Völlig ausgeliefert Teil II - German
By: Rubicon String

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Wenn eine Herrin zur Hure wird, oder weniger... Fortsetzung von http://www.eunuch.org/Alpha/V/ea_183136v_llig_a.htm


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Mein Name ist Sergej. Ich wohne jetzt seit etwa zwei Jahren in Moskau und habe dort meine Partnerin fürs Leben kennen gelernt. Sie ist wunderhübsch, unterwürfig und auch sonst alles, was man von einer richtigen Frau erwartet. Ich habe sie bei einem Essen kennen gelernt, wir haben viele schöne Abende verbracht, während ich mit ihrer Herrin zu Abend gegessen habe, oder an ihr meine Fantasien ausgelebt habe. Das ging auch lange Zeit gut, ihre Herrin war mir ebenso zugetan, aber, was soll ich sagen: Nur was Du selbst aufbaust, hat auch Bestand. Aber kommen wir erstmal dazu, wie alles kam:

Ich traf ihre Herrin vor etwa drei Monaten bei einem Termin. Ich bin Arzt bzw. entwickle Implantate zur Unterstützung von Körperfunktionen. Diese Implantate haben den Vorteil, dass man gewisse Körperregionen wieder mit Leben befüllen kann, z.B. nach einem schweren Unfall. Es geht aber auch anders herum. Jedenfalls wollte mir Vanessa etwas verkaufen. Ehrlich gesagt sind wir uns aber nicht einig geworden, dennoch hat sie mich fasziniert. Es war eine Mischung aus Dominanz und Anbiederung, die mir an ihr gefiel. Wir einigten uns nicht, aber einige Zeit später trafen wir uns zufällig in einer Diskothek. Wir hatten beide sehr viel Wodka, und an das danach kann ich mich nicht mehr wirklich erinnern, nur, dass sie irgendwann ging, aus welchem Grund auch immer, irgendwas mit einem Hund oder so.

Wir trafen uns danach bei ihr im Haus, dort traf ich dann ihre „Haushälterin“. In Wirklichkeit war es ein junger Mann, er müsste Anfang 20 gewesen sein, im Kostüm eines Französischen Zimmermädchens. Es war, ich kann es gar nicht beschreiben, einfach himmlisch. Diese rehgroßen Augen, dazu die schmale und schmächtig wirkende Person, am liebsten hätte ich sie damals schon mitgenommen. Ich machte mir Gedanken, wie ich an beide komme, ohne damit Probleme zu bereiten, und ich fand die Lösung. Ich wollte unbedingt meine Entwicklung am jungen Objekt ausprobieren. Und ich wurde für meinen Vorstoß direkt belohnt. Ich durfte nicht nur das Implantat einbauen, ich war sogar in der Lage, weitgehende Modifikationen durchzuführen!

Nachdem ich fertig war, stellte ich A, wie ich Angelique nannte, ihrer Herrin, Vanessa, vor. Sie war gekleidet in schwarzem Lack, der Mund war immer offen, der Nasenring war perfekt zum Hinterher schleifen und mit den Heels konnte sie nur bedingt laufen. Ich liebe es, wenn meine Frauen abhängig sind, ob psychisch oder körperlich, im Idealfall beides. Durch das Implantat habe ich sie taub und stumm gemacht, zwar hatte ich Anfangs einen Luftröhrenschnitt mit eingebaut, aber das konnte ich wieder korrigieren. Ab und zu brauche ich auch ein „Ja Meister“ oder „Bitte, nehmt mich, so wie Ihr es wünscht, ich bin nichts ohne Euch“. Dennoch, die Sichtweite der Augen haben ich weiterhin auf 50 cm belassen, das Gehör ist ausgeschaltet und ich habe mittlerweile im optischen System einen Chip hinterlegt, mit dem ich meiner Sklavin Nachrichten per Handy direkt aufs Auge schicken kann. Sie sieht es dann und zwar so lange, wie ich es für richtig halte.

