Ereignisse besonderer Art
By: Nunu

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Zwei Freunde spielen an ihren Teilen und werden zu Eunuchen


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Wie eigentlich oft saßen Fred und Günter zusammen und redeten. Sie hatten ihre Hosen und Unterhosen bis in die Kniekehlen heruntergezogen und spielten sich an den Schwänzen. Fred hatte recht kleine Eier und fragte Günter ob die wohl noch wachsen. Günter, dessen Vater Bestatter war, sagte sie wollten sich mal ausgewachsene Hoden ansehen.

Am nächsten Tag trafen sie sich in der Kühlhalle des Geschäftes von Günters Vater. Dieser schob einen Unfalltoten aus dem Kühlfach und deckte diesen auf. Sie besahen den dicken Sack des Burschen, der so etwa 20 Jahre war. Fred fragte ob sie wohl mal die Hoden rausholen könnten.

Günter schnitt den Sack auf und sie sahen sich die Hoden an. Günter schnitt einen Hoden ab und gab ihn Fred. Der nahm ihn in die Hand und auf seiner Hose sah man einen feuchten Fleck größer werden. Ihm war einer abgegangen. Günter öffnete Freds Hose und begann den noch steifen Schwanz zu blasen. Er packte an Freds Eier und sagte das es toll wäre die auch abzuschneiden. Fred schoss eine fette Ladung in Günters Mund.

Einige Tage später verpassten sie in der Gartenlaube Fred eine Füllung Saline. Die Kochsalzlösung dehnte Freds Sack auf das vierfache Volumen.

Dann trennte Günter den großen Sack auf. Er schnitt am unteren Ende einfach ein größeres Stück ab. Die Flüssigkeit lief ab und der schön gedehnte Sack hing lang und schlaff herunter. Aus dem großen Loch hingen die Hoden heraus. Günter schnürte diese mit einem chirurgischen Faden fest zu und mit einer Schere schnippte Fred seine Eier nacheinander ab. Günter vernähte die Wunde, nachdem er die Sackhaut nochmals erheblich kürzte. Fred stand nun mit einem halbsteifen Schwanz da und Sperma tropfte aus seiner Eichel.

Er trat hinter Günter und versuchte seinen Pimmel in dessen Po zu schieben. Da das nicht recht gehen wollte nahm er eine Colaflasche und schob sie durch den Schließmuskel. Die Fasche verschwand in Günters Darm. Nun wollten sie diese wieder rausbekommen was aber nicht gelang.

Günter sagte das sie in die Notaufnahme gehen müssen und schon marschierten sie hin. Die junge Ärztin staunte nicht schlecht, als sie die Geschichte von der Flasche hörte. Sie entfernte das Teil und ließ auch Fred sich nackt ausziehen. Sie staunte als sie den frisch kastrierten Buben sah. Fred erzählte das er schon lange den Wunsch hatte kastriert zu werden. Bei der Untersuchung der Wunde zeigte sich das es wahrscheinlich eine böse Entzündung geben würde und Fred wurden die Sackreste und der Penis entfernt. Auch Günter nutzte die Gelegenheit und ließ sich kastrieren.

Beide verließen die Station als Eunuchen und Günters kleiner Penis war als einziges übrig geblieben. Die beiden verband nun eine feste, wenn auch platonische Liebe.

Als Fred dann einige Tage später zu Hause duschte kam seine Mutter ins Bad und sah seinen Zustand. Fred sagte, es wäre eigentlich schon immer sein Traum, so zu werden und seine Mutter antwortete das ist wohl erblich bedingt, dein Vater hat sich vor Jahren auch kastrieren lassen.

Allerdings könne Fred nun nie eine Freundin haben. Fred sagte er habe den Günter als Freund. Die Mutter fragte ob er ihn anal benutze und Fred antwortete das ist ausgeschlossen, Günter habe auch keine Eier mehr.

Die Mutter grinste und sagte da sei ja alles bestens und es gebe ja da keine Probleme mehr mit den ständig voll gewichsten Klamotten.

In dem Augenblick spürte Fred wie er spontan eine volle Ladung ins Bett spritzte und aufwachte. Er griff sich zwischen die Beine und wusste es war wieder mal ein geiler Traum. Aber bald würde er einen Weg suchen seine Hoden loszuwerden.


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