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Ich möchte Euch berichten von meiner kleinen... wie sag ich es am besten, Bitch, ich glaube das ist das richtige Wort. Mein Name ist Vanessa. Ich komme eigentlich aus Paris, bin aber nach Moskau gezogen, um dort als Key Accout Managerin für unseren Konzern die Geschäfte dort zu leiten. Mir wurde immer gesagt, ich würde nur einen Mann finden, wenn im Haus eine Frau putzt, kocht und dem Mann alle Wünsche von den Lippen abliest. Nun ja, einen Mann wollte ich, so wie alle Frauen, doch Putzen, Kochen, nein, das war nicht mein Fall. Vielleicht eine Haushälterin, aber die würde vielleicht nicht so ordentlich agieren, zudem kostet so etwas Geld, das ich zwar habe, aber nicht gern teile.
So kam es nun, dass mir ein Praktikant unterstellt wurde. Sein Name war Antonius, ein Deutscher mit Italienischen Wurzeln. Zuerst war er mir nur lästig, aber mit der Zeit, er bemühte sich stehts, würde wohl in seinem Zeugnis stehen, machte er alles für mich. Botengänge, den Kaffee kochen, meine Akten sortieren. Bei Kundengesprächen hielt er sich im Hintergrund, da er der Russischen Sprache nicht mächtig war, konnte er also auch nicht verstehen, was ich mit den Kunden besprach. Ein Kunde fragte dann, wie denn meine Assistentin heißen würde. Zuerst war ich überrascht, dann sah ich die femininen Züge, die ich so nie bemerkt hatte, wir unterhielten uns schließlich nicht viel. Sein Französisch war jämmerlich und so mussten wir uns auf Englisch unterhalten, eine schreckliche Sprache. Jedenfalls, zwei Wochen nachdem er nun da war, lud ich Ihn zum Essen ein, zu mir nach Hause. Allerdings unter der Voraussetzung, dass er für mich zu kochen hatte. Nachdem er servierte, unterhielten wir uns. Er kam aus Frankfurt oder Frankenberg oder so, wirklich interessierte mich das nicht. Seine Eltern würden wieder in Bologna wohnen, er wäre dort aber geblieben, um irgendwas zu studieren, BWL sagte er glaube ich, aber auch, um seine Freundin nicht zu verlieren. Das Essen in Russland ist bei weitem nicht der französischen Küche ebenbürtig, aber der Vodka war umso besser. Ich hatte mit meinen 27 Jahren eine wesentlich bessere Erfahrung als der 20 Jährige, und auch sein sehr schlanker, 1,70 m großer Körper, taten ihr übriges. Er war schneller voll als ich. In unserem Rausch befahl ich ihm, sich für jedes Glas, das er trank, ein Kleidungsstück auszuziehen. Für jedes, das ich trank, würde er ein weiteres ausziehen. Ihm war nicht bewusst, dass er also doppelt an Kleidung, und an Ansehen, verlieren würde. Am Ende saß er nackt da, kaum noch seiner eigenen Selbst bewußt. Ich sagte ihm also, er solle den Tisch abräumen und danach dürfte er seinen Rausch auf dem Sofa ausschlafen. Seine Kleidung nahm ich natürlich mit in mein Zimmer, zog ihm nette Unterwäsche von mir an und knipste ein paar Fotos. Am nächsten Morgen war er offenbar vor mir wach, hatte bereits aufgeräumt und saß am Küchentisch, die Knie übereinandergeschlagen, als wenn er etwas zu verbergen hätte. Nachdem ich mich ebenso hinzugesetzt hatte, natürlich fertig gestylt und angezogen, bat ich ihn, mir Kaffee zu bringen. Er schaute mich nur an, worauf ich ihn erneut böse anschaute und einen Kaffee verlangte, der mir dann auch gebracht wurde. Ich gab ihm anschließend