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Dixies Naechte
Dixie ist eine Schoenheit Mitte fuenfzig. Ihr rot-braunes gerade schulterlanges dichtes Haar umschmeichelt ein schmales Gesicht mit dunklen Augen und vollen Lippen. Mit ihren rund 165 Zentimetern Groesse ist dem wohlproportionierten Koerper mit schmalen Schultern, nicht zu grossen, festen Bruesten und einem jungenhaften Becken das Alter nicht anzusehen. Sie lebt allein. Ihr Mann ist vor einiger Zeit verstorben und hat ihr mehrere luxurioese Anwesen und ein betraechtliches Vermoegen hinterlassen. Eine feste Beziehung will sie nicht eingehen, warum auch, Liebe kann sie sich kaufen wann sie will. Und vor allem, nach ihren Spielregeln und Vorlieben. Dazu bedient sie sich eines vertrauten Freundes, den sie bereits aus ihrer fruehen Kindheit kennt und der auch ihr Vermoegen verwaltet. Zwischen ihnen gibt es keine Geheimnisse. Eine Freundschaft zum Pferdestehlen. Dieser Freund unterhaelt noch aus der Zeit, wo er fuer ihren Mann gearbeitet hat, Kontakte in aller Welt und ist in der Lage, jeden Wunsch Dixies zu erfuellen. Er war es auch, der nach Dixies Vorstellungen in den Kellern ihres grosszuegigen Haupthauses diskrete Raeume einrichten lies, damit Dixie ihren Neigungen ungestoert nachkommen kann. Keine normalen Kellerraeume, nein, mehr als zwanzig Meter unter der Oberflaeche hatte ihr Mann bei der Errichtung dieses Hauses, noch Mitten im kalten Krieg, atombombensichere Bunker anlegen lassen. Mit allem Komfort den man sich nur denken kann. Nun waren Teile davon zu Dixies Spielzimmern umfunktioniert worden. Neben den luxurioesen Wohn- und Schlafbereichen mit Gaestezimmern, gab es weitere Annehmlichkeiten wie einen unterirdischen Pool, Sauna, Partyraeume und natuerlich eine grosszuegige Folterkammer. Eingerichtet und ausgestattet mit allem, was sich die Menschheit in Jahrtausenden zur Qual ihrer Folteropfer ausgedacht hat. Das war Dixies lieblings Spielzimmer. Fuer heute hatte Dixie sich einen Jungen bestellt. Natuerlich ueber ihren Freund und im Fullservice. Einhunderttausend Dollar hat sie dafuer zahlen muessen. Aber das tat sie gerne, denn sie muss sich um nichts weiter kuemmern als um ihr Vergnuegen. Um die siebzehn Jahre alt sollte er sein, moeglichst skandinavischer Herkunft, ansehnlich und gut gebaut. Auf Neil war Verlass. Punkt acht, Dixie hatte gerade zu Abend gegessen und sich einige Drinks gegoennt, klingelte das Telefon. Es war Neil. Dixie, du kannst runtergehen, der Tisch ist gedeckt. Morgen frueh um sechs wird die Schmutzwaesche abgeholt. Viel Vergnuegen!. Das hiess soviel wie, der Junge ist da, rasiert und sauber von aussen wie von innen. Das was du von ihm uebrig laesst, holen wir morgen frueh diskret ab und lassen es verschwinden. Dixie bedankte sich und hauchte noch einen freundschaftlichen Kuss ins Telefon. Nach dem Bad vorhin trug sie bereits unter ihrem Morgenmantel nur einen knappen, schwarzen Leder-BH, einen ebensolchen String Tanga und schwarze Glanzleder-Stiefeletten mit einem halbhohen schmalen Absatz. Sie gind zum versteckten Steuerpult fuer die Hauselektronik und schaltete diese in Bunkermodus. Niemand wuerde nun das Anwesen oder das Haus betreten koennen. Und wenn es doch jemandem gelaenge, was eigentlich unmoeglich war, so wuerde er den Bunker niemals finden oder erreichen. Im ebenfalls versteckt angelegten Aufzug zum Bunker streifte sie den Morgenmantel ab und hing ihn dort an einen Haken, waehrend der Lift abwaertz fuhr. Unten angekommen, bestaetigte sie am Steuerpult hinter der Vorkammer den Bunkermodus mit einem Knopfdruck. Schmatzend verschlossen sich ueber- wie unterirdig dutzende tonnenschwere, doppelwandige Tueren und Verschlussklappen und riegelten den Bunker hermetisch ab. Gleichzeitig lief das bunkerinterne Versorgungssystem fuer Sauerstoff und Energie an. Nur Dixie oder im Notfall Neil, konnten den Verschlusszustand nun wieder aufheben. Beruhigt ueber die Sicherheit, die der Bunker bot, und gleichzeitig in aufgeregter Anspannung ueber das Bevorstehende, mixte sich Dixie in der Bar noch einen grossen Drink, nahm einen Schluck, und betrat nach wenigen Metern mit dem Glas in der Hand die Folterkammer. Im gedaemmten Licht sah sie den Jungen, der bereits nackt und vollstaendig glattrasiert an dem in allen Achsen schwenkbaren Andreaskreuz unbeweglich festgeschnallt war. Ein huebscher Kerl, dachte sie. Tatsaechlich, etwa siebzehn Jahre alt, mittelblondes kurzes Haar, etwa einsachtzig gross, schlank, durchschnittlich muskuloes. Das Andreaskreuz stand im hinteren Drittel des etwa acht mal acht Meter grossen Raumes, der mit allen erdenklichen Folterutensilien ausgestattet war. Neben dem Kreuz war mit etwas Abstand ein Infusionsstaender postiert. Die Infusion war dem Jungen bereits angelegt. Sie sollte sicherstellen, dass bei dem was Dixie nun mit ihm anstellte, sein Kreislauf stabil und er bei Bewusstsein blieb. Gleichzeitig sollte eine katalytische Loesung Fluessigkeits- und evtl. Blutverlust ausgleichen. Dixie stellte nach einem grossen Schluck von ihrem Getraenk das Glas ab und naeherte sich dem Jungen, der