Der Arztbesuch
By: Mozart

Post Feedback | Printer Friendly Format | Send Private Message

[Cliteridectomy]

Eine Mutter bringt ihre Tochter und sich selbst zur Beschneidung zum Arzt


Newest Files




Es war am frühen Nachmittag, als meine Assistentin anklopfte und Frau Ashley ankündigte mit ihrer Tochter. Ich stand auf, als die beiden das Arztzimmer betraten. Frau Ashley war eine blonde, durchaus attraktive Frau um 35 und ihre Tochter ein 17jähriger Wildfang, der offenbar aller Jugend den Kopf verdrehen konnte. "Was kann ich für Sie tun", fragte ich in gewohnter Höfflichkeit, "und bitte nehmen Sie doch Platz". Während sich Frau Ashley hinsetzte, drückte sich die Tochter etwas verlegen in den Hintergrund und ich bemerkte ihre nervöse Blässe.

"Um es kurz zu machen, Herr Doktor", begann Frau Ashley, "meine Tochter ist jetzt in einem Alter, das seine eigenen Probleme aufwirft, und ich beabsichtige etwas dagegen zu tun. Sie kennen die Behandlungsvorschläge von Dr. Baker (* Anm.: unrühmlicher Pionier der Frauenbeschneidung für England und Amerika), und ich stimme diesen zu. Selbst habe ich mit 18 die Erfahrung der Schwangerschaft gemacht und alles hat sich damals gegen mich gewendet. Meine berufliche Ausbildung mußte ich aufgeben, alles war bestimmt von der frühen Schwangerschaft und dann dem Kind. Mein Mann ist seit einem Jahr tot und nun bringe ich Ihnen meine Tochter und auch mich selbst zur Behandlung".

Ich schluckte etwas verlegen und merkte plötzlich eine recht angenehme Erregung in mir aufkommen. Ich hatte viel von Beschneidungen gelesen und wusste über alles Bescheid, dabei konnte ich nicht umhin zuzugeben, daß mich das Thema stets aufs Höchste erregte. Hier nun hatte ich die Möglichkeit selbst ans Werk zu gehen und hoffte bereits, die Trophäen behalten zu können. "Frau Ashley, Ihr Wunsch kommt zwar überraschend, zumal in Bezug auch auf Ihre eigene Person, aber ich kann sie verstehen und bin gerne bereit Ihnen hier behilflich zu sein. Um das weitere Vorgehen zu besprechen, würde ich Ihre Tochter jetzt gerne noch einmal ins Wartezimmer hinaus bitten, um sie bei der Absprache nicht unnötig zu beunruhigen.". Andrea, so hieß die Tochter, verlies von selbst - erleichtert über den Aufschub - den Raum.

"Frau Ashley, für die Beschneidung unterscheiden wir verschiedene Grade. Der Anfang liegt immer zunächst in der Offenlegung der Clitoris durch Abnahme der Vorhaut. Ein einfacher Eingriff, der noch keine wesentlichen Auswirkungen auf die erotische Empfindlichkeit der Region hat. Den Schnittbereich desinfozieren wir mit Alkohol und nur bei stärkerer Blutung benutze ich einen kleinen elektrischen Lötkolben zur Kauterisation des Wundbereichs.... Um den gewünschten Effekt zu erzielen - Sie wissen, worauf ich hinaus will! -, ist danach jedoch auch die Abnahme der Klitortis erforderlich und hier in jedem Fall das Ausbrennen der Wunde, um verbliebene Nervenendungen abzutöten.....Soweit die einfache Form der Beschneidung.... Wenn ich weiter gehen soll, wäre außerdem an eine Abnahme der inneren und der äußeren Labien zu denken. Sie wissen selbst am besten, daß neben dem Kitzler auch der vaginale Bereich Erregungszonen bietet. Die Wunde könnte dann vernäht werden bis auf einen kleinen Spalt. Die Nullifikation mit der Infibulation könnte so gründlich Abhilfe gegen Masturbationsbräuche und ungewollten Verkehr schaffen. Eine letzte Steigerung ist schließlich die Abnahme der Brustwarzen, die ich aber nur in besonderen Fällen zur Erleichterung empfehle, wenn der Mangel an genitaler Erregnarkeit sich hier einenAusgleich sucht. Dieser Eingriff ist jedoch von Nachteil im Fall einer Empfängnis, wewegen er überdacht werden sollte".

Frau Ashley war durch die Angaben erregt, ich sah wie sie schluckte, bis sie plötzlich mit einem Ruck von Entschlossenheit aufsah, "Herr Doktor, die Nullifikation ist, denke ich, das richtige, das andere bringt nur einen Teilerfolg, den ich nicht beabsichtige.". "So gut", unterbrach ich sie, "soweit zu Ihrer Tochter - und wie weit wünschen Sie selbst zu gehen?". "Ich will meiner Tochter in nichts nachstehen... und", fügte sie nach kurzem Zögern hinzu, "auch die Brustwarzen!".