seine Kleidungsstücke (ohne Unterwäsche) wieder und wir fuhren gemeinsam zur Arbeit. Da ich Nachmittags noch ein Geschäftsessen hatte, habe ich ihm nur kurz eine E-Mail geschickt mit der Bitte, für heute Abend etwas zu Essen einzukaufen. Zudem möge er sich bitte überlegen, wie er sich seine Zukunft vorstellen würde. Nach dem Geschäftsessen fuhr ich direkt zu mir nach Hause. Den Schlüssel zur Wohnung hatte ich ihm in die Hosentasche gesteckt, so war ich sicher, dass ich nach dem Duschen einen gedeckten Tisch vorfinden würde. Aber er war nicht da. Er kam auch den ganzen Abend über nicht. Am nächsten Morgen sah ich ihn an meinem Büro vorbeilaufen. Ich rief ihn zu mir und sagte, er möge bitte in 5 Minuten wiederkommen, dann aber mit Kaffee und einer Erklärung. Natürlich war er nach 5 Minuten, inklusive Kaffee zurück. Ich bat ihn, zu mir hinter den Schreibtisch zu kommen, ich hätte da etwas für ihn. Er erschrak, als er das Bild sah, was ich von ihm gemacht hatte. Zudem konnte ich ihm ein Video zeigen, dass in der Wohnung aufgenommen wurde. Da es in Moskau vereinzelt zu Einbrüchen kommt, hatte ich neben einer Alarmanlage auch Kameras installiert. Er war wie versteinert. Ich klopfte ihm, immer noch sitzend in meinem Stuhl, auf den Po und führte sein Gesicht sanft zu mir herüber und flüsterte Blackmail in sein Ohr. Er verstand. Ich war mir sogar sicher, dass er verstand, denn ich hatte abends als ich nach Hause kam, ein schönes, italienisches Nudelgericht auf dem Teller. Er wollte sich grad zu mir setzen, da sagte ich Non! und nahm seinen Teller, stellte ihn auf den Boden und ließ ihn unten essen, neben mir, neben meinen Füßen. Nachdem ich vor ihm fertig war, forderte ich ihn auf, Aufzuräumen. Er war noch nicht fertig, wollte weiter essen, es folgte ein weiteres Non! und er verstand. Nachdem die Küche wieder aufgeräumt war, bat ich ihn zu mir. Ich erklärte ihm, dass er ab jetzt bei mir wohnen würde. Seine Wohnung im Studentenwohnheim würde er kündigen müssen. Da ich sehr nobel wohne, müsse er natürlich Untermiete bezahlen. Unterm Strich, behielt ich so neben der Miete, die ihm seine Eltern bezahlten, auch noch sein Praktikantengehalt ein. Es war nicht viel, aber man konnte damit ein paar Mal Schuhe kaufen gehen. Da natürlich sein Gehalt und die Miete nicht ausreichen würden, die Kosten zu decken, auch im Hinblick auf das gemeinschaftliche Abendessen und die Fahrtkosten, müsse er die weiteren Kosten durch Hausarbeit abdecken. Kochen konnte er, das hatte ich bereits gemerkt. Da er keine normale Kleidung, sondern nur Business dabei hatte, und ich keine Lust auf Reinigungsausgaben hatte, musste er in Unterwäsche die Wohnung reinigen, meine Kleidung waschen etc. Um sicher zu gehen, dass er nicht auf dumme Gedanken kommt, hatte ich ihm Pass, Kreditkarten etc. abgenommen. Dadurch war er natürlich auch darauf angewiesen, dass ich ihm mittags etwas zu essen kaufte, was ich nur sporadisch für angemessen hielt. Wenn er abends kochte, und ich der Meinung war, sein Teller sei zu voll, ließ ich diesen eine Zeit auf dem Tisch stehen, er neben mir kniend, bis ich den größten Teil aufgegessen hatte. So blieb ihm weniger Zeit, schlang er zu schnell, bekam er einen Klaps gegen den Hinterkopf. Er verstand schnell. Sein Praktikum sollte sechs