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Wir sind zwei schwarze dominante Ladies und leben in North-Carolina. Da wir schon oft in diversen Magazinen von "Schwanz- und Hodenfolter" gelesen hatten, wollten wir es auch selbst einmal ausprobieren. Zu diesem zweck gaben wir in der einschlägigen Presse Annoncen mit folgendem Text auf: "Zwei stolze schwarze Herrinnen suchen extrem devotes Subjekt für harte Schwanz- und Hodenfolter!" Nachdem wir unter mehreren Bewerbern alle Möchtegerne aussondiert hatten, entschlossen wir uns, einen gewissen STAN (ein Weisser in seinen späten 30ern) einzuladen. Pünktlich auf die Minute klingelte es bei uns an der Tür. Vor uns stand ein schlanker, gepflegter Mann, der durchaus als gutaussehend zu beschreiben war. Dies interessierte uns an dieser Stelle aber herzlich wenig, da wir nicht mit ihm "in die Kiste" wolten, sondern etwas ganz anderes vor hatten! Als wir ihm mitteilten, dass wir in Zukunft schwerste Schwanz- und Hodenfolter mit ihm vorhätten, war er sofort begeistert. Wir machten ihm allerdings zur Bedingung -alleine schon um seine echte Unterwürfigkeit uns gegenüber zu testen-, dass er sich von uns zum Anfang die Hoden zerquetschen liess (entgegen einer landläufigen Meinung können gequetschet oder "zer"quetschte Hoden u.U. sehr wohl wieder regenerieren!). Als er zögerte, sagten wir nur, wir könnten uns ja einen anderen Sklaven suchen. Daraufhin willigte er schnell in unsere Forderung ein. Der jezt nackte Sklave musste sich auf einen Stuhl setzten und für den Anfang zogen wir -unter grösster Anstrengung- seinen Sack ca. 20cm in die Länge. Danch begann der vorläufige Höhepunkt: Jede von uns stellte sich rechts und links neben ihn und umgriff ein Ei mit dem Daumen und Ziegefinger. Dann zogen wir die Hoden ungefähr 8-12cm vom Körper weg. Jetzt steigerten wir den Druck auf seine Eier. wir hatten uns fest vorgenommen, nicht zu stoppen, bis etwas "dramatisches" passierte! Wir steigerten den Druck kontinuierlich. Da wir jeweils die linken Hände frei hatten, rieben wir unsere triefnassen Pussies wie verrückt. Der arme Stan stöhnte und wimmerte wie verrückt. Gleichzeitigt drückten wir weiter auf die Eier. Kurz bevor sich bei mir ein Orgasmus einstellte, merkte ich, dass sich etwas tat: Der Sklave schrie auf und sein plötzlich erschlaffter Schwanz und sein geschwollener roter Sack zeigten uns, dass wir erfolgreich waren! Nach vollbrachter Arbeit wurde Stan nach Hause geschickt. Später berichtete er. dass er danach 3 Wochen nicht kommen konnte. Zu den zukünftigen Sessions luden wir weitere Freundinnen ein. Er musste das gesamte Programm übersich ergehen lassen! meistens fing es damit an, dass er ein vorher in kochendem Wasser erhitzes Leinentuch über Schwanz- und Sack gelegt bekam. Routinemässig gab es dann meistens. Nadeln, Wachs, Klammern, Schläge auf die Genitalien, Strom etc. Eines Tages kam er mit einer eigenen Erfindung zu uns, die wir dann den NUSSKNACKER nannten: Eine Konstruktion bestehend aus zwei durchsichtigen, quadratischen plexiglas-Platten, die im Bereich der Aussenseiten insgesamt 4 Bohrungen hatten, durch die eine lange Geindeschraube führte. Der Hodensack kam dann zwischen die Platten und mit Hilfe von Flügelschrauben konnten die Platten soweit gegeneinander gedreht werden, bis die Eier geplättet bzw. geknackt sind. Schwer zu glauben, dass ein Typ eine Vorrichtung erfindet, um seine eigenen Nüsse zu knacken! Unsere Freundin Sarah ist ein besonderer Sadist und ihr Lieblingsspielzeug ist der Nussknacker jedesmal, wenn Stanley während unserer Spiele auch nur geringste Anzeichen einer Erektion zeigt, wird von ihr sofort der Nussknacker angewendet. Wir alle drehen nacheinander an den Flügelschrauben. Zuerst wird der sack rot, dann sieht man deutlich durch das durchsichtige Plexiglas, dass sich die Adern weisslich im Hodensack abzeichnen. Wir schrauben den Nussknacker ganz bequem und genüsslich zusammen und können sogar so lange fortfahren, bis die Eier geknackt sind... (aus dem Amerikanischen übersetzt)
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