sie mit einer Mischung von Unglauben und Angst ansah. Langsam und zaertlich strichen ihre Finger ueber sein Gesicht, die Innenseiten der Arme, die Achselhoehlen, den Brustkorb, die Brustwarzen und naeherten sich seinem Geschlecht. Sein Penis war zu beachtlicher Groesse erregiert. Dixie strich sanft ueber die Eichel und den prallen Schaft des Gliedes, den Blick seiner Augen mit leichtem Laecheln erwiedernd. Sie umfasste sein Glied, ohne den Blick aus seinen Augen zu lassen, und schob mit einem heftigen Ruck seine Vorhaut nach unten bis auf die Schwanzwurzel. Aufstoehnend riss er den Kopf nach hinten. Dixie behielt den Griff dort und beugte sich nun leicht nach vorn, um mit der Zunge die erregierte Schwanzspitze zu umschmeicheln. Wieder ein Aufstoehnen des Jungen, das sich noch verstaerkte, als Dixie nun den ganzen Schwanz so weit es ging in den Mund aufnahm und daran saugte. Dann lies sie von seinem Schwanz ab, blickte wieder laechelnd in seine Augen und umfasste seine Hoden. Erst zaertlich und und mit den Fingerkuppen streichelnd, dann immer fester. Dixies Laecheln nahm satanische Zuege an, als sie nun weiter zudrueckte und wechselweise das rechte und das linke Ei zwischen ihren Fingern und dem Handballen quetschte. Der Junge stoehnte, verdrehte die Augen und stiess fuer Dixie unverstaendliche Worte hervor. Nach einigen Minuten loeste sie ihre Hand von den Hoden des Jungen, griff nach einer Ledermanschette, die etwa einen Zentimeter breit war, und verschloss diese um den Ansatz seines Hodensackes, so dass die Hoden nun etwas hervortraten und ein wenig praller als vorhin zwischen den weit geoeffneten Schenkeln des Jungen baumelten. Das Glied war nur noch halb erregiert, das Quetschen der Hoden muss dem Jungen bereits heftige Schmerzen bereitet haben. Dixie nahm eine Federklemme mit einem Lederband, kniff die Klemme in die Vorhaut zwischen die Eichel des fast schlaffen Gliedes des Jungen und zog das Lederband hoch zu einem Ring am Bauchgurt, wo sie es so befestigte, das der Penis nun nach oben am Bauch des Jungen anlag. Immer noch baumelten die leicht abgebundenen Hoden in ihrem Sack einladend zwischen den Beinen des bewegungsunfaehig angeschnallten Jungen. Dixie trat einen Schritt zurueck, blickte wieder laechelnd in die nun angsterfuellt auf sie starrenden Augen des Jungen, nahm Mass, und trat mit aller Kraft zu. Es gab ein trocken klatschendes Geraeusch als ihr von der Stiefelette lederbedeckter Rist den Hodensack in der Mitte traf und die Eier nach oben schleuderte. Bruchteile von Sekunden spaeter hallte der fast erstickte Schmerzschrei des Jungen durch den Raum. Dixie lachte hell auf und wiederholte den Tritt, mit aller Kraft, einmal, zweimal, dreimal, viermal, in kurzer Folge. Der Junge war schweissnass, er roechelte nur noch. Seine Hoden waren schon stark angeschwollen. Der nach oben gezogene Penis war schlaff, hatte jegliches Errektionsvermoegen durch den Schmerz in den Hoden, der Leistengegend, dem Unterbauch, der sich sogar in den Ruecken fortsetzte, verloren. Dixie goennte sich und dem Jungen eine Pause, nahm ihr Getraenk und zuendete sich eine Zigarette an. Nach fuenf Minuten hatte sie die Zigarette aufgeraucht und widmete sich wieder den Hoden des Jungen. Sie loeste die Ledermanschette und ersetzte sie durch eine etwas breitere Manschette mit seitlichen Ringen. Vorher hatte sie die ganze Sackhaut sorgfaeltig mit einer Lotion eingerieben, die dafuer sorgen sollte, dass das ganze Gehaenge geschmeidig und dehnbar blieb. Die geschwollenen Hoden traten nun noch deutlicher hervor. Dixie tastete die Eier ab und befand sie tauglich fuer die naechste Tortur. Sie zog zwei Lederriemen durch die seitlichen Ringe der Manschette und zog die Riemen nach unten zu zwei weiteren Ringen, die an der unteren Innenseite des Andreaskreuzes befestigt waren. Dort hakte sie Schraubspanner ein und knotete daran die Enden der Lederriemen. Die Schraubspanner drehte sie dann langsam und gleichmaessig zusammen, so das die Manschette und damit der Hodensack des Jungen unaufhaltsam in die Laenge gezogen wurde. Er stoehnte unentwegt bis seine Eier etwa fuenfzehn Zentimeter von seiner Schwanzwurzel entfernt gestreckt zur Ruhe kamen und Dixie das schmerzhafte Dehnen beendete. Sie begutachtete ihr Werk bei einem neuen Drink und einer weiteren Zigarette. Seine Hodensack schimmerte nun blaeulich und jede Ader war deutlich zu sehen. Dixie griff nun nach zwei ovalen Scheiben aus Plexiglas. Beide hatten an ihren Raendern jeweils vier groessere Bohrungen von etwa einem Zentimeter Durchmesser und auf die jeweilige mittlere Flaeche verteilt mehrere kleinere Bohrungen. Ausserdem hatte jede Scheibe im oberen Randbereich zwei Ringe eingelassen. An diesen Ringen befestigte Dixie nun jeweils eine Scheibe hinter und vor dem Hodensack an den Gegenstueckringen an der Manschette um die gespannten Hoden des Jungen. Durch die vier jeweils grossen Bohrungen fuehrte Dixie nun von hinten Schraubbolzen, auf die sie vorne grosse Fluegelmuttern drehte. Als sie diese nun festzog, lagen die gestreckten Hoden des Jungen genau in der Mitte des Ovals. Wiederum