Alptraum Teil 4/6 (German)
By: Molsen242

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[STRAIGHT]

So-hier ist Teil 4!Wie ihr seht wirds etwas härter was wohl in Teil 6 den Höhepunkt erreicht.Wie findet Ihr die Story bis jetzt? Euer Feedback zu meinen deutschen Stories könnt ihr auch gerne ins Forum dieser Seite schreiben:http://www.eunuch.org/vbulletin/showthread.php?t=6279Gruß MAX Molsen


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Alptraum Teil 4

Ich wachte langsam auf ,mein Kopf dröhnte und ich dachte alles wäre nur ein böser Traum. Doch die Handschellen und der Gestell was meinen Mund aufspreizte lehrten mich eines besseren. Ich lag nackt, gefesselt und in Seitenlage auf den warmen weißen Fließenboden, dessen angenehme Wärme sicher von einer Fußbodenheizung stammte. Aus meinen aufgesperrten Mund rann der Speichel und tropfte auf den Fließenboden. Anhand der Auskleidung des Raumes mit Fließen sowie der abgetrennten Nische hinter den grünen Plastevorhang erkannte ich sofort das ich mich noch im selben Kellerraum wie gestern befand. Ich lag auf dem Boden neben den fahrbaren Edelstahltisch nicht weit vom übergitterten Ablauf im gefließten Fußboden.

Meine Knie waren angezogen und meine ausgestreckten Arme waren an den Handgelenken mit silbrigen Handschellen von außen fest an die Fußknöchel gefesselt. Auf diese Weise zogen meine gefesselten Arme ständig an den angezogenen Beinen, wodurch ich mit leicht gespreizten Oberschenkeln und freiliegenden Gehänge da lag. Die beiden Damen waren also nicht untätig gewesen während ich betäubt war. Ich war allein und wälzte mich lallent auf den Boden herum.

Nach mehreren ergebnislosen Minuten gab ich auf und blieb resigniert ruhig liegen.

Eine Ewigkeit später später hörte ich ,wie plötzlich die Tür geöffnet wurde.

Ich wälzte mich in Rückenlage und sah meine reife Besitzerin in der Tür stehen.

Als ich sie richtig sah war ich total sprachlos. Sie trug einen schwarzen engen Rock, der bis knapp übers Knie reichte. u. eine halbtransparente schwarze Seidenbluse, die ihre Oberweite hervorragend zur Geltung brachte. Meine Blicke wanderten tiefer. Dann sah ich ihre schwarzen, aber sehr dünnen und transparenten Nylonstrümpfe. Als sie sich mir näherte sah ich, daß es wie gestern Nahtstrümpfe waren. An den Füssen trug Sie hochelegante sehr hohe spitze schwarze Stilettoheels. Die Fingernägel – sehr exakt gepflegt - in „Blutrot“ lackiert schauten aus den fingerlosen seidenen dünnen schwarzen Handschuhen – einfach phänomenal diese Frau !

Sie umkreiste mich mehrmals langsam. Ich hatte ständig einen guten Ausblick auf ihren phantastischen Körper. Ihr Anblick raubt mir den Atem, mein heutiges Schicksal war für kurze Zeit vergessen, meine Eichel lugt mehr als prall über die Vorhaut hervor .

Ich war wie von Sinnen. Diese elegante Lady mit ihren traumhaft geformten Waden, mit ihren hohen spitzen Stöckelschuhen und den Nahtstrümpfen hatte ein derart dominantes Auftreten, daß ich mir vor Ihr wie ein wertloser Wurm vorkam: Nackt, geknebelt ,vollkommen haarlos und so geschickt gefesselt, das mein praller Penis und die straffen Hoden sich vollkommen schutzlos vor der aufreizend gekleideten reiferen Lady präsentierten.

Ich wußte, ich war ihr ausgeliefert; und konnte ich ihr nicht entkommen. Und obwohl ich wußte, was auf mich zukommen sollte, wollte ich ihr in diesen Augenblick auch nicht mehr entkommen. Ich war ihr bereits vollkommen hörig. Diese wunderschönen unendlich langen traumhaft geformten Beine in den sehr hohen spitzen Stilettoheels fesselten meinen Blick automatisch.

