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Die Ponys sind im Stall angekettet, während draußen die Soldaten aufmarschieren. Ein undisziplinierter Haufen von 20 Mann wurde hier in einem 30 km-Marsch zum Hof getrieben, keiner war bisher in der Lage, den Befehlen des Vorgesetzten ordnungsgemäß Folge zu leisten. Hier hat also der Armeechef seine Truppe zusammengeführt. Der Offizier, der die jungen Männern begleitet hat, gibt ihnen die Anweisung, sich der Kleidung komplett zu entledigen in Reih und Glied aufzustellen. Es dauert lange, bis diese unorthodoxe Truppe Ordnung hineingebracht hat. Dann kommt Yuri auf den Hof:
"Sehr verehrte Herren, Sie sind heute hier, weil Sie bei den vorangegangenen Tests sehr gut abgeschnitten haben. Ihnen wird jetzt im Anschluss Ihre Spezialausrüstung überreicht. Dazu wird jeder von Ihnen einzeln aufgerufen und dort drüben in die Baracke marschieren. Dort wird er neu eingekleidet. Wir fangen mit dem ersten an. Sie dort", er zeigt auf den etwas schwächlich wirkenden Soldaten ganz links von ihm aus gesehen," Sie gehen zuerst rein. Der Nächste wartet, bis mein Zeugwart ihn hineinruft. Weitermachen!" Der erste Soldat schreitet voran und kommt im Nebengebäude an, wo schon Pedro wartet und hinter ihm die Tür verriegelt. Dieser bittet ihn, die Augen zu schließen, so dass er ihm angeblich bei der Anprobe des Stahlhelms helfen kann. Statt dessen legt er ihm einen Halsreif um, der ihn sofort paralysiert. Er steht und kann sich nicht bewegen. "Du wirst gehorchen und die Sachen anziehen, die dort auf dem Tisch sind. Danach helfe ich Dir bei den Sachen, die Du nicht allein anziehen kannst." Ein Knopfdruck auf die Fernbedienung am Gürtel und der Soldat kann sich wieder rühren. Er will auf Pedro losgehen, doch der drückt einen weiteren Knopf und der Soldat bekommt einen kleinen Stromschlag: "Die Sachen, auf dem Tisch, los!" Diesmal gehorcht der Soldat. Die Schuhe, die aussehen wie Hufe stülpt er über seine Füße, die Tremse aus Gummi nimmt er nach Handzeichen von Pedro in den Mund und zieht das Geschirr an, so dass sein Oberkörper von Latexriemen gekreuzt wird. Die Riemen treffen sich südlich vom Bauchnabel und gehen dort in einen Gürtel über. Der Soldat ist fertig, und Pedro drückt auf einen Knopf, nun ist er wieder paralysiert. Er dreht die Arme des nun bewegungsunfähigen nach hinten und stülpt sie in einen Latexarmbinder. Dann zieht er ihm eine Latexmaske über den Kopf, verschließt die Augen mit einem Reisverschluss und widmet sich dann den Füßen. Diese sind in den Schuhen zwar eingebracht, aber leider nicht fest genug gezurrt. Um sicher zu gehen, dass sie nicht verloren gehen, werden sie mit einem Schloss versehen. Nun noch schnell den Schwanz in den Keuschheitsgürtel verstauen und das neue Sklavenpony ist vorerst fertig. Der nächste kann reinkommen, dafür wird das Pony in den Nebenraum gezogen und dort mit dem Latexarmbinder an die Wand gekettet. Nach und nach werden alle verarztet. Nachdem jeder seine Ausrüstung erhalten hat, kommen alle wieder raus. Mittlerweile sind 2 Stunden vergangen. Yuri tritt wieder vor die ehemaligen Soldaten, der Offizier ist nach dem letzten bereits gegangen: "Ihr wurdet ausgewählt, weil Ihr der Army nur Schande bereitet habt. Ich habe mit eurem Armeechef gesprochen und ihm versichert, dass ich aus Euch etwas mache, wovon jeder profitieren kann! Es gibt genau drei Klassen, in die Ihr individuell eingeordnet werdet, je nach Können: Hengst, Wallach, Stute. Die Halsbänder erlauben es Euch nicht, das Gelände ohne Erlaubnis zu verlassen. Ihr könnt nicht pinkeln und auch nicht größere Geschäfte