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Yuri beugt sich von der Brüstung seines Balkons herunter und schaut sich seine Ponys an. Nun sind es bereits drei Wochen, seit sie ihre neuen Hufe haben. Pedro führt sie über die Wiese, eins nach dem anderen. Das Longieren funktioniert sehr gut, bei dem einen mehr, bei dem andern weniger. Nun überlegt Yuri natürlich, wie er seine Ponys unterscheiden soll. Allen wurden die Haare entfernt, nur eine Strähne von der Stirn bis zum Nacken ist geblieben, der Rest wurde entfernt, gelasert, für immer fort. Auch das Gehör wurde reduziert, die menschliche Sprache ist für sie nur noch ein zusammenhangloses Gestammel. Er ruft von oben: Pedro, hast Du schon die Werte von heute Vormittag geprüft? Ja, alle Werte habe ich ausgedruckt und Ihnen auf den Tisch gelegt, Herr. Hinter ihm auf dem Schreibtisch liegt auch wie erwähnt die Zusammenfassung. Jedem Pony wurde auf die Brust eine Zahl geschrieben, abwaschbar. In der aufgeführten Tabelle steht die gemolkene Menge Sperma, Qualität und weiter Werte, die für den Hausherrn interessant sind. Nun schreibt er sich auf, wer Hengst bleibt, wer seine Nüsse, und wer seine Nudel abgeben muss. Das erste Pony, also der Hengst, ist schwarz haarig und mit dunklem Teint, ein Araber. Dies wird zukünftig der Hengst. Aber seine Teile zu behalten heißt nicht, keine Verbesserung zu erhalten. Mit ihm wird nicht direkt begonnen, sondern mit dem etwas kleineren Pony, dem blonden in der Mitte. Für ihn hat sich Yuri etwas anderes vorgestellt. Ihm werden die Hoden entfernt und er wird so zum Wallach. Aber da auf dem Lande nichts weggeworfen wird, wird dies einer anderen Verwendung zugeführt. Das dritte Pony ist etwa so groß wie der zukünftige Hengst, dabei braunes Haar und weiße Haut. Dies soll zukünftig die Stute werden. Allerdings wird hier nur der Penis entfernt werden, die Hoden werden weiterhin funktionsfähig im Sack verbleiben, so dass es weiterhin Lust empfindet, aber keine Erleichterung erhält. Stute ist vielleicht das falsche Wort, aber wie nennt man sonst ein Schwanzloses Pferd? Pedro, ich habe jetzt meine Wahl getroffen. Binde die drei fest, ich komme runter um die Nummern zu vergeben. Unten angekommen hat Pedro bereits das Brandeisen im Stall bereitgestellt und erhitzt.Der Hengst ist zuerst dran. Ihm soll auf der linken Arschbacke ein großes H für Hengst eingebrannt werden, auf der rechten Arschbacke ist eine Eins (1) geplant. Da es dem Hengst nicht gefallen wird, wird er auf dem Bauch liegend über einen Bock gespannt und mit dem Halsband, das er trägt, an den Bock fixiert. Seine Beine, die in wunderschönen Hufen enden, werden an den Füßen des Bocks arretiert. Hände muss man nicht fixieren, die Arme fehlen vollständig. Ein Pony braucht keine Hände... oder Arme. Dies hat eigentlich nur Vorteile, da ein Pferd lediglich Laufen und Ziehen muss, nicht heben, greifen oder tragen. Der Hengst wird immer unruhiger, als wüsste er, was auf ihn zukommen wird. Na, freust Du dich schon? Mit einem kräftigen Schlag mit der offenen Hand berührt sein Herr das letzte Mal seinen Hintern, bevor die Brandzeichen angesetzt werden. Ein kurzer Stoß, der Hengst zuckt vor Schmerzen auf, und schon ist das H angebracht. Dann folgt kurz darauf die Eins, wieder zuckt er auf, aber durch die Trense hört man nur ein kurzes Aufheulen, dann ein Wimmern. Er gehört jetzt offiziell zum Hof, er gehört Yuri. Aber er wird nicht sofort wieder losgemacht. Yuri packt seine Nüsse, seinen Sack. Er zieht daran, schnippst dagegen. Dann nimmt er ein Ballstretcher und legt ihn an den Sack, um zwischen Hoden und Penis den Abstand zu verringern, quasi um den Sack zu vergrößern. An dem Lederband sind Schlaufen angebracht, so dass hier Gewichte angehängt werden können, was auch just gemacht wird. Jeden Tag werden jetzt wenige Gramm mehr angebracht, so dass bald theoretisch vier Hoden im Sacken sein könnten. Der Wallach ist als nächstes dran. Ihm wird ein W und eine Zwei (2) eingebrannt. An ihm wird an diesem Tag keine weitere Veränderung durchgeführt. Die Stute, oder Schlampe, wie sie Yuri liebevoll nennt, erhält ein S und eine Drei (3). Es vergehen ein paar Wochen. Pedro geht jeden Tag 8 Stunden mit den Ponys auf das Feld zum Üben. Sie lernen an der Leine zu gehen, lernen aus einem Trog zu fressen und damit, nur einmal am Tag Nahrung zu erhalten. Wenn sie nicht ordentlich