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Eine Viertelstunde später waren sie wieder vollzählig. Draußen nah am Wasser spielte der Junge mit seiner kleinen Schwester Diskuswerfen. Pedro spielte noch eine Weile im Matsch mit den Förmchen bis er dann des Kuchenbackens müde wieder zur Mama trottete, sich neben ihr hinlegte und Daumen lutschend einschlief. Susi hast du Lust mit der Luftmatratze? sprach Tanja, die grade wieder aus dem Wasser gekommen war Nööö. Ist zu kalt. Aber ich hab eine Stelle gefunden, wo es ganz warm ist. Echt? Ungläubig starrte die kleine Susi ihre große Schwester an. Tanja nickte. Dann nahm sie die Luftmatratze und lief mit Susi an der Hand wieder ins Wasser. Kein kieksendes Geräusch war mehr von Susi zu hören. Sie waren auf der Südseite der Bucht. Na ist das Wasser kalt ? Nö sprach Susi. Sie liefen in die Wellen hinein. Susi sprang auf die Luftmatratze und setzte sich rittlings drauf, derweil sich Tanja von hinten auf die Luftmatratze schob und mit den Füßen für den Antrieb sorgte. So gerieten sie immer mehr aufs offene Wasser. Natascha beachtete die beiden zunächst gar nicht. Doch dann wurde ihr mulmig. Sie lief zum Ufer und rief ihren vergnügt vor sich hin plätschernden Töchtern Ich hab euch nicht erlaubt, aufs offene Meer zu paddeln! Also kommt sofort zurück! Aber Mama... klang es aus der Ferne. Keine Widerrede! Sofort ans Ufer mit euch! Da wo Ihr stehen könnt und keinen Schritt weiter! Nach einer kurzen aber sehr lauten Diskussion kehrte Tanja mit Susi auf der Matratze zurück. Befriedigt begab sich Natascha wieder zu ihrem Liegeplatz zurück und würdigte den Jungen der wenige Meter neben ihr sein Spiel mit dem Mädchen angesichts des Streits unterbrochen hatte keinen Blickes. Noch einmal blickte sie um sich. Tanja und Susi befolgten offenbar ihre Anweisungen. Sie legte sich hin. Direkt neben dem Strandtuch im Sand schlief ihr Jüngster splitternackt und schutzlos der prallen Sonne ausgesetzt. Sie erschrak. Der Knabe konnte so einen Hitzschlag bekommen. Sie faßte an seine Stirn. Beruhigt über seine offenbar normale Temperatur bettete sie den schlafenden Buben auf ihre Brust, bedeckte ihn mit ihrem noch nassen Wickelrock zur dessen Kühlung, legte sich selbst den Sonnenhut übers Gesicht und begann ihren Kleinen zu streicheln. Sie genoß die langsamen Bewegungen seiner Ärmchen und Beinchen, die Atemzüge die er im Schlaf machte und sackte schließlich selber weg.
Sie war allein am Strand. Jung schön und nackt. Auf ihrem Bauch lag ein kleiner dreijähriger Junge, der an ihrem Busen nuckelte. Der Bub wuchs, wurde immer größer. Dann richtete er sich auf und saß rittlings auf ihrem Bauch, nackt, sein Glied deutlich zu sehen lächelte ein wunderschöner schlanker Jüngling von vielleicht 14 Jahren sie an. Mama! Auch wenn du alt und grau wirst, du wirst die einzige Liebe für mich sein! Dann ließ er sich wieder zu ihr sinken und gab ihr einen langen Kuß. Plötzlich sprang er auf. Schreck und Entsetzen stand in seinem noch engelsgleichen Antlitz. Seine Haut war auf einmal ganz rot, sie begann überall an Wangen, Schultern, Brust, Bauch und Gliedmaßen aufzureißen. Selbst sein Po und seine Genitalien begannen sich zu enthäuten. Am ganzen Körper schäumte die Haut auf, gab Muskeln und Knochen frei. Ein schreckliches Antlitz, die Augen weit vorgequollen, die Zähne blank ohne jeglichen Mund starrte auf seine Arme und fing gellend an zu schreien. Heftig fuhr Natascha aus dem Alptraum hoch. Pedro landete unsanft neben ihr auf die Kühlbox. Nataschas erster Gedanke war an Pedro; der war aufgewacht und fing nun