Markus Abendteuerliche Reise Teil: II.
By: Jeans 34

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Markus wurde von Schiff wurde von Seeraubern überfallem und Gehoft verschleppt vo ein alter Beduine drei Neger Kastriert wird den Reisenden das gleiche schicksal erfahren...!


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Markus Abendteuerliche Reise Teil: II.

Allmählich zeigte sich ihnen ein weiser Strand von Palmen umgeben exotisch Vogel flattern krächzend umher man glaubte sich in Paradies.

Doch mit Rauher stimme wurde die Gruppe Gefangener in die Wirklichkeit zurückgerufen ...stellt euch in einer Reihe auf!

dröhnte es von einen gut gebauter Mann mit langen Schwarzen Haar offensichtlich der Anführer man legte ihnen Eisen- ringe um den Hals die verband wiederum mit einer Eisenkette so mußten die Gefangenen im Gänse Marsch mit auf den Rücken gefesselt Händen durch den Urwald den Seeräubern folgen. Es war heiß und Mücken fielen über sie her doch die Gefangen konnten sich nicht wehren.

Gegen Abend Verliesen sie den Dschungel vor ihnen lag die Wüste durch den noch heißen Sand stapften sie bis zu Morgengrau Angetrieben von Peitschenhieben Akiem Trug den Schiffsjungen auf den Schultern der war erschöpft zusammen gebrochen.

Endlich erreichen sie ein Gehöft Markus und die anderen wurden in einen der Hauser eingesperrt dessen Vorderseite aus einem Eisengitter bestand davor brannte ein Lagerfeuer um das sich drei Männer setzten. Der Anführer befahl den übrigen Männer das Beutegut von den Pferden abzuladen, und in eines der Häuser zu bringen. Vor Gitter stellte schmächtiger Typ einen Holzeimer mit Wasser, mit einen Kupferschöpfer gab er den eingesperrten zu Trinken. Markus wurde am nächsten Morgen als erster Wach der Anführer Sprach grade mit einen alten Beduinen über Sklaven die Neger nehme ich nur Kastriert zischte der Alte und was ist mit den Römer mit dem hab ich etwas anderes vor antwortet der Anführer. Der Beduine holte eine Kiste von seinen Kamel aus der er eine Hippe zog und legte dies ins Feuer der Anführer winkte seine Männer Herbei bringt mir die der Neger, Zwei seiner nahmen den Neger den Eisenring ab, zwei brachten sie in den Hof und beiden verbanden ihnen die Augen die Arme die sie noch am rücken gefesselt hatten wurden nun an der Mauer festgebunden in diese waren Eisenringe in zwei Meter abstand eingelassen an den Ringen banden sie die Arme der Negerfest.Fast nackt standen die zwei mit seitlich weggespreitzten Armen an der Mauer nun sog man auch noch ihre Beine auseinander und fixierten die ebenfalls an dafür vorgesehenen Ringen.

Den dritten schleppten sie in zum Torbogen dort fesselten sie den Armen die auf der Vorderseite währenddessen hatte ein weiterer Mann ein Seil über den Torbogen geworfen das eine ende verbanden sie mit den Zusammengebundenen Armen eher sie so ihr Opfer hochzogen der zappelte wild mit den Beinen schließlich war es gelungen die Beine links und rechts am Torrahmen festzubinden. Der Anführer der Bande trat zu den Negerund schlug mit einer Peitsche auf ihn ein der winselte bei jeden Schlag auf danach riß man den gequellten den Lendenschurz runter zum Vorschein kam ein mächtiger Schwanz umsäumt von Schwarzen Haar nun kam der Beduine hinzu mit einer Fackel in der Hand zu erst hielt unter die Achsel des Negers der versuchte sich zu bewegen aber die Fessel ließen das kaum zu dann führte er die Fackel Zwischen den gespreizten Beinen die Haare flammten kurz auf Rauch stieg auf nun waren die Schamhaare entfernt.