Blasen, und Darmfunktion habe ich ebenso unter Kontrolle. Sie spürt dort schlichtweg nichts. Wenn es zu viel ist, sehe ich das auf meinem Handy, und kann sie jederzeit und überall „auslaufen“ lassen.

Neben diesen jederzeit abstellbaren Funktionen habe ich noch weiteres geändert. Wie bereits erwähnt kann sie den Mund aktuell nicht schließen. Das liegt mehr am Ring, den sie im Mund trägt, nicht so sehr an der Verletzung der Muskeln im Mundbereich. Dadurch ist sie nur in der Lage, den Mund weiter zu öffnen als sonst. Mittlerweile habe ich noch einen Teil ihres Magens und Darms entfernt, ich wollte nicht, dass sie zu viel zulegt und dem ständigen Hunger wollte ich sie auch nicht aussetzen. Da ich meine Sklavin weiterhin männlich haben möchte, also die Hüften schön schmal bleiben und auch sonst alles eher durch trainiert als weich ist, habe ich die Hoden in den Körper geschoben und den Sack entfernt. Den Schwanz habe ich mit einem Stahlrohr im Pisskanal und dazu Silikon in Standposition fixiert und die Harnröhre endet nun schon zwischen Arschloch und dem Platz, wo einst der Sack war. Zum Pissen und Scheißen, das ist ein Automatismus, wenn ich es laufen lasse, lässt sie automatisch in die Knie gehen, dann weiß sie, dass es kurz darauf passiert. Das schöne ist, dass sie sich immer noch schämt, wenn ich zwischendurch das Kommando sende, und sie grad in der Küche ist (wo sie eigentlich immer ist, wenn ich nicht da bin).

Vorher wohnte sie noch bei Vanessa, aber nachdem ich sie hergerichtet hatte, und ich merkte, dass Vanessa mir langsam aber sicher aus der Hand fraß, ließ sich auch sie ein Implantat einsetzen. Zugegeben, es war nicht ganz freiwillig. Ich machte ihr, nachdem die Modifikationen abgeschlossen waren, und die Schönheit A in voller Pracht vor ihr stand, klar, dass A ab jetzt nicht mehr ihr allein gehören würde. Ich müsse sicher gehen, dass all das hier nicht in die falschen Hände gerät, schließlich war sie ja Französin, also keine Staatsbürgerin Russlands. Sie war offenbar so von mir begeistert, und auch von ihrem neuen Spielzeug, dass sie gar nicht merkte, wie ich mich hinter sie begab um sie mit einer Kurzspritze zu betäuben. Nachdem sie wach wurde, war ihr klar, wer ab jetzt das Sagen hätte. Um sicher zu gehen, dass sie es auch auf Dauer verstehen würde, ließ ich das Implantat noch Endorphine produzieren, wenn ich anwesend war. Sie bekam von mir die Erlaubnis, weiterhin arbeiten zu gehen, aber sie würde ihr Appartement kündigen müssen, oder ich meines. Da beide, also A und V, wie ich sie jetzt nannte, sich in der Umgebung zurecht fanden, gab ich meine Wohnung auf, jedenfalls diese. Es ist ja nicht so, dass ich nicht bereits weiter östlich, mitten im Nirgendwo eine alte Farm gekauft hätte.

A's Tag war nicht anders als sonst: Sie machte uns Frühstück, die Wohnung sauber und Abendessen. Die Üblichen Einschränkungen, also wenig Sehen, nichts hören, nichts sprechen etc. blieb weiterhin in Kraft. V jedoch wurde von mir erlaubt, nachdem sie die Tür hinter sich geschlossen hat, normal zu agieren. Ich wusste immer wo sie war und rief sie ab und zu an um ihr zu sagen, sie möge bitte aufs Klo gehen, das wäre jedenfalls besser für sie, oder sie solle direkt die nächste Möglichkeit wahr nehmen, um nach Hause zu kommen. Daheim, das war für sie ein starkes Taubheitsgefühl am ganzen Körper, durchgehende Nacktheit, fast blind und komplette Gehörlosigkeit. Auch ihr konnte ich jetzt Nachrichten aufs Auge senden. Nur so kommunizierten wir, oder ich wurde etwas grob. Nachdem ich ihr, weil sie nicht schnell genug saugte, als ich kam, alles auf meine Eier lief, ließ ich sie drei Tage nichts essen außer meinem Sperma. Auf der Arbeit erschien sie nicht und ließ sich krank schreiben. Und dennoch, sie kommt immer wieder, läuft nicht weg, aber, sie ist immer noch, nur eine Frau.