an zu flennen. Aber ansonsten war er komplett intakt. Keine Hautläsionen oder ähnliches. Ihm galt der Alptraum wohl nicht. Dennoch hörte sie markerschütternde Schreie. Aua!! Aaaahhrrghhh!!!........Aaahhh!!...Hilfe!! Sie blickte zum Meer. Der fremde Junge, der eben noch mit seiner Schwester gespielt hatte, sprintete mit Riesenschritten ins Wasser, war binnen kürzestem noch eh Natascha aufgestanden war an eine weit draußen schwimmende Luftmatratze mit einem Mädchen drauf gelangt, welches eben an zu schreien fing. Minuten später hatte er die kleine auf der Luftmatratze ans Ufer geschleppt. Laut heulend lief sie auf ihre Mutter zu. Dann packte der Junge ein halbwüchsiges Mädchen, das schreiend mit abgewinkelten Armen und einem glitzerndem Belag an Brust, Bauch und Oberschenkeln in den Wellen stand am Arm und zerrte es an den Strand. Natascha rannte nun ans Wasser. Es war ihre Tochter Tanja, die da so schrie. und nun warf sie dieser Bengel ihre Tanja in den trockenen Sand, bedeckte ihren Körper damit. Er drehte sie auf den Rücken. Tanja ließ es gewähren, obwohl sie wie von Sinnen schrie. Natascha rannte wutentbrannt auf den Bengel zu. Was zum Teufel treibt er da mit ihr? Breitbeinig baute er sich vor ihr auf. Celeste, komm du auch! Schnell! Dann griff der Kerl an seinen Schniedel und begann auf Tanjas Beine und Unterleib zu pissen. Wutentbrannt rannte Natascha auf den Jungen zu, der offenbar ihre Tochter schändete. Zuvor war jedoch seine kleine Schwester ran und hockte sich auf Tanjas Brust. "Sogar seine Schwester spannt er für seine perversen Spielchen ein!", fuhr es ihr durch den Kopf! Susi lief aufgeregt neben ihrer Mutter her; stammelte was von einem großen schwabbeligen Tier, das da plötzlich im Wasser auftauchte. Das dunkelhaarige Mädchen hatte gerade auf Tanja uriniert und nun verrieben die beiden den uringetränkten Sand über Tanjas Körper. Natascha überlegte nicht lange. Das dunkelhaarige Mädchen war ihren Füßen am Nächsten. Und der folgende Fußtritt traf sie voll in die Nieren. Die kleine flog in hohem Bogen zur Seite und blieb nach Luft japsend liegen. Nein nicht ! schrie ihr Bruder, der so ungefähr 15 oder 16 Jahre alt sein mußte. Blitzschnell ließe er sich nach hinten fallen, bevor Nataschas Verse seine Hoden erreichen konnte. Nochmals trat Natascha mit voller Wucht zu. Wieder reagierte der Knabe blitzschnell und drehte sich zur Seite. So bekam er nur einen Tritt in den Arsch. Dann richtete er sich auf und ergriff mit seiner Schwester die Flucht. Natascha wollte den beiden noch folgen, um sie zu verprügeln. Doch Tanjas Schreie brachten sie zur Besinnung. Ihre Tochter hatte nun die Zuwendung nötiger als der mutmaßliche Triebtäter. Susi quasselte immer noch aufgeregt von einem großen schleimigen Tier. Tanja hatte sich kaum beruhigt. Sie wimmerte, daß es so brennt auf ihrem Bauch. Natascha nahm ein Handtuch und putze ihrer Tochter den vertrockneten und nach Pisse stinkenden Schlamm weg. Bei jeder Berührung schrie Tanja laut auf. Dann sah ihre Mutter mit Schrecken auf Tanjas Rumpf. Von der linken Brust ausgehend zogen sich fast parallel blutig rote Streifen die perlschnurartig Blasen bildeten über ihren Bauch runter bis zu den Oberschenkeln und ihrer Scham. Dort war es am schlimmsten Venushügel, Schamlippen, Leisten... die ganze Muschi war rot und Blasen bildeten sich bereits an den Innenseiten der Schamlippen und an der Klitoris. Das bedeutete also ihr Alptraum, ging es Natascha durch den Kopf. Sie wußte sehr wohl, wem Tanja ihre gräßlichen Wunden zu verdanken hatte. Die blasenwerfenden Streifen auf Tanjas