Surfschule mit Jutta
By: nullo15

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Boys und ihre ersten Erfahrungen


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Wir kamen am Abend im Lager an. Wir wollten alle das Windsurfen erlernen.

Als erstes wurden die Gruppen eingeteilt. Es waren immer fünf Boys und fünf Girls pro Gruppe. Wir zogen in unseren Bungalow. Rechts die Mädels und links die Jungs.

In der Mitte, im Eingangsbereich frontal zwischen den Eingängen zu den Unterkünften, ein kleiner Duschraum und die Toilette.

Ich wollte schnell mal pinkeln gehen, da es schon mehr als dringend war, aber vor dem Örtchen standen bereits 3 Personen und es war besetzt.

Die nächste wat ein groß gewachsenes Mädel, sie sagte sie heißt Jutta und lachend bemerkte sie wenn es noch lange dauert, werde wohl das Höschen nass. Die Tür ging auf uns Jutta sagte alle die dringend müssen und sich trauen kommen mit rein. Wir gingen alle. Jutta zog ihr Höschen runter und trat in die Dusche, hockte sich hin und pinkelte los. Das zweite Mädel hockte daneben. Wir Jungs wollten an die Kolbrille treten aber Jutta sagte kommt doch auch mit her. Wir traten an die Dusche und zogen die Hosen etwas runter. Jutta sagte Hosen ganz aus und pissen. Wir taten es. Es war schon mehr als nötig. Ich setzte meinen Strahl voll in eine freie Ecke. Jutta griff sich meinen Schwanz und schon duschte sie in meiner Pisse. Auch das zweite Mädel wurde voll geduscht. Der Boy der neben mir stand beteiligte sich und bepisste die beiden Mädels.

Jutta stand auf und ich sah ihre rasierte Möse. Sie drehte die Dusche auf und seifte uns und sich ein. Mich fragte sie ob ich es schon mal gemacht hätte. Ich wurde rot.

Sie lächelte und griff meinen Pimmel. Sie versuchte die Vorhaut zurückzuziehen aber das ging nicht. Ich sah wie der Boy neben mir eine gewaltige Latte kriegte. Jutta sagte rasiert eure Dinger und ich werde euere Jungfräulichkeit beenden. Zu dem zweiten Mädel sagte sie fragend, ob sie mitmachen wolle. Diese nickte heftig.

Wir seiften unsere Pimmel ein und Jutta hatte plötzlich einen Rasierer in der Hand und schon fielen unsere Schamhaare . Der Raum füllte sich und bald war die ganze Truppe von zehn Leuten im Raum. Alle rasierten sich zwischen den Beinen. Einer der Boys war etwas zögerlich als er die Unterhose ausziehen sollte. Er war noch fast ohne Haare und sein Teil war noch der eines Kindes, obwohl er altersmäßig eigentlich weit entwickelter hätte sein müssen. Jutta lachte und sagte, er solle sich nix draus machen, in einem Jahr oder so würden die anderen vor Neid erblassen , wenn ein Teil wie ein Unterarm im Raum stände. Der Boy lächelte froh und seine ersten paar Härchen fielen zu Boden.

Jutta sagte : Leute jetzt ist es zeit zur allgemeinen Entjungferung. Alle die ihre Unschuld schon verloren haben gehen bitte ins Bett. Keiner ging.

So, sagte Jutta, die Jungs machen uns mal geil, indem sie sich einen abwichsen.

Schon keulten wir Boys, in Aussicht unseren ersten Fick zu kriegen los.

Philip, das war der noch etwas unterentwickelte Knabe, wurde von Jutta herangezogen und sie nahm seinen kleinen Penis in ihren Mund.

Wir spritzten kurz nacheinander ab. Das Sperma tropfte oder spritzte in die Dusche. Wir wuschen die Reste ab.

Jutta sagte das Jungs eigentlich untereinander Sex haben ehe sie mit Mädels schlafen.

Sie fragte mich, ob ich Philip ficken wollte ich trat an ihn heran. Jutta schmierte etwas Creme auf ein Poloch und ich schob mein Teil gegen seinen Hintereingang. Ich spürte wie ich den Schließmuskel langsam durchdrang. Auch der innere Muskel gab langsam nach und ich steckte drin, ich steckte in einem Knabenarsch und fickte mit langsamen Bewegungen. Ich schob mein Teil tief in den Po und spürte wie sich mein Höhepunkt unaufhaltsam näherte. Ich wollte es noch etwas herauszögern, aber es kam. Ich ergoss mich in Philips Darm. Nach etlichen Schüben ließ meine Geilheit nach und mein Schwanz wurde schlaff. Ich zog ihn raus und sah das meine Vorhaut zum ersten mal ganz über die Eichel zurückgezogen war. Philip schiss schurzend die Ladung Sperma aus. Dicke weiße Fäden klecksten aus seinem Hintereingang. Auf seiner Schwanzspitze hatten sich dicke Tropfen seines Spermas den Weg nach außen gebahnt. Sie liefen den Schaft seines kleinen aber total steifen Gliedes hinab.

Ich war noch ganz mit mir beschäftigt, als ich plötzlich Juttas Finger mit etwas Glitschigem an meinem Poloch spürte. Gleich folgte ein dicker Schwanz und schon schob sich eine Eichel durch meine Schließmuskel. Es war ein total geiles Gefühl.

