Spezialinstitut 2 - Deutsch
By: WG

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Eine Dame bietet spezielles Programm für ungezogene Ehegatten an


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Spezialinstitut (2) - Deutsch

Meine Kundin Fr. Doris Wagner hatte den Termin für ihren Ehegatten persönlich telefonisch vereinbart. Sie selbst war schon 63 Jahre alt, die man ihr aber keineswegs ansah. Ihr Mann Simon war erheblich jünger als sie , gerade knapp vor seinem 50.Geburtstag. Ich fand Doris sehr offen und sympathisch , sie hatte über eine Bekannte von meinem Institut erfahren und wollte meine Fähigkeiten selbst an ihrem Mann zu seinem besonderen Geburtstag erproben lassen.

Ich empfing die beiden bereits in meiner Arbeitskleidung ganz in weiss und grell geschminkt um meine Wirkung noch zu betonen.

Bereits im Vorraum, der in dunklem Rot tapeziert ist und mit weissen Fliesen belegt , sonst aber nur von flackernden Kerzen erhellt wird und mit meiner eigenen Sammlung hunderter Scheren an der Wand ausgestattet ist , die natürlich ihre besondere Ausstrahlung besitzt….. ,verlangte ich sofort, dass Simon sich komplett entkleiden sollte , ich wollte natürlich die obligate Spritzprobe an ihm vornehmen lassen. Simon war bereits komplett rasiert , er hatte einen sehr langen Beutel, der fast bis zur Hälfte seiner Oberschenkel reichte mit dicken fetten hühnereigroßen Hoden, sein Glied war etwas weniger monströs , hatte aber zahlreiche Stichwunden , die ihm seine Frau Doris immer wieder zugefügt hatte. Das ganze Fleischstück sah bereits richtig zerschlagen und geschunden aus , was natürlich die Folge der langjährigen Behandlung durch Doris gewesen war.

Ich selbst freute mich sehr, dass ich wieder einmal mit richtig großen Geschlechtsorganen arbeiten durfte, denn genau das war immer mein besonderer Wunsch gewesen und damit konnte ich auch meine Lust zu meinem Beruf machen. Am liebsten hätte ich ja gleich eine der Scheren von der Wand genommen und einmal am Sack angesetzt, aber das hätte unserer gemeinsamen Planung nicht entsprochen, die ich jedenfalls vollständig erfüllen wollte.

„Ich habe Simon am liebsten mit Nadeln gestochen, seine sonst für mich nutzlose Nudel hat mir dann immer wieder viel Spass gemacht, vor allem wenn sein Blut sich dann mit seinem weissen Schleim vermischt hat. Das macht dann doch viel Freude wenn man das im Alter noch erleben darf. Ich habe ihn sosehr auf Nadeln dressiert, was ich ihnen gerne vorführen möchte, sodass sie eine Probe seiner Spritzkraft sehen können.“

Mit diesen Worten öffnete sie ihre Handtasche , nahm eine Hundeleine heraus, die sie langsam und fest über den ganzen Sack anlegte und Simons Hoden dadurch in Hundestellung weit über seinen Rücken hinauf zog. Sein Glied hing noch ganz schlaff zu Boden. Dann nahm sie ein Lederetui heraus, in dem 10 Nadeln unterschiedlicher Länge und Stärke lagen. Als Simon die Nadeln sah, begann sein Schwanz leicht anzuschwellen. Doris ergriff die nackte Nudel mit ihrer linken Hand und schob die Vorhaut fest zurück. Da sah ich, dass seine Eichel von zahlreichen Blutergüssen ganz blau verfärbt war und bereits sehr geschunden aussah.

Doris : „ Vorgestern haben wir unsere letzte Sitzung gehabt, wie immer hat er seine 10 Nadeln bekommen, fünf davon ganz durch die Eichel hindurch , bei der letzten muss er spritzen, sonst greife ich zur Rasierklinge und schneide ihm die Spritzöffnung weiter auf. Da weiss er genau, dass es dann wirklich weh tut, daher befolgt er meinen Spritzbefehl eigentlich immer perfekt. Das habe ich ihm in 15 Jahren mit strenger Dressur gelehrt, auf die ich auch wirklich sehr stolz bin .“

Dann legte Doris ihrem Mann einen Knebel an, den sie sehr fest zog und fesselte ihn mit der Hundeleine an den großen Haltering in der Mauer. Simon hatte in dieser Stellung auch keinen Laut von sich gegeben, als Doris sein Zumpferl ergriff und die erste Nadel zur Hand nahm. Sie hielt ihm die Nadel langsam vor die Augen und stach sie dann ganz langsam durch den Rand der Eichel hindurch. „ Jetzt wollen wir doch einmal vorführen was dein Zumpfi zustande bringt mein lieber Simon „ meinte sie lächelnd. „ Das ist ja heute nur der erste Teil, du sollst aber wissen, dass ich dir zu deinem Geburtstag endlich deine unnötigen Geschlechtsorgane von Frau Elisabeth abschneiden lasse , vielleicht sogar heute oder beim nächsten Mal, das wollen wir noch offenlassen.“ Und sie nahm bereits die 2. Nadel der nächsten Stärke zur Hand und bohrte sie genussvoll von vorne in Simons Gliedspitze hinein. Sein Rohr war dadurch fast völlig versteift und zuckte erwartungsvoll.

„ Jaja mein liebes kleines Zumpferl ist ja noch einmal recht groß geworden, das gefällt sicher der Frau Elisabeth, die muss dir diesen Teil ja nachher auch selbst abschneiden, komm halt dein Eicherl ein bissi ruhiger , es tropft ja schon der Saft heraus, mach nicht alles hier so schmutzig.“ Doris sprach sehr liebevoll und geduldig mit ihrem Mann während sie jedoch unbarmherzig an seiner Eichel weiterarbeitete. Ab der fünften Nadel waren die Stärken schon sehr beachtlich geworden, mit 2mm sollte es dann weitergehen. Trotz dieser Dicke glitt der scharf geschliffene Stahl fast mühelos durch das Fleisch, nun stach Doris genau in der Mitte durch die Spritzröhre. „ So das hätten wir fast geschafft,“ sie schlug Simon mit der blossen Hand fest auf die abgebundenen Hoden, sodass er zusammenzuckte, „ jetzt kommt Nadel Nummer 10 dran, zeig schön vor, was wir sooft geübt haben, enttäusch mich nicht, sonst arbeitet Frau Elisabeth mit dir gar nicht weiter und dann muss ich wohl oder übel daheim selbst ausführen was ich dir versprochen habe, Elisabeth kanns hier aber sicher viel besser als ich!“

suelmans


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