Lässig spielte sie mit der Spitze Ihres linken Stiletto an meinem Penis. Das erregte mich noch mehr und ich war nahe am Abspritzen. Ich stöhnte laut vor Verlangen. Das war aber zuviel für meine Besitzerin. Sie gab mir einen gezielten Tritt mit dem spitzen Absatz auf meinen steifen Schwanz. Sofort durchfuhr mich ein brennender, stechender Schmerz und ich wurde in die Wirklichkeit zurückgeholt.

Sie schob Ihre Schuhspitze unter mein Kinn und drückte meinen Kopf brutal nach hinten. Ich mußte ihr ins Gesicht schauen, in ihre strengen, blitzenden stahlblauen Augen. Mir war klar, diese Frau kennt keine Gnade und ich war ihr nächstes Opfer. „Ich musste Dich so

lange hier liegen lassen, um die Wirkung des Betäubungsmittels abbauen lassen zu

können. Ich möchte nicht, dass dieses Mittel im Spanferkel ist. Deshalb die

lange Liegezeit bei Dir ,aber dafür darfst Du heute als Mittelpunkt an unserer Grillparty teilnehmen.“ Dabei lächelte sie zynisch u. wirkte unheimlich stolz. „Als Inhaberinn einer Modefirma gebe ich jedes Jahr zum Ausklang der Sommersaison ein Grillfest auf meinen Anwesen. Neben meinen jungen Mitarbeiterinnen sind auch erlesene treue wohlhabende Kundinnen zu diesen “Geschäftsessen“ von mir eingeladen wurden. Ich erwarte das alle sich prächtig amüsieren werden. Also streng Dich an und gib Dein Bestes!“ In ihren Gesichtszügen stand eine grausame Freude, ich hatte richtiggehend Angst vor ihr.

„Zuvor, mein kleiner Hosenscheißer, werde ich Dich persönlich aber erst mal sorgfältig abmelken, denn die beiden Ärztinnen erklärten mir, das Abmelken dient der Verbesserung Deiner Fleischqualität. Die beim Orgasmus freigesetzten körpereigenen Stoffe, führen zu einer Entspannung Deiner Muskulatur, was wiederum zarteres Fleisch für meine Gäste ergibt.“ In ihren Augen hatte sie jetzt wieder diese sadistische Freude.

„Einen wehrlosen Jungen Mann zu entsamen, von dem ich weiß, daß er sich noch heute als Spanferkel über meinen Grill dreht, macht mich auf der anderen Seite doppelt geil.“

Sie setzte sich auf einen Lederbespannten Schemel links von mir und stellte ganz sanft einen ihrer HighHeels einfach auf meine Genitalien. Ich wurde sehr erregt. Mein Penis war hart und pulsierte unter Ihrer Sohle. Sie drückte ihren Fuß weiter gegen meinen nun knüppelharten Schwanz und lehnte sich zurück. Ihr eleganter Rock rutschte dabei etwas nach oben, so daß ich ihre Oberschenkel zur Hälfte sah, und der Strumpfansatz ganz leicht hervorblitzte. Dieser Anblick trieb mir zusätzliches Blut in die nun schon triefende Eichel..

Dann hob den anderen Fuß, hielt mir einen ihren Heels vor das Gesicht und streichelte mich mit der Schuhspitze über die Brust und durch das Gesicht. Dann strich sie mit der ganzen Sohle über meinen Körper. Ich wurde gleichzeitig oben und unten mit einer gekonnten und wohltuenden Härte von ihren Füßen mit diesen geilen HighHeels verwöhnt. Sie machte mich echt heiß damit, und ich wand mich in meinen Fesseln und stöhnte laut aus meinen aufgesperrten Mund. Doch kurz bevor ich abspritzen konnte, stieg sie mir ganz fest mit Ihren Absatz auf den Penis und steckte mir den spitzen Absatz des anderen Stiletto in den stöhnenden Mund. Reflexartig lutschte ich sofort an ihm. Ich stellte fest, das sie unglaublich gelenkig war, denn während sie mit einen Absatz in meinem Mund bohrte und mit dem anderen Schuh mir die Eier massierte öffnete sie Ihr Designertäschlein und steckte sich lässig einen Zigarillo an .

