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Ich beobachtete ihn schon eine ganze Weile
.Jan ist der Anführer einer kleinen miesen Bande von rüpelhaften Jungens
.all so um die 13 14 Jahre
.kommen sich aber vor wie die Könige. Dabei ziehen sie jüngere Kids ab, nerven die Erwachsenen und versuchen, den älteren Leuten Geld zu stehlen- jeder Ladenbesitzer fürchtet sie, weil immer irgendwas geklaut wird. Es sind miese kleine verkommene Ratten. Natürlich ist das in dem runtergekommenen Viertel der Großstadt ganz normal, allerdings sind diese vier besonders miese drauf.
Jan erwachte, als er einen spitzen Gegenstand an seinem Hals fühlte. Er wollte sich aufrichten, doch ich presse eine Hand auf seinen Mund und verschärfe den Druck mit dem Messer. Ein kleiner Einstich am Hals und seine Augen werden ganz groß Halts Maul, kein Mucks oder ich stech dich ab, verstanden? zische ich ihm zu. Ich bin unbemerkt in sein Kinderzimmer eingedrungen. Sein Vater ist wieder besoffen und schläft seinen Rausch aus, der würde eh nichts mitbekommen, aber trotzdem will ich, dass er kein Theater macht, sein kleiner Bruder, mit dem er sich ein Zimmer teilen muss, schläft noch. Die Mutter ist putzen und wird erst morgens wiederkommen. Jan nickte vorsichtig und ich nehme meine Hand vom Mund, nicht aber das Messer weg was willst du schwule Sau zischt er leise mich ficken oder was? Er hat mich also erkannt, gut. Ich grinse ihn an und flüstere nö, ich fick keine Jungs, verwirrt sieht er mich an. los, langsam die Hände unter der Decke vor .was machen die da überhaupt? Fummeln? frage ich in anzüglichem Ton, da weiß ich was Besseres und grinse ihn an los ..Hände her mit eine leichten Druck des Messers überrede ich ihn und binde seine Hände mit Handschellen am Bett über seinem Kopf an. Danach fasse ich unter die warme Decke und greife mir die Fußgelenke, die auch jeweils festgemacht werden. also, kein Mucks als ich zu seinem Bruder rüber sehe und grinse wird er laut und versucht mich an zu schreien. Blitzschnell hau ich ihm auf den Kopf, dass er Sterne sieht, dann finde ich seine Unterhose, die ich ihm in den Mund stopfe Leise geh ich zu dem Kleinen rüber. Für seine 10 Jahre ist Martin noch recht schmal und klein gebaut. Ich drück ihm die Hand auf den Mund und halt gleichzeitig die Nase zu während ich mich auf ihn werfe. Er strampelt wie verrückt, aber das lässt bald nach. Als er wieder zu sich kommt ist er an Händen und Füssen gefesselt und hat auch eine Unterhose im Mund, seine ist noch so ein niedliches Ding aus Frottee und mit Comic Figuren drauf. Als Martin gut verschnürt ist, sitz er so, dass er alles sehen kann was passieren wird schau gut zu mein Kleiner, heute wirst du eine Menge lernen Dann gehe ich wieder zu Jan, der mich mit hasserfüllten Augen ansieht und wütend schnaubt. denk dran, wenn du schreist, stech ich dich ab, dann zieh ich ihm den Knebel aus dem Mund. ich mach dich fertig du schwule Sau, wenn ich die wieder treffe dann bring ich dich um zischt er, es ist Musik in meinen Ohren, trotzdem presse ich die Unterhose wieder in seinen Mund. Ich beuge mich zu ihm runter, atme seinen Duft ein und flüstere entspann dich, du kannst doch eh nichts machen. Keiner da der dir helfen kann und du bist auch vollkommen hilflos. Seine Augen werden vor Wut noch größer. Dann fang ich an ihn zu streicheln, sein Arme und seinen Körper, überall, er