langsam und gleichmaessig zog Dixie die vier Fluegelmuttern an, Die Haut ueber den zwei Kugeln quetschte sich unaufhaltsam gegen die Scheiben. Wieder konnt der schweissnasse Koerper des Jungen nur erstickte Schmerzlaute von sich geben. Weiter und weiter zog Dixie die Schrauben fest. Der Zwischenraum zwischen den beiden Scheiben betrug gerade noch eineinhalb Zentimeter, jedes Ei war auf gut acht mal sechs Zentimeter flachgequetscht. Aber mehr wollte Dixie den Eiern nicht zumuten. Sie hatte ja schliesslich noch mehr damit vor. Aber die Samenstraenge mussten noch laenger werden. Dazu befestigte Dixie an den unteren Enden der ovalen Plexiglasscheiben zwei Ketten, die zum Fuss des Andreaskreuzes fuehrten. Dort platzierte und verankerte sie einen Schrittmotor, auf dessen Drehkranz sie die beiden Ketten fuehrte. Die Umdrehungszahl des Schrittmotors stellte sie so ein, dass die Ketten pro Minute um einen Millimeter angezogen wurden und schaltete ihn ein. Nach einer Zigarettenlaenge konnte sie das erste Ergebnis sehen: die Lederriemen und die Schraubspanner an der Manschette um den Hodensack waren bereits lose und damit ueberfluessig geworden. Dixie konnte Manschette und Riemen entfernen. Die zwischen den Plexiglasscheiben schmerzhaft eingequetschten Hoden wuerden in zwei Stunden nochmals um zwoelf Zentimeter laenger von der Schwanzwurzel abstehen, also insgesamt etwa siebenundzwanzig Zentimeter. Dixie hoffte, dass die Hoden und die Samenstraenge das ueberstehen wuerden, deshalb auch die langsame Vorgensweise. Damit die Hoden keinesfalls zwischen den Scheiben herausrutschen konnten, durchstach Dixie jedes Ei durch die kleineren Oeffnungen in der Mitte der Scheiben jeweils mit zwei dicken Nadeln, die aus der hinteren Scheibe wieder austraten. Sie erneuerte die Infusionsloesungen und beschloss, den gemarterten und schweisnassen Jungen fuer die naechsten zwei bis drei Stunden dem unnachgiebigen Schrittmotor zu ueberlassen, sich noch ein paar Drinks zu genehmigen und sich einen scharfen Film anzusehen, den sie bei ihrer letzten Spielstunde gedreht hatte. Ausserdem wuerde sie ihre Vergnuegen daran haben, das Leiden des Jungen ueber die Videoueberwachung zu verfolgen. Dixie schlug die Augen auf und erschrak, wie lange hatte sie geschlafen? Ein Blick auf die grosse Wanduhr, ungefaehr viereinhalb Stunden mussten vergangen sein, seit sie den Jungen alleine lies. Ein weiterer Blick auf den Monitor der Videoueberwachung. Gott sei Dank, die Eier sind noch dran, stellte sie fest. Rasch noch einen Drink gemixt und sie hastete in den Folterraum. Zunaechst schaltete Dixie den Schrittmotor ab und erneuerte nochmals die Infusionsloesungen. Mit Erstaunen stellte sie fest, dass der Motor die Eier des Jungen ueber fuenfzig Zentimeter lang gezogen hatte. Die Sackhaut mit den darin liegenden Samenleitern und Blutgefaessen schienen die langsame Prozedur unbeschadet ueberstanden zu haben. So extrem hatte sie einen Hodensack noch nie gedehnt, aus Angst, er koennte vorzeitig abreissen. Aber mit diesem Ergebnis war Dixie sehr zufrieden. Erneut massierte sie die Lotion in die gespannte Sackhaut ein, damit sie fuer die weitere Behandlung geschmeidig blieb. In einem Glas Wasser loeste Dixie zwei Tabletten Viagra auf und floesste es dem nur noch roechelnden Jungen ein. Er sollte fuer die naechsten Stunden und die naechsten Torturen eine heftige und dauerhafte Errektion haben. Und sie wollte ja schliesslich auch noch ihren Spass an seinem steifen Schwanz haben. Als naechstes umwickelte Dixie die zum Bersten gespannte Sackhaut an der Schwanzwurzel beginnend bis hinunter zu den immer noch gequetschten Hoden mit Verbandgaze, damit sie sich beim Loesen der Spannvorrichtung nicht wesentlich zusammenziehen konnte. Dann umschloss sie die umwickelten Samenstraenge mit Edelstahlgewichten. Jedes Gewicht bestand aus zwei halbrunden Elementen, die auf einer Seite mit einem kleinen Bolzen ineinanderfassten und auf der anderen Seite mit einer Innensechskanntschraube fest zu einem Ring verbunden wurden. Neun dieser Ringe brachte Dixie, unten an den gequetschten Hoden beginnend, aufsteigend zur Schwanzwurzel an. Jeder Ring war fuenf Zentimeter hoch, hatte einen Innendurchmesser von zweiunddreissig Millimetern, einen Aussendurchmesser von fuenfzig Millimetern und wog sechshundert Gramm. Vor dem anlegen jedes neuen Ringes gab Dixie auf den vorangegangenen Ring einige kleine Tropfen Sekundenkleber und richtete die Ringe sorgfaeltig zueinander aus. So entstand zwischen Hoden und Schwanzwurzel ein fuenfundvierzig Zentimeter langes und 5,4 Kilogramm schweres Edelstahlrohr. Nun zog Dixie die vier Nadeln aus den Hoden, loeste die Schrauben an den Plexiglasscheiben und gab die zerquetschten Eier des Jungen frei. Wie erwartet zog sich die Sackhaut auf das ihr zugestandene Mass von fuenfundvierzig Zentimetern zusammen und die wieder prallen, blauen Hoden schauten in ihrer straffen Sackhaut am unteren Ende der Edelstahlringe einladend hervor. Auch dort massierte Dixie etwas pflegende Lotion ein und goennte sich dann einen weiteren Drink und eine Zigarette, waehrend