Ich fing an mich vor Geilheit aufzubäumen und zu zucken, soweit es der Fuß meiner älteren Entsafterin zuließ, und gurgelnde Laute der Lust drangen aus meiner Kehle hervor. Doch Sie warf nur ihr langes, blondiertes Haar zurück und lachte arogant. Sie war die herrischste, eleganteste, arroganteste und gnadenloseste Dame die mir je begegnet ist.

Dann zog sie ihren langen Absatz langsam aus meinem Mund und bearbeitete meine dicken Eier und den mittlerweile knallharten Schwanz mit beiden Stiletos gleichzeitig wahrlich professionell. Ich fühlte, wie mein Hirn anfing zu kochen, und hörte Ihr boshaftes Kichern.

Sie schien es nicht das erste mal so zu machen, und ich wünschte, es würde niemals ein Ende haben. Ab und an stieß sie zwar mit ihren spitzen Absätzen mein Lendenfleisch, doch ich war schon so geil, daß es überhaupt nicht weh tat. Nach einer Weile stellte sie sich direkt vor mir auf ,blickte mit spöttischen Blick auf mich herab und rauchte Ihren Zigarillo. Dann stellte Sie einen Heel leicht auf meine Schwanzspitze und bog den ganzen Stengel zwischen meinen gespreizten Oberschenkeln zum Fließenboden herunter. Es zog zwar ungemein, doch es war ein echt geiler Wohlschmerz. Dann wichste sie meinen Schwanz der Länge nach mit ihrer leicht angerauhten Schuhsohle. Langsam tat es dann doch etwas weh, da sie ihren Druck immer weiter verstärkte und schließlich sogar fast auf meinem knüppelharten Schwanz stand. Dennoch wollte ich diese Behandlung auf keinen Fall beenden, denn meine Erregung wuchs und wuchs. Ebenso mein Schwanz. Er wurde immer größer und ich dachte fast, er würde bald platzen. Von meiner Eichel zogen sich schleimige Fäden zum Fließenboden.

Als sie langsam anfing ihr volles Gewicht auf meinen mittlerweile berstenprallen Penis zu stellen und auf ihm leicht zu wippen begann ,fing mein triefender Schwanz an zu zucken ich stöhnte leise auf und konnte mich nicht mehr beherrschen . Sie stieg sofort von meinen prallen angespannten Stengel, so das er zuckend nach oben schnellte. Ich ejakulierte laut Stöhnend mit mehreren kräftigen Schüben. Mein warmer Saft klatschte auf meine Brust sowie auf ihren schwarzen Stilettoheel welcher weiterhin im Rhythmus meiner Ejakulationsschübe die Unterseite meines spritzenden Schwanzes rieb. So einen gewaltigen Orgasmus hatte ich noch nie- aber auch so gedemütigt wurde ich noch nie .. Sie genoß das Gefühl der Überlegenheit, wenn sie einen jungen Mann auf diese Art um seinen Samen brachte. Und sie genoß mit einem Lächeln die Peinlichkeit des Moments, in dem ihr junges Opfer sich auf Ihre Schuhe ergoß, vor einer älteren Frau, von der er nur weiß das Sie ihn heute grillen wird. Das nimmt einem Mann die letzte Würde, macht ihn Willenlos und zeigt ihm seinen Platz in Gegenwart solch einer Dame. Während ich vor Wollust laut stöhnend herumzappelte fließt mein warmer Samen von meiner Brust herunter auf den Fließenboden. Sie schaute dabei mit einem zufriedenen Lächeln zu..