Monate laufen, nach dieser Zeit gab ich ihm seine Unterlagen wieder, natürlich räumte ich vorher das Konto leer und überzog den Dispo so weit es ging. Die Karte vernichtete ich und gab ihm zu verstehen, dass ich ihn in einigen Monaten wiederzusehen wünschte. Ohne Geld musste ich ihm den Flug bezahlen, ließ mir dies quittieren und übersandte es seinen Eltern zur Begleichung. Nach zwei Monaten hörte ich nichts von ihm und machte mich selbst auf in seine Unistadt, um meinen Jahresurlaub auszunutzen. Dort ging ich zur Uni und fand ihn auch, sprach ihn aber nicht an, um sicher zu gehen, dass ich seine Freundin finden würde. Das Wort Blackmail klingt doch hervorragend, oder? Schon am ersten Tag hatte ich Erfolg. Ich konnte seine Freundin ausmachen, wo sie wohnte, und wo er wohnte. Seine Adresse war mir nur aus Bologna bekannt. Ich warf ihm nachts einen Brief in den Briefkasten, mit Bildern von ihm, seiner Freundin, vom Haus seiner Freundin, eben alles, was ihm klar machte, dass ich ihn in der Hand hatte. Der freundliche Gruß, er solle die beigefügten Bahntickets für in zwei Wochen zurück nach Moskau als Einladung sehen, freundlich ausgedrückt. Er möge bitte nur leichtes Gepäck mitnehmen, so wenig wie möglich. Und er solle sicher gehen, neben all seinem wertvollen Besitz, dass er pünktlich ist. Am Tag der erwarteten Anreise hatte ich ein Taxi zum Hauptbahnhof beordert. Dieses sollte ihn zu mir nach Hause fahren. Der Schlüssel war dem Brief beigelegt, d.h. er kam ohne Probleme n die Wohnung. Auf dem Küchentisch stand ein Kärtchen mit Anweisungen, ich hoffte, er würde meine Erwartungen erfüllen. Meinen Feierabend hatte ich sicherheitshalber mit angegeben. Als ich erschöpft um 21 Uhr nach Hause kam, stand er da, in seinem Kostüm. Ich bin Französin, ich liebe französische Zimmermädchen-Kostüme. Und ihm stand es hervorragend. Ich hatte das Kärtchen befüllt mit folgenden Anweisungen: Abendessen um 21 Uhr, alle Wertgegenstände (Geld, Ausweis, etc.) sind auf den Wohnzimmertisch zu legen, alle Kleidungsstücke (inkl. Unterwäsche) sind in einen Sack zu stecken, dieser ist zu befüllen mit Tinte, so dass die Kleidung nutzlos ist, und anschließend ist die Kleidung aus dem Päckchen zu tragen. Bedingt durch seine Größe passte er auch in die mitgelieferten Schuhe Größe 39, schwarz, mit 5 cm Absatz. Ich nannte ihn ab jetzt nur noch sie und Angelique. Wir, d.h. ich aß zu Abend, seinen Teller ließ ich ohne ihn auf den Boden zu stellen, auf dem Tisch stehen und nachdem ich aufgestanden war, durfte er abräumen. Ich achtete darauf, dass er nichts von dem übriggelassenen aß und bestand darauf, dass alles weggeworfen wurde. Danach schloss ich den Kühlschrank und die Haustür ab und setzte mich aufs Sofa. Als er zu mir kam, fing ich an zu erklären. Er werde ab jetzt seine Existenz für die nächsten zwei Jahre komplett nach mir ausrichten, sein Studium pausieren und seinen Eltern erklären, er werde eine Erdumrundung machen, nur mit Eisenbahn und Schiff. Ebenso werde er die Regeln meines Hauses akzeptieren. Jedes Zimmer, außer der Küche, ist abgeschlossen. Wenn ich nach Hause komme, steht das Essen auf dem Tisch. Der Kühlschrank würde in den nächsten Tagen ein Zeitschloss erhalten. Er wird einen Keuschheitsgürtel tragen, der auch die Harnröhre