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Drei Wochen später war Justin verheilt und sein sackloser Intimbereich sah echt geil aus. Wie er selbst sagte war er etwas schwerer geworden, auch war sein Penis etwas geschrumpft. Seine Brust war weicher und etwas dicker geworden. Erektionen hatte er nur noch selten und wenn, dann waren es meistens trockene. Aber er war glücklich, er sagte, er würde das Eunuchendasein cool finden. Auch seine Ohren hatte er mittlerweile ziemlich weit gedehnt und er hatte sich mittlerweile beide Brustwarzen piercen lassen. Auch Johnny hatte sich an seine Mods gewöhnt, das Pinkeln im Sitzen machte ihm Riesenspaß. Aber er wollte mehr. An einem Freitag Mitte Januar, als er allein in der Sklavenschule war, fragte er MA2, ob er sich kastrieren lassen konnte. Ist kein Problem, aber da du ja bekanntlich auf den totalen Kick stehst, könnten wir vielleicht erstmal etwas anderes versuchen. Was würdest du davon halten, wenn dein Penis nach und nach abkommen würde? Cool, das wär ja spitze. Können wir heute anfangen? Klar, heute werde ich anfangen, deinen Pimmel zu schlachten. Bis zu deinem achtzehnten Geburtstag haben wir noch neun Monate, sagen wir, bis dahin sollst du ein Nullo sein. Johnny stimmte zu, er freute sich riesig. Sie gingen in den Verstümmelungsraum. Johnny legte sich auf eine Liege, abermals zitterte er, jedoch eher vor Aufregung und Vorfreude als vor Angst. Ok, fangen wir klein an. sagte MA2 und begann, parallel zur Harnröhre in Johnnys Eichel zu schneiden. Johnny hatte höllische Schmerzen und schrie wie am Spieß, gleichzeitig merkte er, dass er noch nie so einen Orgasmus hatte. MA2 trennte ihm die Eichel in der Mitte durch, sodass sie gespalten war. Doch das schien wirklich nur der Anfang gewesen zu sein. Als nächstes schlitzte ihm MA2 die Harnröhre von oben bis nach unten zum Penisansatz auf. Sein Penis war nun an der gesamten Unterseite geöffnet, aber da er ja sowieso mittlerweile aus einem anderen Loch pisste, war ihm das ziemlich egal, er keuchte nur durch die Mischung aus Schmerzen und Orgasmus, die er verspürte. MA2 tupfte die blutende Wunde dann ab. Johnny keuchte noch immer. So Sklave, jetzt hast du eine gespaltene Eichel und eine offene Harnröhre. Sieht geil aus. Bald machen wir weiter, aber jetzt sollten wir erst noch mal ein paar Piercings hinzufügen. Mit diesen Worten durchstach der Sklavenassistent jede Hälfte von Johnnys Eichel mit einer 4mm dicken Nadel und setzte dicke, große Ringe ein, Da sein Penis sowieso schon ziemlich mitgenommen war und natürlich wehtat, spürte Johnny hierbei einen starken Schmerz. Aber er freute sich darüber, Piercings gehörten schließlich auch zu seinen Mods. Doch auch seine Hoden sollten noch dran glauben müssen. MA2 nahm einen dicken, 300g schweren Metallring, den man auseinanderklappen konnte und legte ihn um Johnnys Sackansatz. Er klappte den Ring zu, er lag nun eng um Johnnys Sack. Mit einem klicken war der Ring nun fest verschlossen. MA2 grinste breit. So, den kriegst du nicht auf, ohne dir den Sack ernsthaft zu verletzen. Johnny ließ den Sack baumeln. Er verspürte ein starkes Ziehen, das Geicht des Rings zog an seinem Sack. Aber er wollte ihn ja sowieso irgendwann loswerden, also warum sich Sorgen machen, immerhin war auch das hier ein geiles Gefühl! Johnny ging dann noch in die normale Folterkammer und holte sich die üblichen Analficks- und Dehnungen, seine mittlerweile 300 Peitschenhiebe sowie seine Nippelfolter ab. Diese war heute ebenfalls ein Highlight, denn er bekam ein paar dickere Nippelpiercings eingesetzt. Als Johnny am Abend im Bett lag freute er sich tatsächlich über seinen schmerzenden Penis, oder besser gesagt das, was noch davon übrig war. Es war ein guter Anfang, und wenn er 18 war würde er ein Nullo sein wie Philipp, er war glücklich wie nie zuvor. Er fragte sich, was wohl als nächstes kommen würde, und wann MA2 weitermachen