"Nehmen sie jetzt draußen Platz, gehen sie nocheinmal auf die Toilette, wenn Sie können, ich werde mich zuerst Ihrer Tochter zuwenden. Das ganze wird etwa 30 Minuten dauern, so daß Sie sich schon einmal darauf einstellen können.". "Herr Doktor, zögern sie nicht meine Tochter nocheinmal zu befriedigen, mit der Hand oder wie auch immer, das will ich ihr wenigstens noch gönnen.". "Keine Angst!, antwortete ich, "schon um sie etwas zu entspannen und zugänglicher zu machen, werde ich ihr diese letzte Reizung gewähren. Rufen Sie mir gleich Ihre Tochter herein, wenn Sie rausgehen und sagen sie meiner Assistentin, daß ich sie ebenfalls benötige.". 

Meine junge Assistentin, mit der ich gelegentlich auch in anderer Weise in Beziehung trat, kam mit Andrea herein. Reizend wie Frau Ashleys Tochter in ihrem kurzen Rock und kurzen Socken dastand. Sie war bleich, aber weil sie wußte oder was die Details betraf zumindest ahnte, was ihr bevorstand, auch merklich erregt. "Ziehen Sie den Rock und Höschen aus, wenn es recht ist und nehmen Sie drüben auf dem Stuhl Platz!", damit zeigte ich auf den Gynäkologenstuhl und während das Mädchen zitternd meine Anweisungen ausführte, wandte ich mich an meine Assistentin, "Vera, bringen Sie stabile Binden, gleich ein großes Paket, wir werden unsere Patientin etwas fixieren müssen, es geht um eine Cliteridektomie!".

Nun packte auch meine Assistentin Vera die Erregung. Ich merkte es an der leichten Röte, die über ihr Gesicht zog. Dabei bemerkte sie "Doktor, ich habe an so etwas schon teilgenommen, meine Freundin, eine Hebamme, hat mich gelegentlich assistieren lassen. Wenn sie übrigens interessiert sind, kann ich Ihnen weitere Fälle vermitteln, denn seit die Hebamme diese Arbeit aufgegeben hat, besteht hier eine Lücke in der Versorgung.". "Gerne", antwortete ich, "aber dazu später. Wollen wir uns jetzt erst mal dem süßen Ding hier und anschließend der Mutter zuwenden. Fixieren Sie die Beine und den Bauch mit den Binden am Stuhl und sehen sie zu, was Sie mit den Armen bzw. Händen machen.". Ich ging zu Andrea und streichelte ihr langsam von den Knieen abwärts zwischen ihre Schenkel. "Wie hübsch Du bist, Du kannst einem Mann wirklich den Kopf verdrehen und mit den Fingern warst Du auch schon eifrig dabei, eh?", während ich ihr mit meinem Mittelfinger durch den feuchten Schlitz streifte und ihre vorstehende Klitioris anfühlte. Sie jauchzte auf, und ich bemerkte, wie ihre Geilheit langsam Überhand über sie gewann. "Du weist, was Dir bevorsteht, hier unten soll Abhilfe geschaffen werden, aber vorher sollst Du es nocheinmal genießen." Während ich mich vorbeugte und genüßlich mit meiner Zunge den Schleim ihrer jungfräulichen Möse ableckte, beendete Vera die Fesselung und ich bemerkte, wie sie mich fragend anblinzelte und dabei lustvoll den Blick an mir tiefer schweifen lies. Ich nickte, und sie wandte sich meinem steif gewordenen Lustzentrum zu, das zuletzt schon etwas gequält in dem engen Hosenstall klemmte. Und so saugte ich an dem jungen Schlitz, während gleichzeitig Vera mir Abhilfe schaffte und sich selbst mit der Hand versorgte. Die Situation war zu erregend, um lange zurückhalten zu können. Nach wenigen Minuten fühlte ich das exstatische Zucken des jungen Mädchens, während ich mich gleichzeitig in Veras Mund ergoß. "Soweit dazu", sagte ich befriedigt lächelnd, während Vera sich mit etwas herabgelassenem Schlüpfer aufrichtete, das Sperma noch im Mund, und Andrea anfing zu küssen.