verschließt, so dass ohne meine Hilfe, die Blase keine Entlastung erhalten werde. Er war ungehalten, wusste aber um die Konsequenzen. Ich machte sicherheitshalber noch ein paar weitere Photos von ihm in seinem schicken Outfit, druckte eines zusammen mit einem Vertrag aus. Dieser war, um ihm entgegenzukommen, auf Deutsch gefasst. Er definierte ihn als sie mit dem Namen Angelique. Ihr wurde verboten, Kleidung zu tragen, die nicht von mir, der Herrin, genehmigt wurden. Im Zweifel bedeutete dies: Nackt. Da mein Bett groß war, durfte sie neben mir schlafen, das haben wir aber schnell wieder abgeschafft, sie schnarcht. Dafür musste sie in der Küche schlafen, natürlich nackt. Ich wollte nicht, dass ihr Kostüm zerknautscht ist, außerdem muss es ab und zu gelüftet werden. Das Haus durfte sie gar nicht mehr verlassen, aus dem 25. Stock konnte sie auch nicht fliehen, da die Fenster alle verschlossen waren. Morgens wurde sie geweckt, eine halbe Stunde vor mir, so dass sie Kaffee machen konnte. Zum Frühstück war Dresscode angesagt, also French Maid. Reden war nur mir erlaubt, der Herrin, so wurde ich auch angesprochen. Jeden Monat überwiesen die Eltern von ihm, Entschuldigung, ihr, das Geld. Dieses wurde natürlich sofort investiert in neue Schuhe, Kleidung, und, ich hatte irgendwann einen Mandanten namens Sergej. Er war nett, Liebe auf den ersten Blick würde ich es nicht nennen, zudem kam das Geschäft nicht zustande. Aber wir trafen uns zufällig einen Abend in einer Discothek. Nachdem er mir sehr viele Drinks spendierte, gingen wir zu ihm nach Hause. Es war sehr nobel eingerichtet, aber eben doch sehr männlich, spärlich. Eine Frau würde also gut hineinpassen. Und er, er passte sehr sehr gut in eine Frau hinein. Nachdem wir sehr intensiven Sex hatten, musste ich ihn vertrösten, ich können nicht bei ihm bleiben, er Hund müsse noch raus, und außerdem würde die Arbeit am nächsten Tag nicht warten. Vom Büro aus offerierte er mir, dass es zwischen uns nichts werden würde. Ich dachte in dem Moment daran, dass er wie alle Männer, nur auf das eine aus ist. Aber dem war nicht so, er offerierte, und das in Russland, dass er bi sei. Ich sagte ihm, er möge bitte heute Abend bei mir vorbei kommen, und zwei Sträuße Blumen mitbringen. Ich bekam nur ein OK als Antwort und wartete Daheim auf ihn. Angelique ließ ich wissen, dass sie sich darauf vorbereiten möge, dass heute zwei Teller auf dem Tisch stehen, und der zweite nicht für sie sei. Sie erschrak, tat aber wie immer: Sie gehorchte. Sergej war ein zuvorkommender Gast, er übergab mir und Angelique je einen Strauß und küsste mich. Nach dem Essen unterhielten wir uns auf russisch, so dass Angelique nichts mitbekam. Ich wusste, dass er für einen Protesenhersteller arbeitete, als Arzt. So erzählte er mir, sei er gerade dabei, Implantate zu testen. Diese dienen dazu, gewissen Körperfunktionen ein und auszuschalten. Ich war ganz Ohr und nachdem er fertig war, schaute ich zu Angelique, fragte, ob sie noch Tester suchen, und trank meinen Wodka aus. Er überlegte kurz, und meinte, er müsse sich das nochmal überlegen. Wir unterhielten uns lang, aber es lief nichts mehr an dem Abend. Betrunken fiel ich ins Bett und freute mich, dass der nächste Tag Samstag sein würde. Als ich am Mittag wach wurde, war der Kaffee