Rumpf zeichneten die Tentakel einer ausgewachsenen Feuerqualle nach. Tanja heulte als sie ihren wüst zugerichteten Körper anblickte. Dennoch, so schlimm es auch für andere aussah. Der Junge hatte alles genau richtig gemacht. Trockenen Sand auf die auf der Haut klebenden Tentakel streuen und die Stelle mit Urin einreiben. Denn Harnstoff inaktiviert die noch lebenden Nesselzellen. Tanja hätte sonst wohl einen anaphylaktischen Schock erlitten. Natascha war beschämt über ihre Reaktion. Mama das brennt!, flennte Tanja. Ihre Mutter packte die Sachen zusammen. Tanja mußte so schnell wie möglich zum nächsten Arzt. Zurück zu hause würde es wohl zu lange dauern, wenngleich Natascha in ihrer Praxis auch die Gegenmittel für Nesselvergiftungen zur Verfügung hatte. Tanjas Schmerzen ließen nicht nach. Die roten Streifen wandelten sich in perlenschnurartige Reihen kleiner Bläschen um. So als hätte sie Verbrennungen 2. Grades, doch als Sie sich ihr Kleid noch mal anziehen wollte, schrie sie vor Schmerzen laut auf. Auch aufs Fahrrad wollte sie sich nicht mehr setzen. Natascha kramte in ihrem Picknickkorb Mist!! Ausgerechnet jetzt liegt das Handy bei mir Zuhause! fluchte sie. Ihre Tochter stand breitbeinig flennend im Sand. Auch Pedro fing nun an zu flennen; das Drama um seine große Schwester hatte ihn nun selbst seelisch aufgewühlt. Natascha blickte sich um. Ob vielleicht die beiden ... Sie ahnte, dass sie um den Gang nach Canossa nicht umhin kommen würde, wenn sie ausgerechnet den Jungen um Hilfe bitten würde, dessen Schwester sie Minuten vorher mit Fußtritten traktiert hatte. Sie riß sich zusammen, schluckte noch mal und marschierte los; es waren nur knapp hundert Meter zu einem Felsbrocken, hinter dem die beiden Jugendlichen lagerten. Auch dort war ein kleines Mädchen zu trösten, welches in den Armen eines braungebrannten Teenagers lag. Stotternd legte Natascha los: Ähem äh, ich ... ich mö...ich will mich entschuldigen. Das kleine Mädchen sprang blitzschnell auf und huschte hinter dem Jungen. Breitbeinig saß der da im Sand und schaute sie entgeistert an. Sagen sie mal! Sind sie bescheuert oder was!? Der hätte nen Nierenriß bekommen können! Du hast Recht entgegnete Natascha Dra Pawlowa y las Mercedes verlegen. Aber ich hab die Situation halt nicht rechtzeitig erkannt, dass ihr meiner Tochter zu Hilfe kommen wolltet. Sie schaute verlegen auf den Knaben, der sie vorwurfsvoll anblickte. direkt hinter ihm kauerte verschüchtert und angstvoll das Mädchen. Sie mochte wohl elf Jahre alt sein, dachte Natascha bei sich. Ihr seidig glänzendes schwarzes Haar fiel in einer Pagenfrisur bis zu den Schultern. Sie war nackt und ihre Haut wies einen bronzefarbenen makellosen Teint auf. Auch der Junge war nahtlos braungebrannt, im Gegensatz zum Mädchen wies er aber eine strubbelige Mähne auf, wie sie für Naturburschen typisch ist.. Wie seine Schwester war er splitternackt und saß, die Beine gespreizt vor Natascha im Sand. Sie konnte ohne weiteres sein Geschlecht sehen. Es war bereits voll entwickelt und wurde von einem kleinen Busch schwarzbrauner Schamhaare gekrönt. Natascha konnte ihren Blick von des Knaben Gemächt nicht abwenden. Zu prächtig zeigte es sich zwischen den Schenkeln des Knaben. Er mochte vielleicht 15, bestenfalls 16 Jahre alt sein, dachte sich Natascha. Doch dann riß sie sich zusammen. Sie streckte dem Mädchen die Hand aus. E.. entschuldigung. Ich wollt dir nicht weh tun. Zögernd nahm die Kleine ihre Hand. OK , angenommen akzeptierte der Junge, der anscheinend ihr Bruder zu sein schien. Das Mädchen setzte sich neben dem Teenager in