Hodeninfusion


By: Dino

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Bericht über meine erste Hodeninfusion


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Bericht über meine erste Hodeninfusion

Ich machte ein Datum und eine genaue Uhrzeit fest, an dem der Patient seine erste Hodeninfusion verabreicht bekommen sollte. Die Vorfreude machte mich ständig geil und bewegte mich zu mehrmaligen Masturbationsübungen am Tag. Der Gedanke einen voll angeschwollenen Hodensack, verursacht durch eine Infusion, zu bekommen ließ meinen Penis jedes mal steif werden, ohne ihn zu stimulieren.

Ein paar Tage darauf war es soweit. Ich onanierte und sah mir Pornos an. In genau zwei Stunden sollte es soweit sein. Als es dann aber soweit war, wollte ich dem Patienten erst noch eine Reizstromtherapie zuführen. So stromte ich mir die Eier und den Schwanz hart ab. Nun nahm ich, 20 Karten mit schönen Frauen und legte sie verdeckt auf den Tisch. Nach jeder Stromtortur durfte ich eine beliebige Karte als Belohnung aufdecken. Es gab solange Strom, bis das Bild mit Lady Diana zu sehen war.

Ich lies mich gehorsam mit einer vollen Ladung Strom behandeln, und zog dann die 12. Karte. Es war Lady Diana. Bei ihrem Anblick werde ich jedesmal stockgeil. Für sie hätte ich mich sogar Kastrieren lassen. Ich machte sofort die Elektroden ab, und sagte zu mir: „Der nächste bitte“. Ich stellte mir vor im Wartezimmer einer Urologin zu sitzen, und in den Behandlungsraum gerufen zu werden. „Guten Tag Herr Rute. Sie haben also Beschwerden der Hoden! „Bitte ziehen sie sich ganz nackt aus und stellen sie sich mit gespreizten Beinen zu mir an den Schreibtisch“ sagte die Ärztin. Nun stellte ich mir vor wie sie mich untersuchte. Brutal zog sie die Vorhaut nach hinten und tastete quetschend meine Hoden ab. Mit mehreren Fingern untersuchte sie rektal meine Prostata. Dann sagte mir Frau Doktor, daß ich einen zu kleinen Hodensack habe und die Hoden nicht richtig schwimmen können. „Ich mache ihnen eine Infusion“.

Nun band ich meinen Penis auf den Bauch nach oben fest um vollen Zugriff auf die Hoden zu haben. Dann nahm ich die Nadel aus der Hülle und zog meinen Hodensack etwas nach vorne. Etwas mulmig war mir schon, in den eigenen Hodensack eine Infusionkanüle zu stechen. Mit der Nadel durchstieß ich nun mein Scrotum. Es war ein geiles Gefühl, als die Nadel tief im Sack steckte. Ich spürte sogar, wie die Nadelspitze meine Keimdrüsen berührte. Nun schloss ich die Infusion (sterile NaCl-Lösung 0,9% ) an und drehte gleich ganz auf. Die Infusion tropfte und mein Sack dehnte sich. Es war ein unbekanntes, geiles Gefühl an meinen Eiern. Mit weit gespreizten Beinen stand ich da und sah zu wie sich mein Eiersack deformierte. Nach einer halben Stunde hörte ich auf, denn es waren schon 700 ml im Sack und das sollte fürs erste mal genug sein. Ich entfernte die Nadel und band den Penis los. Mann war das Geil. Ich hatte einen riesigen Sack. 32 -56 cm Umfang, 10 cm breit und 18 cm hängend. Ich nahm meinen Schwanz in die Hand und wixte. Mit der anderen Hand versuchte ich den Hodensack zu nehmen, aber er war größer als meine Hand. Kaum angefangen zu wixen wollten die kleinen Kaulquappen auch schon aus meiner Eichel. Aber nix da. Ich hörte auf und legte die Elektroden wieder an. Die Hodensackschaftmanschette passte gerade so noch. Ich drehte auf und es war herrlich. Es war noch mal doppelt so intensiv als mit kleinem Sack. Ich drehte den Regler ständig auf, aber schon bei einem Drittel (5 Volt, 1,8 A) entlud sich die weiße Suppe.

Nun stand ich auf und ging damit herum. Der Sack drückte an die Oberschenkel und man mußte schon etwas breitbeiniger damit gehen. Ich ließ meine Gehänge zwischen den Beinen hin und her schwingen. Ein irres Gefühl. Eine Kuh auf der Weide mit einem prallen Euter fühlte wohl gleiches.

Den prallen Sack am gleichen Abend in der Hose zu verstecken währe unmöglich gewesen. So blieb ich zu Hause und zog eine Jogginghose an. Bis ich vorm Fernseher einschlief, hatte ich aber immer die Hand am Sack. Es war so scharf. Im Bett, konnte ich mich dann aber nur auf der Seite drehen, als ich mir ein dickes Kissen zwischen die Knie legte. Am nächsten Tag war er nur noch halb so groß, und aus der Injektionsstelle trat fortwährend etwas Flüssigkeit aus, so daß ich die Unterhose 2 – 3 mal täglich wechseln mußte. Er passte nun auch schon wieder gut in eine weite Hose, aber zu sehen war er im sitzen immer noch gut. Wer aber schaut schon immer auf meine Hose!

FAZIT:

1; Der Einstich schmerzte etwas, aber Schmerzen am Sack und am Schwanz sind gut!

2; Ich kann es nur Jedem empfehlen, der geile, ausgefallene Sachen im Intimbereich mag.

3; Das nächste mal, will ich dem Sack nicht unter 1500 ml zuführen, wobei mein Ziel 2000 ml sein werden.

3; Nächstes mal will ich es mit mindestens doppelt so viel Infusion machen. Eine kleine und eine große Flasche NaCl 0,9% stehen schon bereit.



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