sie gespannt zusah, wie das verabreichte Medikament Wirkung zeigte und der Schwanz des Jungen nun in einer heftigen Errektion aufrecht stand. Dixie spuerte die feuchte Erregung in ihrer Scheide und wollte nun ihren ersten Orgasmus. Sie loeste die Bolzen, die das Andreaskreuz bislang in der Senkrechten gehalten hatten und kippte es in eine waagerechte Lage, wo sie es erneut verriegelte. Der Schwanz des Jungen stand nun in voller Pracht und mit geschwollenen Adern einladend und senkrecht. An beiden Seiten des liegenden Andreaskreuzes hakte Dixie steigbuegelfoermige Tritte ein und legte ein Paddel auf der Brust des Jungen bereit. Nachdem Dixie ihren Tanga abgelegt hatte und sich ein wenig die nun triefnasse Votze und den erregten Kitzler gerieben hatte, bestieg sie ruecklings das steinharte Glied des Jungen. Lustvoll aufstoehnend lies sie es tief in sich eindringen und begann mit rhythmischen Bewegungen. Sie griff nach der Edelstahlmanschette, die zwischen den Lenden des Jungen die Hoden abwaertszogen. Als Dixie die Manschette mit den am Ende daraus hervorquellenden, prallen Eiern vor sich hielt, erreichten diese die Mitte des Zwischenraumes ihrer Brueste. Sie neigte den Kopf und ihr rotbraunes Haar umspielte ihr suesses Gesicht als ihre vollen Lippen begannen, die geschundenen Hoden zu lecken, sanft zu beissen und zu saugen, waehrend sie sich langsam dem Hoehepunkt naeherte. Dixie griff hinter sich und nahm das Paddel in die rechte Hand. Die Linke hielt die fuenfundvierzig Zentimeter lange staehlerne Hodenstange. Das Paddel war aus Hartholz gefertigt und mit schwarzem, glatten Leder ueberzogen. Es besass einen runden Griff auf den eine rechteckige, zwanzig Zentimeter lange, zwei Zentimeter starke und fuenf Zentimeter breite Schlagflaeche folgte. Sich ihrem Orgasmus naehernd, lustvoll aufstoehnend und mit gleichzeitig satanischem Laecheln, strich sie mit dem Paddel ueber die geschwollenen Hoden, die ihre linke Hand in der staehlernen Manschette vor sich hielt. Weit ueber ihren Kopf holte Dixie zum ersten Schlag aus und lies das Paddel mit aller Kraft auf die prallen Eier klatschen. Der Junge schrie kreischend auf. Wieder und wieder schlug Dixie zu und quetschte die Hoden bei jedem Hieb gegen ihre staehlerne Umklammerung. Sie spuerte ihren Hoehepunkt kommen, drehte das Paddel nun laengsseitig und schlug mit der schmalen Seite nun jeden Hoden einzeln und abwechselnd. Beim Anblick der fast Tennisball grossen, blau angelaufenen Kugeln, die bei jeden Hieb mit der Schmalseite des Paddels in der Mitte fast zweieinhalb Zentimeter nachgaben, musste sie lustvoll auflachen. Die Schreie des Jungen waren zu einem Roecheln erstorben. Sein steinharter Schwanz stimulierte Dixies Klitoris um so mehr als sie sich etwas nach vorne beugte. Nach ueber fuenfzig erbarmungslosen Schlaegen auf die stahlumschlossenen Hoden des Jungen war auch Dixie schweissnass und erbebte minutenlang schreiend und stoehnend in ihrem Orgasmus. Einen Drink und eine Zigarettenlaenge spaeter griff Dixie zum Skalpell. Sie stellte zwei Hocker zwischen die gespreitzten Beine des Jungen und zog einen Rollwagen mit medizinischem Geraet heran. Auf den einen Hocker plazierte sie die Hodenmanschette derart, das die Eier in ihrem Sack gerade ueber die Kante des Hockers hervorstanden. Sie selbst setzte sich auf den zweiten Hocker und hatte das Ende des Hodensackes nun genau vor sich. Am oberen Rand des letzten Stahlringes setzte Dixie das Skalpell an und zog vorsichtig einen leichten Schnitt ueber die Mitte des Hodensackes bis zur anderen Seite des Stahlringes. Die Sackhaut war derart enorm gespannt, dass sie sofort aufklaffte und den Blick auf die Haelfte der nackten rotblauen Eier freigaben. Dixie veroedete die vereinzelten Blutungen sofort mit einem kleinen Elektrogeraet und wischte das Blut mit alkoholgetraenkten Tupfern sorgfaeltig auf. Dann schob sie die Sackhauthaelften nach rechts und links ueber die Eier und stuelpte sie ueber den Stahlring nach hinten, bis fast zur Haelfte des zweiten Stahlringes. In der schmalen Innenwoelbung zwischen diesen beiden Ringen fixierte sie die Sackhaut mit ihrer Innenflaeche durch mehrere Windungen eines Seidenfadens, der ganz zwischen den Ringen verschwand. Die ueberstehende Sackhaut kraeuselte sich etwas um den zweiten Ring. Dann tupfte Dixie die blanken, geschwollenen Hoden und die Sackinnenhaut nochmals gruendlich mit Alkohol ab, so dass das geoeffnete Sackende und die Eier einen aesthetischen Anblick boten. Mit der linken Hand umfasste Dixie die hautlosen, nun noch empfindlicheren Hoden, rollte, quetschte und verdrehte sie, waehrend ihre rechte Hand den immer noch steinharten Schwanz des Jungen wichste. Sie blickte laechelnd in sein schweissnasses, schmerzverzerrtes Gesicht. Seine Lippen und Augen hielt er in hoechster Qual zugekniffen. Minutenlang zog sie seine Vorhaut immer wieder ruckartig ueber sein steifes Glied nach unten bis zum Schwanzansatz, waehrend sie weiter seine entbloessten, geschwollenen Eier durchknetete. Als der Junge sich in seinen Fesseln aufbaeumte und in einem hohen Bogen seinen Samen entlud, drueckte