Ich drängte mich dem eindringendem Schwanz entgegen und spürte wie ich völlig ausgefüllt wurde. Einige langsame Fickbewegungen und ich spürte das Zucken des abspritzenden Schwanzes. Das Teil in mir schrumpfte und ich furzte das Sperma mit schauerlichen Geräuschen in die Dusche. Reihum wurden alle Jungs in den Arsch gefickt. Der letzte hatte keinen Stecher mehr, da Philip keinen Steifen mehr kriegte.

Jutta setzte einen Finger an den bereit gehaltenen Po und drang ein. Schon steckten zwei Finger im Schließmuskel. Der Boy keuchte geil und schob sich der Hand entgegen. Sein Penis stand steif und dünne Fäden dickflüssiger Substanz tropfte langsam ab. Jutta schob Finger für Finger weiter in den ihr entgegen gereckten Po. Schon steckte die ganze Hand im Hintern des Boys. Er sonderte extrem heftig Flüssigkeit ab. Als Jutta ihre Hand herauszog schoss eine Fontaine Sperma aus seinem Schwanz. Wir gingen alle nackt in das Mädchenzimmer. Wir tranken Wein und unterhielten uns. Bald reckte sich der erste Schwanz steif auf und er durfte eins der Mädels ficken. Aufgegeilt durch die Szene stiegen unsere Pimmel auf und wir fickten die Mädels der Reihe nach durch.

Bald hingen unsere kahl rasierten Schwänze ermattet und zusammengeschrumpft herab. Die Mösen der Mädels waren rot und wundgefickt. Sperma lief an ihren Beinen aus Po und Möse herab.

Dann verschwanden alle in ihren Betten. Ich war froh. Ich hatte das erste mal gefickt. Ich war nun ein Mann. Stolz erfüllte mich.

Am nächsten Früh standen wir alle nackt gemeinsam unter der Dusche.

Die Mädels melken unsere Morgenlatten und spülten die abgespritzten Ladungen einfach mit der Dusche weg.

Der Tag war anstrengend und die Mädels einfach fitt und besser drauf.

Kurz vor Mittag zog mich Jutta ins dichte Schilf. Sie streifte meinen Surfanzug herunter und leckte mir das Arschloch. Dann steckte sie einen Finger nach dem anderen in mich. Ich war vor Geilheit fast abgehoben. Ich spürte ihre Hand in mir und sie drückte auf meine Vorsteherdrüse. Ich schoss mit einem unglaublichen Druck ab.

Ich hatte das Gefühl, meine Eier wären völlig leer. Dann drückte mich Jutta runter, stellte sich über mich und ihre Pisse prasselte in mein Gesicht. Ich empfand den warmen Strahl sehr angenehm. Schon war Jutta weg und bald mit dem nächsten im Schilf verschwunden.

Der Abend war wieder voll mit Sex und anderen geilen Spielen.

Philip fickte allen Jungs in den Arsch und wir anderen kriegten einen geblasen, wobei die Mädels heute die Ladungen schluckten.

Jutta erzählte in unserer Runde, das sie sexsüchtig sei und am liebsten mit tausend Boys Sex hätte. Sie wünsche sich einen Partner, der asexuell sei und ihre ständig wechselnden Partner akzeptieren würde.

Ich sagte ihr das ich gern dieser Partner wäre.

Jutta erwiderte, das ich da aber kastriert sein müsste. Ich bekam eine gewaltige Latte.

Schon stülpte Jutta ihren Mund über meinen Ständer. Sie brachte mich schnell zum Höhepunkt und schluckte die Ladung.

Damit war klar, ich werde meine Eier verlieren.

Die Mädels waren mir nun alle sehr großzügig zur Verfügung.

Dann brachte Jutta die Kastrierzange. Sie spritzte mir ein Schmerzmittel und setzte die Zange an.

Mit einem knirschenden Geräusch schloss sich die Zange. Jutta brachte ein Messer hervor und schnitt meinen Sack ab. Ich spritzte mein Sperma in weitem Bogen raus.

Die anderen Jungs spritzten auch ab. Ihre steifen Schwänze zitterten beim Anblick meines abgetrennten Sackes.

Ich war ein Eunuch.

Schon trat Philip vor und sagte ich will es auch und reckte sein kleines Pimmelchen vor.

Die Zange biss zu und Jutta säbelte dem kleinen Sack ab.

Schon war der nächste und bot eine Eier an.

Ein Sack nach dem anderen wurde abgeschnitten und schon waren wir fünf kastriert.

Am nächsten tag zog Jutta um, in die nächste Unterkunft und bald würden auch dort nur noch Mädels und Geschlechtslose sein. Bis zu ihren ersten Tausend hatte Jutta noch einiges zu tun.

Am Abschlusstag gingen wir gemeinsam baden.

Nackt!

Hübsche 25 Mädels, alle blank rasiert und 25 Eunuchen mit kleinen Narben unter ihren schlaffen Pimmeln. Es war, da alle rasiert waren gut zu sehen, kleine geschrumpfte Penisse und nichts darunter, alle ohne Sack. Die frischen Narben leuchteten noch rot und wund, Jutta sagte uns aber das diese bald fast ganz unsichtbar würden und in dem nur schwach nachwachsenden Schamhaaren ganz verschwänden.

Unsere Pimmelchen würden sehr bald dem vom Philip gleich sein, also zu Winzlingen schrumpfen. Aber dafür wäre jetzt in unseren Unterhosen reichlich Platz.



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