bis zum nächsten Bankett - wir müssen die Augen offen halten!“

Juliette und Olivier kamen in den Laden.

„Guten Abend.“

„Eine Hartwurst, bitte.“

Der Schlachtgehilfe beugte sich zu Juliette herüber und flüsterte: „Du, der wär‘ was ... was meinst du?“

Juliette blickte zu Olivier, dann zu mir, und sagte: „Den kenn‘ ich. Den würden einige von meinen Gästen längst gerne auf dem Grill oder in der Wurst sehen, der weiß zu viel. Wenn du mich fragst - so was gehört durch den Wolf und die Hinterschinken in die Räucherkammer - lieber heute als morgen...“

Juliette kam an der Kühltheke vorbei, betrachtete mich von oben bis unten und ging um mich herum. Als sie seitlich hinter mir stand, legte sie eine Hand auf meinen Hintern, griff kräftig zu und raunte: „Na, du Knackarsch, wie wär's mit der Hauptrolle bei einer supergeilen Hausschlachtung?” Sie fuhr mit einem Finger unter meine Shorts, und während sie langsam um mich herum kam glitt ihr Finger an meiner Hüfte entlang bis vor den Bauch, wo sie genau in der Mitte anhielt. Schon begann mein Penis, pochend zu wachsen. Sie stand ganz dicht vor mir und sah mir in die Augen: „Los, zeig mal deine Ware.” Auffordernd zog sie leicht am Bund meiner Shorts. „Hose runter und raus mit dem Schwanz!“

Verblüfft und sprachlos sah ich Juliette ins Gesicht. Sie wollte m i c h für ihre Damen-Runde kastrieren und schlachten?!

Noch nie hatte sie so dicht vor mir gestanden, wie in diesem Moment. Sie war ein wenig kleiner als ich und lächelte mich mit ihren blaugrünen Augen von unten herauf freundlich an. Ihr kastanienbraunes Haar fiel bis auf die Schultern, und umrahmte ihr hübsches, frisches Gesicht und den schlanken Hals. Ich blickte von ihren Augen auf den Mund mit den kleinen Grübchen auf beiden Seiten. Alles wirkte bei ihr ganz selbstverständlich, eher so, als wolle sie mich zu einem Rendez-vous verführen, nicht aber für ihre metzgerischen Absichten. Auch sie war nur leicht bekleidet und ihre Figur zeichnete sich unter ihrem leichten Sommerkleid deutlich ab. Ich betrachtete sie nervös und erregt ... Brust, Bauch, Hüften ... die schönen Beine ... einen Augenblick starrte ich auf ihre schlanken Füßen. Ich atmete ihren betörenden Duft ein, und so dicht vor Juliette, die mich kastrieren wollte, zu stehen, bewirkte, daß es meinem Penis in der Shorts zu eng wurde.

Ich konnte nicht widerstehen.

Meine Shorts rutschte auf den Boden, mit einem Fuß schob ich sie zur Seite. Splitternackt und geradezu kastriergeil stand ich zwischen Juliette und der Kühltheke.

Es war ein überwältigendes Gefühl, mit einem Steifen vor ihr zu stehen und begutachtet zu werden. Juliette war eine Expertin, sie hatte ein gutes Auge für frisches Fleisch.

Ihr Blick glitt an mir herunter, bis er auf meinem voll aufgerichteten Schwanz stehen blieb. An guten Tagen wie heute stand er bis über den Bauchnabel. Selbst Juliette, die zweifellos schon vieles gesehen hatte, war sichtlich verblüfft - und ihr Erstaunen machte mich natürlich stolz. Sie ging in die Knie und bewegte meinen Penis, der hart vor meinem Bauch stand, etwas hin und her. Mit ihrer Hand konnte sie ihn nicht ganz umfassen. „Meine Güte, so was kenn‘ ich sonst von Pferden...!” Sie schmunzelte: „Du kannst es ja gar nicht erwarten, daß ich dich mache!“ Sie stand wieder auf und zeigte freundlich lächelnd auf die Tür, die zur Schlachterei führte: „Dann schnell herein, daß wir keine Zeit verlieren!“

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Fortsetzung folgt.



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