Dixie nochmals kraeftig zu, als wolle sie jeden Tropfen seines Saftes aus den Eiern pressen. Das Medikament tat weiterhin seine Wirkung und der Penis des Jungen blieb auch nach dem Samenerguss steinhart. Wieder griff Dixie zu Skalpell und Tupfern. Sie ergriff seine Schwanzhaut und zog sie straff nach unten. Dann trennte sie die Haut direkt unterhalb der Eichel rundum auf. Schnell veroedete sie wieder die Blutungen und zog die abgetrennte Schwanzhaut gaenzlich bis zur Schwanzwurzel herab. Vereinzelte Blutungen versorgte sie sofort und tupfte den steifen gehaeuteten Schwanz, und soweit sie konnte, die Schwanzinnenhaut mit Alkohol ab. Der Anblick der gehaeuteten Genitalien des Jungen hatten Dixie wieder in Wallung gebracht. Sie nahm die hautlosen Eier in die Hand und schlang um die Mitte beider Baelle eine duenne Lederschlaufe, die sie so fest zog, dass aus den geschwollenen Kugeln laengliche Gebilde wurden und die Lederschlaufe in der rundum mehr als einen Zentimeter tiefen Einschnuerung verschwand. Dann bestieg Dixie wieder die Steigbuegel, diesmal vorwaerts, und schob sich die hautlosen, abgeschnuerten Eier in die vor Geilheit triefende Votze. Sie spuerte die Sackinnenhaut folgen und bald waren auch vier weitere Stahlringe in ihrer Spalte verschwunden. Waehrend sie sich lustvoll auf den hautlosen Eiern auf und ab bewegte, griff sie nach dem vor ihrer Scham stehenden steifen Glied des Jungen und wichste die von der Eichel abgetrennte Schwanzhaut ueber den gehaeuteten Penis heftig auf und abwaerts. Die Vorstellung der hautlosen Eier tief in ihr im Kontrast zu dem kalten Stahl der Hodenringe, die in ihrer Scheide auf und ab glitten, machte Dixie halb wahnsinnig vor Geilheit. Als sie dann den gehaeuteten Schaft des steinharten Schwanzes in die Hand nahm und die Eichel ueber ihre Klitoris rieb, explodierte Dixie in ihrem zweiten Orgasmus. Aber sie hatte noch nicht genug. Dixie lies die Hodenstange und die hautlosen, mittig abgeschuerten Eier aus ihrer Votze gleiten und bestrich das ganze mit Gleitmittel. Dann schob sie die Hoden in ihren Anus und lies sich auf die Stahlringstange herabgleiten. Gleichzeitig schob sie den gehaeuteten harten Schwanz in ihre nasse Votze. Die nackten Eier waren nun fuenfundvierzig Zentimeter tief in ihrem Darm. Der hautlose Schwanz rieb hart an ihrem Kitzler. Wie in Ekstase ritt sie auf beiden Lustspendern herum und fasste dabei mit zwei Fingern der rechten Hand unter die abgeloeste Haut des Gliedes und drang bis zur Wurzel des steifen Schwanzes in der oberen Bauchhoehle des Jungen vor, bis sie die Samenleiter zu spueren glaubte. Aus der anfaenglichen Dehnungsprozedur mussten noch einige Zentimeter uebrig sein und Dixie zerrte mit zwei Fingern einen Samenstrang zwischen Peniswurzel und der abgeloesten Schwanzhaut hervor. Schnell zog sie den Schwanz aus ihrer nassen Votze und zwang den Samenstrang ueber das Glied auf dessen andere Seite. So konnte der Samenleiter nicht zurueck in die Bauchhoehle rutschen und fixierte gleichzeitig die abgeloeste Schwanzhaut. Das gleiche fuehrte Dixie mit dem zweiten Samenleiter durch, erhob sich von der Hodenstange in ihrem Darm. Dann wechselte sie die Position und sass kurz darauf wieder ruecklings auf dem enthaeuteten, aber immer noch steinharten Glied des Jungen. Im Bewusstsein, ihm nochmals groessere Schmerzen zu bereiten, ergriff sie wieder Hodenringe und Paddel und schlug erbarmungslos auf die hautlosen, abgebundenen Eier ein. Aber es fehlte noch was. Ohne den Ritt auf dem enthaeuteten Schwanz zu unterbrechen, griff sie vom Medizingeraetewagen nach einigen Stahlnaegeln. Jeweils vier etwa sechs Zentimeter lange Naegel stach Dixie von oben in jeden der hautlosen Hoden, vier weitere, laengere Naegel drueckte sie seitwaerts, jeweils oberhalb und unterhalb der mittigen Abbindung in die Eier. Mit dem Paddel versenkte sie alle Naegel vollstaendig in den Hoden, bis nur noch der Kopf in einer kleinen Delle zu sehen war. Ihre heftigen Reitbewegungen fortsetzend, schlug Dixie weiter aus allen Richtungen brutal auf die blossgelegten, durchstochenen Hoden ein. Sie wunderte sich noch, dass bislang kein Ei geplatzt war, da ueberkam sie unter heftigen krampfartigen Zuckungen der naechste Orgasmus. Das Roecheln des Jungen nahm sie gar nicht mehr war. Der naechste Drink, die naechste Zigarette und Dixie war bereit zu weiteren Taten. Zuerst entfernte sie die Lederschlaufe um die Hoden und zog vorsichtig alle Naegel heraus. Die wenigen Tropfen waessrig-milchiger Fluessigkeit, die austraten, tupfte sie mit Alkohol ab. Dann loeste sie die Fixierung der geoeffneten Sackhaut und einen Stahlring nach dem anderen. Nun lagen die noch mit Gaze umwickelten und der Sackhaut noch nicht beraubten Samenleiter und zu den Hoden fuehrenden Blutgefaesse vor ihr. Auch die Gaze wickelte Dixie ab. Die Streckung der Samenleiter und der Sackhaut blieb fast gaenzlich erhalten, zu lange hatte die Dehnung angehalten. Dixie gluckste vor Vergnuegen, als sie spielerisch die Sackhaut in Richtung Penis schob und die Samenstraenge freilegte. Dann zog sie die von der Eichel abgetrennte