Spezialinstitut 3 - Deutsch
By: WG

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Wiener Spezialtierklinik bietet besonderes an


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Spezialinstitut – Teil 3

Die Nadel Nummer 10 war 3mm stark und 12 cm lang. Doris hielt sie ihrem Mann vor Augen, der gebannt darauf starrte. „ So jetzt mein liebes Hunderl, machst du brav dein Spritzerl , wenn ich dir die Nadel in dein Kopferl hineinsteche , sonst ….“ . Bei wachsender Erregung von Frau Doris war Simons Glied steif und hoch aufgerichtet und zuckte immer wieder , während Blut und Geilsaft aus seinem Loch zu Boden tropfte. Ich merkte, dass ich meine Lust nicht mehr länger zurückhalten konnte und ergriff Simons Schwanz: „ Liebe Frau Doris lassen sie mich doch selbst die letzte Nadel verwenden, ich möchte mich schon ein bißchen an ihm einarbeiten .“ Behutsam reichte mir Doris die Nadel , „ Sie müssen sie aber genau an der Spitze seines Spatzerls ansetzen und ganz langsam in das Fleisch vollständig hineinschieben, damit auch der ganze Saft herauskommt, sonst klappts bei ihm nicht !“

Also nahm ich die dicke Kanüle in die rechte Hand , mit der linken griff ich vorsichtig nach dem bereits neunfach durchbohrtem Glied, um mich nicht unnötig zu stechen und begann mit gleichmäßigem Druck die Nadel hineinzudrücken. „ So jetzt wird’s Zeit für dein Spritzerl ,“ sagte Frau Doris ganz ruhig und hielt ein Messglas vor seine Eichel, „ spritz Hundezumpferl , spritz JETZT“ . Simons Glied zuckte vor Erregung, seine Eichel war zum Platzen geschwollen, Blut spritzte und da, …endlich entleerte er auch seinen letzten Samen in sechs ruckartigen Stößen genau ins Messglas hinein. Die Menge war sehr beachtlich, es waren fast 5cm³, die er herausgespritzt hatte.

„ Brav Simon, ganz brav warst du heute, du hast uns nicht enttäuscht , du darfst dein letztes Safterl auch wie immer ganz alleine schlucken“, dabei bog sie ihm den Kopf zurück und flösste ihm seinen eigenen warmen weissroten Saft vollständig ein.

„Er hat seine Probe wirklich gut bestanden, also soll er auch seine verdiente Belohnung erhalten - , wenn es ihnen recht ist Frau Doris , bin ich für meine Arbeit bereit, die sie von mir erwarten“ sagte ich lächelnd und löste die Hundeleine aus dem Mauerhaken. „Jetzt können wir in meinen Arbeitsraum weitergehen“, dabei zog ich Simon an seinem Hodensack in den nächsten Raum weiter.

Mein Arbeitszimmer war als Gewölbe etwa 40m² groß, mit dunklem Holz getäfelt, mit weissem Fliesenboden und einer schweren massiven Streckbank in der Mitte, über der eine große OP Lampe montiert war. Dicke Seile zum Fesseln des Hundes waren an den Beinen der Bank angebracht , daneben war der Platz für die Ehefrau, ein wohlig gepolsterter Stuhl mit hoher Lehne, in dem man sich entspannt niederlassen konnte um das Kommende genau beobachten zu können.

Simon kauerte wieder in Hundestellung vor der Streckbank und sah zum ersten Mal meine Arbeitsgeräte, die fein säuberlich auf dem Tisch daneben platziert lagen. Scheren, Messer, Skalpelle , Hammer , Nägel und Zangen der unterschiedlichsten Form und Größe hatte ich hier bereits vorbereitet , eben die meist verwendeten Hilfsmittel meiner Arbeit als Kastratorin.

„Legen wir jetzt noch den Zeitplan fest Frau Doris, wie lange soll es denn dauern bis wir seine Teile komplett verarbeitet haben , bleiben wir bei den üblichen 5 Stunden ? , für sorgfältige Arbeit sollte das genug Zeit sein und ich bitte sie, alle Wünsche jederzeit zu äußern, die ich an Simon ausführen soll, es gibt eigentlich nichts was ich nicht verwirklichen kann, jetzt ist wirklich alles möglich, denn ich schneid ihm ja am Ende ohnedies seine Geschlechtsorgane vollständig ab, die machen uns nie mehr wieder Arbeit,“ sagte ich mit sorgfältiger Betonung. Frau Doris hatte inzwischen auf ihrem Sessel Platz genommen und nickte mir zustimmend zu.

„Dann kann es also wirklich losgehen Simon…., dass du mich richtig kennenlernst, mein Name ist Elisabeth und du wirst mich sicher nie vergessen, ich bin diejenige, die dir für immer deine Geschlechtsorgane abnehmen wird und dir in deinem Hundeleben unvergesslich sein wird“, dabei band ich mir die weiße Gummischürze um und zog meine Arbeitshandschuhe an.

Um meine Worte deutlich zu betonen, drehte ich mich rasch um und versetzte Simon einen gezielten Tritt mit meinen weissen Gummistiefeln unbarmherzig in die Eier. Diese 2 fetten Kugeln hatten mich schon die ganze Zeit sehr gereizt, aber natürlich wollte ich auch meinen Spass daran möglichst lange auskosten und mein Spielzeug nicht allzu früh zerstören. Sein lang gezogener Sack pendelte zwischen seinen Beinen wie ein Tennisball, da konnte ich nicht widerstehen und trat ihm noch härter als vorher auf seinen rechten Hoden. Simon winselte wie ein Hund während seine Ehefrau mit glänzenden Augen zusah. „ Du machst das einfach super Elisabeth, ich freu mich sosehr dass wir dein Institut gefunden haben, ich glaube dass ich dir auch sicher weitere Kundschaft empfehlen kann, bitte tritt ihn auch auf sein linkes dickeres Ei, es soll ja wirklich gerecht sein“, sagte sie lächelnd zu mir. Diesen Wunsch erfüllte ich mit Freude und zielte mit dem Absatz auf seinen dicken unförmigen Beutel , wartete aber noch einige Sekunden bevor ich lostrat. Der wuchtige Schlag traf ihn so hart, dass Simon kopfüber zu Boden stürzte und ich glaubte dass ihm sein linkes Ei fast dabei geplatzt war. Das aber hätte aber meine Freude an der Weiterarbeit doch deutlich verringert, denn es gibt nichts Schöneres für mich an als die bereits gehäuteten nackten Hoden, die aus dem Sack heraushängen genußvoll zu foltern.



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