Auf der Samenfarm Teil 6 (Schluß) German Language


By: liskafox

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Als erstes ließ sie die Sicherheit der Gurte am Kastrierbock prüfen. Mit diesem Klienten war sicherlich nicht zu spaßen! Dann wies sie mich kurz in ihren Vorgehensplan ein: Sie wollte ihn aus Sicherheitsgründen zuächst einmal ohne örtliche Betäubung mit der Burdizzo-Zange kneifen, damit sie ihn auf jeden Fall erst einmal kastriert habe. Meine Aufgabe dabei würde sein, wenn die Wärter ihn sicher an den Bock gefesselt und auch geknebelt hätten, seine Hoden einzeln an den Samensträngen fassend so weit als möglich nach hinten und unten herauszuziehen, sodaß sie die große Zange sicher mit beiden Händen ansetzen könnte und jeweils 30 Sekunden lang klemmen könnte.

Danach wollte sie ihn, noch am Bock festgemacht, auswichsen, um den letzten noch in den Samensträngen und in der Prostata verbliebenen Samen für die Aufbewahrung zu gewinnen. Ohne weitere Gewöhnungspause würde sie ihm danach die örtliche Betäubung unmittelbar in die Eier spritzen, wenn deren Wirkung einsetzte, den Beutel am unteren Ende mit dem Messer kappen, die Eier mit den Samensträngen soweit als möglich herausziehen und mit dem Emaskulator abtrennen.

Als er dann hereingebracht wurde, lief alles nach ihrer Planung wie am Schnürchen ab. Zuallererst aber wurde er gut geknebelt, damit er nicht das ganze Etablissement verunsicherte. Schon zog ich seinen Hodensack mit den beiden stattlichen Eiern kräftig nach unten. M. hatte bereits die Zange in den Händen und näherte sich dem Vornübergebeugten, umschloß mit den beiden Backen der Zange den von mir auseinandergehaltenen rechten Samenstrang. Als sie die Zange schloß, ging ein Ruck durch seinen Körper. Nun war ihm wohl klar, daß alles geschehen war, nichts mehr zu ändern war. Also ließ er nun alles über sich ergehen. Als M. anfing, seinen knallharten Ständer zu wichsen, war ihm das ohne Zweifel sehr angenehm!

Nachdem sie die lezte Ficksahne ins Gefäß für die Samenbank eingebracht hatte, gab sie ihm die Spritzen in die Hoden, wobei er nochmals zusammenzuckte. Dafür bemerkte er aber von der nun noch folgenden, eigentlichen Enteierung nichts mehr! Nach weiteren fünfzehn Minuten war auch dieser Job erledigt. „Für heute genug, morgen erwartet mich meine Einweisung“ verabschiedete ich mich zur Nachtruhe.

Am nächsten Morgen waren wir natürlich schon früh auf den Beinen, denn nach dem Frühstück war meine Einweisung im Besamungsbereich vorgesehen. Wegen knapper Geräteausstattung geht der Betrieb im Bereich „Freiwillige Besamung“ schon um 8 Uhr los. Die drei dort aufgestellten „Fickomaten“ muessen einzeln den Frauen zugeteilt werden. Im Rahmen der kurzen Einweisung müssen sich die Aspirantinnen einen entsprechenden Fickaufsatz auswählen, angefangen vom klassischen Latex-Männerschwanz bis hin zum überdimensionierten Maiskolben, ja sogar eine Ponyschwanz-Nachbildung stehen zur Auswahl.

Dieser Aufsatz mußte nun an die Fickmaschine angeflanscht werden, dann wurde die Frau zunächst von Hilfskräften aus hygienischen Gründen rasiert. Hierfür werden sie auf einen Gynäkologen-Stuhl festgemacht, zwischen die weit gespreizten Beine tritt der Rasierende, zunächst mit dem Scherapparat, dann folgt das Einseifen mit dem Pinsel und der Rasiercreme. Das Geschick und die Erfahrung des „Behandlers“ bestimmt dabei den Grad der Stimulation, sodaß die Frauen schon heiß auf den „Fickomaten“ werden.