erledigen, ohne dass Pedro oder ich es erlauben. Ihr könnt ja noch nicht mal was sehen, wenn Euch keiner hilft. Jeder, der sich voll und ganz dieser Ausbildung hingeben will, kniet sich hin und zeigt damit seinen bedingungslosen Gehorsam mir gegenüber. Ich werde für Euch sorgen, ich werde alles in meiner Macht stehende tun, damit Ihr gute Mitglieder der Gesellschaft werdet. Nun kniet nieder." Zwei knien sich hin, noch einer. Insgesamt fünf von 20 knien sich hin, doch keiner weiß, wie viele es sind, die Masken sind immer noch geschlossen. "Sehr gut, bis auf einen haben sich alle hingekniet. Steht nun wieder auf. Pedro, ..." und Pedro stellt den Ton für die Ponys aus. Sie können nun nichts mehr hören. Pedro führt sie zur überdachten Führanlage. Hier gibt es zwei, in jede passen 10-12 Ponys. Die Geschwindigkeit von 3 km/h wird stetig gesteigert, so dass pro Stunde ein km/h hinzu kommt. Am Ende sind sie nach knapp 6 Stunden 30 km gelaufen, völlig entkräftet, hungrig und bedürftig etwas zu essen. Doch auch sie kriegen, wie die "echten" Pferde auf dem Hof einen dünnlichen Brei eingetrichtert. Dazu werden sie im Stall mit dem Binder direkt an den Boden gekettet und ihre Tremsen werden durch etwa 25 cm lange Gummirohre mit einem Durchmesser von ca. 6 cm ersetzt, die an der Maske arretiert werden und durch den Mund in den Rachen führen. In zwei Reihen á 10 Ponys werden Sie sich gegenüber gestellt und über einen Futterautomat von oben befüllt. Sie können den Kopf nicht bewegen, da die Befüllungsvorrichtung mit dem Rohr im Mund verbunden wird. So sind sie gezwungen, kniend die Befüllung zu ertragen. Jeder erhält exakt die gleiche Menge, so dass die, die schlanker und schmächtiger sind, an Gewicht zulegen, und die, die vorher bereits stärker gebaut oder sehr muskulös waren, dies abbauen. Nur dann werden Blasen und Darm automatisch entleert. Die Ponys haben darüber keine Kontrolle mehr. Über mehrere Tage hinweg wird dieses Prozedere fortgeführt. Jeden Tag um die gleiche Uhrzeit hält Yuri seinen Vortrag, alle paar Tage gibt es einen mehr, der sich hinkniet, und jeden Tag erwähnt Yuri nur einen, der es nicht tut. Danach wird das Gehör wieder ausgestellt und es geht von vorn los. In der Zeit, wenn die neuen Ponys die Führungsanlage nutzen, kann sich Pedro um seine drei Lieblinge kümmern. Auch für Sie hat der Doktor etwas neues entwickelt: Die Haut soll unempfindlicher werden, da die Sonne diese schnell austrocknen kann. Die Ponys werden mit einer speziellen Salbe eingerieben, so dass ihre Haut schön ledrig wird. Keine Mücke soll die Haut durchdringen, diese soll gleichmäßig erbräunen und so einen einheitlichen Tein generieren. Die neuen Ponys bekommen hiervon nichts mit. Nach fünf Wochen ist es soweit, der letzte Widerstand ist gebrochen: "Hervorragend! Ich muss sagen, meine neue Truppe gefällt mir. Ich habe auch entschieden, wer welche Rolle in Zukunft einnehmen wird. Da ich nicht viele Hengste benötige, werde ich nur einen bestimmen." Er zeigt auf den schwarzen, der offensichtlich den größten Penis hat, und auch die vollsten Eier. Für meine Kutsche benötige ich insgesamt 8 Walache. Da ich bereits einen habe, werden sieben von Euch also bald meine Kutschpferde." Wieder zeigt er auf mehrere, Pedro hält alles protokollarisch fest. "Nun zum letzten Dutzend. Ihr werdet für mich ab sofort Stuten. Mein lieber Doktor hat sich hier auch schon etwas Feines ausgedacht. Bei meiner aktuellen Stute hat es sehr gut funktioniert. Ich denke mal, dass dürfte bei Euch auch kein Problem sein. So, und da nicht alle auf einmal dran kommen können, wird die Prozedur der letzten