Penishaut unter den aus der Bauchhoehle hervorgezogenen Enden der Samenleiter heraus, spannte die Sackhaut unterhalb des hautlosen Schwanzes etwas und griff erneut zum Skalpell. Diesmal fuehrte sie einen vorsichtigen Schnitt rund um Schwanz- und Sackansatz. Wiederum stillte sie sofort alle Blutungen mit dem Elektrogeraet. Es kostete sie einige Anstrengung, die nun vollstaendig vom Koerper des Jungen geloeste Sack- und Penishaut erst ueber den immer noch steinharten Schwanz und die noch unversehrte Eichel zu ziehen und dann die stark geschwollenen Eier durch den Sackschlauch zu schieben. Dixie reinigte die abgeloeste Haut in Alkohol und legte sie sorgfaeltig in eine Schale, ebenso saeuberte sie Schwanz, Samenleiter und Hoden mit Alkoholtupfern. Danach bestrich sie alles nun gehaeutete und ungeschuetzte Gewebe mit einer Lotion, die einer vorzeitigen Beschaedigung und Austrocknung vorbeugen sollte. Spielerisch wog sie die lose an ihren Samenstraengen herabhaengenden Hoden des Jungen. Das waren noch ueber vierzig Zentimeter, die da baumelten. Neben den fuerchterlich zugerichteten, dunkelrot-lila schimmernden Eiern, die langsam aber arg geschwollen, ihre Form wieder gefunden hatten, konnte Dixie nun auch die Nebenhoden erkennen, die vorher im ersten Stahlring verborgen waren. Nun wollte sie die gehaeuteten Genitalien noch ein letztes Mal abspritzen sehen. Ging das ueberhaupt noch? fragte Dixie sich. Sie zog ein wenig an den Samenleitern, die seinen hautlosen Penis umschlossen und bemerkte amuesiert, das sie damit gleichzeig an den zwischen den Beinen des Jungen baumelnden Eiern zog. Also verstaerkte Dixie den Zug, bis der rechte Hoden in der Bauchhoehle verschwand und zwischen Penis und Bauchdecke wieder sichtbar wurde. Um den Samenleiter nicht vorzeitig zum reissen zu bringen, griff sie zwischen die Beine des Jungen und drueckte den Hoden durch den schmalen Spalt. Nun traten fuenfundvierzig Zentimeter Samenleiter mit dem rechten Hoden direkt neben dem gehaeuteten Schwanz aus der Bauchhoehle. Das gleiche wiederholte Dixie mit dem linken Hoden. Dixie loeste die Verschraubung an der Kopfstuetze und neigte den Kopf des Jungen nach vorn, bis sein Kinn fast die Brust beruehrte. Dort spannte sie die Schrauben erneut fest, schob dem Jungen eine Spreizvorrichtung in den Mund und arretierte diese in weit geoeffneter Stellung. Nun konnte sie dem Jungen seine eigenen, noch mit seinem Koerper verbundenen Eier in den Mund schieben, was er mit weit aufgerissenen Augen verfolgte. Seine Wangen quollen weit auf, so stark waren seine Hoden angeschwollen. Dixie nahm ein weiteres Spreizgeraet und weitete damit die OEffnung, an der einmal der Hodensack des Jungen an seinem Koerper sass. Mit einem zangenfoermigen Vibrationsgeraet umschloss sie dort die Schwanzwurzel. In die Harnroehre fuehrte Dixie ein laengs geteiltes etwa fuenfzehn Zentimeter langes Edelstahlrohr ein, das sich mittels zwei Stellschrauben am oberen herausragenden Ende wie ein Spekulum spreizen liess. Damit dehnte sie die Harnroehre des Jungen auf gut eineinhalb Zentimeter. Zwei weitere Vibrationsmanschetten brachte Dixie unten an seinem hautlosen Schwanz und dicht unterhalb der Eichel an. Dann schaltete sie die Geraete ein und rieb den gehaeuteten, immer noch steinharten Penis mit Gleitmittel und Daumen und Zeigefinger der rechten Hand heftig auf und ab. Mit der Linken stimulierte sie gleichzeitig zusaetzlich die Schwanzwurzel im Innern der Bauchhoehle. Es dauerte nur wenige Augenblicke bis der Junge die weit aufgerissenen Augen verdrehte und in einem langanhaltenden Orgasmus krampfte. Dixie beobachtete schmunzelnd und mit nasser Votze, wie die aus seinem Mund ragenden Samenleiter ueber Brust und Bauch des Jungen pulsierten und der gespreizte, hautlose Penisschaft eine Sperma Fontaene ausstiess, die gar nicht enden wollte. So, das war dein letztes Mal. bemerkte Dixie trocken und entfernte die Vibrationsgeraete. Das Sperma auf Bauch und Brust des Jungen nahm sie mit zwei Fingern auf und strich es dem Jungen durch das Gesicht und die Augen. Dixie holte aus einer Ecke des Raumes ein Gefaess, das auf einer Heizplatte gestanden hatte und fluessiges Wachs enthielt. Ganz langsam goss sie das heisse Wachs mit Hilfe eines kleinen Trichters in die Harnroehre des Jungen. An der ausgegossenen Menge Wachs konnte Dixie abschaetzen, das ein betraechtlicher Teil auch in die Blase des Jungen gelaufen war, bis die Harnroehre im Penisschaft erreicht wurde. Langsam goss sie kleine Mengen nach, wobei sie gleichzeitig das Spreizrohr Millimeterweise herauszog, um dem Wachs das Aushaerten in der gedehnten Harnroehre zu ermoeglichen. Die Prozedur dauerte gut dreissig Minuten, in den der Junge mit seinen Hoden im Mund grauenhafte Schmerzen haben musste. Dixie stellte das Gefaess beseite und nahm dem Jungen einen Hoden aus dem Mund. Sie loeste und entfernte auch die Spreizvorrichtung aus dem Mund des Jungen. Das andere Ei kannst du als Beissholz benutzen, wenn du willst, meinte Dixie spoettisch. Voller Geilheit stieg Dixie wieder auf den gehaeuteten ausgegossenen, aber immer noch