versucht sich weg zu winden, aber das ist natürlich zwecklos .nach einigen Minuten zieh ich die Bettdecke weg und er liegt im Pyjama da. Jetzt streichele ich ihn an der Brust an den Beinen und natürlich auch zwischen den Beinen. Die Reaktion seines jungen Körpers lässt nicht lange auf sich warten und eine Beule zeichnet sich in der Pyjamahose ab. schau mal Martin, dein Bruder bekommt einen Ständer Martin Augen sind wie festgeklebt an dem Bild das sich ihm bietet. ich denke, das sehen wir uns mal genau an, dann nehme ich das Messer, schneide die Hose von den Füssen bis oben auf, und ziehe sie weg, Ebenso schneide ich den Rest des Pyjamas weg. Weil ich nicht so richtig aufpasse, ritze ich ihn ein bisschen, und sein Ständer beginnt zu schrumpfen ohhhh, keine Sorge, das bekommen wir schon wieder hin ich streichel seine Körper, er hat unter den Armen nur einen bisschen Flaum, und um den Schwanz eine kleinen dunklen Busch, leider sind die Beine behaart. Ich beuge mich zu ihm runter und lutsche an einer Brustwarze. In sekundenschnelle steht sein Schwanz wieder wie eine eins. Ich verwöhne die andere Brustwarze und seinen Bauchnabel, während ich sehr zärtlich seinen Sack mit den kleinen Hoden massiere, jetzt stöhnt er, aber es sind bereits die ersten Töne der Lust dabei. Ich grinse ihn an weißt du, ich freu mich schon seit Monaten darauf, deine Sahne zu schmecken, immerhin beobachte ich dich schon eine ganze Zeit dann nehme ich seinen unbeschnittenen Pimmel in den Mund. Er stöhnt in seine Knebel. Ich lutsche seine Schwanz, dann nehme ich seine Eier in den Mund und massiere mit meiner Zunge mit leichtem druck jede Kugel. Dann nehme ich wieder seine Schwanz, aus dem schon die ersten klaren Tropfen kommen. Schwer atmend liegt Jan da, sein ganzer Körper ist angespannt. Zärtlich lutsche ich seine Vorhaut, die ich allmählich zurückschiebe. Dann lutsche ich seine empfindliche Eichel ganz vorsichtig, ich will ihn so lange wie möglich hinhalten. Drei Mal ist er kurz vor dem kommen, seine Eierchen ziehen sich erwartungsvoll zusammen, aber ich lasse ihn zappeln. Dann lasse ich ihn kommen, mein Mund füllt sich mit seiner Boysahne, Jans Körper windet sich vor Lust, und ich muss aufpassen, dass er mir nicht aus dem Mund rutscht. Daher habe ich beide Arme um ihn geschlungen und versuche seinen zuckenden Körper zu halten. Ich genieße jedes zucken seines Schwanzes. Als er fertig ist beruhigt er sich allmählich. Zärtlich halte ich seinen Schwanz in meinem Mund, bis er wieder schlaff wird. Dann lutsche ich ihm den Schwanz schön sauber und lasse die Reste seines Spermas in meinem Mund zergehen. Als ich ihm den Knebel aus dem Mund nehme stöhnt er leise oh mein Gott war das geil. Dafür hättest du mich nicht überfallen müssen. Das kannst du in Zukunft öfter machen. Ich grinse ihn an, dann dreh ich mich um zu Martin. Der hat in seinem Schlafanzug eindeutig einen Ministänder, wie süüüüß, na Martin, möchtest du auch so was Schönes erleben? er nickt, ok ich hab gleich ein wenig Zeit für dich Dann hole ich das Gerät aus der Tasche. schau Jan, das ist etwas ganz besonders finde eine Steckdose und schalte es ein. Das Gerät ist aus Edelstahl, ca.