A hingegen ist immer aufmerksam, macht alles, was ich will und hat keine Monatsblutung. Da fiel mir ein, dass ich ja noch etwas machen wollte: Ich wollte auch an ihr kleine Änderungen durchführen.

Dazu ließ ich sie ihren Job nicht kündigen, sondern sie verwand einfach, wir waren zu dritt auf dem Weg in mein neues Domizil im Nirgendwo. Ich hatte die Farm umbauen lassen, aber sonst ist in 50 km Umgebung nichts.

Hier stehe ich nun, habe die beiden ins Haus integriert und d.h. unter anderem: keine Kleidung, keine Schuhe (auch keine Heels) und höchstens 20 Meter vom Haus weg. Außerhalb würden die Implantate Warnsignale senden und bei weiteren 5 Metern würde der Sklave betäubt umfallen.

Im Haus habe ich mir für V etwas überlegt. Da sie innerhalb von zwei Wochen fünfmal versucht hat zu fliehen, habe ich sie auf Drogen gesetzt, also noch mehr als vorher auch schon. Nun war sie aber nicht mehr in der Lage, einen klaren Gedanken zu fassen oder irgendetwas im Haushalt beizutragen. Dafür reicht, das war mir vorher auch klar, auch A. Also muss V für etwas anders herhalten. Um sicher zu gehen, dass ihre Monatsblutungen nicht vorkommen, setzte ich sie auf weitere Medikamente, die jedoch ihre Milchproduktion anregen. Um die Milchausbeute weiter zu erhöhen, lasse ich mich an ihr ganz und gar aus. Sie soll nicht mehr weglaufen, also entferne ich ihre Beine komplett. Da sie nun völlig nutzlos im Haushalt ist, habe ich auch noch die Arme entfernt. Nun liegt sie da, einfach nur ein Torso mit Kopf, und somit sind es drei Löchern, die ich ordentlich befüllen kann. A lasse ich wieder etwas mehr Sprechen, sie bekommt von mir, während ich in Moskau bin, auch den Auftrag, sich um V zu kümmern. Sie wird nur noch in einer Sling, wie man sie aus Schwulenpornos kennt, auf dem Bauch liegend, aufbewahrt. Der Kopf ist nach hinten gezogen, so dass das Maul ständig nach vorn zeigt. Ernährt wird sie über eine Sonde, die durch die Bauchdecke in den Magen führt, dies aber nur in dem Rahmen, dass sie nicht stirbt. Die Nahrung dient nur der Lebenserhaltung und Milchproduktion. Die Zähne habe ich ihr sicherheitshalber auch komplett entfernt, sowie alle Haare, die sie jemals am Körper besaß. Die Brust wird mehrmals täglich von A gemolken und alles von ihr mehrfach am Tag gewaschen. Ihre Fotze und ihr Arschloch werden ebenso ständig gereinigt, bei der Cremung werden diese Teile besonders behandelt. Es soll alles weich und zart sein, wenn ich nach Hause komme.

Und das beste an der Sache: Sie kriegt nichts mit. Der Körper ist taub, sie hört nichts, sieht absolut gar nichts und ihre höheren Gehirnfunktionen habe ich auch bereits heruntergefahren auf ein sehr niedriges Level. Der dadurch entstehende Speichelfluss ist jetzt nicht unbedingt schlecht, wenn ihr versteht, was ich meine...

Ich überlege schon, ob das nicht ein neuer Handelszweig ist: Milch aus bester Produktion vom Lande. Aber zur Massenproduktion benötige ich mehr Vieh...


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