würde. Er hoffte, dass nächstes Mal auf jeden Fall etwas von seinen Geschlechtsteilen abgeschnitten werden würde, denn diesmal war ja nur etwas gespalten worden. In der darauf folgenden Woche war er in der Schule häufig abgelenkt und dachte über das nach, was er vorhatte, aus sich zu machen und auch schon angefangen hatte. Sein Penis war noch nicht verheilt und schmerzte immer noch ein bisschen, was ihn vom masturbieren abhielt. Das leichte Ziehen in seinen Brustwarzen, was die Dehnung auf 5mm-Ringe bewirkt hatte, war dagegen schon wieder weg. Und da sein Sack momentan locker in seiner Boxershorts lag, spürte er auch da kein Ziehen. Aber er machte sich Gedanken, ob diese extremen Mods wirklich das richtige waren. Andererseits hatte er coole Freunde, die ihn bei allem unterstützten und zu ihm hielten. Und sie waren ja teilweise selber so drauf. Justin war selber ein Eunuch und genoss es sichtlich. Johnny erinnerte sich, am Sonntagnachmittag waren sie bei ihm gewesen und hatten sich seinen sacklosen Intimbereich angesehen. Außer einer kleinen Narbe war nichts mehr zu sehen, man könnte meinen, er wäre schon immer so gewesen. Allerdings hatte Justins Körper angefangen, sich zu verändern. Seine ohnehin nur schwache Behaarung war fast verschwunden, sein Penis war kaum noch 4cm lang und wurde nicht mehr steif, der PA quoll aus einer winzigen Eichel hervor. Seine Ohrlöcher hatte er mittlerweile auf mehr als 1cm gedehnt. Auch erzählte er, dass seine Barthaare nicht mehr wuchsen. Und meine Titten, die werden auch größer. Aber das gefällt mir voll. Ich will das sogar unterstützen, außerdem will ich fetter werden. Also esse ich jetzt viele fette und gehaltvolle Sachen, um zuzunehmen. Täglich sind mindestens 2 Tüten Gummibärchen und eine Packung fetter Speck drin, nach ein paar Wochen sollte ich dann meine angepeilten 110-120kg haben, das ist viel, dafür dass ich nur 175cm groß bin und bei meiner Kastration nur 86kg gewogen habe und trotzdem schon fett war. Ich weiß, dass das ungesund ist, aber es gehört meiner Ansicht nach für einen Eunuchen dazu. Mit dieser Nachricht hatte er seine Freunde ziemlich geschockt, aber Johnny hatte es unheimlich geil gefunden. Und was war mit Philipp? Johnny wollte ganz genauso sein wie er. Seine Zweifel schwanden, er freute sich darauf, entmannt zu werden. In den kommenden Wochen suchte Johnny jeden Freitag die Sklavenschule auf, um sich foltern und seinen Penis kontrollieren zu lassen. Philipp und Justin kamen ab jetzt jedes Mal mit. Allerdings meinte MA2, dass Johnny mit weiteren Verstümmelungen noch etwas warten sollte.MA3 hatte seinen Spaß an dem dicken Justin mit den größer gewordenen Titten. Er kniff ihn und stach ihm lange Nadeln quer durch seinen Speck, vor allem durch die Brust. Seine Eichel nagelte er auf einer Holzplatte fest und stach dann immer wieder Nadeln durch den kleinen Pimmel. Johnny bekam währenddessen auch seine übliche Folter, allerdings auch mit einigen neuen Versionen. MA2 hängte ihm verschiedene Gewichte von bis zu 500g zusätzlich zu seinem normalen Metallring an den Sack und zog daher den Sack stark nach unten. Auch setzte er Johnny gerne Ameisen oder Blutegel auf seinen Penis, die sich dann dort festsetzten, wo früher mal die Innenseite seiner Harnröhre war, und verspritzten dort ihr Gift bzw. saugten sich dort fest. Johnny liebte die Folter an seinem stark modifizierten Pimmel. Für seine Brustwarzen hatten er und MA2 als Ziel gesetzt, sie auf 1cm zu dehnen. Außerdem suchte Johnny seinen Meisterassistenten einmal in seinem Tattoo- und Piercingstudio in der Innenstadt auf und ließ sich ein Tattoo auf dem rechten Oberarm stechen. 