Der Fickomat ist ein Masturbationsgerät, Das aussieht wie ein übergroßes, stilisiertes Schaukelpferd mit halbbogenförmigen, schräg angestellten Seitenteilen, die oben mit einer gepolsterten Sitzfläche abschließen. Am „Halsansatz“ des „Pferdes“ befindet sich der Ansatzflansch etwa waagerecht nach hinten zeigend,sodaß die Frauen nur aufsitzen müssen, sich etwas nach vorne setzen müssen,um dann den gewünschten Dildoaufsatz einzuführen. Das Bedienerpult liegt direkt vor der „Reiterin“, sodaß sie nach Wunsch abgefickt werden kann. Die Fickomat ist insofern modifizert, als der jeweilige Dildo-Aufsatz von einem dünnen Schlauch durchzogen ist, durch den die Spermien-

flüssigkeit im geeigneten Augenblick eingespritzt werden kann.

Meine Aufgabe ist es nun, die Frauen auf dem Fickomaten richtig und gut zu positionieren. Der erste Prüfpunkt sieht die Überprüfung der Dildo-Größe zur Muschi der Aspirantin vor. Hierzu nehme ich die jeweilige Dame schon bei der Intimrasur in Augenschein, taste die Muschi ab, pruefe die Weitungsmöglichkeit und vergleiche dies mit der Dildo-Größe, wobei anzumerken ist, daß die meisten Damen in ihrer eigenen Einschätzung richtig liegen. Bei einigen ist jedoch offensichtlich der Wunsch Vater des Gedankens. Insbesondere das Ponyschwanzmodell scheint die Phantasien zu beflügeln! In diesen Fällen rate ich zu einem etwas moderateren Beginnermodell, was im allgemeinen auch akzeptiert wird. Dann geht es auf den Fickomat! Aufsitzen, nach vorne rutschen und den Dildo einführen, ab geht die Post! Den Anlauf der Maschine initiere ich noch. Dann aber regelt jede selbst die Anzahl der Stöesse, die Stoßtiefe und die Vibration. Ich trete erst wieder in Aktion zur eigentlichen Besamung. Diese erfolgt entweder auf Knopfdruck durch die Akteurin, oder aber sie hat vorher festgelegt, daß ich bei ihrem Orgasmus den Samen einschieße.

Hierher kommen meistens die Frauen, die ihre Männer aus den verschiedensten Gründen haben kastrieren lassen, um sich mit vorher hinterlegten Sperma oder Fremdsperma freiwillig besamen zu lassen. Hier wird auch demnächst die Schulungsabteilung für Hundefick eingerichtet… Mehr darüber jedoch vielleicht ein anderes Mal.

Anders hingegen der Ablauf bei der Zwangsbesamung. Wie der Name es schon sagt, ist vom Geschehen her dort meistens nicht mit Freiwilligkeit zu rechnen, zumindest zu Beginn nicht. Demgemäß werden die Frauen dort von zwei kräftigen, natürlich kastrierten Wärtern, meistens strampelnd und tobend, vorgeführt, mit gekonnten Griffen auf den Gynäkologenstuhl befördert und dort sofort festgemacht. Der kleine Trick, dies ohne große Umstände zu bewerkstellige ist, daß, sobald die Aspirantin mit dem Hintern einigermaßen plaziert ist, sofort von unten ein hochklappbarer Vibrator in die Muschi gedrückt und eingeschaltet wird. Daraufhin beruhigt sich die Samenempfängerin meistens schlagartig, sodaß mit der Intimrasur begonnen werden kann. Dabei bleibt der Vibrator „auf Sparflamme“ in Betrieb, wodurch die Probandin doch schon einigermaßen aufgegeilt wird. Auch wenn sie dadurch insgesamt williger wird, bleibt sie die ganze Zeit über gefesselt. Ich genieße es dann, sie mit den unterschiedlichsten Hilfsmitteln so fertigzumachen, bis sie um die Sameneinspritzung geradezu bettelt. Dann kommt der Hauptteil Ich spritze das in eine Blasenspritze aufgezogene Sperma über eine Sonde tief ein, wenn der Orgasmus sich nähert. Nach dem Abebben der Zuckungen bleibt die Frau noch zwanzig Minuten so liegen, bevor sie an den nächsten zwei Tagen der gleichen Prozedur unterworfen wird.

Mich hat das Ganze wieder einmal so angemacht, daß ich mich schon auf den Riesenfick freue, den mir M. für heute abend angekündigt hat, sozusagen als kleines „Dankeschön“, daß ich ihr zu diesem tollen Job verholfen habe!

E N D E

Für M. Dies ist unsere Geschichte, ein bißchen wahr ... oder auch nicht...



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