"Was fällt dir eigentlich ein, meinen Schuh zu beschmutzen?" fragte Sie mich plötzlich gefährlich ruhig „Du wirst jetzt alles säubern, ich hoffe du genießt das Privileg meinen Schuh abzulecken", meinte Sie boshaft, während sie ihren Heel auf meinen geöffneten Mund hin- und her bewegte. Immer wieder änderte sie ihre Fußstellung und ich musste die unglaublichsten Verrenkungen ausführen um ihren Heel mit meiner Zunge weiter säubern zu können. Dazwischen schnippte Sie mit ihren parfümierten Händen achtlos die glühende Asche ihres Zigarillos in meinen weit aufgesperrten Mund so das ich mich vor Schmerz wand. Dann steckte Sie Ihren spitzen Absatz rabiat in meinen Mund, und drehte ihn genüsslich hin- und her bis sie fast meinen Gaumen durchbohrte.. „Es ist noch lange nicht vorbei! Du kleines Ferkelchen kommst mir nicht so einfach davon. Deine Entsamung ist erst dann zuende, wenn ich es sage und ich werde Dir dabei keine Gnade gewähren“ Im nächsten Moment beugte sie sich sehr nahe über mich. Ihre fast heraushängenden Brüste und ihr betörender Duft zogen mich in ihren magischen Bann. Sie strich mit Ihren langen gepflegten rotlackierten Fingernägeln sanft an der Unterseite meines Schaftes entlang. Das erregte mich enorm und mein Penis versteifte sich langsam wieder, trotz all den Torturen die ihm diese Göttin zufügt. Bei jeder Berührung ihrer Fingernägel zuckte mein praller Penis sofort im Rhythmus ihrer Streichbewegungen nach vorne und pumpte mir zusätzliches Blut in den Penis. Sie ergriff mit Ihrer parfümierten Hand meinen Penis und schob die Vorhaut ganz langsam zurück.. Sie zog die Vorhaut immer weiter und weiter zurück. Mein inzwischen wieder erregiertes Glied begann bereits zu schmerzen. Doch das kümmerte sie wenig. In ihren Augen hatte sie jetzt wieder diese sadistische Freude. Sie zog immer weiter, mein gefesselter Körper bäumt sich rhythmisch auf und ich gebe gurgelnde Geräusche ab ,denn ich hatte heftige Schmerzen. Endlich ließ Sie die Zurückgezogene Vorhaut wieder los und meine geschwollene Eichel tritt voll in Erscheinung. Als Sie mit Ihren spitzen Fingernagel über den unteren Rand meiner Eichel fährt und ich mich vor Lust und Schmerz auf den Boden winde lächelte Sie zufrieden und kam noch tiefer zu mich heran, so dass ich ihren heißen Atem wieder fühlte: „ Wenn Du denkst, ich werde jetzt auf Dir rumreiten, hast Du falsch gedacht! Du wirst mich jetzt erst richtig kennenlernen" Wie eine Göttin kam sie mir jetzt vor und es war ein unbeschreibliches Gefühl ihre Macht zu spüren. „„Du darfst jetzt meine Pflaume verwöhnen während ich Dich weiter entsame .Wenn Du dabei versagst, lasse ich Dich zwischen meinen Oberschenkeln ersticken – das schwöre ich Dir!“

Mit diesen Worten stellt Sie sich genau über mein Gesicht, spreizt leicht ihre Beine, lüftet sich ihren Rock und ich sehe einen schwarzen Nylonslip hervorblitzen . Ein femininer Duft, gepaart von einem schwitzigen Aroma und süßlichem Parfüm, dringt zu meiner Nase und umnebelt meine Sinne noch intensiver. Sie sank mit Ihren schwarz glänzenden Slip auf meinen aufgesperrten Mund herab und presste Ihren Venusberg hinein .Ihr Nylonslip war feucht u. schleimig, ohne körperliche Erregung war es bei ihr also nicht abgegangen, dafür waren die Spuren zu deutlich. „Den Slip habe ich angelassen, weil ein Ferkelchen wie Du niemals meine Pflaume sehen wirst," sagte sie in befehlsgewohntem Ton. "Beginne endlich!"

. Ich spürte durch den dünnen Slip, dass sie im Schambereich glatt und sauber rasiert war. Ihr Slip war inzwischen patschnaß. An beiden Seiten des Slips hingen Schlieren weißer Ausscheidungen. Meine Zunge schob sich zwischen den Metallgestell aus meinen aufgespreizten Mund heraus auf Ihren Slip. Der intime Kontakt zwischen Zunge und Geschlechtsteil wurde jedoch durch den Nylonslip unmöglich gemacht. Ich rieche ihre Lust und mein Schwanz wird immer praller während In meinen Mund langsam ihre Körpersäfte herein strömten. Währenddessen glitt ihre nervige Hand mit kraftvollen, fließenden Bewegungen an meinen inzwischen harten pochenden Schaft auf und ab.