- 25 cm im Durchmesser und sieht am offenen Ende wie eine Fickmuschi aus. Es gibt sanft schmatzende Geräusche von sich. Ich halte es an Jans schlaffen Schwanz und der wird sanft in das Innere gezogen geil murmelt Jan, während ich das Gerät festschnalle. Er sieht nun so aus, als ob er eine dicken Edelstahlschwanz hat, der mit Lederriemen festgebunden ist. Jan grinst hmmmm geil ich betätige einen Schalter. autsch das pikt sagt er irritiert, oh, sorry, sind wohl noch kleine Kinderkrankheiten aber das sind die Nadeln die ein Betäubungsmittel in seinen Schwanz gespritzt haben auch schon weder raus. Weiterhin bekommt er ein Beruhigungsmittel durch den Apparat in die Leisten gespritzt, Es braucht alles eine Zeit bis es wirkt, solange hat er ein angenehmes saugen am Schwanz. also, schön liegenbleiben, du wirst gleich eine Überraschung erleben sage ich lächelnd und nun zu dir mein Kleiner mit diesen Worten geh ich zu Martin, streichel seinen Pimmel durch den Pyjama, möchtest du auch so was Schönes erleben, wie dein großer Bruder eben frage ich ihn, als ich ihm vorsichtig den Knebel aus dem Mund nehme ja wispert er mit unsicherer und aufgeregter Stimme zugleich. Als ich nach seiner Pyjamahose fasse hebt er willig den Po an, damit die Hose gut runterkommt, dann springt mir sein kleiner Pimmel stolz entgegen. Er ist, anders als sein Bruder, noch ganz trocken, und ich glaube auch nicht das was rauskommen wir bei ihm. Also muss mir sein stöhnen und zucken genug Belohnung sein. Ich nehme sein Pimmelchen in den Mund. Er schmeckt nach Knabe und ein ganz kleines bisschen nach Pisse. Auch er ist unbeschnittenen. Seine Vorhaut ist jedoch noch ganz eng und geht nur ein bisschen zurück zu schieben. Während ich ihn lutsche, streichele ich ihn überall, dann wird er so geil dass er anfängt in meinen Mund zu ficken. Schließlich windet er sich in seinem ersten trockenen Orgasmus schön, nicht wahr? frage ich ihn lächelnd als ich ihm die verschwitzen Haare aus der Stirn streichel. Er ist so fertig, er kann nur müde lächeln. Dann gehe ich zu Jan zurück. naaa . Wie fühlt es sich an? hmmmjaaaaa ich weiß nicht, vorhin fühlte es sich prima an, aber es wurde irgendwie immer weniger meinte er und wirk leicht bedöselt. Gut, die Beruhigungsdrogen wirken bereits ist wohl doch nicht so in Ordnung deine Maschine. Machs mir nochmal mit dem Mund wie vorhin, das war geil meinte er mit einem leicht schiefen Grinsen jetzt spür ich irgendwie nix mehr. Inzwischen habe ich mich ausgezogen und fange an, ihm die Maschine abzunehmen. Er guckt mich an, ist ein bisschen alarmiert, als er meine Ständer sieht nö meine ich, ich denke die Maschine hat prima funktioniert Aber protestiert er schwach das kann ja nicht sein, denn ich spür ja nichts mehr Inzwischen liege ich neben ihm, kuschel mich an ihn und reibe meine Schwanz an ihm, dann löse ich seinen linken Arm, dränge mich ganz dicht an ihn und presse seine Hand zwischen seine Beine Du spürst dort nichts mehr, weil dort nichts mehr ist während ein Schock durch ihn geht , wälze ich mich auf ihn und ersticke einen Schrei mit einem erzwungenen Kuss. Ich kämpfe seinen Wiederstand nieder und drehe ihn so, dass ich Zugang zu seinem Loch bekomme. Ich war gnädig, in dem Drogen Cocktail den er bekommen hat war auch was zum entspannen der Muskeln. und jetzt flüstere ich ihm in die Ohren, während ich ihn an mich presse und sein Loch mit meinem Schwanz reibe. Ich bin so feucht das ich nicht mal Gel brauche, und jetzt werde ich dich ficken, der erste Fick deines Lebens, ich bin mir sicher, den wirst du nicht