steifen Staender und begann in zu reiten, waehrend sie gespannt sein Gesicht und den halbgeoeffneten Mund mit dem Hoden darin beobachtete, von wo aus der Samenleiter unter ihre triefnasse Votze verlief. Das andere Ei nahm Dixie nun zwischen Daumen und Zeigefinger beider Haende und begann es zu quetschen, waehrend sie unbeirrt und lustvoll stoehnend seinen fast zerstoerten harten Schwanz ritt. Sie erhoehte den Druck immer mehr und das Gesicht des Jungen wurde zur schmerzverzerrten Grimasse. Noch etwas mehr Druck und das Gewebe des Hoden gab mit einem kurzen reissenden Geraeusch nach. Der Junge schrie auf. Dixie spuerte, wie sich ihre Daumen und Zeigefinger beruehrten, dazwischen schleimiges Hodengewebe. Aber damit nicht genug. Dixie umfasste mit der linken Hand die zerquetschten Hodenreste und mit drei Fingern der rechten Hand den noch intakten Nebenhoden. Mit einer drehenden Bewegung riss sie beide Teile auseinander. Wieder ein Aufschrei des Jungen und Dixie durchfuhr ein weiterer langanahaltender Orgasmus. Als Dixie zu sich kam und nach dem Jungen sah, stellte sie mit Erstaunen fest, dass er die Schmerzen ausgehalten hatte, ohne sich seinen eigenen Hoden zu zerbeissen. Gut dachte sie, dann machen wir eben damit weiter. Ohne sich von seinem Schwanz zu erheben ergriff sie den Samenleiter, der zu dem Ei im Mund des Jungen fuehrte und zog daran bis sie die verbleibende Kugel in der Hand hielt. Bevor Dixie ihre reitenden auf und ab Bewegungen wieder aufnahm, griff sie seitwaerts nach einem Stahlnagel. Den stiess sie nun in den Hoden, etwa bis in dessen Mitte. Den steifen Schwanz in sich stimulierend begann Dixie den Nagel im Innern der prall geschwollenen Kugel mit ruehrenden Bewegungen kreisen zu lassen. Waehrend sie selbst immer nasser und geiler wurde, verwandelte Dixie das Innere des Hodens mit immer weiter ausholenden Kreisbewegungen zu Brei, wobei sie sorgsam darauf achtete, der Aussenhaut nicht zu nahe zu kommen und diese zu verletzen. Der Junge bruellte nun wie am Spiess, was Dixies Geilheit nur verstaerkte. Nach wenigen Minuten war der anfangs spuerbare Widerstand im Innern des Hodens gewichen. Dixie konnte den Nagel flink wie einen Schneebesen in dem weicher werdenden Ei kreisen lassen, wobei sie den spitzen Stahlstift mal ein wenig mehr vorschob und dann wieder etwas zurueckzog. Dabei wurden ihre rhythmischen Bewegungen auf dem hautlosen steifen Schwanz ebenfalls immer schneller. Der Hoden fuehlte sich mehr und mehr an wie ein weichgekochtes Fruehstuecksei ohne Schale. Dixie spuerte ihren Saft an ihren Schenkeln herablaufen und erbebte innerlich als sie vorsichtig den Stift aus dem im Innern puerierten hautlosen Hoden zog, sorgsam die Austrittsoeffnung des Nagels am Hoden nach oben haltend. Behutsam und ohne Druck fasste Dixie das nun weiche und nachgiebige Ei zwischen Daumen, Zeige- und Mittelfinger beider Haende und richtete die Einstichstelle auf das Gesicht des unter ihr liegenden Jungen, dessen Geschrei verstummt war und der sie jetzt mit entsetzten, weit aufgerissenen Augen anstarrte. Jetzt wirst du doch noch mal abspritzen, laechelte Dixie lustvoll. Mit aller Kraft presste sie ihre Finger um den Hoden und eine gewaltige Fontaene weisslich-rosafarbener Fluessigkeit, ein Gemisch aus Gewebe, Sperma und Blut, schoss dem Jungen aus der Einstichstelle in seinem Hoden mitten ins Gesicht. Dixie ueberkam in diesem Augenblick der naechste wundervolle Hoehepunkt. Wieder nahm sie vor lauter Wonne den Aufschrei des Jungen nicht wahr, sondern drueckte mit im Orgasmus bebendem Koerper die letzten Tropfen Fluessigkeit aus der flach gewordenen Kugel. Als die wohligen Schauer nachgelassen hatten, stieg Dixie vom hautlosen, immer noch prallen Schwanz des Jungen herunter und beseitigte erst einmal die schleimigen Spuren der letzten Stunden mit feuchten Tuechern. Dann stellte sie das Wachsgefaess wieder auf die Heizplatte und legte eine grosse Einmal-Spritze zurecht. In die Einstichoeffnung am nun fast leeren und nur noch aus einer duennen Schicht Aussengewebe bestehenden Hoden des Jungen legte sie eine dicke Infusionskanuele, gegenueber stach sie eine Hohlnadel durch das verbliebene Hodengewebe. Dann musste alles ganz schnell gehen. Dixie zog das fast kochend heisse Wachs mit der Spritze auf, verband die Spritze blitzschnell mit der Infusionskanuele und drueckte das fluessige Wachs in den leeren Hoden. UEberschuessige Luft konnte durch die Hohlnadel entweichen. Innerhalb weniger Sekunden war das Ei vollstaendig mit dem heissen Wachs gefuellt, keine Sekunde zu frueh, das abhaertende Wachs haette sonst die Spritze und die Kanuele verstopft. Die Schreie des Jungen gingen erneut in ein Roecheln ueber. Das Ei aber war wieder wohlproportioniert. Dixie ging zur Bar um sich einen neuen Drink zu holen und genussvoll eine Zigarette zu rauchen. Bislang war der Abend und die Nacht zu ihrer vollsten Zufriedenheit verlaufen. Sie war ganz und gar auf ihre Kosten gekommen und fuehlte wohlige Muedigkeit in sich aufsteigen. Sie wollte dem ganzen jetzt schnell ein Ende machen. Als Dixie in den Folterraum zurueck kehrte, war der