bereits kalt. Ich schlug aus Genervtheit, und weil ich einen ziemlichen Kater hatte, Angelique so fest, dass sie einen Zahl verlor. Danach nahm ging ich Einkaufen. Ich war sauer, gefiel sie ihm nicht, oder war ich es etwa? Dann vibrierte das Handy: Ich komme nachher vorbei, wenn Du Dir sicher bist, wegen A. Gut, dann bekam er auch nur ein lapidares OK zurück. Nach dem Einkaufen war er bereits da, unterhielt sich mit Angelique auf Deutsch und sie kniete vor ihm, nackt. Er jedoch war angezogen. Ich war zwar verwundert, ließ mir aber nichts anmerken. Dann erklärte er mir, dass er soweit alles dabei hätte, die Eingriffe wären nur klein und würde keine Narben hinterlassen. Dies hätte er auch A erklärt. Er nannte sie nur noch A, das fand er herabwürdigend, und das war aus seiner Sicht offensichtlich auch so von mir gewollte. A musste sich auf den Bauch und den Kopf nach vorn legen. So kam er besser an den Nacken, um das Implantat an das Rückenmark anzusetzen. Mit einer örtlichen Betäubung und einem anschließenden Schnitt wurde das Implantat eingesetzt. Der Lappen wurde zurückgelegt und wieder vernäht. Nach etwa einer halben Stunde zog er sein Handy Smartphone aus seiner Tasche und strich mit dem Finger über den Po von A. Man merkte, dass sie es merkte. Dann drückte er ein paar Tasten, nimmt eine Nadel und sticht in den Po von A. Keine Regung. Ich bin verzückt, schaue mir das Display an und sehe dort diverse Körperregionen. Ich streiche mit dem Finger über ihre Fußsohle und merkte, dass sie kitzlig war. Nachdem Sergej mir erklärte, wie es funktioniert, probierte ich es nochmal und es kam keine Reaktion. Sehr gut... Wir entschieden uns, sie komplett zu betäuben, jedenfalls bewegungsunfähig zu machen. Sie sollte noch alles sehen, hören und auch sprechen können. Wir ließen dann nach und nach alle Funktionen wieder zu und sahen, dass es gut war. Sie konnte wieder gehen. Sergej spielte die Software auf mein Handy und nun konnte ich sie kontrollieren. Er verabschiedete sich und wir verabredeten uns für den nächsten Dienstag. So hatte ich genug Zeit, mein neues Spielzeug auszuprobieren. Am Ende entschied ich mich, sie fast erblinden zu lassen. Es ist fürs Kochen nicht nötig, weiter als einen halben Meter zu schauen. Ebenso stellte ich die Füße so ein, dass sie nur in Heels laufen konnte. Nur Tippelschritte sind möglich, auch das ist von mir so gewünscht. Es muss die Hölle gewesen sein. Ob es ihr gefiel, weiß ich nicht, die Stimmbänder habe ich ebenso lahm gelegt, wie die Gehörgänge. Taub, stumm und nur bedingt in der Lage zu sehen, war sie perfekt für mich. An ein Weglaufen war gar nicht mehr zu denken. Weiterhin ließ ich den Penis taub, so dass es keinen Spaß machen würde, an dem Teil herumzuspielen. Der Dienstag rückte näher, und ich wollte mit Sergej ausgehen. Er jedoch meinte, dass er mit A noch nicht fertig sei. Ich war natürlich verdutzt und konnte mir nicht vorstellen, was er meinte, doch dann war mir klar, wo die Reise hingehen würde. Laut seiner Aussage kann er nur mit Frauen oder Männern schlafen, aber nicht mit halben Sissys. Daher ließ er mir die Wahl: Modifizieren oder er geht. Es war mir egal, was er mir ihr machen würde, also ließ ich ihn gewähren. Den Penis legte er auf ihren Körper und schnitt die Harnröhre zwischen