vergessen aber, aber stammelt er verwirrt, du hast gesagt, dass du keine Jungs fickst natürlich nicht, aber du bist doch jetzt auch kein Junge mehr gebe ich ihm zur Antwort und fahre mit seiner Hand noch mal zwischen seine Beine fühl doch, alles ganz glatt, so also ob da nie was war! Sogar die Haare sind wech, und mit Hilfe der Drogen, die du bekommen hast, werden die die Haare am Rest des Körpers auch noch ausfallen. Dann presse ich mich gegen ihn und dringe Stoß für Stoß ein bisschen tiefer in ihn ein. Er söhnt und wimmert. Als ich ganz in ihm stecke lasse ich ihm noch etwas Zeit, dann ficke ich ihn richtig durch. Ich treffe den geilen Punkt in seinem Inneren und sein stöhnen verwandelt sich langsam von einem Schmerz- zu einem Lustgestöhne. Ich fick ihn so hart ich kann, dann komme ich. In dem Moment kommt er auch und eine milchige Flüssigkeit sickert aus dem Löchlein, das dort ist, wo früher mal sein Schwanz war. Natürlich haben auch hier die Drogen ein wenig nachgeholfen. Ich bin halt ein guter Mensch, er sollte gleich lernen wie geil er als Nullo kommen kann, wenn er nur ordentlich einen ranlässt. Während mein Schwanz langsam in seinem Arsch schrumpft kuschel ich mich an ihn, streichel sanft seine leere Stelle zwischen den Beinen. ich wusste es, es wird dir gefallen als Nullo, so ein geiler Orgasmus eben, das war doch besser, als das was ich dir vorhin abgelutscht habe, oder? sein Hirn ist von Drogen vernebelt, ich ich ich weiß nicht . Ich bin so durcheinander . Dann fängt er leise an zu weinen. schhhhhhhheet mein kleiner Nullo, alles ist ok ..wein du nur, ist schon ok . Du bist ja nun kein Junge mehr Jungs weinen nicht, .aber du, du weine nur, mein süßer Nullo Ich greife neben das Bett, und hole noch eine letzte Spritze, die enthält ein paar leichte Hormone und ein gutes Schlafmittel, ich hau sie ihm einfach in den Oberschenkel, er zuckt nur kurz, dann ist er 10 Minuten später eingeschlafen .. Ich wende mich an Martin, der, verständlicherweise, etwas durcheinander ist. Während ich seine letzen Fesseln löse frage ich ihn: weist du warum das gemacht werden musste? er sieht mich mit gro0en Augen an und schüttelt den Kopf. Ich nehme ihn in den Arm, ich werd es dir erklären, aber erst mal hab ich hier was für dich als er die Spritze sieht will er abhauen, aber ich halt ihn fest und drücke die Droge in seinen Arm, er zappelt und sein Herz schlägt wie verrückt, gut, dann verteilt sich alles schneller, aber das weiß der Kleine natürlich nicht. weist du, dein großer Bruder hat sich in der letzten Zeit sehr schlecht benommen, er hat andere geärgert und hat vielen Leuten weh getan, er und seine Freunde. Haben sie dich nicht auch doll geärgert er nickt zaghaft naja, weist du es geht los damit, dass ein Junge merkt wie toll es ist mit dem Pimmelchen zu spielen. Wenn man nach klein ist, so wie du, ist es noch nicht ganz gefährlich. Denn bei dir kommt noch nichts raus, so wie bei deinem Bruder. Deswegen hab ich ja vor hin bei ihm und auch bei dir nachgeschaut, ob das was kommt, nun ja, bei deinem Bruder kam was und bei dir nix. So hatte ich es auch vermutet. Denn von dir weiß ich ja, das du recht brav bist und auch gut in der Schule, naja deinem Bruder ging es nicht so gut. Als er merkte, dass er nicht nur gute Gefühle hat, sondern aus seinem Pimmel auch noch was rauskommt, da hat er sich verändert. Er wurde gemein