Schweiß läßt die dunkel Haut der Neger in der Sonne glänzen der Beduine bindet ihm mit einen dünnen nassen Leder -riemen die Hoden ab, der Neger Keuchte vor Schmerz, danach ging zu den beiden andren die breit nackt waren und wiederholte die Enthaarung und das abbinden der Hoden danach holde er die Hippe dessen Klinge rot glühte trat wieder zur Mauer nun zog er die Vorhaut des Negers nach vorne mit Schwung schnitt er durch die Haut auch das wiederholte er bei den andern jetzt konnte man rosa Schwanzspitze sehen.

Der Neger spürte die heiße Klinge an der Peniskupe vorbei streifen stöhnte auf.Der Anführer lies nun den Küchen-

jungen kommen desen fesseln werden abgenommen und zum Tor gebracht vor den Neger gestellt und mit einen kräftigen Hieb aufgefordert den Schwanz zu lecken widerwillig beginnt er die Eichel des Negers zu lecken der Anführrer spornt mit Peitschenhiebenden Jungen annur nicht nachzulassen der Junge hält sich an den Oberschenkeln fest der Schwanz des Negers versteift sich, nach wird den Jungen Befohlen ...Blase und greif nach den Hoden! eine weile später verkrampft sich der Neger und spritz in den Mund des Küchenjungen derüberlegtober er ausspucken soll oder,da dröhnt es schluck nur Kleiner. danach brachte man eine Holzbank holte einen der Neger von der Mauer den legte ihm mit den Rücken darauf und mit Seilen fest gebunden nun sollte sich der Junge ausziehen als er Nackt war fasten in zwei Männer und hoben ihn zu Bank so stand er da mit Bank auf der der Neger lag Zwischen seinen Beinen er mußte nun das Glied des gefesselten mit den Finger umklammern und dabei mit der Hand ruf und runter fahren das zeigte seine Wirkung bald hielt er einen festen Fleischigen Kolben in der Hand der war auch recht langez.

Der Anführer befohl seinen Männer, ...nun Setzt den Jungen darauf zwei Männer kamen herbei fesselten den Jungen die Hände auf den Rücken und hoben den Jungen hoch mit je einer Hand an Gesäßbacke und einer weiteren unter der Kniekehle hoben sie den Knaben über das Gesicht des Negers der mußte nun die Kimme lecken der Beduine verteilte wärenddessen etwas Öl auf den Schwanz des Negers nun hob man den Küchenjungen über das steife Glied der Alte dirigierte die Männer so das das Loch genau über den Schwanz war der Junge schrie auf als der Alt das Zeichen gab zum senken gab die

Männer hoben und senkten den Jungen immer tiefer auch erhöhtensie das Tempo Schweißgeruch stieg den Jungen in die Nase.der alte kreischte, na gefällt dir das gewohne dich darn! unablässig hoben und senkten in die Männer Plötzlich spürte der Junge das eindringen des Warmen Spermas des Negers der wild aufstöhnte.

Die Räuberbande Klatschte begeistert, der Anführer meinte Spöttisch ...der Kleine wird uns noch viel Freude bereiten! Gelächter brach aus. Der Beduine gab erst das zeichen zum

aufhören als der Neger ein zweitesmal abspritzt hatte und das dauerte länger als beim erstenmal danach wurde er los gebunden und zu Mauer zurück gebracht und wieder an den Ringen festgebunden.

Der Küchenjunge wurde zum zweiten Neger an der Mauer gebracht den mußte er die Hoden lecken, den Schwanz blasen wobei er wieder das Sperma Schlucken mußte. Markus tat der Junge Leid und fragte sich was man wohl mit ihn vor hatte.

Der Küchenjunge wurde endlich zurück zu den anderen Gefangen gebracht, den Neger Schmerzten die Fesseln die Hoden schienen im Gegensatz dazu Taub zu werden in der Hitze des vormittag zog sich das Lederband immer enger zusammen da es immer mehr austrocknete.

Die Bande verschwand in einen der Hauser nicht einmal einen Wächter ließen sie bei den Gefangenen, aber selbst wenn es jemand gelungen wäre auszubrechen wohin hatte man laufen sollen hier kannten sich nur Heimische aus um das Gehöft neben der eine kleine Oase lag sah man nichts außer Sand und Sand, der Küchenjunge stellten sich vor Syrukus hieß der Jüngling obwohl sie am gleichen Schiff waren hatten sie sich nicht gesehen Markus stellte nun Akiem vor und natürlich sich.



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