"Das ganze nocheinmal oder jetzt zur Sache?", fragte ich in etwas verkürztem Deutsch Andrea. Die war noch ganz atemlos und netzte mit der Zunge nach dem Schleim meines Spermas, das Vera ihr beim Kuß eingegeben hatte. " Bringen wir es hinter uns!, lachte sie, und ich erkannte an ihrer Entschlossenheit die Mutter als Abbild in der Tochter. "Steck ihr eine Binde als Knebel rein, damit sie sich nicht auf die Zunge beißt.", hauchte ich Vera an, die jetzt völlig beruhigt meinen Anweisungen folgte. Die Vorhaut hielt ich mit meinem Zeigefinger untergriffen, während ich mit einem alkoholgetränktem Wattebausch die Operationsflächen abstrich. Vera reichte mir bereits das Skalpell, ich setzte sofort den V-förmigen Schnitt seitlich um die Klitoris herumführend und ... da stand sie nun die Klitoris, nach aller vorangegangenen Anspannung schon wieder steif errigiert, wie ein kleiner Penis. Auch mir stand es wieder, als ich nun mit einer Zange den Kitzler ergriff, herauszog und langsam mit dem Skalpell wie eine Warze herausschnitt. Die schlanken Beine Andreas streckten sich bei der Tortur in den Bandagen und ich hörte ihren erstickten Schrei unter dem Knebel hindurch. "Eine kurze Pause, bevor wir es ausbrennen?", sie nickte, während Vera den Knebel herauszog und ihr über das Gesicht streichelte. Das sadistische Ereignis übermannte mich, trotzdem noch Reste meines Spermas ihren Mundwinkel näßten, beugte ich mich über sie und mußte sie küssen. Leidenschaftlich vereinigten sich unsere Zungen im Spiel und ich bemerkte mit großer Genugtuung, daß auch sie geilen gefallen an der Situation ihrer Beschneidung fand. Sie war ein Mädchen, das im Kloster wohl Freude an der Züchtigung mit Rute und Geißel finden würde.

Noch bevor Vera den Knebel wieder eingeführt hatte, ergriff ich denLötkolben und brannte den leeren Spot der Klitoris aus. Andreas Schrei zerriss die bislang nur von Stöhnen und Schluchzen gestörte Stille und im Hintergrund öffnete sich die Tür und die Mutter stand da und sah erregt auf das Schauspiel vom Ende der Geilheit bei ihrer Tochter. Sie lächelte als sie meinen offenen Hosenstall und alles darin sah und den heruntergezogenen Schlüpfer bei Vera. "Sie scheinen es zu genießen, was ich sehr schön finde!", sprach sie mich an, "Darf ich bei den letzten Schnitten zuschauen?" Ich nickte. Ohne weitere Verzögerung nahm ich jetzt ein größeres Skalpell und schnitt am äußeren Rand die Schamlippen heraus, Vera zog dann die Scham etwas auseinander, damit ich die Fäden setzen konnte, alles wurde vernäht bis auf einen kleinen weniger als fingerbreiten Schlitz im unteren Bereich für Urin und Menstruationsblutungen. "Sie sehen, im entscheidenden Moment muß alles schnell gehen. Ich arbeite ohne Betäubung bei der Operation, dafür ziehe ich den einzelnen Schnitt aber nicht zu lange heraus.", erklärte ich der Mutter, die gebannt auf das kleine stählerne Schälchen starrte, in dem neben Vorhaut und Kitzler jetzt als lange dünne Haut- und Fleischstreifen die Schamlippen lagen. Andrea war erschöpft, ich spürte, ich mußte sie etwas ablenken und Zeit gewinnen, bevor ich mit den Brustwarzen weitermachen konnte.

"Andrea, hast Du schon einmal von den Altgläubigen in Rußland gehört?", Andrea schüttelte ihren wieder geknebelten Kopf und schaute mir, etwas verzweifelt durch den Schmerz, in die Augen. "Bei den Altgläubigen", fuhr ich fort, "hat man die Frauen und übrigens auch die Männer beschnitten. Bei den Männern etwas weitergehend, so daß der Ausdruck hier nicht ganz paßt - aber dazu später. Frauen jedenfalls wurden dort nach Geburt des ersten Kindes beschnitten und vernäht, so wie jetzt bei Dir, aber die Mutigen oder Entschlossenen ließen sich auch noch die Brüste abnehmen. So erreichten sie nach ihrem Glauben einen Engel bzw. ohne Brüste einen Erzengelstatus. Den Männern wurden die Hoden abgeschnitten und in der Steigerung als Erzengel auch das Glied. Deine Mutter hat nun für Dich zumindest die Abnahme der Brustwarzen verfügt, was wie ich finde auch Sinn macht, da sich die Geilheit sonst hier ihr Ventil sucht.". Jetzt begann ich ihr das verbliebene Hemdchen zum Hals hochzuziehen und die bislang verdeckten Brüste aufzudecken. Andreas Beine streckten sich bereits wieder vergeblich in ihren Bandagen, als ich nun mit einer Nadel die Brustwarzen jeweils einzeln aufspießte und mit dem Skalpell samt Warzenvorhof herausschnitt. Vera hielt dazu den Lötkolben bereit und brannte jeweils die entstandenen Wundflächen aus. "So fertig!", sagte ich und klapste ihr auf den Po, und während Vera die Binden abnahm lächelte ich und bemerkte, "Deine Mutter wartet schon auf den Stuhl, Du kannst da auf der Liege Platz nehmen." Jetzt kamen andrea die Tränen, sie verstand, daß es vorbei war mit den Schmerzen und der tortur aber auch mit allem Pläsier. Sie starrte etwas gehäßig zu ihrer Mutter rüber und ich fühlte, wie sie auch ihr nun den ganzen Vorgang gönnte.













-
Return To The Eunuch Archive