und in der Schule schlecht. Und nun hat er fast keine Zukunft mehr, denn er ist neulich von der Schule geflogen. Seine einzige Hoffnung ist jetzt, das alles was ich heute gemacht habe, schnell wirkt und er an einer besonderen Schule lernen darf. Aber das muss sich erst noch herausstellen. Also bei dir MUSS es noch nicht gemacht werden, wir könnten auch warten bis es so bergab geht mit dir wie mit deinem Bruder, aber vielleicht willst du das ja nicht, und dann, naja, dann kann ich dir jetzt helfen. Mein liebevoller und autoritärer Ton, die Drogen und die Erlebnisse hatten den Kleinen ganz durcheinandergebracht. wusstest du denn schon vor heute Nacht, dass dein Pimmelchen auch so schöne Gefühle machen kann? er schüttelt den Kopf hmmmm dann hast du ja besonderes Glück, du bist noch nicht durcheinander von dem Gefummel, am besten du vergisst das Ganze und wir machen das alles weg. Du willst doch auch mal einen guten Beruf und eine Zukunft haben? Er nickte nur. Wortlos nahm ich das Gerät und hielt es ihm hin. hier, wenn ich einschalte, dann lässt du dein Pimmelchen hier in das Loch rein saugen dann ganz langsam runter schieben bis es ganz unten ist, dann kurz warten und erledigt. ok? Ich schalte das Gerät ein, sanft schmatzende Geräusche entstehen, dann lege ich es ihm in die Hände. Er ist unschlüssig und so lächel ich ihm aufmunternd zu, weist du, ich denke mal das es bei dir auf jeden Fall irgendwann gemacht werden muss. Nur, je später man es macht umso schwerer wird es. Hast du gesehen, das dein Bruder weinen musste? er nickt das war, weil wir schon spät dran waren . Wie gesagt, je später um so schwere Mit einem Seufzen bringt er das Gerät näher an seine Pimmel. wird es weh tun? nein .hat es deinem Bruder weh getan, was meinst du? er schüttelt den kopf Dann führt er sich das Gerät an den Pimmel, langsam wird der Pimmel eingesagt, dann kommen die Eier dran, er presst das Gerät fest an sich. so ist es gut lobe ich ihn wie fühlt es sich an? er grinst leicht es kribbelt schön gut, dein Pimmelchen muss erst ganz steif sein bevor die Maschine richtig arbeitet, gleich pikst es kurz, nicht erschrecken da zuckt er auch schon leicht zusammen, als die Drogen in den Schwanz geschossen werden. Das geht so schnell, das, als er verwundert die Maschine wegnimmt, nur ein kleiner roter Kreis aus Nadelstichen an seinem unbehaarten Pimmel zu sehen ist. mach wieder rein sage ich lächelnd, es wird nicht mehr piksen und er gehorcht Nach kurzer Zeit grinst er wieder, dann auf einmal sagt er oh . Jetzt spür ich nix mehr prima, dann ist da auch nichts mehr Ungläubig nimmt er die Maschine weg, und er sieht aus, als ob nie ein Pimmelchen seinen Körper geziert hat, auch die Eierchen sind für immer weg. wunderschön bist du und er grinst verlegen, während ich die letzte Spritze nehme und in seine Oberschenkel drücke, er ist durcheinander, leicht benommen und so wehrt er sich auch nicht. Weil er so brav mitgearbeitet hat, warte ich zur Belohnung bis er ganz weggetreten ist, drehe den bewusstlosen Knaben auf den Buch, streichel seine Haare, fahre den zarten Rücken runter, mit beiden Händen ziehe ich die Pobacken auseinander und lutsche ihm das Löchlein schön feucht. Er schmeckt so gut, ich werde fast verrückt vor Geilheit. Mit den Fingern weite ich ihn, dann lege ich mich über ihn, und presse meinen Schwanz gegen sein Loch. Langsam Stoß