den Sand. Geht es ihrer Tochter denn jetzt wieder besser? fuhr er fort. Leider nein! Natascha hockte sich zu ihm im hin. Plötzlich wurde ihr bewußt, dass auch sie splitternackt hier am Strand stand. Nur war sie kein gut gebauter Jüngling, sondern eine reife Frau, deren beste Jahre bald vorüber sein würden, gleichwohl bei ihr noch alles fest und straff war. Du hast alles richtig gemacht. fuhr sie fort. Das mit dem Sand und die Behandlung mit dem Urin. Genauso, wie es in der medizinischen Literatur vorgeschrieben wird. Tanja, also meine Tochter ist aber offensichtlich mit einer Feuerqualle in Berührung gekommen. Sie hat schwerste Verbrennung am ganzen Körper. Von der Brust bis hinunter zu ihren Genitalien. Sie muß dringend ins Krankenhaus, bevor sie einen anaphylaktischen Schock möglicherweise bekommt....- hast du vielleicht ein Handy dabei? der Junge schüttelte den Kopf. Schade seufzte Natascha. Aber ich kann sie ins Hospital del Mar fahren. Natascha schaute den jungen skeptisch an. Daran hab ich auch gedacht, doch Tanja kann sich nicht mal aufs Fahrrad setzen nicht mit dem Rad entgegnete der Junge Wir bringen sie mit dem Buggy ins Spital Natascha schaute den Jungen erstaunt an Du hast was? Ja! wir haben unseren Geländewagen oben am Weg stehen! antwortete die Kleine, welche plötzlich hellwach schien. Du? Natascha blickte ungläubig, obwohl sie wußte, dass der Führerschein für Pkws schon an Vierzehnjährige ausgehändigt werden konnte. Der Junge stand nun auf; er war ein klein wenig größer als Natascha. Ja ich hab nen eigenen Buggy oben auf der Straße. Hat mir meine Mutter zu meinem 15. Geburtstag letztes Jahr geschenkt. Damit fahr ich Celeste auch immer zur Schule. " sprach er und begann sich eine kurze Jeansshorts und ein weißes, ärmelloses T-Shirt anzuziehen. Auch das Mädchen zog sich nun an: ein grüngelb gestreiftes Badetrikot. Aber, wir sind zu viert sprach Natascha und ging wieder zu ihren Kindern. Die beiden folgten ihr. Zurück an ihrer eigenen Lagerplatz zeigte sie auf ihre Kinder. Meine beiden anderen Kinder sind noch zu klein. die kann ich schlecht alleine lassen. sagte sie, während sie sich und ihre jüngsten wieder anzog. Das ist kein Problem entgegnete der Jüngling Celeste bleibt inzwischen hier und paßt auf die jüngeren Geschwister auf, derweil wir sie... er zeigte auf Tanja, die immer noch nackt und schluchzend da stand ...in die Klinik bringen. Das dauert ja nur ne Stunde. Zu Tanja gerichtet fügte er hinzu Hhmm! Sie sieht ja echt übel aus, schlimmer als ichs mir eben vorstellen konnte. Dann wandte sich sein Blick vertrauensvoll auf das Mädchen im Badeanzug. Celeste, machst du das? Trotzdem was eben passiert ist? Das Mädchen blickte ihren Gefährten an. Na gut. Ich passe auf die beiden auf, aber bleibe nicht zu lange weg. Ich möcht nicht im dunkeln allein nach Hause. Gut dann wollen wir mal! Sprach der Junge und schritt los. Mama! wo gehen wir denn hin? fragte Susi. Ihr geht nirgendwo hin und bleibt mir schön brav bei diesem Mädchen, bis ich wiederkomme. Ich bring Tanja jetzt ins Krankenhaus, damit sie wieder gesund wird. Bis dahin bleibt ihr schön brav bei äh... Celeste! äh ja Celeste. Und ihr geht mir auch nicht mehr ins Wasser! Du auch nicht Pedro! Natascha schaute ihren jüngsten mit scharfen Augen an o.k.? Die beiden kleinen nickten artig. Gut. Tanja, du komm mit. Kannst du laufen? Ja. Geht noch. antwortete sie ihrer Mutter schniefend. Sie hatte sich mittlerweile etwas beruhigt. Nackt folgte sie ihrer Mutter und dem fremden Jungen über den Strand.
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