Penis und Sack auf, um dort einen neuen Ausgang zu schaffen. Die Hoden drückte er in den Körper, danach schnitt er den Hodensack ab und vernähte die Zugänge zu den Eiern. Die Reste vom Sack legte er in ein mit einer Chemikalie gefülltes Glas und überreichte es mir mit der Bitte, dieses einzufrieren. Danach steckt er einen penislangen Stab in den Schwanz ein. Er füllte anschließend eine andere Flüssigkeit in den Pissschlitz des Penis und füllte diesen auf, bis aus beiden Enden die Masse heraustrat. Es handelte sich um Silikon. Um das Austreten zu verhindern, steckte er auf beide Seiten Pfropfen. Nun kann der Schwanz nicht mehr schlaff werden. Nach einer halben Stunde ist das Silikon ausgehärtet, aber um keine Zeit zu verlieren, kümmert er sich um die Behaarung der A. Der Kopf und alle anderen Haare werden gelasert, so dass nie wieder etwas wachsen möge. Nun sieht er sich auch genauer das Gebiss von A an. Er zeigt auf die Lücke, die ich geschlagen hatte, und ich nickte. Dann fing er an, an seinem Handy herumzufummeln. Die Zähne von A verschwanden wieder im Gaumen, wie ein Wunder war sie nun zahnlos. Er strich noch eine Paste auf ihr Zahnfleisch, und es zog sich zusammen. Sie sah aus, als hätte sie nie Zähne besessen. Dann kümmert er sich um ihren Kiefer. Er durchtrennt diverse Muskeln und spreizt den Kiefer, so dass sie ein noch größeres Maul erhält. Die Luftröhre schließt er mit einem Hautlappen, nachdem er einen Laufröhrenschnitt vollzogen hat. Das eingesetzte Röhrchen lässt sich ebenso über das Smartphone kontrollieren. Das Silikon war mittlerweile getrocknet, und er entfernte die Pfropfen, welche beim Entfernen durch eingebaute Messer die Harnröhre innen verletzten. Dann setzte er Gummischraubzwingen an, um die Blutung zu stoppen. Es ging darum, die Enden zu verschließen. Auch wenn sie vollständig örtlich zu 90% betäubt wurde, es muss die Hölle gewesen sein, aber mir war das egal, solange er mir Aufmerksamkeit schenken würde. Ich sollte noch kurz den Raum verlassen, da er noch ein paar Geschenke für sie mitgebracht hatte. Nach einigen Minuten kamen beide heraus: Sie war komplett in Schwarz gekleidet, und wenn ich sage komplett, dann meine ich das auch. Sie trug schwarze, geschlossene Heels, 12 cm, darüber ein Ganzkörperlatexanzug, der auch Gesicht, Mund etc. mit einschloss. Der Mund ist permanent geöffnet, dort befindet sich ein Gummiring, wodurch der Mund nicht geschlossen werden kann. Durch die Nase ist ein Nasenring gezogen. An diesem zieht Sergej die Bitch, wie er sie nennt, hinter sich her. Ich war natürlich verzückt, fragte aber, wie sie nun Essen zubereiten sollte, und putzen und den ganzen anderen Haushaltskram. Er öffnete erst die Augenschlitze durch Reißverschlüsse und dann den Reißverschluss am Schwanz, der natürlich sofort herausspringt. Dies sollte sein Geschenk an mich sein: Mein persönlicher menschlicher Dildo, wenn er nicht da ist. Und das beste: sie kann nicht wirklich spüren, sie kann nicht abspritzen. Aber das geilste ist, dass ich sie einen Orgasmus bekommen lassen kann, ohne dass sie es merkt, und das durchgehend, so dass der Schwanz pulsiert und ich noch mehr Spaß daran habe. Ich merke jedoch, wie ich mehr und mehr Sergej ergeben bin...
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