Wochen weiter durchgeführt, bis wir mit allen fertig sind. Ihr werdet jetzt noch alle knien bleiben, bis Pedro Euch eine Nummer aufgezeichnet hat. Ihr habt nun keine Namen mehr, Ihr seid nur noch Nummern. Die Reihenfolge hat übrigens nichts damit zu tun, welcher Klasse Ihr angehören werdet, das wird eine Überraschung werden!" Nun beginnt der Part des Doktors. Für jeden Sol... für jedes Sklavenpony muss ein Beinpaar hergestellt werden. Die genauen Spezifikationen der Brustkörbe müssen bei den künftigen Wallachen ausgemessen werden, um die Stahlrohre in der richtigen Größe anfertigen zu lassen. Die Zuordnung hat Yuri übrigens nach schlichten Grundlagen vergeben: Der Größte Schwanz mit den dicksten Eiern wird der Hengst, die zwölf kleinsten und nun vermutlich nicht mehr ganz so schlanken werden zu Stuten, da wenig Körpergröße auch weniger Energieverbrauch bedeutet. Dies kann alles in die Milchproduktion gegeben werden. Der klägliche Rest wird sein Dasein als Wallach verbringen. Aber das ist nicht notwendigerweise Nachteilhaft: Der Hengst ist die meiste Zeit in der Führungsanlage, um sein Gewicht zu halten, die Stuten sind die meiste Zeit im Stall, um Milch und Sperma zu geben. Nur die Wallache können den ganzen Tag im Freien verbringen. Es dauert zwei Monate, dann sind alle fertig. Sie dürfen auch das erste Mal wieder etwas sehen, die Maske wird entfern. Zuerst ist der Hengst an der Reihe. An ihm wurde nicht viel verändert. Ihm wurden die Arme und Beine amputiert, letztere durch in Hufe endende ersetzt. Um sein Sperma permanent abzapfen zu können, wurde durch das neue Pissloch zwei Röhrchen verpflanzt. Eines ist für das Sperma, das andere für den Urin, damit das Sperma rein bleibt und nicht mit Krankheitserregern kontaminiert wird. Er nimmt es mit Fassung, erkennt sofort im anderen Hengst einen Geschlechtsgenossen und bleibt insgesamt ruhig. Die Wallache sind durch die Bank weg aufgedreht, werden jedoch von Pedro nach und nach eintrainiert und eingeritten. Sie akzeptieren nach mehreren Monaten größtenteils ihre Lage und beginnen zu verstehen, dass sie genug Auslauf brauchen, um den Verlust der Eier zu verkraften. Am meisten wurde an den Stuten gebastelt. Die Eier befinden sich nun im Körper, dessen sie sich natürlich nicht gewahr sind. Hinzu kommt, dass sie ohne Penis nun durch ein Pissloch Erleichterung erlangen, jedoch wie bei den anderen auch, nur durch Erlaubnis. Sie haben allesamt einen noch weitestgehend schlanken Körper, jedoch wurden die Brüste hormonell auf Größe B erweitert und wie bei einem Hund auf 8 erweitert, die zum Bauchnabel hin kleiner werden. Im Stall werden sie mit dem Kopf am Trog festgebunden (der Kopf steck in einem Loch, was zu klein zum herausziehen des Kopfes ist), so dass sie den ganzen Tag nur Nahrung zu sich nehmen können um Milch zu produzieren. Da sich in der Nahrung Hormone befinden, bleiben die Brüste schön geformt, so dass die Melkmaschinen mehrfach am Tag zum Einsatz kommen können. Das Sperma hingegen wird nur einmal in der Woche gemolken. Um sicher zu gehen, dass es zu keinen Verletzungen durch Rangkämpfe kommt, werden allen Ponys, ausnahmslos, alle Zähne gezogen. In einigen Monaten will der Armeechef neue Rekruten bringen, vorzugsweise die, die das Mindestmaß von 1,80 nicht erreichen. Er steht auf Milch... [Sechster Teil folgt, je nachdem, wie Interesse besteht, bitte Anregungen hier: http://www.eunuch.org/vbulletin/showthread.php?p=119326#post119326 oder an [email protected] oder bei SecondLife :-), ich hätte da nämlich ne Idee für die Fortpflanzung ^^]
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