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Ich hatte das Gefühl, die Situation beherrschen zu können. Auf mein OK zur Kastration würden die Damen lange warten können - dachte ich.
Die Versammlung endete und man bat mich sehr freundlich, mit in den grossen Saal zu gehen, um dort meine Kastration durchzuführen. Wir gingen also herüber und ich war überrascht, wie viele Kundinnen ich in meiner Aktiven Zeit hatte. Obwohl nicht einmal Alle anwesend waren, war des Saal doch sehr gut gefüllt. Man empfing mich wie einen POP-Star, der Applaus wollte zunächst gar nicht enden und es war mir schon fast peinlich. Ich stand wor dem Vorhang auf der Bühne und genoss die Stimmung. Dann jedoch öffnete sich der Vorhang und hinter mir stand ein OP-Tisch. Daneben standen meine Urologin und meine Frau, beide völlig nackt und am ganzen Körper eingeölt. Ich bekam beim Anblick der nackten Frauen eine Erektion. Meine Frau hatte mir endlich einen Jugendwunsch erfüllt und sich die Muschi rasiert und eine Vielzahl von Piercings machen lassen, u. a. in den Brustwarzen. Mein Name war auf ihren beiden Brüsten eintätowiert und sie kam vor zu mir und küsste mich leidenschaftlich. Sie sah mir tief in die Augen und sagte mir dann, wie stolz sie auf mich sei, daß ich der OP eingestimmt habe und mich ihr endlich völlig hingeben würde. Danach flüsterte sie mir ins Ohr, daß sie es wundervoll gestalten würde und ich es geniessen solle, dann verließ sie mich wieder. Es kamen drei junge Frauen auf die Bühne. Sie waren alle 3 fast nackt und trugen nur Reizwäsche, welche weniger verdeckte als man glauben mochte. Alle 3 entsprachen voll meinen Vorstellungen von einer idealen Frau. Sie hatten neben einer fraulichen Figur vor allen Dingen riesige Euter, welche von der eigenen Schwerkraft heruntergezogen wurden und regelrecht an ihnen herunterhingen. Alles war echt, kein bisschen Silikon im Spiel und ich konnte mich kaum noch beherrschen. Die Damen machten mich wahnsinnig, ich konnte kein bisschen mehr klar denken und ehe ich mich versah stand ich völlig nackt vor hunderten von Frauen auf der Bühne. Die Stimmung drohte überzukochen und ich wurde langsam aber sicher auf den OP-Tisch bugsiert. Völlig nackt lag ich nun da und wurde von den geilen Weibern fertig gemacht. Mein Schwanz wurde angeblasen und bevor ich mich versah, saß die erste auf mir drauf und ließ sich von mir durchvögeln. Es dauerte nur sehr kurz bis ich meine volle Ladung in sie schoß und sie sah sehr glücklich und zufrieden aus, als sie von mir herunter kletterte. Danach durfte ich ca. 10 Minuten verschnaufen, ehe mir die zweite Maus mein Ding sauberleckte und dann wieder hartblies. Ehe ich wusste, was geschah, saß auch dieses junge Ding auf mir drauf und ließ ihre wackelnden Titten in mein Gesicht klatschen. Nach gut 10 Minuten durchzuckte mich ein gewaltiger Orgasmus und ich entlud mich in dem süssen Mädel. Sie küsste mich leidenschaftlich, dankte mir und verschwand. Ich war total fertig und schlief ein. Irgend etwas musste in meinem Kaffee gewesen sein. Nach gut 8 Stunden wurde ich wieder wach und fand mich fest verschnürt auf dem OP Tisch vor. Ich bekam totale Panik und wollte gerade anfangen zu schreien, als ich, noch etwas schläfrig, das dritte junge Ding vor mir stehen sah. Sie war ein geiles Geschöpf mit den geilsten Titten, die ich je gesehen hatte. Sie fing an meinen Schwanz anzublasen. Während ich schlief, hatte man ihn sehr ordentlich gereinigt und meine gesamte Schambehaarung entfernt. Mein Schwanz wurde superhart und nach wenigen Minuten saß das Mädel auch auf mir drauf. Meine Frau trat von vorne an mich heran und ließ ihre dicken Euter über meinem Kopf