mitarbeiten, erhalten sie abends kein Futter. In der ganzen Zeit dürfen sie nicht abspritzen, was ohne Arme auch schwierig ist, oder sich bespringen. Jeden Tag entmenschlichen sie mehr und mehr. Dann ist der Tag gekommen. Doktor Easton ist heute allein vor Ort. Der Hengst bleibt mit Pedro auf der Wiese, die Stute wird vorm Haus an einem Metallring, der in der Wand verankert ist, festgemacht. Nur der zukünftige Wallach wird in den Keller gebracht. Am vorherigen Abend hatte man allen Beruhigungsmittel unter das Essen gemischt. Unten angekommen wird er per Fernsteuerung betäubt, so dass er vom Doktor und Yuri auf den Operationstisch gehoben werden kann. Seine Füße, nein, die sind ja bereits verändert, seine Hufe werden in Vorrichtungen festgeschnallt, die seine Beine anwinkeln und so den vollen Zugriff auf Sack und Penis zulassen. Der Doktor nimmt ein Skalpell und öffnet den Hodensack, trennt die Hoden vorsichtig aus dem Inneren heraus und legt sie in eine Nierenschale. Dieses wird umgehend in einen dafür vorgesehenen Kühlschrank gestellt, um sie für eine spätere Verwendung aufzuheben. Anschließend entfernt er den Sack komplett und legt ihn ebenfalls auf die Seite. Er wird vermutlich zum Andenken umgearbeitet, vielleicht als Geldbörse seines Herren. Dann öffnet der Operierende die Harnröhre unterhalb dessen, was einmal der Sack war und führt einen flexiblen Schlauch in die Röhre hin zur Blase. Dann schiebt er durch dieses Röhrchen ein Plastikstück mit einem elektronischen Endstück. Dies wird später dazu benutzt werden, die Harnröhre zur Blase immer geschlossen zu halten. Der Wallach soll nur auf ausdrückliche Genehmigung seines Herrn Urinieren dürfen, außer der Druck ist so groß, dass die Blase erhebliche Schäden erhalten könnte, dann öffnet sie sich automatisch. Außerdem soll sein Penis nicht mehr zum Ausstoßen von Urin genutzt werden, denn wenn er schon die Stute beglückt, soll ihr Loch, welches auch immer, nicht nach Urin eines kastrierten Ponys stinken. Der Arzt verschließt die offenen Stellen, macht ein schön kleines Pissloch und begibt sich sodann nach vorn ans Gesicht. Hier wird die Trense und das restliche Kopfgeschirr entfernt, um die Zähne bearbeiten zu können. Bisher war die Trense aus einem Gummiüberzug, nur leider haben die Ponys diese nach spätestens drei Tagen zerkaut. So hat der Hausherr Yuri entschieden, dass die Ponys nur noch die jeweilig vier vorderen Zähne (oben sowie unten) behalten dürfen, der Rest wird entfernt. Eventuell werden die entfernten für Klaviertasten oder ähnliche Luxusgegenstände genutzt, auch dass wird sich der Hausherr noch überlegen müssen. Die Armee hat noch viele Junge Männer zu bieten. Nachdem der Wallach fertig ist, wird er in einen Nebenraum gebracht und dort die nächsten paar Tage intravenös ernährt und weiterhin ruhig gestellt. Dann ist die Stute dran. Hier wird grundsätzlich das Gegenteil gemacht: Der Penis, und nicht die Hoden, werden entfernt. So ist die Stute immer noch rattig, ohne selbst erlöst zu werden. Die Stutenmilch wird alle drei Tage abzumelken sein, dann über eine Massage der Prostata. Aber auch hier wird der Pisskanal neu gelegt, gleiche Stelle, gleiches Prinzip. Zähne, die wird die Stute jetzt nicht mehr benötigen. Ihr werden alle entfernt. Ab jetzt wird sie nur noch mit Flüssignahrung, dass heißt Eiklar, Milch und Wasser ernährt. Aus dem Penis wird der Herr vermutlich eine Regenschirmhülle machen, ganz sicher ist er sich noch nicht. Der Hengst draußen wird immer unruhiger. Wo ist der Rest seiner Herde? Nun ist er dran. Er erhält kein neues Pissloch, auch wenn sein Herr dies vermutlich auch gern hätte. Aber zuerst ist der Sack dran. Hier wird dieser wieder geöffnet. Er hängt schon sehr, mittlerweile waren es 300 Gramm Gewicht am Lederband um den Sack. Nun kommen die Hoden des Wallachs ins Spiel. Diese werden als zusätzliche Samenproduzenten eingearbeitet. Jeder Samenstrang führt nun zu zwei Hoden, insgesamt vier.Um Abstoßungsreaktionen auszuschließen, wird künftig ein Mittel unter seine Nahrung gemischt, so dass durch den Blutaustausch und die allgemeine Regeneration der Zellen über kurz oder lang nur noch eigene enthalten sind. Laut der Aussage des Biologen dürfte es 3-6 Monate dauern, und es sind völlig die Eier des Hengstes. Nachdem bei allen alles verheilt ist, geht es zurück auf die Wiese...
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