5 Wochen nach Johnnys letzter Verstümmelung bekamen sie allerdings etwas ziemlich heftiges mit. Drei etwa 10 Jahre alte Jungen waren in der Sklavenschule. Sie wurden eben von MA2 und MA4 gefragt, was sie denn wollten. Einer der Jungs, ein für sein Alter relativ großer, blonder Typ, sagte mit leuchtenden Augen: Ich will mir meinen Schniedel und meine Eierchen abschneiden lassen. Ich hab das mal auf einer Videokassette von meinem Vater gesehen und will das jetzt auch haben. Und meine Freunde wollten mitkommen und dann bei mir bleiben. Außerdem wollen wir uns hier alle ein bisschen wehtun lassen, das haben wir auch schon zu hause mal gemacht, so mit Kerzenwachs begießen und mit Nadeln pieken und so. Nur unsere Eltern dürfen davon nichts erfahren. Die Jungen werden ihre Sklavenverträge selbst unterschreiben, genau wie jeder andere. MA4 führte die Jungs zum Meister. MA2 kam rüber zu Johnny und begann ihm von den Jungs zu erzählen: Die meinen das tatsächlich ernst! Ob die frühreif sind oder so weiß ich nicht. Aber wenn die das wirklich wollen, dann können die das auch haben. Wir handeln das ohne die Eltern ab, die müssen davon ja nichts mitkriegen und wenn es sie sowieso nicht kümmert. Und tatsächlich, nach einiger Zeit, Johnny bekam gerade Strom durch seine inzwischen auf 0,7mm gedehnten Brustwarzen gejagt, kamen die drei Jungs wieder heraus. Aber sie sahen anders aus. Alle drei hatten Brandings mit den Sklavennummern über ihren kleinen Penissen. Und auch ihre kleinen Pobacken waren von den Tattoos geschmückt, die Johnny schon von sich kannte. Sie sahen verheult, aber nicht unglücklich aus. Der Junge, der kastriert werden wollte, legte sich als erster auf eine Liege. Willst du das jetzt auch wirklich? fragte MA4 ihn. Der kleine erwiderte, dass er sich das sehr gerne wünschen würde. Daraufhin fesselte MA4 ihn auf der Liege. Er nahm eine Nadel und piercte ihm beide winzigen Brustwarzen mit einem kleinen Ring. Der Junge heulte Rotz und Wasser, doch er schien fest entschlossen, das durchzuziehen. Und es war ja erst der Anfang. Denn jetzt nahm MA4 ein Skalpell und schnitt den kleinen Hodensack des Jungen mit einem Schnitt ab. Der Junge quiekte, schrie und heulte, aber MA4 schnitt ihm nun auch noch den kleinen Pimmel direkt am Ansatz ab. Danach vernähte er die Stelle und legte einen Verband an. So, du hast es überstanden. Die anderen Sachen machen wir, wenn ihr nächste Woche wiederkommt. Dann werden wir dir auch die Fäden ziehen. Der Junge stand ein wenig wackelig dabei, als auch seine Freunde Brustwarzenpiercings bekamen. Zudem wurden sie beschnitten, was auch nicht ohne Träne ablief, und bekamen einen PA. Der eine junge war sehr klein und sah auch noch nicht ganz so reif aus, wie die anderen. Der dritte war etwas pummelig und hatte sehr kurze Haare. Nachdem sie behandelt waren, gingen sie wieder. MA4 kam zu MA2 rüber, der gerade dabei war, Johnny eine Nadel in den linken Hoden zu bohren, was der unter Stöhnen genoss. Tja, da haben wir mal wieder ein paar ganz kleine, sind erst 10. Aber die werden behandelt, wie jeder andere, schließlich sind sie freiwillig hier. Bei dem Typ, der entmannt worden ist, probieren wir jetzt etwas anderes aus. Der kriegt jetzt eine Testosteronmenge von uns, die nicht einem 10- sondern eher einem 20jährigen entspricht. Das wird bestimmt noch lustig. Als Johnny an diesem Abend in seinem Bett lag und seinen modifizierten Penis rubbelte, da dachte er über die kleinen nach. Mutig fand er sie, vielleicht verrückt. Aber wenn sie so etwas wirklich wollten, dann sollten sie. Und dann verspürte er dem, der zum Nullo gemacht wurde, gegenüber noch etwas Besonderes. Der hatte sich entmannen lassen, war jetzt mit 10 Jahren freiwillig ein Nullo und er, Johnny, hatte immer noch Geschlechtsorgane. Johnny wollte so schnell wie möglich ein Eunuch werden und er würde es auch schaffen, schließlich würde er noch vor seinem 18ten Geburtstag im Herbst soweit sein. Und dann würde er etwas mit jenem Jungen gemeinsam haben
Ende Teil 5 Es geht noch weiter, Johnny hat noch einiges zu erleben und auch die Kleinen werden sich in der Sklavenschule einleben
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