baumeln. Sie küsste mich wie wild und ich fickte derweil weiter das junge Mädchen. Dann spürte ich, wie jemand sich an meinem Sack zu schaffen machte. Ich wurde wieder sehr unruhig, weil ich ahnte, was bevorstand, aber ich konnte ja nichts tun, weil ich fest verschnürt war. Das Mädchen auf mir hielt inne und ich leckte meiner Frau die Muschi aus. Mit einem sehr sauberen Schnitt entfernte die Urologin meinen Hodensack. Sie hatte ihn während meines Schlafes betäubt und die Schnittlinien markiert. Jetzt musste sie nur noch daran entlangschneiden. Die Situation war sehr merkwürdig, einerseits hatte ich das Gefühl mein Saft kocht gleich über und andererseits merkte ich wie meine Eier sehr kalt wurden. Mein Orgasmus war nicht mehr aufzuhalten, ich spritzte ein 3. Mal an diesem Abend und hatte gar nicht so recht bemerkt, was passiert war. Nachdem das Mädel von mir herunter geklettert war und meine Frau wieder neben mir stand, fingen meine Eier an zu schmerzen. Sie hingen frei an der Luft und baumelten zwischen meinen gespreizten Schenkeln. Ich wurde losgebunden und man bat mich aufzustehen. Nachdem ich den OP-Tisch verlassen hatte und 2 oder 3 Schritte gemacht hatte, wurde ich fast ohnmächtig vor Schmerz. Ich bekam einen Stuhl gereicht und setzte mich hin, weil mir der Schmerz den Boden unter den Füssen wegzog. Ein noch wahnsinnigerer Schmerz durchzuckte meinen Körper. Ich hatte mich versehentlich auf eines der baumelnden Eier gesetzt. Nun stand ich da auf der Bühne mit meinen beiden Eiern lose zwischen den breitstehenden Beinen baumelnd. Das Gefühl war schrecklich und ich wusste nicht, was geschehen sollte. Dann kam meine Frau auf mich zu und sagte mir, ich hätte nun die Wahl, ob ich weiter vögeln wolle oder ob es nun genug sei. Was für eine Frage, ich hätte auf keinen Fall mehr vögeln können, meine Eier wären überall angeschlagen und ich wäre wahrscheinlich vor Schmerzen zusammengebrochen. Ich rang mit den Tränen und sie lächelte mich an und fragte dann, ob ich gerne kastriert werden wolle, es sei meine freie Entscheidung. Die Sache war mir völlig entglitten, so hatte ich mir die "frei Entscheidung" nicht vorgestellt. Ich hätte wahrscheinlich auch zugestimmt, wenn man mich gefragt hätte, ob der Schwanz mit ab darf, aber davon war nicht die Rede. Ich unterschrieb also die Einwilligung zur Kastration, legte mich wieder auf den OP-Tisch und die Urologin begann mit ihrer Arbeit. Wärenddessen hockte meine Frau umgekehrt auf mir, sodaß ich ihre Muschi lecken konnte und sie mir gleichzeitig einen blies. Sie entfernte zunächst das linke Ei, es war gar nicht so schmerzhaft. Als sie es hochhielt wie eine Trophäe, begann die Stimmung im Saal zu kochen. Danach entfernte sie auch den rechten Hoden und hielt ihn zum Beweis hoch. Meine Schmerzen waren wie weggeblasen. Die Urologen verstand wirklich etwas von ihrem Handwerk. Sie nähte die Wunde mittig zu. Nachdem alles abgeheilt war, konnte man nicht erkennen, das an der Stelle jemals ein Sack gewesen ist. Die Naht lief sauber durch von der Unterkannte des Schwanzes bis zum Anus. Nach einigen Wochen sah es so aus, als wenn die Naht ganz natürlich und immer so gewesen wäre. Mein Sexualtrieb ließ nur wenig nach und ich hatte regelmässig genialen Sex mit meiner Frau. Sie brachte manchmal auch noch andere Frauen mit zu uns nach Hause, um ihnen die Vorteile einer Kastration mit Sackentfernung vorzuführen. Manchmal, wenn die Frauen nicht glauben wollten, daß ich trotzdem noch gut im Bett bin, durfte ich sie sogar vögeln, um das Gegenteil zu beweisen. Ende! Lasst mich bitte wissen, ob Euch die Geschichte gefallen hat!!!
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