Sie fing jetzt an Ihren Venusberg auf meinen Mund auf und nieder zu bewegen. Ihre glatten kräftigen Schamlippen erschienen im Rhythmus an beiden Seiten Ihres Slipes und dieser Anblick trieb mir zusätzliches Blut in den Penis . Nach einiger Zeit fing Sie an, über mein ganzes Gesicht zu fahren. Namentlich meiner Nase und meinen Kinn brachte Sie großes Interesse entgegen. Diese hervorstehenden Teile brachten Ihr den gewünschten Genuß. Das herumfahren auf meinen Gesicht wurde immer heftiger während sich Ihre Finger nun um meinen Riemen schlossen und im immer schneller werdenden Rhythmus die Vorhaut zurück und wieder vor und zurück schoben. Ich genoss jede Sekunde dieser Situation. Ich versuchte, ihr alles was noch an Energie in mir steckte, zu geben ! Durch Ihre immer schneller werdenden Bewegungen auf meinen Gesicht ,war Ihr Nylonslip fast vollständig zwischen Ihren fleischigen glatten Schamlippen verschwunden. Der Druck wurde ihrerseits immer größer u. mein Sauerstoffvorrat ging dem Ende entgegen – ich rang verzweifelt nach Luft u. war unmittelbar vor dem Ersticken – in dieser Situation floss immer mehr Saft aus meiner Besitzerin, die es sichtlich genoss, mir schon jetzt das Leben zu nehmen (der Eindruck war zumindest perfekt vorhanden !). ! Ein verschlagenes Lächeln breitet sich auf ihrem Gesicht aus, als sie bemerkt, daß ich über den Mund keine Luft mehr bekomme. Ich beginne wild zu zappeln, mein Körper bäumt sich auf und senkt sich wieder zu Boden. Angst setzt ein, ich glaube, ersticken zu müssen. Doch gerade dieses Gefühl erregt mich unsagbar. Wieder versuche ich, meinen Körper zu drehen und wenden, doch der Kopf gibt keinen Millimeter nach. Sie hat mich mit Ihren Schenkeln fest im Griff!

Während wilde Angst in meinem Kopf hämmert, erklärt sich mein Körper, im höchsten Maße erregt zu sein. Es scheint mir nicht vereinbar, und dennoch ergibt es ein Zusammenspiel. Und wieder Bruchteile von Sekunden später regiert nur noch Angst in mir. Erneut zappele ich wie von Sinnen! Und da, wieder gewinnt die Geilheit die Oberhand und verdrängt die Angst. Im nächsten Augenblick glaube ich, nun endgültig ersticken zu müssen, aber es erregt mich nur noch mehr. Diese Erregung läßt mich völlig vergessen, wie knapp die Luft in meinen Lungen geworden ist.