für Stoß dringe ich in ihn ein, Er ist so eng, dass ich kaum reinkomme. Als ich ganz drinnen bin drehe ich ihn um, wir legen uns auf die Seite, seine Arme und sein Kopf wackeln ohne Kontrolle hin und her. Ich schiebe einen Arm unter seine Kopf, halte ihn fest, während ich die andere Hand auf die leere Stelle lege, dann ficke ich seinen süßen Knabenarsch durch. Ich lasse mir Zeit, genieße jeden Stoß, fest umklammert von seinem Pomuskel, dahinter Wärme und Weichheit in die ich abspritze. Schade ich hätte gerne noch mit ihm und seinem Pimmelchen gespielt. Da geht die Tür auf und die Mutter kommt vom putzen. zieh dich an schnauzt sie mich an, ich will das nicht sehen Als wir uns in der Küche auf einen Kaffe treffen, sagt sie nur Jan? alles ok, er ist ein bisschen mitgenommen, aber das war zu erwarten Sie nickt gut, und Martin? wir hatten über Martin vorher gesprochen, ich wollte es noch nicht machen mit ihm, aber sie wollte es unbedingt. Ich will nicht riskieren das er auch abrutscht, ein missratener Bengel reicht, und ob deine Behandlung reicht um Jan wieder zurückzuführen, das wissen wir beide nicht. Ich will mit Martin kein Risiko eingehen, jetzt ist er ein guter Junge, der fleißig lernt und seine Mutter achtet, so soll es auch bleiben hatte sie gesagt und damit war jede Diskussion zu ende. Dann stand sie auf und ging nach neben an. Als sie wiederkam hatte sie einen zufriedenen Ausdruck. Ordentlich gemacht, Ich werde mit den anderen Müttern reden, wenn eine es für Ihre Söhne gemacht haben will, dann sag ich Bescheid OK Wie sie feststellt, waren die Mütter auf fremde Hilfe angewiesen. Einige hatten versucht, ihr Jungen selber zu bearbeiten, und da war es auch zu Todesfällen durch verbluten gekommen. Anders bei den Mädchen. Die Klitoris war schnell und relativ unblutig weggemacht. Dann waren sie auch schon nicht mehr so männergeil Ich wusste, dass sie es widerlich fand, dass ich ihre Jungs durchficken darf als Belohnung, solange ich will, diese beiden Jungs waren also solang ich will für mich zum ficken da .natürlich kann es vorkommen, dass auch andere Männer sich für so einen Nullo interessieren. Ich freute mich schon auf meinen nächsten Auftrag Als er aufwachte war Jan völlig fertig. Ungläubig. Er tastete zwischen seinen Beinen, aber da war nichts. Er suchte was zum anziehen, damit sein kleiner Bruder ihn nicht so sehen muss, dann geht er ins Badezimmer und schau mit einem Spiegel zwischen seine Beine. Nichts. Nur eine leichte Rötung und ein winziges, kaum sichtbares Loch. Jan fing leise an zu weinen, ihm war klar dass er nie wieder wichsen würde, geschweigen denn was anderes mit seinem Schwanz machen würde, denn der war ja nicht mehr da. Dann dachte er daran zurück, wie er das erste mal durchgefickt wurde, und wie ihn irgendwie Geilheit gepackt hatte .trotz der Schmerzen in seinem Po, tief im inneren war es geil gewesen. Und dafür schämte er sich noch mehr. er strich mit der Hand über sie leere stelle und wunderte sich wie gut es sich anfühlte. Plötzlich sprang die Tür auf und sein kleiner Bruder stürzt rein, verlegen versucht Jan alles zu verdecken, da kichert Martin los. zeig mal Jan will sich abwenden und nur noch weg, da sagt Martin, stell dich nicht so an, ich hab doch auch nichts mehr da unten Jan ist wie vom donner gerührt Waaasss sagst du da er schreit es fast. naja also ich hab es mir gestern