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Evas Schneiderei (5)
Fr. Dr. Burgstall öffnete selbst die Türe, sie trug einen weissen Arbeitsmantel und sah sehr sorgfältig gepflegt aus. Sie war etwa 50 Jahre alt , sah aber doch für ihr Alter sehr sehr gut aus. Sie trug ebenfalls weisse Gummihandschuhe und war bis auf Blut und Samenspritzer auf ihrem Arbeitsmantel sehr korrekt gekleidet. Dr.B: Verzeihen sie mein Aussehen, aber wenn ich meinen Gatten behandle, verschmutze ich leider meinen Mantel meist. Heute läuft meine Arbeit besonders gut, wie sie ja selbst gleich sehen werden. Bitte folgen sie mir nur ! Sie führte mich weiter in ihr riesiges Wohnzimmer, wo ihr Mann nackt und geknebelt auf dem Parkettboden auf dem Rücken lag. Seine Arme und Beine waren mit Stricken gespreizt , auseinandergespannt und an den Füssen zweier schwerer Schreibtische festgezurrt. Eine Spotlampe war direkt auf seine Geschlechtsorgane gerichtet, während der Rest des Raumes nur von Kerzen erhellt war. Da sah ich sofort die Ergebnisse der bisherigen Bearbeitung. Sein Schwanz war vielfach durch Draht abgebunden und sah aus, als müsste er sofort aufplatzen. Die dick geschwollene Eichel war bereits blau verfärbt, ich schätzte dass seine Behandlung schon vor Stunden begonnen hatte. Doch im Vergleich zu seinen Hoden war sein Glied noch sehr geschont worden. Aus dem geöffneten Beutel, der sehr sorgfältig aufgeschnitten war, hingen die 2 massigen Hoden heraus, jeder war etwa 30cm aus dem Sack herausgezogen worden und mit Nägeln im Holzboden fixiert, dabei war jedes Ei zusätzlich vielfach mit den Kanülen durchbohrt, die meist ganz hindurchgingen und den beiden Manneskugeln das Aussehen von Nähpolstern verliehen. Der Boden war von frischem Samen und Blut beschmutzt, der offenbar direkt aus der Quelle entnommen worden war. Da begann Dr. Monika : Sie sehen, wie dringend ich die Bestellung benötige, ich möchte unbedingt an meinem Mann weiterarbeiten, wie sie sehen, habe ich die Erstlieferung völlig verbraucht, ich hab erst während der Arbeit bemerkt, dass seine Eier noch viel Platz für weitere Durchbohrungen liefern, wenn sie wollen, können auch sie ihm noch einige Kanülen durch seinen nutzlosen Teile stecken, er geniesst das offenbar, dass heut noch jemand anderer hier ist. Wenn sie gerne möchten , können sie hier Platz nehmen und meinen Gatten auf sehr persönliche Art begrüssen. Mit diesen Worten schlug sie mit ihrer rechten Hand klatschend auf seine abgebundene Nudel ein , die bereits blaurote, mehrfache Striemen aufwies und wirklich schon sehr gequält aussah. Ja mein lieber Mann , wir haben Besuch bekommen, der mir ein wenig bei der Arbeit helfen wird, mit diesem liebevoll ausgesprochenem Satz nahm sie eine der letzten weiteren Kanülen und bohrte sie langsam in sein linkes Ei hinein. Das Angebot selbst mitzuwirken wollte ich mir nun doch nicht entgehen lassen und nahm vorerst auf dem Ledersofa Platz und begann mein Paket sorgfältig auszupacken. Dr. Burgstall nahm sofort das Grosspaket der Nadeln in die Hand und öffnete den Karton. Ihr Mann sah mit schreckgeweiteten Augen zu, als sie das Set mit den Skalpellen interessiert betrachtete. Mit Schneidegeräten hab ich es bisher noch nicht versucht, aber diesmal könnte der Ersteinsatz erfolgen , meinte sie sanft lächelnd, diese elenden Organe gehören wirklich endgültig entsorgt! Da ich heute schon eine Eichel abgetrennt hatte , wollte ich das nicht sofort wiederholen und schlug vor, dass ich den steifen Penis zuerst auch mit Nadeln, von vorne in den Kopf hineingestochen verzieren wollte. Mit den 12cm langen Kanülen geht sich das sehr gut aus, sein Glied war etwa 16cm lang und hatte etwa 5cm Durchmesser, also gerade die kompakte Männergröße , mit der ich so gerne arbeitete. Wenn die Zumpferln nämlich zu klein sind, macht das doch viel weniger Spass , da haben sie wirklich ihren Gatten gut ausgewählt , ich gratuliere zu diesem Stück Männerfleisch, antwortete ich höflich. Jaja , ich weiss schon worauf es bei einem Rüden ankommt, alles andere ist nicht so bedeutend, aber sein Schwanz muss einfach die richtige Stärke haben, sonst macht die ganze Folterei nicht so viel Freude sagte Dr. Burgstall. Sie können sofort anfangen meinte sie dann und reichte mir ein Paar Handschuhe , er soll sie gleich richtig kennenlernen. Ich ergriff das steife Zumpferl und presste die Eichel ganz fest zusammen, bis Schleim aus der Öffnung austrat. Solange dieser Saft kommt, gefällt es ihm jedenfalls, meinte ich lachend. Ich wollte mit Humor und auch spielerisch an meine Arbeit herangehen und schlug den Schwanz mit den Händen abwechselnd links und rechts, sodass er hin und hergerissen wurde und vollsteif wie er abgebunden worden war , immer wieder kerzengerade in die Höhe stand. Langsam nahm ich die Kanüle aus der Verpackung, ergriff das Glied mit der linken Hand und stach die erste Nadel in den Kopf seines Gliedes hinein. Dann drückte ich sie sorgfältig und bedächtig durch die Schwellkörper, die mit einem Ruck an der Eintrittstelle nachgaben, bis der Plastikteil der Kanüle die Eichel erreicht hatte. Das war genau die Arbeit, die ich so gerne ausführte. Plötzlich tat es mir ein wenig leid, dass wir Werners Eichel so rasch abgeschnitten hatten, denn es wäre sicher auch noch Zeit für mehr Behandlung gewesen, dann aber besann ich mich auf den aktuellen Akt der Folterung und griff nach der nächsten Nadel. Die zweite stach ich ganz genau neben der Eichelöffnung an der Oberseite genauso tief wie die erste. Die dritte Kanüle wollte ich nur mit der rechten Hand setzen ohne den Penis zu halten , dabei nahm ich durchaus in Kauf dass ich den zuckenden Teil nicht ganz exakt treffen würde , es gelang mir aber auch so ganz gut, Fr. Dr. Burgstall hatte inzwischen ihren Fotoapparat geholt und machte für das Erinnerungsalbum einige Aufnahmen. Nach der fünften Nadel begann der Schwanz verdächtig zu zucken und die bloßgelegten Samenleiter spannten sich sichtbar, das ist immer ein besonderes Erlebnis, wenn man diese Verbindung zu den Eiern ganz deutlich erkennen kann. Dr. Burgstall machte jetzt Serienaufnahmen, denn sie wollte offenbar jeden Moment ganz genau im Bild festhalten. Da läutete mein Handy und ich sah sofort dass Elisabeth an der Leitung war. Komm bitte sofort nach Hause, ich möchte nicht mehr länger warten, ich bin schon so geil auf das Kommende. Bitte mach schnell, ich werde mich nicht länger beherrschen können , sonst mach ich alleine weiter ! Mr selected
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