Junge bewusstlos, sie hatte versaeumt, die Infusionsloesungen fuer die Adrenalinzufuhr und die Kreislaufstaerkung zu ersetzen, was sie nun schnell nachholte. Das finale Vergnuegen wollte sie schliesslich noch geniessen. Der wachs gefuellte Hoden war inzwischen hart wie Stein. Der gehaeutete, auch wachs gefuellte Schwanz aufgrund die Medikamentengabe ebenfalls, obwohl einige Stunden vergangen waren. Der Junge kam zu Bewusstsein. Dixie trat zwischen seine gespreizten Schenkel und ergriff das herabhaengende Wachsei. Wie schon zuvor bei dem zerquetschten ersten Hoden, nahm sie die hautlose,wachs gefuellte Kugel in die linke Hand und den Nebenhoden fest zwischen die Finger der Rechten. Ganz langsam drehte sie beide Genitalteile gegeneinander. Im Gegensatz zu dem Hodenschleim des ersten Hoden konnte sie bei dem wachs gefuellten Ei wesentlich fester zugreifen und bei den langsamen Drehbewegungen mehrfach nachfassen. Laechelnd schaute Dixie seinem erstickten Schreien und den schmerzverzerrten Gesichtszuegen zu. Erst nach mehreren Minuten und bei mehr als einer vollen Umdrehung des Wachshodens riss dieser vom Nebenhoden ab. Der Junge sackte mit einem Aufschrei erschlafft in seine Fesseln und verlor erneut das Bewusstsein. Dixie nutzte die Gelegenheit, ihm das abgedrehte hautlose und wachs gefuellte Ei als Knebel zwischen die Zaehne zu schieben, nachdem sie rasch ein Loch hindurch gestanzt und einen Lederriemen durch das entstandene Loch gezogen hatte. Den Lederriemen verknotete Dixie fest im Nacken des Jungen. Dixie ging nun zur Wand und loeste die Seile von Flaschenzuegen, die ungefaehr ueber den (ehemaligen) Genitalien des Jungen an der Decke ueber Rollen gefuehrt wurden. An einem der herabgelassenen Seile befand sich nur ein Haken. Dixie band eine Lederschlaufe unterhalb der Eichel am Glied des Jungen und zog sie fest zu. Das andere Ende hing sie in den Haken des Flaschenzuges ein und zog auch dessen Zugseil sehr straff an. Das auch bei normaler Errektion schon beachtliche Groesse erreichende Organ wurde, nun gehaeutet, noch weiter in die Laenge gezogen. Soweit die Fesseln des Jungen es zuliessen, folgte sein Becken den Zugkraeften. An dem zweiten Flaschenzug war eine Querstange mit mehreren OEsen befestigt. Dixie verband die Enden der Samenstraenge des Jungen, also die verbliebenen Nebenhoden, ebenfalls mit Lederschlaufen nach rechts und links mit den OEsen an dem Querbalken. Auch dieses Zugseil zog Dixie straff an und schlang beide Zugseile, das fuer den Penis und das fuer die Nebenhoden mit ihren Samenleitern, um die Zugwinde des Schrittmotors. Dixie erhoehte die Zuggeschwindigkeit auf zwei Millimeter pro Minute, schaltete den Motor ein und verfolgte, bei Drink und Zigarette, gespannt das Geschehen. Langsam und unaufhaltsam zogen die Seile den von seiner Haut befreiten Schwanz aus seiner Verankerung in der Bauchhoehle des Jungen, der angsterfuellt und mit seinem Hoden zwischen den Zaehnen dem Ereignis zusah. Die Samenleiter spannten sich wie Klaviersaiten und schienen durch ihre parallelen Verlauf zum Penisschaft den Aufwaertsdrang der Schwanzwurzel voranzutreiben. Nach wenigen Minuten hallten die durch den Hodenknebel erstickten Schmerzlaute des Jungen durch den Raum. Die Schwanzwurzel trat durch das Schambein ans Licht, die Samenleiter, zum zerreissen gespannt, zerrten an dem Prostata Gewebe, durch das sie mit der Schwanzwurzel und dem nun mit Wachs verschlossenen Harnleiter verbunden waren. Dixie empfand sichtlich Gefallen an dem Spiel, dass den Jungen in kurzer Zeit vom kuemmerlichen Rest seiner Genitalien befreien wuerde. Um ihre Vergnuegen noch zu steigern, griff sie nach einigen Nadeln und stach sie genussvoll von oben tief und bis zum Anschlag in die Eichel des Jungen. Der stoehnte bei jedem Stich zusaetzlich schmerzerfuellt auf, bis Dixie fuer weitere Nadeln keine freie Stelle in der empfindlichen und nun schmerzhaft gestreckten Eichelhaut mehr fand. Noch ein Zug an ihrer Zigarette und Dixie platzierte eine grosse Edelstahlwanne auf dem Boden zwischen den gespreizten Beinen des Jungen. Sie hatte sich gerade wieder ihrem Drink zugewandt, da stiess der Junge einen markerschuetternden Schrei aus, in dem das haessliche Geraeusch zerreissenden Fleisches und Gewebes fast unterging. Dixie sah laechelnd, wie der Schwanz des Jungen mit Prostata, Samenstraengen, Blase und anderem Gewebe aus seinem Koerper gerissen waren und etwa dreissig Zentimeter ueber einer klaffenden Wunde pendelten. Blut plaetscherte in die bereitgestellte Wanne. Dixie sah in das Gesicht des Jungen. Er hatte wieder das Bewusstsein verloren. Die Infusionen wuerde sie nicht mehr erneuern. Seinen Wachshoden zwischen den Zaehnen hatte er glatt durchgebissen. Nachdem Dixie den Bunker verlassen und gut getarnt verschlossen hatte rief sie Neil an, du kannst die Schmutzwaesche abholen lassen! Muede und entspannt ging Dixie zu Bett. Morgen wuerde sie sich zusammen mit Neil die Videoaufzeichnung ansehen. Auf Wunsch wird Dixies Tagebuch fortgeführt. Dixies diary is to be continued if you like.
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