mit der Maschine selber alles weg gemacht. Ich wollte nicht so werden wie du und der Mann sagte, es muss sowieso gemacht werden, dann eben gleich. Weil bei mir noch nichts rauskommt so wie bei dir, wäre es besser für mich in der Schule und so wenn es gleich erledigt ist. Hat nicht weh getan .. und bei dir? du hast auch nichts mehr? Martin zog einfach seine Pyjamahose runter und zeigte die leere Stelle, fast ein bisschen stolz. Jan sah genau hin. Es war kein Unterschied zu sehen, nichts da, nur ein kleines Loch und eine Hautrötung, er fasste hin und streichelte. Nie hätte er seinem Bruder an den Pimmel gefasst, aber sooo. Der Kleine kicherte. siehst du, alles weg. Oh man, ich muss mal pullern, dann drehte er sich um und wollte wie gewohnt in die Toilette pinkeln, natürlich im stehen. Aber das ging nicht, weil ja sin Pimmelchen, nach dem er automatisch griff, nicht mehr da war, also stellte er sich einfach in die Dusche und ließ laufen, aus seinem Löchlein schoss ein kleiner Bogen und platschte gegen die Wand. Dann duschte er sich ab. Jan beobachtete das Ganze und hatte das Gefühl, geil zu sein. Martin war ok, weil er seine Pimmel bisher nur zum pinkeln gebraucht hatte, mehr aber nicht. Jan jedoch wünschte sich wahnsinnig, sich einen runter zu holen. Das war klar, denn seine Eier waren zwar weg, und es gab auch ein paar Hormone in den ganzen Drogen, die er bekommen hatte, aber die hatte sein männlichen Hormone noch nicht neutralisiert, das würde noch einige Zeit dauern. Wieder ging die Tür auf und ihre Mutter kam rein. Mama, bitte stöhnte Jan auf, doch er wurde ignoriert. Sie kam und zog ihm die Hände von der leeren stelle. Jan wurde knallrot und wollte sich bedecken und kassierte sofort eine Ohrfeige. lass sehen! sagte Sie nur. Dann fuhr sie mit den Fingern die dünnen roten Linien lang hast du schon gepinkelt? Jan schüttelt den Kopf. ok, setz dich auf die Toilette und beug dich nach vorne, damit du nicht über den Rand pinkelst gehorsam setzte sich Jan hin und ließ laufen. Die Mutter hörte das Geräusch mit Befriedigung. gut, scheint ja alles ok zu sein Jan drehte es sich im Kopf, er hat keinen Schwanz und keine Eier mehr und seine Mutter meint alles ist ok? Da trifft ihn die Erkenntnis wie ein Schlag du .du stammelt er. Seine Mutter schaut ihn an und grinst dann. Natürlich wusste ich vorher Bescheid, wie hätte der Mann denn sonst in die Wohnung kommen sollen? Du warst einfach unausstehlich geworden und das schein die Lösung. Und jetzt, nach drei Tagen, denke ich das es der Richtige weg war drei Tage .das war doch gestern! Jan war verwirrt. ohh das lag an dem Zeug, das der Mann dir gegeben hatte, er meint das es den Start für dich erleichtert, wenn du erst mal lange schläfst und dein Körper sich schon mal umgewöhnt. OK dann duscht mal und so und dann kommt ihr gleich in die Küche Es stand dort aber nur Frühstück für die Mutter und Martin und ich? fragte Jan irritiert. Seine Mutter zeigte auf ein Glas Saft Trink das! aber ich hab auch Hunger klatsch hatte er sich wieder eine Ohrfeige eingehandelt. Kommentarlos trank er den Saft aus und nun in dein Bett die Drogen wirkten schnell und Jan wurde etwas schwindelig, dann tapste er ins Bett und legte sich hin, Minuten später war er eingeschlafen und die Hormone taten ihre Arbeit. Kommentare an Story96 @ Ymail.com
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