Sie aber weiß es, sie weiß genau, wo die Grenzen liegen, kurz nur, ganz kurz löst sie den Druck auf meinen geöffneten Mund. Instinktiv beginnt mein Körper, rasch nach der Luft zu greifen. Sofort schließen Ihre Schamlippen wieder die Luftzufuhr. Ihr macht dieses Spiel Spaß, dieses grausame Spiel mit meiner Angst. Die Gewißheit zu haben, über diesen wehrlosen gefesselten Mann bestimmen zu können, zu bestimmen ganz und gar, bereitet ihr ein Kribbeln, das durch durch den ganzen Körper rast. Zu wissen, daß ich ihr völlig auf Gedeih und Verderb ausgeliefert ist, macht sie rasend vor Erregung. . Das Bild, das der sich auf dem Boden wälzende, keuchende, und verzweifelt nach Luft schnappende Mann ihr bietet, läßt ihre Lustwallungen noch weiter auf und ab gleiten. Sie schwitzte, bebte, schleimte, spritzte aus ihrer Liebeshöhle, dass ich fast zwischen ihren geilen Oberschenkeln erstickte. Ein leises Stöhnen von mir verriet ihr, daß auch ich kurz vor der erneuten Ejakulation stand. Sie presste Ihren triefenden Venusberg tief in meinen Mund hinein. Sie machte immer wieder Pausen um den Höhepunkt hinaus zu zögern. Durch die scheinbar schwüle Luft dringen Ihre lüsterne Laute. Diese Laute werden immer schriller, dringen fast bedrohlich und zugleich aufpeitschend an meine Ohren. Blitzschnell durchschneidet ein lang anhaltender Schrei die schweren Wolken der Lüste, die noch immer in der Luft schweben. Ihr Körper beginnt zu beben und in stürmischen Gebärden befreit sich zuckend ihr Körper von der schweren Last der Lust. Sie schließt meinen weit aufgesperrten Mund mit Ihrer Slipfressenden Pflaume völlig ab und spritzt einen großen kräftigen Strahl warmen Urins mit weißlichen Körpersaft gemischt tief in meine Kehle hinein. In diesen Moment bildete ich eine Einheit mit Ihrer Pflaume. Eins mit Ihren Fleisch ,mit Ihren Urin und mit Ihren Pflaumensaft. Ich war wie von Sinnen ,mein angedachtes Ende war mir plötzlich egal, Angetrieben von Ihren lauten spitzen Schreien konnte ich mich in dieser Ekstase nicht mehr unter Kontrolle halten und als mein Sperma in meinen Hoden explodierte raubte mir der Orgasmus fast die Sinne. In zuckenden Stößen schoß meine berstenpralle Eichel den heißen Samen in die Luft so das er stoßweise auf meinen eigenen Körper klatschte- der erste Schwung erreichte sogar Ihren Rock sowie Ihren schwarzen Nylonslip und außer Ihren Körpersäften und meinen Speichel gesellte sich nun auch mein Lebenssaft dazu. Doch sie machte gnadenlos immer weiter und holte mit Ihren schlanken nervigen Fingern noch den letzten Tropfen aus meinen zuckenden Penis heraus. Mein Körper zuckte und bebte ich stieß nur mehr unartikulierte Laute aus, doch erst als mein Glied vollkommen erschlafft war beendete sie die Entsamung. Sie blieb ganz ruhig auf mir sitzen um den immerwährenden weiblichen Sieg auszukosten, der im Zusammenschrumpfen des Gliedes spürbar wird. Sie hatte dabei noch mehrere kleine „Nachbeben“, die ich durch das Vibrieren Ihres Nylonslips spüren konnte. Sie gewährte mir etwas Luft zum Atmen und ließ sich von mir Ihren zugesauten Slip einigermaßen sauberlecken.

Dann stand sie auf , als wäre nichts gewesen und sah lächelnd mit genüsslicher Arroganz auf mich herab wie ich mich nackt, glattrasiert und gefesselt in den Resten Ihres Urins und meines eigenen Ejakulates wälzte. Sie zog sich Ihren mit Ejakulat bespritzten Rock wieder herunter und strich ihn sorgfältig glatt . Mit spöttischen Blick hielt sie die Kippe Ihres Zigarillos über meinen zwangsweise weit geöffneten Mund und lies sie einfach fallen. „Mahlzeit", säuselte sie zuckersüß. Ich hatte sofort einen Hustenanfall und bäumte mich in meinen Fesseln auf. „Ja, ja. Rauchen ist ungesund", scherzte Sie arrogant auf meine Kosten. Dann beugte Sie sich von oben genau über mein Gesicht, sehr nahe, fast als wollte sie mich küssen. Ich verscheuche diesen absurden Gedanken, aber was hat sie dann vor? Irgend etwas passiert in Ihrem Mund. Ihre Lippen öffnen sich und Ihr gesammelter weißer Speichel rinnt auf meine Zunge. „Zum Nachspülen “ sagt sie süffisant. Dann erhebt sie sich, schaut kurz geringschätzig zu mir hinunter und schreitet zum Schreibtisch. Dort macht sie es sich in dem ledernen Stuhl bequem und amüsierte sich sichtlich wie ich mit großen Augen von meiner liegenden Position aus beobachtete. Sie schlug gekonnt ihre atemberaubenden Beine übereinander und zwar so, daß ihre Unterschenkel parallel und schräg verliefen .Das war genau die Stellung, die mich bei den eleganten Damen so verrückt macht .Schließlich zog sie ein kleines verchromtes Handy aus Ihrer Tasche und wählte eine Nummer.

„Ich bin mit der Entsamung des Spanferkels fertig. Ihr könnt jetzt kommen und ihn weiter bearbeiten!“ Sie bemerkte meinen verwirrten Gesichtsausdruck blickte mir ohne Wimpernzucken eiskalt in die Augen und lächelte zuckersüß während sie sich erneut einen Zigarillo ansteckte.

Fortsetzung folgt



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